Podcaster
Episoden
29.04.2026
39 Minuten
Wer ist Lukas Krainz
Lukas Krainz ist Geschäftsführer und Co-Founder von Vereinsplaner, einer Software-Lösung für Vereine und Verbände, die mittlerweile von knapp 15.000 Vereinen in fünf Ländern genutzt wird. Er verantwortet die wirtschaftlichen, finanziellen, Marketing- und Sales-Themen – und führt ein Team von zehn Personen, das er von Anfang an mit aufgebaut hat.Was ihn auszeichnet: Hands-on-Mentalität, die Bereitschaft, Risiko einzugehen, und die Fähigkeit, Transparenz als Führungsinstrument zu nutzen. Lukas ist außerdem ehrenamtlich in der Jungen Wirtschaft aktiv, weil er glaubt, dass man geben und nehmen in Balance halten muss.
https://vereinsplaner.com
https://vereinsplaner.com/de/karriere
Worum es geht
Lukas kennt Druck aus der Startup-Wirklichkeit: selbst gemacht, selten von außen, aber deshalb nicht weniger real. In dieser Folge spricht er über den Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen", über das, was auf dem Spiel stand – und warum sein Umfeld früher merkt, dass er unter Druck ist, als er selbst. Ein Gespräch über Tempo, Transparenz und die Frage,wie viel Beschleunigung unter Druck wirklich hilft.
Kernidee
Druck macht sichtbar, was in ruhigen Zeiten verborgen bleibt. Wer in Drucksituationen gut reagiert, hat das nichtimprovisiert – der hat beobachtet, gelernt und trainiert. Stabilität unter Druck bedeutet für Lukas: nicht gleich umfallen. Und wenn doch: schnell wieder aufstehen. Am besten aber: so wenig oft wie möglich hinfallen müssen.
Was du mitnimmst
Den größten Druck macht man sich selbst. Lukas beschreibt, wie Startups Gas geben, 10 Dinge probieren und 8 davon scheiternlassen – und trotzdem Kurs halten. Diese Haltung erfordert Resilienz, keine Perfektion.
Dein Umfeld merkt früher, dass du unter Druckbist, als du selbst. Das ist kein Schwäche-Zeichen, sondern einKalibrierungshinweis. Wer lernt, diese Rückmeldung anzunehmen, hat einen echten Vorteil.
Stabilität im Raum entsteht nicht durch Ansagen,sondern durch Transparenz. Bei Vereinsplaner gibt es monatliche Team-Updates – Zahlen, Entwicklungen, Kundenfeedback. Weil Unklarheit Nervosität erzeugt, undNervosität ansteckend ist.
Mehr
Über den Host:
Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Wenn du jemandem kennst, der das hören sollte –leite diese Folge weiter. Nicht jede Erfahrung muss die eigene sein.
Lukas Krainz ist Geschäftsführer und Co-Founder von Vereinsplaner, einer Software-Lösung für Vereine und Verbände, die mittlerweile von knapp 15.000 Vereinen in fünf Ländern genutzt wird. Er verantwortet die wirtschaftlichen, finanziellen, Marketing- und Sales-Themen – und führt ein Team von zehn Personen, das er von Anfang an mit aufgebaut hat.Was ihn auszeichnet: Hands-on-Mentalität, die Bereitschaft, Risiko einzugehen, und die Fähigkeit, Transparenz als Führungsinstrument zu nutzen. Lukas ist außerdem ehrenamtlich in der Jungen Wirtschaft aktiv, weil er glaubt, dass man geben und nehmen in Balance halten muss.
https://vereinsplaner.com
https://vereinsplaner.com/de/karriere
Worum es geht
Lukas kennt Druck aus der Startup-Wirklichkeit: selbst gemacht, selten von außen, aber deshalb nicht weniger real. In dieser Folge spricht er über den Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen", über das, was auf dem Spiel stand – und warum sein Umfeld früher merkt, dass er unter Druck ist, als er selbst. Ein Gespräch über Tempo, Transparenz und die Frage,wie viel Beschleunigung unter Druck wirklich hilft.
Kernidee
Druck macht sichtbar, was in ruhigen Zeiten verborgen bleibt. Wer in Drucksituationen gut reagiert, hat das nichtimprovisiert – der hat beobachtet, gelernt und trainiert. Stabilität unter Druck bedeutet für Lukas: nicht gleich umfallen. Und wenn doch: schnell wieder aufstehen. Am besten aber: so wenig oft wie möglich hinfallen müssen.
Was du mitnimmst
Den größten Druck macht man sich selbst. Lukas beschreibt, wie Startups Gas geben, 10 Dinge probieren und 8 davon scheiternlassen – und trotzdem Kurs halten. Diese Haltung erfordert Resilienz, keine Perfektion.
Dein Umfeld merkt früher, dass du unter Druckbist, als du selbst. Das ist kein Schwäche-Zeichen, sondern einKalibrierungshinweis. Wer lernt, diese Rückmeldung anzunehmen, hat einen echten Vorteil.
Stabilität im Raum entsteht nicht durch Ansagen,sondern durch Transparenz. Bei Vereinsplaner gibt es monatliche Team-Updates – Zahlen, Entwicklungen, Kundenfeedback. Weil Unklarheit Nervosität erzeugt, undNervosität ansteckend ist.
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Über den Host:
Nikolaus Kleemann
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Wenn du jemandem kennst, der das hören sollte –leite diese Folge weiter. Nicht jede Erfahrung muss die eigene sein.
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22.04.2026
14 Minuten
Worum es geht
Noch bevor du einen klaren Gedanken fassen kannst, reagiert dein Körper auf Druck. In dieser Solo-Folge geht es um die erste der fünf Säulen des Beyond-Busy-Frameworks: Body.
Nikolaus nimmt dich durch die Frage, woran du körperlich erkennst, dass Druck entsteht – und was du konkret tun kannst, um nicht in den Autopiloten zu fallen.
Kernidee
Dein Körper ist schneller als dein Verstand. Wer unter extremem Druck klar entscheiden will, braucht kein weiteres Gedanken-Framework. Er braucht einen Körper, der nicht im Fight-Flight-Freeze-Modus steckt – und einfache, trainierbare Werkzeuge, die genau das verhindern.
Was du mitnimmst
Druck zeigt sich zuerst im Körper: als Kribbeln im Bauch, Druck auf der Brust, ein ständiges Rattern im Kopf oder nervöse Bewegung in den Füßen und Händen. Wer dieses Signal kennt, hat einen Vorsprung.
Tiere regulieren sich nach einer Drucksituation sofort durch Bewegung – Schütteln, Galoppieren, Stillwerden. Menschen machen das Gegenteil: sie hetzen weiter. Drei einfache körperliche Techniken helfen, den Zustand gezielt zu verändern: Schütteln und Springen, Rotationsbewegung des Oberkörpers und das Kontrasterlebnis von vollständiger Anspannung gefolgt von vollständiger Entspannung.
Das Entscheidende ist nicht das Wissen um diese Techniken, sondern das Training im ruhigen Moment. Wer sie erst im Eskalationsmoment einsetzen will, wird scheitern. Wer sie regelmäßig übt – auch präventiv zu Beginn von Meetings – hat sie dann wirklich zur Verfügung, wenn es zählt.
Mehr
Fragen, Gedanken, Rückmeldungen: per Mail, LinkedIn, Instagram oder WhatsApp.
Abonniere Beyond Busy und leite diese Folge gerne an jemanden weiter, dem sie heute helfen könnte.
https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
https://www.nikolauskleemann.com/
https://www.instagram.com/nikolauskleemann/
https://www.instagram.com/beyondbusy.podcast
Noch bevor du einen klaren Gedanken fassen kannst, reagiert dein Körper auf Druck. In dieser Solo-Folge geht es um die erste der fünf Säulen des Beyond-Busy-Frameworks: Body.
Nikolaus nimmt dich durch die Frage, woran du körperlich erkennst, dass Druck entsteht – und was du konkret tun kannst, um nicht in den Autopiloten zu fallen.
Kernidee
Dein Körper ist schneller als dein Verstand. Wer unter extremem Druck klar entscheiden will, braucht kein weiteres Gedanken-Framework. Er braucht einen Körper, der nicht im Fight-Flight-Freeze-Modus steckt – und einfache, trainierbare Werkzeuge, die genau das verhindern.
Was du mitnimmst
Druck zeigt sich zuerst im Körper: als Kribbeln im Bauch, Druck auf der Brust, ein ständiges Rattern im Kopf oder nervöse Bewegung in den Füßen und Händen. Wer dieses Signal kennt, hat einen Vorsprung.
Tiere regulieren sich nach einer Drucksituation sofort durch Bewegung – Schütteln, Galoppieren, Stillwerden. Menschen machen das Gegenteil: sie hetzen weiter. Drei einfache körperliche Techniken helfen, den Zustand gezielt zu verändern: Schütteln und Springen, Rotationsbewegung des Oberkörpers und das Kontrasterlebnis von vollständiger Anspannung gefolgt von vollständiger Entspannung.
Das Entscheidende ist nicht das Wissen um diese Techniken, sondern das Training im ruhigen Moment. Wer sie erst im Eskalationsmoment einsetzen will, wird scheitern. Wer sie regelmäßig übt – auch präventiv zu Beginn von Meetings – hat sie dann wirklich zur Verfügung, wenn es zählt.
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Fragen, Gedanken, Rückmeldungen: per Mail, LinkedIn, Instagram oder WhatsApp.
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15.04.2026
25 Minuten
Wer ist Andreas Falkensteiner
Andreas Falkensteiner ist Managing Director und Führungspersönlichkeit mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Personalberatung und Personaldienstleistung. Er hat Teams von über 2.000 Mitarbeitenden in mehreren Ländern geführt und kennt Druck nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem Daily Business. Was ihn auszeichnet: eine klareSprache, eine konsequente innere Haltung und die Fähigkeit, Räume zu stabilisieren, bevor andere überhaupt merken, dass etwas kippt.
Webseite: https://doit.acp-gruppe.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-falkensteiner-5820b494/
Worum es geht
Andreas war letzte Woche unter Druck. Nicht metaphorisch – konkret, mit einer Mitarbeiterin, einem Stufenplan und derFrage, wie lange man zuschaut, bevor man eingreift. In dieser Folge spricht er über die Momente, in denen innere Klarheit zur Voraussetzung für äußere Führung wird. Und darüber, was es bedeutet, einen Raum mit Energie zu betreten, die vorher nicht drin war.
Kernidee
Stabilität unter Druck ist kein Charaktermerkmal – es ist Vorbereitung. Wer psychischen Druck standhalten will, brauchtphysische Belastbarkeit. Wer führen will, wenn es zählt, muss schon im Alltag trainiert haben.
Was du mitnimmst
Druck baut sich zuerst im Körper auf, bevor er im Kopf anklopft. Andreas beschreibt, wie er dieses Signal nutzt, statt es zuignorieren – und warum Ausdauersport für ihn kein Hobby ist, sondern ein Regulationsinstrument.
Führungsfehler unter Druck entstehen nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch keine. Entscheidungen müssen nicht populär sein. Sie müssen getroffen werden.
Wer Druck nicht nach außen lässt, macht sich mitunter selbst krank. Andreas' Rat ist so einfach wie selten gehört: Öffne dieSchleusen. Rede. Du bist nicht allein.
Mehr
Über den Host:
Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, gib sie weiter – an jemanden, der sie gerade braucht.
Andreas Falkensteiner ist Managing Director und Führungspersönlichkeit mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Personalberatung und Personaldienstleistung. Er hat Teams von über 2.000 Mitarbeitenden in mehreren Ländern geführt und kennt Druck nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus dem Daily Business. Was ihn auszeichnet: eine klareSprache, eine konsequente innere Haltung und die Fähigkeit, Räume zu stabilisieren, bevor andere überhaupt merken, dass etwas kippt.
Webseite: https://doit.acp-gruppe.com/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-falkensteiner-5820b494/
Worum es geht
Andreas war letzte Woche unter Druck. Nicht metaphorisch – konkret, mit einer Mitarbeiterin, einem Stufenplan und derFrage, wie lange man zuschaut, bevor man eingreift. In dieser Folge spricht er über die Momente, in denen innere Klarheit zur Voraussetzung für äußere Führung wird. Und darüber, was es bedeutet, einen Raum mit Energie zu betreten, die vorher nicht drin war.
Kernidee
Stabilität unter Druck ist kein Charaktermerkmal – es ist Vorbereitung. Wer psychischen Druck standhalten will, brauchtphysische Belastbarkeit. Wer führen will, wenn es zählt, muss schon im Alltag trainiert haben.
Was du mitnimmst
Druck baut sich zuerst im Körper auf, bevor er im Kopf anklopft. Andreas beschreibt, wie er dieses Signal nutzt, statt es zuignorieren – und warum Ausdauersport für ihn kein Hobby ist, sondern ein Regulationsinstrument.
Führungsfehler unter Druck entstehen nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch keine. Entscheidungen müssen nicht populär sein. Sie müssen getroffen werden.
Wer Druck nicht nach außen lässt, macht sich mitunter selbst krank. Andreas' Rat ist so einfach wie selten gehört: Öffne dieSchleusen. Rede. Du bist nicht allein.
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Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, gib sie weiter – an jemanden, der sie gerade braucht.
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08.04.2026
12 Minuten
Worum es geht
In dieser Folge geht es um die zentralen Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften aus Hochdruckumfeldern.
Was alle Gespräche gemeinsam hatten Warum „in der Ruhe liegt die Kraft“ mehr ist als ein Kalenderspruch Und wie daraus ein konkretes Framework für Stabilität unter Druck entsteht
Kernidee
Stabilität entsteht nicht zufällig. Sie folgt einer klaren inneren Reihenfolge.
Nicht mehr tun, nicht schneller werden, nicht weiter optimieren. Sondern bewusst bei sich selbst beginnen.
Wahrnehmen. Regulieren. Stabilisieren. Verbinden. Ausstrahlen.
Was du mitnimmst
Stabilität beginnt immer im eigenen Körper und in der Wahrnehmung Regulation ist der Schlüssel, bevor echte Klarheit entstehen kann Führung wirkt nach außen erst dann, wenn sie innen stabil ist
Mini-Reflexion
Wann hast du zuletzt bewusst einen Gang zurückgeschaltet? Wo erhöhst du aktuell Druck, statt ihn zu regulieren? Was würde sich verändern, wenn du zuerst Stabilität statt Aktivität wählst?
Impuls
Gehe heute bewusst einen Schritt zurück.
Nicht um langsamer zu werden, sondern um dich neu auszurichten und klarer zu handeln.
Abschlussgedanke
Stabilität zeigt sich nicht in ruhigen Momenten.
Sondern dann, wenn Druck entsteht.
Nicht das Schiff im Hafen zeigt, was es kann, sondern das Schiff auf offener See.
Kontakt
https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
In dieser Folge geht es um die zentralen Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften aus Hochdruckumfeldern.
Was alle Gespräche gemeinsam hatten Warum „in der Ruhe liegt die Kraft“ mehr ist als ein Kalenderspruch Und wie daraus ein konkretes Framework für Stabilität unter Druck entsteht
Kernidee
Stabilität entsteht nicht zufällig. Sie folgt einer klaren inneren Reihenfolge.
Nicht mehr tun, nicht schneller werden, nicht weiter optimieren. Sondern bewusst bei sich selbst beginnen.
Wahrnehmen. Regulieren. Stabilisieren. Verbinden. Ausstrahlen.
Was du mitnimmst
Stabilität beginnt immer im eigenen Körper und in der Wahrnehmung Regulation ist der Schlüssel, bevor echte Klarheit entstehen kann Führung wirkt nach außen erst dann, wenn sie innen stabil ist
Mini-Reflexion
Wann hast du zuletzt bewusst einen Gang zurückgeschaltet? Wo erhöhst du aktuell Druck, statt ihn zu regulieren? Was würde sich verändern, wenn du zuerst Stabilität statt Aktivität wählst?
Impuls
Gehe heute bewusst einen Schritt zurück.
Nicht um langsamer zu werden, sondern um dich neu auszurichten und klarer zu handeln.
Abschlussgedanke
Stabilität zeigt sich nicht in ruhigen Momenten.
Sondern dann, wenn Druck entsteht.
Nicht das Schiff im Hafen zeigt, was es kann, sondern das Schiff auf offener See.
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01.04.2026
8 Minuten
Worum es geht
In dieser Folge geht es um eine oft unterschätzte Dynamik in Führung.
Nicht nur das, was du sagst, wirkt. Sondern vor allem, wie du bist.
Der Zustand eines Leaders beeinflusst Räumeschneller und stärker als jede Strategie.
Kernidee
Viele Führungskräfte glauben, ihre Wirkungentsteht durch Worte, Entscheidungen und Inhalte.
Doch Führung passiert zu einem großen Teilunterhalb der Sprache. Über Präsenz, Tempo, Stimme und innere Stabilität.
Menschen reagieren zuerst auf Zustände. Nicht auf Argumente.
Was du mitnimmst
Dein Zustand überträgt sich schneller als deineStrategie. Instabilität im Leader führt zu Unsicherheit im Team. Stabilität ist keine Eigenschaft, sondern eine trainierbare Fähigkeit.
Mini-Reflexion
Wann hast du zuletzt gespürt, dass dein Zustandden Raum verändert hat? Woran merkt dein Team, dass du unter Druck bist? Was passiert mit deiner Stimme, deinem Tempo und deiner Präsenz?
Impuls
Achte heute in einem Gespräch nicht nur aufInhalte.
Beobachte bewusst deinen Zustand und die Wirkung,die davon ausgeht.
Abschlussgedanke
Führung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zutreffen.
Führung bedeutet, einen Zustand in den Raum zubringen.
Ist dieser Zustand stabil, entsteht Orientierung. Ist er hektisch, überträgt sich genau das.
Darum ist Stabilität trainierbar. Und genau darum geht es in diesem Podcast.
Kontakt
https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
In dieser Folge geht es um eine oft unterschätzte Dynamik in Führung.
Nicht nur das, was du sagst, wirkt. Sondern vor allem, wie du bist.
Der Zustand eines Leaders beeinflusst Räumeschneller und stärker als jede Strategie.
Kernidee
Viele Führungskräfte glauben, ihre Wirkungentsteht durch Worte, Entscheidungen und Inhalte.
Doch Führung passiert zu einem großen Teilunterhalb der Sprache. Über Präsenz, Tempo, Stimme und innere Stabilität.
Menschen reagieren zuerst auf Zustände. Nicht auf Argumente.
Was du mitnimmst
Dein Zustand überträgt sich schneller als deineStrategie. Instabilität im Leader führt zu Unsicherheit im Team. Stabilität ist keine Eigenschaft, sondern eine trainierbare Fähigkeit.
Mini-Reflexion
Wann hast du zuletzt gespürt, dass dein Zustandden Raum verändert hat? Woran merkt dein Team, dass du unter Druck bist? Was passiert mit deiner Stimme, deinem Tempo und deiner Präsenz?
Impuls
Achte heute in einem Gespräch nicht nur aufInhalte.
Beobachte bewusst deinen Zustand und die Wirkung,die davon ausgeht.
Abschlussgedanke
Führung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zutreffen.
Führung bedeutet, einen Zustand in den Raum zubringen.
Ist dieser Zustand stabil, entsteht Orientierung. Ist er hektisch, überträgt sich genau das.
Darum ist Stabilität trainierbar. Und genau darum geht es in diesem Podcast.
Kontakt
https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
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Über diesen Podcast
Beyond Busy ist ein Executive-Podcast für CEOs,
Geschäftsführer:innen und Entscheidungsträger in
Hochdruckumfeldern. Wenn Druck steigt, aktivieren sich Systeme.
Führung bedeutet, Stabilität zu bringen – im eigenen Nervensystem,
im Raum und im Team. Dieser Podcast spricht über Präsenz,
Stressübertragung, ruhige Autorität und die Fähigkeit, Stabilität
zu bringen, wenn andere sie verlieren. Leadership That Brings
Stability Under Pressure.
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