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15 Minuten
Worum es gehtEine Frage aus der Community: Wenn du heute wüsstest, dass niemand enttäuscht von dir wäre und niemand etwas von dir erwarten würde – was würdest du in deinem Leben sofort verändern? Ich nehme dich mit in mein ungefilterten Nachdenken darüber, was sich zeigt, wenn wir uns erlauben, dieser Frage wirklich Raum zu geben.KernideeDie meisten Entscheidungen, die wir nicht treffen, haben weniger mit den tatsächlichen Erwartungen anderer zu tun als mit unserer eigenen Projektion. Wir halten uns zurück aus Angst vor Enttäuschung, die oft nur in unserem Kopf existiert.Was du mitnimmstEs geht darum, in eine hohe Frequenz zu kommen. Orte, Menschen und Tätigkeiten aufzusuchen, die dich aufladen, anstatt dich klein zu machen. Das klingt vielleicht esoterisch, ist aber verdammt praktisch: Wo kannst du durchatmen? Wo fühlst du dich eng? Dein Körper weiß es längst.Erwartung ist ein schlechter Ersatz für Erfahrung. Wenn du aufhörst, dein Leben nach den vermeintlichen Erwartungen anderer auszurichten, öffnet sich ein Raum für echte Erfahrungen. Die Menschen, die gehen sollen, gehen sowieso. Die bleiben sollen, bleiben auch wenn du im Handstand Feuer spucken lernst.Das Leben findet nicht im „dann können wir" statt, sondern im Hier und Jetzt. Die Frage ist nicht, ob du das weißt. Die Frage ist: Wie viel Prozent deines Wachzustands lebst du danach?MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Instagram: https://www.instagram.com/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der sich diese Frage vielleicht mal stellen darf.
48 Minuten
Wer ist Martin DruschelMartin gründete vor acht Jahren gemeinsam mit seinem Kindheitsfreund Tom WANDERMUT – eine Marke für Abenteuerreisen, die nichts mit klassischem Tourismus zu tun haben. Statt Service und Komfort gibt es Expeditionen in die Sahara, den Dschungel oder mit Huskys durch die Wildnis. Martin selbst ist passionierter Taucher, ehemaliger Kampfsportler und seit Kurzem Vater. Er hat gelernt, Verantwortung zu tragen und gleichzeitig seine eigene Freiheitsliebe nicht zu verlieren.Alle Abenteuer im Überblick: https://wandermut.de/pages/abenteuerÜber uns: https://wandermut.de/pages/uber-unsBist du fürs Abenteuer geeignet? Teste dich selbst: https://wandermut.typeform.com/to/YDcENwT7?typeform-source=wandermut.deWorum es gehtMartin erzählt, wie aus der Flucht vor dem Nine-to-Five eine Abenteuermarke wurde. Wie er lernte, dass Verantwortung schmerzhaft ist. Wie Freiheit und Familie, Abenteuer und Alltag nicht immer zusammenpassen. Und warum die Entscheidung, selbst weniger zu erleben, damit andere zu Abenteurern werden, kein Verzicht war, sondern eine Neuausrichtung.KernideeAbenteuer sind keine Flucht, sondern Zäsuren. Sie geben dir Raum, neu zu entscheiden. Wer auf eine Tour geht, kommt oft anders zurück – nicht nur mit Blasen an den Füßen, sondern mit Klarheit im Kopf. Nicht jeder muss das Abenteuer selbst erleben, um davon zu profitieren. Manchmal besteht die größere Freiheit darin, sie anderen zu ermöglichen.Was du mitnimmstDu lernst, dass Harmonie nicht bedeutet, Konflikte zu vermeiden. Dass laute Meinungen nicht den Konsens abbilden. Dass Verantwortung nicht nur ein Titel ist, sondern ein Gewicht. Martin zeigt, wie wichtig es ist, für sich selbst einzustehen, ohne gegen andere zu sein.Du erkennst, dass Sport dich in den Moment holt. Dass Me-Time keine Selbstverständlichkeit ist, sondern etwas, das du dir bewusst nimmst. Und dass es okay ist, wenn nicht alles zu hundert Prozent passt – solange du spürst, was dir wirklich wichtig ist.Du bekommst Mut. Mut, den ersten Schritt zu gehen. Mut, dich zu bewerben. Mut, deine Kindheitsträume ernst zu nehmen. Traut euch, sagt Martin. Das ist kein Aufruf, sondern eine Einladung.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade zwischen zwei Kapiteln steht und sich fragt, was als Nächstes kommt.
15 Minuten
Worum es geht

Ich rede heute über Partnerschaft, nicht Beziehung. Der Unterschied? In einer Beziehung beziehen wir etwas vom anderen, brauchen die bessere Hälfte, um ganz zu sein. In einer Partnerschaft schaffen wir gemeinsam Dinge, die alleine nicht möglich wären. Ich zerklauber Wortbedeutungen, erzähle von meiner Van-Reise und davon, warum die Filmindustrie uns Bullshit über Schmetterlinge im Bauch verkauft hat.

Kernidee

Du bist schon ganz. Nicht gebrochen, nicht eine Hälfte. Eine Partnerschaft ist kein Projekt, in dem du den anderen heilst oder komplett machst. Sie ist ein Raum auf Augenhöhe, in dem zwei vollständige Menschen gemeinsam Off-Balance gehen können.

Was du mitnimmst

Du überprüfst die Grundintention, mit der du in Verbindungen gehst. Suchst du im Außen, was du dir im Innen selbst geben könntest? Brauchst du Aufmerksamkeit, um deinen Wert zu spüren? Das Bewusstsein allein, dass es anders geht als Film und Musik es suggerieren, öffnet eine neue Bandbreite an Möglichkeiten.

Zwischenmenschliche Dynamiken und beruflicher Stress hängen zusammen. Beyond Busy ist nicht nur Performance im Job. Es geht um die wahrhaftige Verbindung zwischen Menschen, die KI nicht ersetzen kann.

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Wie angesprochen, das Instagramprofil von Annika:

https://www.instagram.com/annikahiller.dating

Über den Host:

Nikolaus Kleemann

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/

Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/

Teile diese Folge mit jemandem, der gerade im Außen sucht, was im Innen schon da ist.
48 Minuten
Wer ist Meike Hohenwarter

Meike Hohenwarter ist Unternehmerin, Keynote-Speakerin und Online-Business-Expertin – seit über 25 Jahren selbstständig, davon über 14 Jahre im digitalen Raum. Sie hat ein Lehr- undCoaching-Institut aufgebaut, ist Bestsellerautorin, hat Schulden aus einer Scheidung alleine abgebaut, Kinder großgezogen und sich dabei zu einer der bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Online-Business entwickelt. Was sieantreibt: Live Your Full Potential – nicht als Slogan, sondern als tägliche Entscheidung. Meike hat Bühnenangst gehabt, Videoangst gehabt, und singt im Oktober ihr erstes Solo auf einer Bühne. Weil der Kalender frei war. Und weil es kein Nein gibt.

Website: https://www.meikehohenwarter.com/Gratis Webinar – Sichtbarkeit ohne Social Media: https://www.meikehohenwarter.com/sichtbar

Worum es geht

Meike kennt Druck aus eigener Erfahrung - nicht aus Führungsseminaren, sondern aus Jahren, in denen sie nicht wusste, ob sie die Miete zahlen kann. In dieser Folge spricht sie über Komfortzone als Übungssache, über KI als Befreiungswerkzeug für Einzelunternehmerinnen, überden Unterschied zwischen Geld verdienen und ein schönes Werk erschaffen - und darüber, warum das Wie immer erst am Weg kommt.

Kernidee

Mut ist keine Charaktereigenschaft. Es ist eine tägliche Entscheidung, einen Babyschritt in die Angstzone zu gehen. Werdas lange genug macht, merkt irgendwann nicht mehr, dass er es tut – und wundert sich, wie er einmal dagestanden hat und gezittert hat, bevor er einfach losgegangen ist.

Was du mitnimmst

Du wirst nie wissen, ob du es schaffst - bevor du anfängst. Meike hat sich für den Triathlon angemeldet, ohne die Maximalzeit zu schaffen. Für das Solo auf der Bühne zugesagt, ohne zu wissen,welches Lied. Für den Vortrag vor 500 Menschen Ja gesagt und dann 10 Minuten gebraucht, um sich zu sammeln. Das Wie kommt am Weg. Immer.

Geld verdienen und ein schönes Werk erschaffen schließen sich nicht aus – aber sie sind auch nicht dasselbe. Meike hat Mastermind-Gruppen erlebt, in denen nie über Kunden geredet wird, nur über Umsatz. Das war nicht ihr Weg. Was bleibt, ist Ehrlichkeit: im Business, mit sich selbst und mit den Menschen, die einem Geld geben.

KI ist kein Werkzeug zum Texten. Für Meike ist es die Möglichkeit, als Einzelunternehmerin ein Unternehmen zu führen, das sich wie ein mittelständisches Unternehmen anfühlt - mit Projekten, Automatisierungen und einem System, das Freiheit zurückgibt statt Routinearbeit zu erzeugen. Die Explosion im Geist, wie sie es nennt, hat gerade erst begonnen.

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Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/

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8 Minuten
Worum es geht

Diese Folge habe ich eigentlich für mich selbst aufgenommen. Und dann doch geteilt. Es geht um die Frage, die mich gerade begleitet: Wie viel Machen braucht es – und wie viel Sein? Nicht als philosophische Übung, sondern als ganz konkrete Frage an meinen eigenen Alltag.

Kernidee

Machen, damit ich irgendwann sein kann – das ist die falsche Reihenfolge. Sein, das durch Machen seinen Ausdruck findet – das ist die andere. Nicht der eine weite Sprung, bei dem ich umknicke. Sondern kleine Schritte, täglich, aneinandergehängt. Die machen über Zeit die große Distanz.

Was du mitnimmst

Ich beobachte drei Typen: die, die große Träume haben und nicht ins Tun kommen. Die, die machen und machen und machen, damit sie irgendwann endlich sein können. Und die, dienur sind – verbunden, offen, aber ohne einen einzigen PS auf die Straße zu bringen. Ich kenne alle drei aus eigener Erfahrung. Und suche gerade die Balance.

Sein ist kein Zustand, den man macht. Ich kann nicht Meditation machen – ich kann in Meditation sein. Ob das beim Gehen passiert, bei monotoner Gartenarbeit, beim Schreiben odereinfach in Stille. Das Machen ist der Ausdruck des Seins. Nicht umgekehrt.

Die kleinen Dinge haben die großen Auswirkungen – über Zeit. Nicht der eine große Moment, sondern das, was täglich passiert. Wer die Signale seines Körpers hört und entsprechendhandelt, muss das alles nicht erst verstehen. Er muss nur hinschauen.

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Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/

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Über diesen Podcast

Beyond Busy ist kein Format über mehr. Mehr schaffen, mehr managen, mehr funktionieren. Es ist ein Format über das, was bleibt, wenn das Tun aufhört. Über Präsenz. Über Bewusst-Sein. Über dich – jenseits des Machens. Keine Tricks. Keine Hacks. Keine Abkürzung zu noch mehr. Nur ehrliche Gespräche und klare Gedanken. Beyond Busy
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„Beyond Busy“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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