Podcaster
Episoden
17.06.2026
26 Minuten
Wer ist Karim Pfeil
Karim Pfeil ist Geschäftsführer einer auf Executive Search spezialisierten Personalberatung und seit rund 15 Jahren inunterschiedlichen Führungsrollen aktiv – im Sport, in Konzernen und als Unternehmer. Er nennt sich selbst zuerst Papa, dann Mensch, dann Führungskraft.Was ihn auszeichnet: eine klare Selbstreflexion über das, was er unter Druck noch falsch macht – und die Bereitschaft, das offen auszusprechen. Karim ist jemand, der Führung nicht aus Büchern gelernt hat, sondern auf dem Feld. Und der genau deshalb weiß, was wirklich zählt.
Webseite: www.undivi.at
Worum es geht
Das Q1 dieses Jahres war für Karim und sein Team druckvoll – nicht wegen fehlender Rücklagen, sondern wegen der Energie,die ein schwacher Jänner ins Team trägt. In dieser Folge spricht er darüber, was Druck mit Führungsverhalten macht, warum Aktionismus die schlechteste Antwort auf Instabilität ist – und was Roger Federer mit stabiler Führung zu tun hat.
Kernidee
Nicht der Schnellste im Raum sein zu wollen, sondern der Ruhigste – das ist Karims wichtigste Führungserkenntnis nach 15 Jahren. Stress verändert nicht die Situation. Er verändert das Verhalten. Und genau dort liegt die Entscheidung: Wer unter Druck klarer wird statt schneller, führt. Wer schneller wird statt klarer, verliert das Team.
Was du mitnimmst
Stress verstärkt Muster. Karim beschreibt, wie er unter Druck in Kontrolleur-Modus fällt: ungeduldiger, detailversessener, aktionistischer. Das Bewusstsein darüber hat sich verändert – das Muster ist geblieben. Die Erkenntnis: Führungsentwicklung ist ein schleichender Prozess, kein Moment der Erleuchtung.
Der größte Fehler unter Druck ist das Abweichen von der Strategie, die man in ruhigem Fahrwasser entwickelt hat. ImRettungsmodus geht alles über Bord, was durchdacht war. Karim nennt es Aktionismus – und weiß aus Erfahrung, dass er noch nie zu einer Entspannung geführt hat.
Klarer kommunizieren ist mächtiger als schneller handeln. Auch gegenüber Kunden: Wir haben noch niemanden – aber hierist der Plan. Dieser Satz nimmt mehr Druck raus als jede operative Hektik. Und er erfordert eine Führungspersönlichkeit, die das auch über die Lippen bringt.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Teile diese Folge mit jemandem, der gerade im Rettungsmodus ist – und vergessen hat, dass ruhiger oft weiter führt als schneller.
Karim Pfeil ist Geschäftsführer einer auf Executive Search spezialisierten Personalberatung und seit rund 15 Jahren inunterschiedlichen Führungsrollen aktiv – im Sport, in Konzernen und als Unternehmer. Er nennt sich selbst zuerst Papa, dann Mensch, dann Führungskraft.Was ihn auszeichnet: eine klare Selbstreflexion über das, was er unter Druck noch falsch macht – und die Bereitschaft, das offen auszusprechen. Karim ist jemand, der Führung nicht aus Büchern gelernt hat, sondern auf dem Feld. Und der genau deshalb weiß, was wirklich zählt.
Webseite: www.undivi.at
Worum es geht
Das Q1 dieses Jahres war für Karim und sein Team druckvoll – nicht wegen fehlender Rücklagen, sondern wegen der Energie,die ein schwacher Jänner ins Team trägt. In dieser Folge spricht er darüber, was Druck mit Führungsverhalten macht, warum Aktionismus die schlechteste Antwort auf Instabilität ist – und was Roger Federer mit stabiler Führung zu tun hat.
Kernidee
Nicht der Schnellste im Raum sein zu wollen, sondern der Ruhigste – das ist Karims wichtigste Führungserkenntnis nach 15 Jahren. Stress verändert nicht die Situation. Er verändert das Verhalten. Und genau dort liegt die Entscheidung: Wer unter Druck klarer wird statt schneller, führt. Wer schneller wird statt klarer, verliert das Team.
Was du mitnimmst
Stress verstärkt Muster. Karim beschreibt, wie er unter Druck in Kontrolleur-Modus fällt: ungeduldiger, detailversessener, aktionistischer. Das Bewusstsein darüber hat sich verändert – das Muster ist geblieben. Die Erkenntnis: Führungsentwicklung ist ein schleichender Prozess, kein Moment der Erleuchtung.
Der größte Fehler unter Druck ist das Abweichen von der Strategie, die man in ruhigem Fahrwasser entwickelt hat. ImRettungsmodus geht alles über Bord, was durchdacht war. Karim nennt es Aktionismus – und weiß aus Erfahrung, dass er noch nie zu einer Entspannung geführt hat.
Klarer kommunizieren ist mächtiger als schneller handeln. Auch gegenüber Kunden: Wir haben noch niemanden – aber hierist der Plan. Dieser Satz nimmt mehr Druck raus als jede operative Hektik. Und er erfordert eine Führungspersönlichkeit, die das auch über die Lippen bringt.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
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Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
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10.06.2026
59 Minuten
Wer ist Gianna di Lorenzo
Gianna di Lorenzo ist Forscherin, Executive Trainerin und Unternehmerin – und lebt das Thema Leadership auf drei Ebenengleichzeitig: im universitären Forschungskontext, im Training vonHigh-Performance-Teams und Executives von Start-up bis Fortune 500, und als Führungskraft in ihrem eigenen Unternehmen. Aufgewachsen auf drei Kontinenten, geprägt von einer Vielfalt an Kulturen und Persönlichkeiten, beschreibt sie sich selbst als Kind der Welt – und als jemanden, der sehr lange geglaubt hat,Empathie sei eine Schwäche. Turns out: es ist ihre größte Stärke.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gianna-di-lorenzo/
Instagram: https://www.instagram.com/giannadilorenzo/
Website: https://giannadilorenzo.com
Company Pages:https://ekonagents.com & https://www.consensio.org
Worum es geht
Gianna kennt Druck von beiden Seiten des Tisches: als Führungskraft, die entscheiden muss, ob sie Druck weitergibt oder abfedert – und als Trainerin, die Executives dabei begleitet, genau diesen Unterschied zu erkennen. In dieser Folge spricht sie über die Führungskraft als Transformator statt Transmitter, über den größten Fehler, den Leader unter Druck machen – und warum die stabilsten Gebäude sich bei einem Erdbeben mitbewegen.
Kernidee
Stabilität unter Druck bedeutet nicht, sich nicht zu bewegen. Es bedeutet, adaptiv zu bleiben – so wie ein Hochhaus, das bei einem Erdbeben nicht bricht, weil es sich mitbewegt. Wer als Führungskraft wirklich stabil ist, gibt keinen Druck weiter, sondern transformiert ihn: von Starkstrom auf Haushaltsstrom, ohne die Dringlichkeit zu verlieren.
Was du mitnimmst
Der größte Fehler unter Druck ist nicht fehlende Strategie, sondern ein One-Size-Fits-All-Führungsstil. Wer in der Krise immer gleich führt, verpasst, was Menschen wirklich brauchen. Bedürfnisse sind individuell. Unsicherheit sieht nicht aus wie Unwille – und wer beides verwechselt, verliert Menschen, ohne es zu merken.
Druck weitergeben ist das Einfachste.Abfedern ist die eigentliche Führungsaufgabe. Gianna beschreibt, wie sie gelernt hat, Urgency zu kommunizieren, ohne Druck zu machen – und warum das Team im folgenden Quartal besser performt hat, als wenn sie einfach auf den Gaspedal gedrückt hätte.
Emotionen im Raum zu ignorieren löst keine Probleme. Gianna fragt als erstes nach dem Wetterbericht – bewölkt, sonnig,Thunderstorm? Diese eine Frage bringt Menschen ins Reden, nimmt den Raum aus dem Problemfokus und macht klar, dass alle gerade irgendwie unter Druck stehen.Das verbindet schneller als jede strukturierte Agenda.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Teile diese Folge mit jemandem, der glaubt, dass Stabilität bedeutet, sich nicht zu bewegen – und der vielleicht gerademerkt, dass das gar nicht stimmt.
Gianna di Lorenzo ist Forscherin, Executive Trainerin und Unternehmerin – und lebt das Thema Leadership auf drei Ebenengleichzeitig: im universitären Forschungskontext, im Training vonHigh-Performance-Teams und Executives von Start-up bis Fortune 500, und als Führungskraft in ihrem eigenen Unternehmen. Aufgewachsen auf drei Kontinenten, geprägt von einer Vielfalt an Kulturen und Persönlichkeiten, beschreibt sie sich selbst als Kind der Welt – und als jemanden, der sehr lange geglaubt hat,Empathie sei eine Schwäche. Turns out: es ist ihre größte Stärke.
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gianna-di-lorenzo/
Instagram: https://www.instagram.com/giannadilorenzo/
Website: https://giannadilorenzo.com
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Worum es geht
Gianna kennt Druck von beiden Seiten des Tisches: als Führungskraft, die entscheiden muss, ob sie Druck weitergibt oder abfedert – und als Trainerin, die Executives dabei begleitet, genau diesen Unterschied zu erkennen. In dieser Folge spricht sie über die Führungskraft als Transformator statt Transmitter, über den größten Fehler, den Leader unter Druck machen – und warum die stabilsten Gebäude sich bei einem Erdbeben mitbewegen.
Kernidee
Stabilität unter Druck bedeutet nicht, sich nicht zu bewegen. Es bedeutet, adaptiv zu bleiben – so wie ein Hochhaus, das bei einem Erdbeben nicht bricht, weil es sich mitbewegt. Wer als Führungskraft wirklich stabil ist, gibt keinen Druck weiter, sondern transformiert ihn: von Starkstrom auf Haushaltsstrom, ohne die Dringlichkeit zu verlieren.
Was du mitnimmst
Der größte Fehler unter Druck ist nicht fehlende Strategie, sondern ein One-Size-Fits-All-Führungsstil. Wer in der Krise immer gleich führt, verpasst, was Menschen wirklich brauchen. Bedürfnisse sind individuell. Unsicherheit sieht nicht aus wie Unwille – und wer beides verwechselt, verliert Menschen, ohne es zu merken.
Druck weitergeben ist das Einfachste.Abfedern ist die eigentliche Führungsaufgabe. Gianna beschreibt, wie sie gelernt hat, Urgency zu kommunizieren, ohne Druck zu machen – und warum das Team im folgenden Quartal besser performt hat, als wenn sie einfach auf den Gaspedal gedrückt hätte.
Emotionen im Raum zu ignorieren löst keine Probleme. Gianna fragt als erstes nach dem Wetterbericht – bewölkt, sonnig,Thunderstorm? Diese eine Frage bringt Menschen ins Reden, nimmt den Raum aus dem Problemfokus und macht klar, dass alle gerade irgendwie unter Druck stehen.Das verbindet schneller als jede strukturierte Agenda.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
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03.06.2026
42 Minuten
Wer ist Gero Klogger
Gero Klogger ist Gründer und Kopf hinter dein Finanzcoach, einem österreichweit aufgestellten Allfinanz-Netzwerk im Vertrieb mit Standorten in Kärnten, Graz und Wien. Was ihn auszeichnet: ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis, das er nicht als Schwäche begreift, sondern als Führungskompass. Und eine Fähigkeit zur Selbstreflexion, die er sich über fast zwei Jahrzehnte im Vertrieb hart erarbeitet hat – durch schlaflose Nächte, Enttäuschungen, Mentoren und die Bereitschaft, immer wieder bei sich selbstanzufangen.
https://www.linkedin.com/in/gerold-klogger-12601b271/
https://dein-finanzcoach.at/
Worum es geht
Gero kennt Druck nicht als einmalige Krisensituation, sondern als permanenten Begleiter: wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ein Langzeitkunde sich verabschiedet, ein Team aus demGleichgewicht gerät. In dieser Folge spricht er darüber, wie er gelernt hat, emotionalen Druck nicht wegzuschieben, sondern zu dämpfen – und warum der größte Führungsfehler unter Druck nicht eine falsche Entscheidung ist, sondern eine emotionale Entgleisung.
Kernidee
Wer den Raum mit der meisten Energie betritt, dominiert ihn. Das ist keine Technik, sondern eine Verantwortung. Wer als Führungskraft stabil bleibt, reguliert nicht nur sich selbst – er reguliert das gesamte System um sich herum.
Was du mitnimmst
Emotionale Entgleisung ist der häufigste und folgenreichste Fehler unter Druck. Nicht die falsche Entscheidung, nicht dasfalsche Wort – sondern der Moment, in dem eine Führungskraft die Kontrolle über den eigenen Zustand verliert und damit den Raum für alle anderen kippt.
Geros Methode in drei Schritten: Stopp – Raus aus dem Thema. Reflektieren – Was ist wirklich passiert? Umprogrammieren – in einen anderen emotionalen Zustand kommen, bevor man zurückgeht. Musik, Bewegung, frische Luft. Was immer hilft, den inneren Schalter umzulegen.
Reflexion ist keine Eigenschaft, die man hat. Es ist eine Praxis, die man entwickelt. Gero hat 18 Jahre gebraucht, um vom Weltuntergang bei jeder Enttäuschung dorthin zu kommen, wo er heute ist. Der Unterschied: Er hat aufgehört, anderen die Kontrolle über seinen Gefühlszustand zu überlassen.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Teile diese Folge mit jemandem, der gerade mitten im Druck steckt und noch nicht weiß, dass der erste Schritt heraus immerderselbe ist: Stopp.
Gero Klogger ist Gründer und Kopf hinter dein Finanzcoach, einem österreichweit aufgestellten Allfinanz-Netzwerk im Vertrieb mit Standorten in Kärnten, Graz und Wien. Was ihn auszeichnet: ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis, das er nicht als Schwäche begreift, sondern als Führungskompass. Und eine Fähigkeit zur Selbstreflexion, die er sich über fast zwei Jahrzehnte im Vertrieb hart erarbeitet hat – durch schlaflose Nächte, Enttäuschungen, Mentoren und die Bereitschaft, immer wieder bei sich selbstanzufangen.
https://www.linkedin.com/in/gerold-klogger-12601b271/
https://dein-finanzcoach.at/
Worum es geht
Gero kennt Druck nicht als einmalige Krisensituation, sondern als permanenten Begleiter: wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ein Langzeitkunde sich verabschiedet, ein Team aus demGleichgewicht gerät. In dieser Folge spricht er darüber, wie er gelernt hat, emotionalen Druck nicht wegzuschieben, sondern zu dämpfen – und warum der größte Führungsfehler unter Druck nicht eine falsche Entscheidung ist, sondern eine emotionale Entgleisung.
Kernidee
Wer den Raum mit der meisten Energie betritt, dominiert ihn. Das ist keine Technik, sondern eine Verantwortung. Wer als Führungskraft stabil bleibt, reguliert nicht nur sich selbst – er reguliert das gesamte System um sich herum.
Was du mitnimmst
Emotionale Entgleisung ist der häufigste und folgenreichste Fehler unter Druck. Nicht die falsche Entscheidung, nicht dasfalsche Wort – sondern der Moment, in dem eine Führungskraft die Kontrolle über den eigenen Zustand verliert und damit den Raum für alle anderen kippt.
Geros Methode in drei Schritten: Stopp – Raus aus dem Thema. Reflektieren – Was ist wirklich passiert? Umprogrammieren – in einen anderen emotionalen Zustand kommen, bevor man zurückgeht. Musik, Bewegung, frische Luft. Was immer hilft, den inneren Schalter umzulegen.
Reflexion ist keine Eigenschaft, die man hat. Es ist eine Praxis, die man entwickelt. Gero hat 18 Jahre gebraucht, um vom Weltuntergang bei jeder Enttäuschung dorthin zu kommen, wo er heute ist. Der Unterschied: Er hat aufgehört, anderen die Kontrolle über seinen Gefühlszustand zu überlassen.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
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27.05.2026
27 Minuten
Wer ist Tom Solo
Tom Solo ist Künstler, Schauspieler, Synchronsprecher und Fotograf – seit 25 Jahren in unterschiedlichsten kreativen Bereichen selbstständig. Er hat Weltumfliegungen als Bordfotograf dokumentiert, Cover-Shootings in Miami produziert, prominente Wirtschaftsgipfeln fotografiert und führt heute sein Leben als Solopreneur mit einer Fähigkeit, die ihn auszeichnet: mutig in neue Bereiche vorzustoßen, wenn dort etwas zu holen ist. Seine Stimme kennen übrigens all jene, die Beyond Busy vom Anfang hören – er hat das Intro eingesprochen.
www.tomsolo.com
Mit PURPOSITUM entwickelt Tom Solo ein neues Venture Studioan der Schnittstelle von Kunst und Kapital. Informiert Euch auf www.purpositum.com
Worum es geht
Tom Solo kennt Druck nicht aus dem Büro, sondern aus dem Scheinwerferlicht: wenn die Kamera läuft, das ganze Team wartet und jede Entscheidung sichtbar ist. In dieser Folge spricht er über Präsenz als Führungsinstrument, über die Macht des Atems unter Druck – und darüber, warum Stabilität keine angeborene Eigenschaft ist, sondern etwas, das man sich über Jahre erarbeitet.
Kernidee
Stabilität unter Druck bedeutet, in der Situation wirklich man selbst zu sein – unverstellt, mit klarer Haltung und ohne die Anspannung zu verstecken. Das klingt einfach. Es ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Was du mitnimmst
Humor unter Druck ist keine Schwäche, sondern Biochemie. Tom beschreibt, wie eine Prise Leichtigkeit im richtigen Moment aufgestaute Spannung auflöst – für ihn selbst und für den Raum um ihn herum. Das ist keine Technik, sondern eine Haltung, die er über Jahrzehnte verfeinert hat.
Der größte Fehler von Führungskräften ist nicht Schwäche, sondern Macht als Instrument. Wer Hierarchie als Führungsstil einsetzt, erzwingt kurzfristig Gefolgschaft – und verliert langfristig Sympathie, Vertrauen und Spielraum. Eine Sackgasse, aus der man nur herauskommt, indem man sie nie betritt.
Quick-Fixes helfen nicht. Was hilft, sind Routinen: Atemübungen, Bewegung, kurze mentale Resets – nicht als Wellness-Programm, sondern als trainierbare Fähigkeit, die man aus sich selbst heraus abrufen kann, unabhängig von Ort, App oder äußerer Bedingung.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Teile diese Folge mit jemandem, der gerade unter Druck steht und vergessen hat, dass er die Ressourcen dafür schon in sich trägt – er muss sie nur abrufen lernen.
Tom Solo ist Künstler, Schauspieler, Synchronsprecher und Fotograf – seit 25 Jahren in unterschiedlichsten kreativen Bereichen selbstständig. Er hat Weltumfliegungen als Bordfotograf dokumentiert, Cover-Shootings in Miami produziert, prominente Wirtschaftsgipfeln fotografiert und führt heute sein Leben als Solopreneur mit einer Fähigkeit, die ihn auszeichnet: mutig in neue Bereiche vorzustoßen, wenn dort etwas zu holen ist. Seine Stimme kennen übrigens all jene, die Beyond Busy vom Anfang hören – er hat das Intro eingesprochen.
www.tomsolo.com
Mit PURPOSITUM entwickelt Tom Solo ein neues Venture Studioan der Schnittstelle von Kunst und Kapital. Informiert Euch auf www.purpositum.com
Worum es geht
Tom Solo kennt Druck nicht aus dem Büro, sondern aus dem Scheinwerferlicht: wenn die Kamera läuft, das ganze Team wartet und jede Entscheidung sichtbar ist. In dieser Folge spricht er über Präsenz als Führungsinstrument, über die Macht des Atems unter Druck – und darüber, warum Stabilität keine angeborene Eigenschaft ist, sondern etwas, das man sich über Jahre erarbeitet.
Kernidee
Stabilität unter Druck bedeutet, in der Situation wirklich man selbst zu sein – unverstellt, mit klarer Haltung und ohne die Anspannung zu verstecken. Das klingt einfach. Es ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit.
Was du mitnimmst
Humor unter Druck ist keine Schwäche, sondern Biochemie. Tom beschreibt, wie eine Prise Leichtigkeit im richtigen Moment aufgestaute Spannung auflöst – für ihn selbst und für den Raum um ihn herum. Das ist keine Technik, sondern eine Haltung, die er über Jahrzehnte verfeinert hat.
Der größte Fehler von Führungskräften ist nicht Schwäche, sondern Macht als Instrument. Wer Hierarchie als Führungsstil einsetzt, erzwingt kurzfristig Gefolgschaft – und verliert langfristig Sympathie, Vertrauen und Spielraum. Eine Sackgasse, aus der man nur herauskommt, indem man sie nie betritt.
Quick-Fixes helfen nicht. Was hilft, sind Routinen: Atemübungen, Bewegung, kurze mentale Resets – nicht als Wellness-Programm, sondern als trainierbare Fähigkeit, die man aus sich selbst heraus abrufen kann, unabhängig von Ort, App oder äußerer Bedingung.
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Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
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20.05.2026
37 Minuten
Wer ist Kristina Giacomelli
Kristina Giacomelli ist Gründerin und Geschäftsführerin von Sangreal, einem Immobilienmaklerunternehmen in Wien, das sie mit 23 Jahren – ohne Eigenkapital, ohne Netzwerk im Wohnbereich – aus dem Nichts aufgebaut hat. Heute führt sie ein reines Frauenteam und hat mit ihrer Firma in der Hochphase über 50 Transaktionen im Jahr abgewickelt. Was sie auszeichnet: eine Herzlichkeit, die sie selbst als ihre stärkste Charaktereigenschaft beschreibt, kombiniert mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit,in echten Krisen ruhiger zu werden, statt lauter.
https://www.linkedin.com/in/kristina-giacomelli-907198a5?utm_source=share_via&utm_content=profile&utm_medium=member_ios
https://sangreal.at
https://www.instagram.com/kristinagiacomelli?igsh=MWQwY3N4bHZsdXJrcw%3D%3D&utm_source=qr
Worum es geht
Die letzten zwei Jahre haben Kristina alles auf einmal abverlangt: Immobilienkrise, Insolvenzen von Auftraggebern, Alleinerziehung, Teamaufbau unter Druck. In dieser Folge spricht sie darüber,wie sie gelernt hat, Kontrolle loszulassen – nicht weil sie wollte, sondern weil sie musste. Und warum genau das das Beste war, was ihrem Team passieren konnte.
Kernidee
Druck führt nicht zu Klarheit, solange man ihn mit noch mehr Aktivität bekämpft. Kristinas Erkenntnis aus zwei JahrenKrise: Aus der Ruhe kommt die Kraft. Wer sich erlaubt, innezuhalten, zu priorisieren und Vertrauen abzugeben, schafft den Raum, in dem echte Stabilität entsteht – für sich selbst und für das Team.
Was du mitnimmst
Der größte Fehler unter Druck ist nicht Entscheidungsschwäche, sondern reflexartiges Beschleunigen. Mehr Meetings, längere To-Do-Listen, höherer Erwartungsdruck – Kristina hat es selbst gemacht und festgestellt, dass es in die falsche Richtung führt. Die Antwort auf Krise ist nicht mehr Tempo, sondern mehr Klarheit darüber, was wirklich zählt.
Vertrauen ist keine Führungsstrategie, die man wählt, wenn man Zeit hat. Manchmal erzwingt die Situation es. Kristinas Team hat in ihrer schwersten Phase selbst die Zügel in die Hand genommen – weil sie keine andere Wahl hatte, als loszulassen. Was daraus wurde, hat sie in ihrer Sicht auf Führung dauerhaft verändert.
Stabilität unter Druck beginnt mit einer Entscheidung: Ich entscheide mich, mich jetzt nicht zu ärgern. Nicht als Verdrängung, sondern als bewusste Lenkung der eigenen Gedanken. Kristina nennt es spielerisch – im Sinne von: Wir operieren nicht am offenen Herzen. Man darf Dinge auch leichter nehmen, als sie sich gerade anfühlen.
Mehr
Über den Host: Nikolaus Kleemann
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/
Teile diese Folge mit jemandem, der gerade mitten in der Welle steckt und vergessen hat, dass er auch entscheiden kann,wie er durch sie hindurchgeht.
Kristina Giacomelli ist Gründerin und Geschäftsführerin von Sangreal, einem Immobilienmaklerunternehmen in Wien, das sie mit 23 Jahren – ohne Eigenkapital, ohne Netzwerk im Wohnbereich – aus dem Nichts aufgebaut hat. Heute führt sie ein reines Frauenteam und hat mit ihrer Firma in der Hochphase über 50 Transaktionen im Jahr abgewickelt. Was sie auszeichnet: eine Herzlichkeit, die sie selbst als ihre stärkste Charaktereigenschaft beschreibt, kombiniert mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit,in echten Krisen ruhiger zu werden, statt lauter.
https://www.linkedin.com/in/kristina-giacomelli-907198a5?utm_source=share_via&utm_content=profile&utm_medium=member_ios
https://sangreal.at
https://www.instagram.com/kristinagiacomelli?igsh=MWQwY3N4bHZsdXJrcw%3D%3D&utm_source=qr
Worum es geht
Die letzten zwei Jahre haben Kristina alles auf einmal abverlangt: Immobilienkrise, Insolvenzen von Auftraggebern, Alleinerziehung, Teamaufbau unter Druck. In dieser Folge spricht sie darüber,wie sie gelernt hat, Kontrolle loszulassen – nicht weil sie wollte, sondern weil sie musste. Und warum genau das das Beste war, was ihrem Team passieren konnte.
Kernidee
Druck führt nicht zu Klarheit, solange man ihn mit noch mehr Aktivität bekämpft. Kristinas Erkenntnis aus zwei JahrenKrise: Aus der Ruhe kommt die Kraft. Wer sich erlaubt, innezuhalten, zu priorisieren und Vertrauen abzugeben, schafft den Raum, in dem echte Stabilität entsteht – für sich selbst und für das Team.
Was du mitnimmst
Der größte Fehler unter Druck ist nicht Entscheidungsschwäche, sondern reflexartiges Beschleunigen. Mehr Meetings, längere To-Do-Listen, höherer Erwartungsdruck – Kristina hat es selbst gemacht und festgestellt, dass es in die falsche Richtung führt. Die Antwort auf Krise ist nicht mehr Tempo, sondern mehr Klarheit darüber, was wirklich zählt.
Vertrauen ist keine Führungsstrategie, die man wählt, wenn man Zeit hat. Manchmal erzwingt die Situation es. Kristinas Team hat in ihrer schwersten Phase selbst die Zügel in die Hand genommen – weil sie keine andere Wahl hatte, als loszulassen. Was daraus wurde, hat sie in ihrer Sicht auf Führung dauerhaft verändert.
Stabilität unter Druck beginnt mit einer Entscheidung: Ich entscheide mich, mich jetzt nicht zu ärgern. Nicht als Verdrängung, sondern als bewusste Lenkung der eigenen Gedanken. Kristina nennt es spielerisch – im Sinne von: Wir operieren nicht am offenen Herzen. Man darf Dinge auch leichter nehmen, als sie sich gerade anfühlen.
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/
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Über diesen Podcast
Beyond Busy ist ein Executive-Podcast für CEOs,
Geschäftsführer:innen und Entscheidungsträger in
Hochdruckumfeldern. Wenn Druck steigt, aktivieren sich Systeme.
Führung bedeutet, Stabilität zu bringen – im eigenen Nervensystem,
im Raum und im Team. Dieser Podcast spricht über Präsenz,
Stressübertragung, ruhige Autorität und die Fähigkeit, Stabilität
zu bringen, wenn andere sie verlieren. Leadership That Brings
Stability Under Pressure.
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