Podcaster
Episoden
22.05.2026
36 Minuten
„Physiker bleiben ewig Kinder.Die spielen gerne im Labor und alles was […] irgendwie spektakulär ist, toll aussieht oder eine ordentliche Sauerei macht, macht natürlich Spaß.“
In dieser F³-Episode sprechen Jarne Jargow und Kathleen Schumann aus dem Projekt ProTHB mit Kirsten Harth, Professorin für Angewandte Mathematik an der Technischen Hochschule Brandenburg.
Im Gespräch gibt Kirsten Harth einen lebendigen Einblick in ihre Begeisterung für Forschung (in der Schwerelosigkeit) und Transfer (bei Science Slams). Sie spricht über ihren wissenschaftlichen Karriereweg und darüber, wie das Wissenschaftssystem Beziehungen erschwert.
Frau Prof. Harth spricht über ihre aktuelle Forschung im Bereich der Grundlagenphysik, insbesondere mit Granulaten, interagierende Teilchen vom Atom bis zu Planeten. Sie nennt es „Sandkastenphysik“. Dabei macht sie auch Experimente in der Schwerelosigkeit und erzählt, wie es sich anfühlt Parabelflüge mit 31 Schwerelosigkeitsepisoden zu machen. Wir erfahren: In der Schwerelosigkeit kann man nicht immer nur so rumfliegen und an der Decke spazieren gehen, da muss man auch konzentriert Experimente machen.
Auch mit einem Science Slam oder einer Vorlesung im Neuruppiner Hörsaal begeisterte Frau Prof. Harth das Publikum. Sie spricht im Podcast darüber, warum es so wichtig ist, Wissenschaft auch in die Gesellschaft zu transportieren und wie wir mehr Mädchen und Frauen für MINT-Fächer begeistern können.
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist ihr Weg zur Professur. Sie spricht offen über die Hindernisse, die das Wissenschaftssystem für Beziehungen und Familien darstellt. Sie sagt, man vergesse häufig, dass Wissenschaftler:innen eben auch Menschen mit Privatleben sind.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Wissenschaft und Forschung, wissenschaftliche Karrierewege sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesellschaft interessieren. Sie bietet einen unterhaltsamen Einblick in die Welt der Forschung und zeigt, welche Möglichkeiten eine Karriere in diesem Bereich bietet. Besonders spannend ist sie für Studierende, Absolvent:innen und Promovierende, die wissen möchten, wie der Weg vom Studium bis zur Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften verlaufen kann – und welche Herausforderungen im Wissenschaftssystem noch bestehen.
Links zur Forschung von Frau Prof. Harth:
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/jacks/
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/kordyga/
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/h4o/
#Professorin, #HAW,#HochschuleAngewandteWissenschaften, #Schwerelosigkeit, #Physik, #Forschung,#Wissenschaftskarriere, #MINT, #WomenInSTEM #Gleichstellung, #TripleF,#ProTHB, #THB
--------------------------------------------------------------------Credits Jingle: Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
In dieser F³-Episode sprechen Jarne Jargow und Kathleen Schumann aus dem Projekt ProTHB mit Kirsten Harth, Professorin für Angewandte Mathematik an der Technischen Hochschule Brandenburg.
Im Gespräch gibt Kirsten Harth einen lebendigen Einblick in ihre Begeisterung für Forschung (in der Schwerelosigkeit) und Transfer (bei Science Slams). Sie spricht über ihren wissenschaftlichen Karriereweg und darüber, wie das Wissenschaftssystem Beziehungen erschwert.
Frau Prof. Harth spricht über ihre aktuelle Forschung im Bereich der Grundlagenphysik, insbesondere mit Granulaten, interagierende Teilchen vom Atom bis zu Planeten. Sie nennt es „Sandkastenphysik“. Dabei macht sie auch Experimente in der Schwerelosigkeit und erzählt, wie es sich anfühlt Parabelflüge mit 31 Schwerelosigkeitsepisoden zu machen. Wir erfahren: In der Schwerelosigkeit kann man nicht immer nur so rumfliegen und an der Decke spazieren gehen, da muss man auch konzentriert Experimente machen.
Auch mit einem Science Slam oder einer Vorlesung im Neuruppiner Hörsaal begeisterte Frau Prof. Harth das Publikum. Sie spricht im Podcast darüber, warum es so wichtig ist, Wissenschaft auch in die Gesellschaft zu transportieren und wie wir mehr Mädchen und Frauen für MINT-Fächer begeistern können.
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist ihr Weg zur Professur. Sie spricht offen über die Hindernisse, die das Wissenschaftssystem für Beziehungen und Familien darstellt. Sie sagt, man vergesse häufig, dass Wissenschaftler:innen eben auch Menschen mit Privatleben sind.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Wissenschaft und Forschung, wissenschaftliche Karrierewege sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in die Gesellschaft interessieren. Sie bietet einen unterhaltsamen Einblick in die Welt der Forschung und zeigt, welche Möglichkeiten eine Karriere in diesem Bereich bietet. Besonders spannend ist sie für Studierende, Absolvent:innen und Promovierende, die wissen möchten, wie der Weg vom Studium bis zur Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften verlaufen kann – und welche Herausforderungen im Wissenschaftssystem noch bestehen.
Links zur Forschung von Frau Prof. Harth:
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/jacks/
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/kordyga/
https://technik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/h4o/
#Professorin, #HAW,#HochschuleAngewandteWissenschaften, #Schwerelosigkeit, #Physik, #Forschung,#Wissenschaftskarriere, #MINT, #WomenInSTEM #Gleichstellung, #TripleF,#ProTHB, #THB
--------------------------------------------------------------------Credits Jingle: Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
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07.05.2026
43 Minuten
„Ich find es sehr schön, dass ich ein Gesicht sein darf für weibliche Gründung und Selbständigkeit.“
In dieser Episode sprechen Susann Wagner und Norman Giese mit den Gründerinnen Martina Kolb und Heike Tonsor über Unternehmertum, das Förderprogramm EXIST Women und die Frage, warum Frauen oft unter anderen Voraussetzungen gründen als Männer.
Warum gründen Frauen seltener, obwohl es nicht an Ideen mangelt? Im Gespräch geht es um strukturelle Hürden wie fehlende Netzwerke, erschwerten Zugang zu Investor:innen, mangelnde weibliche Vorbilder und die Herausforderung, Gründung und Familie zu vereinbaren. Gleichzeitig wird deutlich, wie Programme wie EXIST Women nicht nur gute Ideen fördern, sondern auch Selbstbewusstsein stärken, Gründerinnen ermutigen und den Schritt in die Selbstständigkeit greifbarer machen.
Die Episode zeigt, warum innovative Ideen Unterstützung brauchen, wie wichtig gezielte Förderung ist und was sich verändern muss, damit mehr Frauen ihre Gründungsideen erfolgreich umsetzen können. Eine Folge über Mut, Unternehmergeist und die Kraft, Potenziale sichtbar zu machen.
Diese Folge richtet sich an alle, die gründen wollen, Gründung fördern, unternehmerisches Potenzial stärken möchten – und besonders an Frauen mit Ideen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen.
Hinweis: Diese Episode ist inhaltlich stark, auch wenn die Tonqualität an einigen Stellen wegen technischer Probleme nicht perfekt ist. Danke fürs Verständnis und viel Freude beim Hören.
Weitere Infos zu den Gründerinnen und zu Exist Women:
https://www.martina-kolb.de/
www.wavelet-institut.dehttps://gruendung.th-brandenburg.de/angebot/exist-women
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Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project
Quelle: Pixabay
In dieser Episode sprechen Susann Wagner und Norman Giese mit den Gründerinnen Martina Kolb und Heike Tonsor über Unternehmertum, das Förderprogramm EXIST Women und die Frage, warum Frauen oft unter anderen Voraussetzungen gründen als Männer.
Warum gründen Frauen seltener, obwohl es nicht an Ideen mangelt? Im Gespräch geht es um strukturelle Hürden wie fehlende Netzwerke, erschwerten Zugang zu Investor:innen, mangelnde weibliche Vorbilder und die Herausforderung, Gründung und Familie zu vereinbaren. Gleichzeitig wird deutlich, wie Programme wie EXIST Women nicht nur gute Ideen fördern, sondern auch Selbstbewusstsein stärken, Gründerinnen ermutigen und den Schritt in die Selbstständigkeit greifbarer machen.
Die Episode zeigt, warum innovative Ideen Unterstützung brauchen, wie wichtig gezielte Förderung ist und was sich verändern muss, damit mehr Frauen ihre Gründungsideen erfolgreich umsetzen können. Eine Folge über Mut, Unternehmergeist und die Kraft, Potenziale sichtbar zu machen.
Diese Folge richtet sich an alle, die gründen wollen, Gründung fördern, unternehmerisches Potenzial stärken möchten – und besonders an Frauen mit Ideen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen.
Hinweis: Diese Episode ist inhaltlich stark, auch wenn die Tonqualität an einigen Stellen wegen technischer Probleme nicht perfekt ist. Danke fürs Verständnis und viel Freude beim Hören.
Weitere Infos zu den Gründerinnen und zu Exist Women:
https://www.martina-kolb.de/
www.wavelet-institut.dehttps://gruendung.th-brandenburg.de/angebot/exist-women
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Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project
Quelle: Pixabay
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19.03.2026
43 Minuten
Was hilft älteren Menschen, im Alltag sicher auf den Beinen zu bleiben und Stürze zu vermeiden? In dieser Episode sprechen wir mit Fabian Lorenz, dem Geschäftsführer von spielbau GmbH, und Dr. Katja Orlowski über das Projekt und die Idee, Sturzprävention aus der Häuslichkeit in den öffentlichen Raum zu bringen. Was braucht es, um einen Spielplatz für Senior:innen zu entwickeln? Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Angebote übersetzt werden, die Menschen im Alltag wirklich erreichen und weiterhelfen?
Unsere Gäste geben Einblicke in die Idee hinter Kokofit Outdoor und erklären, wie eine gelungene Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschule ablaufen kann. Neben wissenschaftlicher Expertise braucht es Praxispartner, die Erfahrungen aus der Umsetzung einbringen. Ein Beispiel dafür ist dasBrandenburger Unternehmen spielbau GmbH, das sich an dem Projekt beteiligt und zeigt, wie unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam an Lösungen arbeiten können, die Menschen langfristig zugutekommen. So wird das Projekt auch über den Bürgerhaushalt der Stadt Brandenburg an der Havelgefördert und zeigt, wie wichtig starke Netzwerke aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommune sind. Gleichzeitig stärkt es die regionale Zusammenarbeit und schafft echten Mehrwert für die Menschen vor Ort.
Im Gespräch geht es außerdem um die Herausforderungen, Präventionsangebote in die Fläche zu bringen und ältere Menschen für Bewegung zu motivieren. Gleichzeitig wird deutlich, welches Potenzial Projekte wie Kokofit Outdoor haben, wenn Forschung, Praxis und Engagement zusammenkommen.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Gesundheitsprävention, Bewegung im Alter und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis interessieren. Sie ist besonders spannend für Menschen, die wissen möchten, wie Praxisprojekte entstehen, wie sie umgesetzt werden und wie daraus Angebote entstehen können, die einen echten Unterschied im Alltag machen.
Weitere Informationen zu dem Projekt, gibt es auch unter: https://informatik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/gesundheitspfad-trittsicher/
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Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
Unsere Gäste geben Einblicke in die Idee hinter Kokofit Outdoor und erklären, wie eine gelungene Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschule ablaufen kann. Neben wissenschaftlicher Expertise braucht es Praxispartner, die Erfahrungen aus der Umsetzung einbringen. Ein Beispiel dafür ist dasBrandenburger Unternehmen spielbau GmbH, das sich an dem Projekt beteiligt und zeigt, wie unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam an Lösungen arbeiten können, die Menschen langfristig zugutekommen. So wird das Projekt auch über den Bürgerhaushalt der Stadt Brandenburg an der Havelgefördert und zeigt, wie wichtig starke Netzwerke aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommune sind. Gleichzeitig stärkt es die regionale Zusammenarbeit und schafft echten Mehrwert für die Menschen vor Ort.
Im Gespräch geht es außerdem um die Herausforderungen, Präventionsangebote in die Fläche zu bringen und ältere Menschen für Bewegung zu motivieren. Gleichzeitig wird deutlich, welches Potenzial Projekte wie Kokofit Outdoor haben, wenn Forschung, Praxis und Engagement zusammenkommen.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Gesundheitsprävention, Bewegung im Alter und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis interessieren. Sie ist besonders spannend für Menschen, die wissen möchten, wie Praxisprojekte entstehen, wie sie umgesetzt werden und wie daraus Angebote entstehen können, die einen echten Unterschied im Alltag machen.
Weitere Informationen zu dem Projekt, gibt es auch unter: https://informatik.th-brandenburg.de/forschung-und-kooperation/projekte/gesundheitspfad-trittsicher/
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Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
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18.02.2026
37 Minuten
„Erst schauen, ob es die richtige Wand ist, dann Schutzhelm auf und dann mit dem Kopf durch die Wand!“
In dieser Episode sprechen Jarne Jargow und Kathleen Schumann aus dem Projekt Pro THB mit Julia Schnitzer, Professorin für Digitale Medien an der Technischen Hochschule Brandenburg.
Im Gespräch gibt Julia Schnitzer ehrliche und persönliche Einblicke in ihren Weg zur Professur und spricht darüber, wie strategisches Handeln, Durchhaltevermögen und Reflexion in wissenschaftlichen Karrieren zusammenkommen.
Sie erzählt offen von ihren Erfahrungen als Frau in der Wissenschaft und davon, welche strukturellen Hürden noch immer dazu führen, dass viele Frauen die akademische Laufbahn frühzeitig verlassen. Gleichzeitig macht sie deutlich, welche Chancen und Freiheiten eine Wissenschaftskarriere bieten kann und warum sie insbesondere im Vergleich zur freien Wirtschaft attraktive Perspektiven eröffnet. Das Gespräch zeigt, was Frauen in der Wissenschaft stärkt, was sie bremst und was sich gesellschaftlich ändern müsste, um mehr Frauen langfristig in Forschung und Lehre zu halten.
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist ihre aktuelle Forschung im Bereich der Digitalisierung von Kulturerbe. Julia Schnitzer arbeitet daran, kulturelle Zeugnisse in Krisenregionen digital zu sichern und damit für die Zukunft zu bewahren. Dabei geht es nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch um reale Risiken und ethische Verantwortung. Im Podcast berichtet sie, warum ihre Forschung sich gefährlicher anhört als sie letztlich ist und welche Rolle internationale Zusammenarbeit dabei spielt. Außerdem verrät sie, was sie Überraschendes mit einer Million Euro Forschungsgeld machen würde.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Wissenschaft und Lehre, berufliche Entwicklungswege sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis interessieren. Sie bietet einen unterhaltsamen Einblick in die Welt der angewandten Forschung und zeigt, welche Möglichkeiten eine Karriere in diesem Bereich bietet. Besonders spannend ist sie für Studierende und Absolvent:innen, die wissen möchten, wie der Weg vom Studium bis zur Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften verlaufen kann – und welche Herausforderungen, etwa im Bereich Gleichstellung, noch bestehen.
#Professorin, #HAW, #Forschung, #Wissenschaftskarriere, #FraueninderWissenschaft, #Gleichstellung, #Digitalisierung, #TripleF, #ProTHB
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Credits Jingle:Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
In dieser Episode sprechen Jarne Jargow und Kathleen Schumann aus dem Projekt Pro THB mit Julia Schnitzer, Professorin für Digitale Medien an der Technischen Hochschule Brandenburg.
Im Gespräch gibt Julia Schnitzer ehrliche und persönliche Einblicke in ihren Weg zur Professur und spricht darüber, wie strategisches Handeln, Durchhaltevermögen und Reflexion in wissenschaftlichen Karrieren zusammenkommen.
Sie erzählt offen von ihren Erfahrungen als Frau in der Wissenschaft und davon, welche strukturellen Hürden noch immer dazu führen, dass viele Frauen die akademische Laufbahn frühzeitig verlassen. Gleichzeitig macht sie deutlich, welche Chancen und Freiheiten eine Wissenschaftskarriere bieten kann und warum sie insbesondere im Vergleich zur freien Wirtschaft attraktive Perspektiven eröffnet. Das Gespräch zeigt, was Frauen in der Wissenschaft stärkt, was sie bremst und was sich gesellschaftlich ändern müsste, um mehr Frauen langfristig in Forschung und Lehre zu halten.
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist ihre aktuelle Forschung im Bereich der Digitalisierung von Kulturerbe. Julia Schnitzer arbeitet daran, kulturelle Zeugnisse in Krisenregionen digital zu sichern und damit für die Zukunft zu bewahren. Dabei geht es nicht nur um technologische Innovationen, sondern auch um reale Risiken und ethische Verantwortung. Im Podcast berichtet sie, warum ihre Forschung sich gefährlicher anhört als sie letztlich ist und welche Rolle internationale Zusammenarbeit dabei spielt. Außerdem verrät sie, was sie Überraschendes mit einer Million Euro Forschungsgeld machen würde.
Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Wissenschaft und Lehre, berufliche Entwicklungswege sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis interessieren. Sie bietet einen unterhaltsamen Einblick in die Welt der angewandten Forschung und zeigt, welche Möglichkeiten eine Karriere in diesem Bereich bietet. Besonders spannend ist sie für Studierende und Absolvent:innen, die wissen möchten, wie der Weg vom Studium bis zur Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften verlaufen kann – und welche Herausforderungen, etwa im Bereich Gleichstellung, noch bestehen.
#Professorin, #HAW, #Forschung, #Wissenschaftskarriere, #FraueninderWissenschaft, #Gleichstellung, #Digitalisierung, #TripleF, #ProTHB
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Credits Jingle:Musik: „Startup_Mid 2“ von grand_project Quelle: Pixabay
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15.01.2026
34 Minuten
Wie geht es einer Stadt – und wie misst man das eigentlich?
In dieser Folge sprechen wir über das Projekt StimmungsEcho, das von der TH Brandenburg umgesetzt wird. Das Projekt macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die emotionale Stimmungslage von Bürgerinnen und Bürgern in Zeiten von Strukturwandel, Klimawandel, Abwanderung und Zuzug.
Unsere Gäste sind:
Prof. Dr. med. Thomas Schrader, Professor für Medizininformatik an der Technischen Hochschule Brandenburg und Projektleiter
Mareen Curran von der Präsenzstelle O-H-V | Velten
Sie erklären, wie Stimmungen innovativ erhoben und in Echtzeit als audiovisuelles Kunstwerk erlebbar werden. Wir sprechen über die Bedeutung von Citizen Science, über Vertrauen zwischen Wissenschaft und Bevölkerung und über die Chancen, die entstehen, wenn Forschung, Kunst und Gesellschaft gemeinsam wirken.
StimmungsEcho möchte vor allem eines: Dialog fördern, Gemeinschaft stärken und neue Wege für eine lebenswerte Stadt eröffnen.
https://stimmungsecho.de/
https://www.praesenzstelle-velten.de/
#forschung #forschunganderthb #CitizenScience
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In dieser Folge sprechen wir über das Projekt StimmungsEcho, das von der TH Brandenburg umgesetzt wird. Das Projekt macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: die emotionale Stimmungslage von Bürgerinnen und Bürgern in Zeiten von Strukturwandel, Klimawandel, Abwanderung und Zuzug.
Unsere Gäste sind:
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Sie erklären, wie Stimmungen innovativ erhoben und in Echtzeit als audiovisuelles Kunstwerk erlebbar werden. Wir sprechen über die Bedeutung von Citizen Science, über Vertrauen zwischen Wissenschaft und Bevölkerung und über die Chancen, die entstehen, wenn Forschung, Kunst und Gesellschaft gemeinsam wirken.
StimmungsEcho möchte vor allem eines: Dialog fördern, Gemeinschaft stärken und neue Wege für eine lebenswerte Stadt eröffnen.
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Über diesen Podcast
Im Podcast „Wissen wirkt“ sprechen wir mit Expertinnen und Experten
über Tipps fürs Studium, Gründungsvorhaben sowie Forschungs- und
Transferprojekte der Technischen Hochschule Brandenburg.
Persönliche Einblicke eröffnen einen Blick hinter die Kulissen und
zeigen, wie Wissen regional und darüber hinaus wirkt. Der Podcast
richtet sich an alle, die neugierig auf angewandte Wissenschaften,
zukunftsweisende Ideen und die Menschen dahinter sind. Jede Folge
macht Wissenschaft verständlich und zeigt Impulse für Wirtschaft,
Gesellschaft und regionale Entwicklung. Mehr:
https://www.th-brandenburg.de
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