„Hava, ich habe einen ETF-Sparplan. Reicht das eigentlich für die Rente?" Diese Frage bekomme ich in Beratungen so oft, dass ich ihr eine ganze Folge widme. Und meine ehrliche Antwort ist: Meistens nicht. Aber nicht, weil der ETF-Sparplan schlecht wäre – sondern weil er nur eine Hälfte deiner Rentenlösung ist. In dieser Folge erkläre ich dir, warum das Langlebigkeitsrisiko der stille Killer jedes ETF-Sparplans ist, was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht und was das für dich als Frau bedeutet – konkret, mit Zahlen und ohne Panikmache. Was dich in dieser Folge erwartet: Die aktuellen Lebenserwartungs-Zahlen (Statistisches Bundesamt, Juli 2026): Frauen 83,6 Jahre, 65-jährige Frauen im Schnitt 86,2 Jahre Warum ETF-Sparplan drei strukturelle Schwächen hat: Entnahmephase, Sequenzrisiko, Langlebigkeitsrisiko Was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht (Kollektivrisiko, Steuervorteil) Alpha, Beta, Gamma – die drei Kostenkategorien im Versicherungsmantel transparent erklärt Nettotarif vs. Bruttotarif: Wann welcher rechnet Direkter Vergleich: ETF-Sparplan vs. ETF-Rentenversicherung mit Rechenbeispiel Für wen passt was – und wann ein ETF-Sparplan tatsächlich reichen kann Der ehrliche Reality-Check: Frauen sparen im Schnitt 85 € pro Monat – nur 1 % spart mehr als 1.000 € Meine Kernbotschaft: Es ist nicht entweder-oder. Es ist beides. ETF-Sparplan für Flexibilität und Vermögensaufbau, ETF-Rentenversicherung für die lebenslange Absicherung der Grundversorgung im Alter. Wer nur eines von beiden macht, macht sich das Leben unnötig schwer.
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