Premiere zu fünft! Das Mehrpersonensetting hautnah aus Sicht von Klientin, Therapeutin & Supervisorin, Folge 50

Premiere zu fünft! Das Mehrpersonensetting hautnah aus Sicht von Klientin, Therapeutin & Supervisorin, Folge 50

vor 4 Tagen
1 Stunde 1 Minute
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 4 Tagen

Heute sind Enno und Sebastian nicht allein, sondern gleich zu
fünft im virtuellen Raum. Sie widmen sich einem der spannendsten
Themen der systemischen Therapie: dem Mehrpersonensetting – und
das so praxisnah wie noch nie!


Eine echte Familiensitzung wird reflektiert aus drei
völlig unterschiedlichen Perspektiven:


Marie teilt ihre Erfahrung als Klientin, wie es
war, die eigene Herkunftsfamilie einzuladen, um ein nicht ganz
einfaches, schon seit der Kindheit bestehendes Thema
anzusprechen.


Oft herrscht die Angst, dass eine Sitzung mit der ganzen Familie
zu komplex und unübersichtlich wird. Die Therapeutin
Lina stellt jedoch fest, dass das Gegenteil der
Fall ist: Beziehungen werden fassbarer. Anstatt nur abstrakt über
abwesende Personen und hypothetische Dynamiken zu sprechen, sind
diese real im Raum, was es viel leichter macht, Hypothesen zu
überprüfen oder zu verwerfen.


Sari (Supervisorin) erläutert die Theorie
dahinter. Es wird aufgezeigt, warum die Arbeit an Beziehungen
nach dem biopsychosozialen Modell Stresssymptome massiv lindern
kann.


Ein starkes Plädoyer für den Mut, den eigenen sozialen Kontext
nicht als Problem, sondern als wertvolle Ressource in die
Therapie einzubinden.


Wie könnte man therapeutisch in ein Mehrpersonensettings
starten?


Leitfaden
15
15
Close