Die Gesunde Stunde

Die Gesunde Stunde

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Time to say Goodbye - 100 Folgen der Gesunden Stunde im Rückblick
27.03.2026
46 Minuten
Man soll aufhören, wenn‘s am Schönsten ist! In der Jubiläumsausgabe der Gesunden Stunde ziehen Siggi Ober-Grefenkämper und Uwe Alschner am 27. März 2026 Bilanz. Insbesondere der zur Farce reduzierten ‚Aufarbeitung‘ in der Bundestags-Enquete-Kommission widmen sie die Aufmerksamkeit ihrer Abschieds-Ausgabe. Das Buch „Wissenschaft und Mythos des Impfens“ wird nochmals mit seiner zentralen Aussage in Erinnerung gerufen.





Das Buch: Schildkröten bis ganz nach unten – Wissenschaft und Mythos des Impfens





Mehr Beiträge von Alschner-Klartext: https://klartext.alschner.de
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"Impfschäden?" - Warum wird das Kind nicht beim Namen genannt - Gesunde Stunde #99
27.02.2026
46 Minuten
Siggi Ober-Grefenkämper und Uwe Alschner besprechen zwei Beiträge rund um das Thema "Aufarbeitung der Corona-Krise". Unter anderem geht es um die sprachliche Verharmlosung der gentechnischen Transfektion als "Impfung", was einer Gesetzesänderung entspricht, jedoch irreführend ist, da es den jahrzehntelang eingeführten Begriff der "Impfung" nutzt, obwohl es im Kern um die Einbringung von Fremdprotein in die menschliche Zelle geht. Über die möglichen Folgen einer solchen "Transfektion" kann eine Aufklärung kaum erfolgen, da entsprechende Untersuchungen nicht angestellt wurden.


Bedenklich ist, dass auch seitens vermeintlicher "Aufklärer" die Differenzierung der Begriffe "Impfung" und "Transfektion" nicht vorgenommen wird. Statt einer Problematisierung der grundsätzlich zu erwartenden Auto-Immunreaktion gegen Zellen, die das Fremdprotein produzieren, wird meistens so getan, als liege die Problematik im "Spike-Protein". Dabei wird unterschlagen, dass auch "harmlosere" Fremdproteine nach Meinung von Fachleuten zu gefährlichen Auto-Immunreaktionen führen werden.


Der erwähnte Beitrag von Jürgen Müller auf Indikativ.Jetzt: https://indikativ.jetzt/mehr-als-spektakulaer-spike-protein-ist-toxisch/


Der Beitrag aus der Neuen Osnabrücker Zeitung "Impfschäden - Wann haften Hersteller", erschien am 17.12.2025 auf S.22 in der Rubrik "Gut zu wissen"


17.12.2025 - S.22 - Gut zu wissen Impfschäden: Wann haften Hersteller? Im Laufe der Corona-Pandemie wurden in Deutschland fast 200 Millionen Impfungen zum Schutz gegen das Virus verabreicht. Für die Allermeisten verlief das ohne anhaltende Probleme, doch einige Menschen berichteten nach der Impfung von gesundheitlichen Schäden. Vor Gericht verlangen sie teils Entschädigung und Auskunft von den Impfstoffherstellern. Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft anhand eines Falls, wann solche Ansprüche bestehen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Verhandlung: Ein Impfschaden liegt laut Bundesgesundheitsministerium dann vor, wenn eine Person durch eine Schutzimpfung eine Gesundheitsschädigung erleidet, die über übliche Impfreaktionen wie zum Beispiel kurzfristiges Fieber oder Schmerzen an der Einstichstelle hinausgeht. Ob im konkreten Fall eine Schädigung tatsächlich durch die Impfung verursacht wurde und damit grundsätzlich ein Anspruch auf Entschädigung besteht, entscheidet die dafür zuständige Behörde des jeweiligen Bundeslandes. Wie viele Menschen von der Covid-19-Impfung tatsächlich Schäden erlitten haben, ist schwer zu sagen. Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden von Ende 2020 bis Ende 2024 rund 350.000 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet. Damit lag die Rate bei 1,78 Meldungen pro 1000 Impfdosen. Für schwerwiegende Nebenwirkungen waren es 0,32 Meldung pro 1000 Impfdosen. Diese Verdachtsfälle seien „unerwünschte Reaktionen, die in zeitlicher Nähe zu einer Impfung aufgetreten sind, jedoch nicht notwendigerweise durch den Impfstoff ausgelöst wurden“, betont das Institut. Es handele sich weder um bestätigte Nebenwirkungen noch um Impfschäden. (...)
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"Gut durch die Pandemie gekommen?" - Selbstkritik in den Medien - Gesunde Stunde #98
30.01.2026
44 Minuten
Kritische Berichte zur "Pandemie" , zum Teil mit Selbstkritik verbunden, nehmen in den Medien zu. In der 98. Ausgabe der 'Gesunden Stunde' beschäftigen sich Siggi Ober-Grefenkämper und Uwe Alschner mit einem solchen kritischen Beitrag aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 12. Dezember 2025. Dabei wird deutlich, dass die Aufarbeitung inkonsequent erfolgt, weil zwar einzelne Details kritisch beleuchtet werden, so z.B. die unterschiedliche Erfassung der 'Covid-Toten' in verschiedenen Statistiken. Allerdings unterbleibt weiterhin die grundsätzliche Kritik am völlig untauglichen Datenmaterial, wie es der frühere Chef-Virologe an der Berliner Charité, Professor Detlev Krüger als Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Landtags Brandenburg bezeichnete: "Die ewige Verwechslung zwischen Covid-Erkrankungen und PCR-Positiven" und die "künstliche Infektions-Inzidenz"


Weitere Information zur Frage der wissenschaftlichen Zweifel an pandemischen Gefahren: Interview mit Dr. Jonathan Couey
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”Jens Spahn und der Nürnberger Kodex“ - Gesunde Stunde #97 diskutiert den Artikel von Jürgen Müller
02.01.2026
51 Minuten
Siggi Ober-Grefenkämper und Uwe Alschner diskutieren einen Beitrag des Münchner Rechtsanwalts Jürgen Müller über die Fragwürdigkeit jüngster Aussagen des ehemaligen Bundesministers für Gesundheit, Jens Spahn, vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages.





Ganzer Beitrag von Jürgen Müller, „Jens Spahn und der Nürnberger Kodex“





Zur Person Jürgen Müller





Zur Problematik der RKI-Files: „Das Management der Pandemie vor Gericht - aber nicht die Grundsatzfrage“





Gesunde Stunde #79 „Was nicht thematisiert wird“





ZEIT-Beitrag über CIBA-Konferenz 1962: „Gespenstische Visionen“





Elie Wiesel: „Damals war die Menschheit in Gefahr, sie ist es auch heute noch“





Statement der Holocaust-Überlebenden Irene Tokayer zugunsten von Professor Sucharit Bhakdi





Auszüge aus der CIBA-Konferenz 1962, Teil 1 und Teil 2





Frühe Warnungen von Wissenschaftlern vor möglichen Folgen der ‘Corona-Impfung‘
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Sterbehilfe oder Vorstufe der Euthanasie? Renate Hartwig im Interview in der Gesunden Stunde #96
05.12.2025
49 Minuten
Renate Hartwig nimmt Stellung zur Debatte um assistierten Freitod. Ausgelöst durch Publizität durch den Tod der Kessler-Zwillinge und durch eine Erfahrung im persönlichen Umfeld nimmt die streitbare Publizistin erneut kein Blatt vor den Mund. Im Gespräch mit Siggi Ober-Grefenkämper und Uwe Alschner spricht Frau Hartwig auch über den Fall einer jungen Mutter, den sie in ihrem Buch „Krank in Deutschland“ beschreibt. Die Frau wollte lebt heute noch.





Webseite von Renate Hartwig


Renate Hartwig, Krank in Deutschland - Ein Tatsachenreport - ISBN 9783629022769
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Über diesen Podcast

Die Gesunde Stunde mit Uwe Alschner und Siggi Ober-Grefenkämper. https://klartext.alschner.de/gesunde-stunde/
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