Podcaster
Episoden
06.05.2026
53 Minuten
In dieser Folge von Anwalt & Architekt werfen wir einen Blick hinter die Kulissen einer Stadtverwaltung, die das Unmögliche stemmen muss. Zu Gast ist Patrick Haas, Bürgermeister der Stadt Stolberg, der uns berichtet, wie man eine Kommune nach einer Jahrhundertkatastrophe nicht nur wiederaufbaut, sondern zukunftsfähig neu erfindet.
Stolberg steht heute vor der gewaltigen Aufgabe, Infrastrukturprojekte im Wert von rund 250 Millionen Euro zu koordinieren – und das bei einer personellen Ausstattung, die für den „Normalbetrieb“ ausgelegt ist. Wir diskutieren darüber, wie man in Krisenzeiten bürokratische Hürden abbaut, warum Geschwindigkeit ein entscheidender Standortvorteil ist und wie moderner Wohnungsbau die soziale Dynamik einer Innenstadt verändern kann.
Die Kernthemen im Überblick:
Vom VW Polo zum Porsche: Warum die Verwaltung im „obertourigen Bereich“ fährt, um das massive Bauvolumen des Wiederaufbaus zu bewältigen. Gründung der Wiederaufbaugesellschaft: Wie Stolberg durch neue Strukturen die Kapazitäten für 250 Millionen Euro an Bauprojekten geschaffen hat. Kommunale Schnelligkeit: Warum Unternehmen in Stolberg innerhalb einer Woche Feedback erhalten, während Metropolen oft Monate benötigen. Finanzielle Schieflage: Die Realität der „Isolierung“ von Kosten und warum nur noch wenige Kommunen in NRW einen echten Haushaltsausgleich schaffen. Mut zur Entscheidung: Warum Bauvergaben oft nicht in politische Gremien gehören.
Unsere Gesprächsrunde:
Dr. Norbert Reuber (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) Juan Carlos Klug (Architekt & Senior Managing Director) David Poschen (Fachanwalt für Vergaberecht) Max Hoederath (Dipl.-Wirtsch.-Ing. & Projektmanager) Gast: Patrick Haas (Bürgermeister der Stadt Stolberg)
Stolberg steht heute vor der gewaltigen Aufgabe, Infrastrukturprojekte im Wert von rund 250 Millionen Euro zu koordinieren – und das bei einer personellen Ausstattung, die für den „Normalbetrieb“ ausgelegt ist. Wir diskutieren darüber, wie man in Krisenzeiten bürokratische Hürden abbaut, warum Geschwindigkeit ein entscheidender Standortvorteil ist und wie moderner Wohnungsbau die soziale Dynamik einer Innenstadt verändern kann.
Die Kernthemen im Überblick:
Vom VW Polo zum Porsche: Warum die Verwaltung im „obertourigen Bereich“ fährt, um das massive Bauvolumen des Wiederaufbaus zu bewältigen. Gründung der Wiederaufbaugesellschaft: Wie Stolberg durch neue Strukturen die Kapazitäten für 250 Millionen Euro an Bauprojekten geschaffen hat. Kommunale Schnelligkeit: Warum Unternehmen in Stolberg innerhalb einer Woche Feedback erhalten, während Metropolen oft Monate benötigen. Finanzielle Schieflage: Die Realität der „Isolierung“ von Kosten und warum nur noch wenige Kommunen in NRW einen echten Haushaltsausgleich schaffen. Mut zur Entscheidung: Warum Bauvergaben oft nicht in politische Gremien gehören.
Unsere Gesprächsrunde:
Dr. Norbert Reuber (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) Juan Carlos Klug (Architekt & Senior Managing Director) David Poschen (Fachanwalt für Vergaberecht) Max Hoederath (Dipl.-Wirtsch.-Ing. & Projektmanager) Gast: Patrick Haas (Bürgermeister der Stadt Stolberg)
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09.04.2026
59 Minuten
In dieser Folge von Anwalt & Architekt widmen wir uns einem Bereich, der oft erst dann die volle Aufmerksamkeit erfährt, wenn er nicht wie gewünscht funktioniert: der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Gemeinsam mit unserem Gast Holger Käsbach, Diplomingenieur für Elektrotechnik und Senior Manager bei Drees & Sommer, beleuchten wir die kritische Rolle der TGA im Bauprojekt und zeigen auf, warum Bauherren hier schon in den ersten Projektphasen die Weichen richtig stellen müssen.
Das erwartet unsere Hörer in dieser Folge:
Die unterschätzte Phase 1: Warum die Grundlagenermittlung in der TGA die wichtigste Phase überhaupt ist und warum ein verspäteter Einstieg der Fachplaner teure Folgen hat. Vermeidung der „U-Boot-Planung“: Wenn Technikflächen zu klein geplant werden, droht ein „Maschinenraum wie auf der U96“. Wir diskutieren, warum Wartungs- und Austauschflächen (z. B. für Lüftungsfilter oder Großkomponenten) oft dem Kostendruck zum Opfer fallen und wie man das verhindert. Schnittstellen-Management: Die TGA sitzt zwischen allen Stühlen – von der Statik (Durchbrüche) bis zur Bauphysik (Dämmung). Wir besprechen, wie eine integrale Planung Kollisionen und Fehler vermeidet. Der „unbekannte“ Nutzer: Das Risiko später Nutzeranforderungen und wie man das „Bestellsoll“ auch bei Mieterausbauten rechtzeitig definiert. Ausschreibungsmodelle im Check: Klassisches Leistungsverzeichnis vs. funktionale Leistungsbeschreibung – was macht wann Sinn, um Fabrikatsneutralität und Kostensicherheit zu wahren? Digitalisierung und KI: Wie modellbasiertes Planen (BIM) dabei hilft, Platzprobleme und Kollisionen frühzeitig sichtbar zu machen.
Ein Podcast von:
Dr. Norbert Reuber (Hecker Werner Himmelreich) Juan Carlos Klug (Teneo) David Poschen (Hecker Werner Himmelreich) Max Hoederath
Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
Das erwartet unsere Hörer in dieser Folge:
Die unterschätzte Phase 1: Warum die Grundlagenermittlung in der TGA die wichtigste Phase überhaupt ist und warum ein verspäteter Einstieg der Fachplaner teure Folgen hat. Vermeidung der „U-Boot-Planung“: Wenn Technikflächen zu klein geplant werden, droht ein „Maschinenraum wie auf der U96“. Wir diskutieren, warum Wartungs- und Austauschflächen (z. B. für Lüftungsfilter oder Großkomponenten) oft dem Kostendruck zum Opfer fallen und wie man das verhindert. Schnittstellen-Management: Die TGA sitzt zwischen allen Stühlen – von der Statik (Durchbrüche) bis zur Bauphysik (Dämmung). Wir besprechen, wie eine integrale Planung Kollisionen und Fehler vermeidet. Der „unbekannte“ Nutzer: Das Risiko später Nutzeranforderungen und wie man das „Bestellsoll“ auch bei Mieterausbauten rechtzeitig definiert. Ausschreibungsmodelle im Check: Klassisches Leistungsverzeichnis vs. funktionale Leistungsbeschreibung – was macht wann Sinn, um Fabrikatsneutralität und Kostensicherheit zu wahren? Digitalisierung und KI: Wie modellbasiertes Planen (BIM) dabei hilft, Platzprobleme und Kollisionen frühzeitig sichtbar zu machen.
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Dr. Norbert Reuber (Hecker Werner Himmelreich) Juan Carlos Klug (Teneo) David Poschen (Hecker Werner Himmelreich) Max Hoederath
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20.02.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von Anwalt & Architekt blicken wir tief in den „Regulatorik-Dschungel“ des deutschen Bauwesens. Gemeinsam mit unserem Gast Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause, Inhaber von Kempen Krause Ingenieure, diskutieren wir, warum das Bauen immer komplexer und teurer wird und wie wir wieder zu mehr Eigenverantwortung und Effizienz zurückfinden können.
Das erwartet unsere Hörer in dieser Folge:
Der regulatorische Status Quo: Warum Brandschutz, Tragwerksplanung und Bauphysik heute oft unter einem enormen Reglementierungsdruck stehen. „Normen-Nanni“ und Haftungsangst: Wie die Angst vor juristischen Risiken zu absurden Planungslösungen führt und die Eigenverantwortung von Ingenieuren und Architekten untergräbt. Qualität vs. Sicherheit: Warum wir lernen müssen, zwischen zwingenden Sicherheitsstandards und verzichtbaren Qualitätsnormen zu unterscheiden. Irrsinn im Bestand: Das Beispiel des Erdbebenschutzes – warum Bestandsgebäude bei Umnutzungen plötzlich Anforderungen erfüllen müssen, die wirtschaftlich oft kaum darstellbar sind. Nachhaltigkeit und zirkuläres Bauen: Warum Zertifizierungen wie QNG oft mehr Dokumentationsaufwand als echten Nutzen bieten und wieso das Abfallgesetz die Wiederverwendung von Baustoffen behindert. Recruiting-Vorteil: Warum eine klare Haltung zum nachhaltigen Bauen ein entscheidendes Argument im „War for Talent“ ist.
Unsere Gesprächsrunde:
Dr. Norbert Reuber (Hecker Werner Himmelreich) David Poschen (Hecker Werner Himmelreich) Juan Carlos Klug (Teneo) Max Hoederath
Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
Das erwartet unsere Hörer in dieser Folge:
Der regulatorische Status Quo: Warum Brandschutz, Tragwerksplanung und Bauphysik heute oft unter einem enormen Reglementierungsdruck stehen. „Normen-Nanni“ und Haftungsangst: Wie die Angst vor juristischen Risiken zu absurden Planungslösungen führt und die Eigenverantwortung von Ingenieuren und Architekten untergräbt. Qualität vs. Sicherheit: Warum wir lernen müssen, zwischen zwingenden Sicherheitsstandards und verzichtbaren Qualitätsnormen zu unterscheiden. Irrsinn im Bestand: Das Beispiel des Erdbebenschutzes – warum Bestandsgebäude bei Umnutzungen plötzlich Anforderungen erfüllen müssen, die wirtschaftlich oft kaum darstellbar sind. Nachhaltigkeit und zirkuläres Bauen: Warum Zertifizierungen wie QNG oft mehr Dokumentationsaufwand als echten Nutzen bieten und wieso das Abfallgesetz die Wiederverwendung von Baustoffen behindert. Recruiting-Vorteil: Warum eine klare Haltung zum nachhaltigen Bauen ein entscheidendes Argument im „War for Talent“ ist.
Unsere Gesprächsrunde:
Dr. Norbert Reuber (Hecker Werner Himmelreich) David Poschen (Hecker Werner Himmelreich) Juan Carlos Klug (Teneo) Max Hoederath
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11.12.2025
37 Minuten
In der neuen Folge von Anwalt & Architekt sprechen Dr. Norbert Reuber, David Poschen und Max Hoederath mit den beiden Gästen Dr. Marvin Klein und Alexander Thesling (HECKER WERNER HIMMELREICH) über die jüngste Novelle im Bauplanungsrecht – den Bauturbo.
Wir beleuchten, was wirklich drinsteckt, was nicht, wo Chancen entstehen und wo Grenzen bleiben. Eine Folge für alle, die sich fragen: Zündet der Bauturbo wirklich, oder verpufft er im juristischen Kleingedruckten?
Novelle des BauGB – mit Fokus auf Wohnraumschaffung Vereinfachungen für Innenentwicklung, Umnutzung und punktuell auch für den Außenbereich „Bauturbo“ ist eigentlich ein Planungsturbo, kein Bau-Turbo
Erweiterte Befreiungsmöglichkeiten nach § 31 BauGB Neuer Zuschnitt für § 34 BauGB und Innenentwicklungsoptionen Experimentierklausel § 246e BauGB – der „große Hebel“ Bedeutung der gemeindlichen Zustimmung nach § 36a BauGB
Mehr Entscheidungsspielräume, aber auch mehr Verantwortung Zustimmung ist Ermessenssache, kein Rechtsanspruch Kommunen können Bedingungen stellen (z. B. Quoten für sozialen Wohnungsbau)
Bauordnungsrecht bleibt unberührt (Abstandsflächen, Brandschutz etc.) Naturschutzrecht, Artenschutz, Forstrecht gelten uneingeschränkt Keine echten Beschleunigungen beim Bau selbst, nur beim Planungsprozess
Optionale Abweichungen per Bauleitplanung Lärmkontingente möglich Flexiblere Kombination aus Maßnahmen beim Emittenten und beim Wohngebäude
Umnutzung eines innerstädtischen Gewerbebaus zu Wohnraum Wohnnutzung an der Grenze zum Außenbereich Erste Einblicke in kommunale Unsicherheiten und unterschiedliche Herangehensweisen
Kernthemen der Folge:
1. Was steckt im Bauturbo?
2. Neue Flexibilitätsinstrumente
3. Rolle der Kommunen
4. Was der Bauturbo NICHT ändert
5. Lärmschutz & TA Lärm
6. Beispiele aus der Praxis
7. Fazit: Der Bauturbo schafft neue Wege, vor allem für den Wohnungsbau – aber nur, wenn Kommunen aktiv mitgehen. Er ist kein Freibrief, kein Baubeschleuniger und kein Ersatz für sauberes Projektmanagement.
Mit:
Dr. Marvin Klein (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Alexander Thesling (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Dr. Norbert Reuber (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) David Poschen (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Juan Carlos Klug (Teneo) Max Hoederath (Lufthansa Cargo)
#Podcast #Bauturbo #Bauen #Baurecht #Wohnungsbau #Planungsrecht #Reformen #AnwaltUndArchitekt
Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
Wir beleuchten, was wirklich drinsteckt, was nicht, wo Chancen entstehen und wo Grenzen bleiben. Eine Folge für alle, die sich fragen: Zündet der Bauturbo wirklich, oder verpufft er im juristischen Kleingedruckten?
Novelle des BauGB – mit Fokus auf Wohnraumschaffung Vereinfachungen für Innenentwicklung, Umnutzung und punktuell auch für den Außenbereich „Bauturbo“ ist eigentlich ein Planungsturbo, kein Bau-Turbo
Erweiterte Befreiungsmöglichkeiten nach § 31 BauGB Neuer Zuschnitt für § 34 BauGB und Innenentwicklungsoptionen Experimentierklausel § 246e BauGB – der „große Hebel“ Bedeutung der gemeindlichen Zustimmung nach § 36a BauGB
Mehr Entscheidungsspielräume, aber auch mehr Verantwortung Zustimmung ist Ermessenssache, kein Rechtsanspruch Kommunen können Bedingungen stellen (z. B. Quoten für sozialen Wohnungsbau)
Bauordnungsrecht bleibt unberührt (Abstandsflächen, Brandschutz etc.) Naturschutzrecht, Artenschutz, Forstrecht gelten uneingeschränkt Keine echten Beschleunigungen beim Bau selbst, nur beim Planungsprozess
Optionale Abweichungen per Bauleitplanung Lärmkontingente möglich Flexiblere Kombination aus Maßnahmen beim Emittenten und beim Wohngebäude
Umnutzung eines innerstädtischen Gewerbebaus zu Wohnraum Wohnnutzung an der Grenze zum Außenbereich Erste Einblicke in kommunale Unsicherheiten und unterschiedliche Herangehensweisen
Kernthemen der Folge:
1. Was steckt im Bauturbo?
2. Neue Flexibilitätsinstrumente
3. Rolle der Kommunen
4. Was der Bauturbo NICHT ändert
5. Lärmschutz & TA Lärm
6. Beispiele aus der Praxis
7. Fazit: Der Bauturbo schafft neue Wege, vor allem für den Wohnungsbau – aber nur, wenn Kommunen aktiv mitgehen. Er ist kein Freibrief, kein Baubeschleuniger und kein Ersatz für sauberes Projektmanagement.
Mit:
Dr. Marvin Klein (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Alexander Thesling (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Dr. Norbert Reuber (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) David Poschen (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Juan Carlos Klug (Teneo) Max Hoederath (Lufthansa Cargo)
#Podcast #Bauturbo #Bauen #Baurecht #Wohnungsbau #Planungsrecht #Reformen #AnwaltUndArchitekt
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12.11.2025
56 Minuten
In der neuen Folge von Anwalt & Architekt sprechen Dr. Norbert Reuber, Juan Carlos Klug, David Poschen und Max Hoederath mit Christopher Braun, Leiter Stabsstelle strategisches Kulturmanagement der Stadt Duisburg, über Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Bauprojekten – und warum sie oft über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
️ Frühzeitig informieren statt spät reagieren Öffentlichkeitsarbeit darf nicht erst in der Krise beginnen. Wer „vor der Welle“ kommuniziert, schafft Transparenz und Vertrauen – gerade bei öffentlichen Projekten mit Steuergeldern.
Das richtige Narrativ finden Bauprojekte sind oft Zumutungen für die Umgebung. Ein verständliches, ehrliches Narrativ hilft, Akzeptanz zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden.
Stakeholder ernst nehmen Anwohner, Mitarbeitende, Politik oder Medien – Kommunikation muss Perspektiven verstehen und adressieren. Empathie ist hier kein „Soft Skill“, sondern Strategie.
Medienarbeit und Social Media Gezielte Pressearbeit, belastbare Faktenchecks und der kluge Einsatz von Social Media schaffen Vertrauen – aber nur, wenn Ressourcen und Botschaften passen.
️ Krisenkommunikation und Recht In der Krise gilt: keine Schuldzuweisungen, keine Panik. Juristisch saubere, lösungsorientierte Kommunikation ist der einzige Weg, Vertrauen zurückzugewinnen.
️ Baustellen als Bühne Baustellen können faszinieren – als Orte technischer Meisterleistung, moderner Stadtentwicklung und lebendiger Geschichten. Wer sie richtig erzählt, schafft Verständnis und Begeisterung.
Fazit: Öffentlichkeitsarbeit ist kein Luxus, sondern ein strategisches Werkzeug. Sie macht Projekte verständlich, Beteiligte zu Partnern – und Krisen beherrschbar.
Mit:
Christopher Braun (Leiter Stabsstelle strategisches Kulturmanagement Stadt Duisburg) Dr. Norbert Reuber (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Juan Carlos Klug (Teneo) David Poschen (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Max Hoederath (Lufthansa Cargo)
#Podcast #Bauprojekte #Kommunikation #Öffentlichkeitsarbeit #Stadtentwicklung #Baurecht #Projektmanagement #AnwaltUndArchitekt
Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
️ Frühzeitig informieren statt spät reagieren Öffentlichkeitsarbeit darf nicht erst in der Krise beginnen. Wer „vor der Welle“ kommuniziert, schafft Transparenz und Vertrauen – gerade bei öffentlichen Projekten mit Steuergeldern.
Das richtige Narrativ finden Bauprojekte sind oft Zumutungen für die Umgebung. Ein verständliches, ehrliches Narrativ hilft, Akzeptanz zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden.
Stakeholder ernst nehmen Anwohner, Mitarbeitende, Politik oder Medien – Kommunikation muss Perspektiven verstehen und adressieren. Empathie ist hier kein „Soft Skill“, sondern Strategie.
Medienarbeit und Social Media Gezielte Pressearbeit, belastbare Faktenchecks und der kluge Einsatz von Social Media schaffen Vertrauen – aber nur, wenn Ressourcen und Botschaften passen.
️ Krisenkommunikation und Recht In der Krise gilt: keine Schuldzuweisungen, keine Panik. Juristisch saubere, lösungsorientierte Kommunikation ist der einzige Weg, Vertrauen zurückzugewinnen.
️ Baustellen als Bühne Baustellen können faszinieren – als Orte technischer Meisterleistung, moderner Stadtentwicklung und lebendiger Geschichten. Wer sie richtig erzählt, schafft Verständnis und Begeisterung.
Fazit: Öffentlichkeitsarbeit ist kein Luxus, sondern ein strategisches Werkzeug. Sie macht Projekte verständlich, Beteiligte zu Partnern – und Krisen beherrschbar.
Mit:
Christopher Braun (Leiter Stabsstelle strategisches Kulturmanagement Stadt Duisburg) Dr. Norbert Reuber (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Juan Carlos Klug (Teneo) David Poschen (HECKER WERNER HIMMELREICH Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) Max Hoederath (Lufthansa Cargo)
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Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
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Über diesen Podcast
In unserem Podcast Anwalt & Architekt diskutieren Dr. Norbert
Reuber, David Poschen, Juan Carlos Klug und Max Hoederath über
aktuelle Themen und Herausforderungen für Bauvorhaben. Hierzu
beleuchten wir jeweils juristische Perspektiven und Standpunkte aus
der Projektleitung und klären, inwieweit sich die Sichtweisen
vereinen lassen. Impressum: https://www.hwhlaw.de/impressum/
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