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Episoden
23.05.2026
31 Minuten
Hybride Arbeit ist für viele Teams Alltag geworden. Einige Mitarbeitende sind regelmäßig im Büro, andere arbeiten häufig remote, und viele wechseln je nach Aufgabe, Kalender oder Lebenssituation. Das kann sehr gut funktionieren – wenn Führung bewusst gestaltet wird.
Denn im hybriden Team entsteht schnell ein Problem: Wer öfter im Büro ist, wird häufiger spontan angesprochen, bekommt mehr informelle Informationen, wirkt präsenter und ist in den Köpfen der Führungskraft oft stärker vertreten. Wer remote arbeitet, leistet vielleicht genauso viel oder mehr, wird aber leichter übersehen. Genau hier entsteht Präsenz-Bias.
In dieser Folge geht es darum, wie du als Führungskraft erkennst, ob Sichtbarkeit und Leistung in deinem Team vermischt werden. Du erfährst, wie Präsenz-Bias entsteht, welche Warnsignale es gibt und wie du Gespräche über Leistung, Entwicklung und Zusammenarbeit fairer führst.
Außerdem bekommst du konkrete Formulierungen, Teamregeln und Führungsroutinen, mit denen du dafür sorgst, dass hybride Zusammenarbeit nicht zur Gerechtigkeitsfalle wird.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen
Was ist Präsenz-Bias – und warum entsteht er gerade in hybriden Teams so leicht? Woran erkenne ich, dass einzelne Mitarbeitende im hybriden Team übersehen oder bevorzugt werden? Wie unterscheide ich tatsächliche Leistung von bloßer Sichtbarkeit? Wie führe ich faire Entwicklungs-, Feedback- und Leistungsgespräche im hybriden Kontext? Welche Teamregeln und Führungsroutinen helfen, damit hybride Zusammenarbeit fair und wirksam bleibt?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
ein hybrides Team führst, merkst, dass manche Mitarbeitende im Büro stärker wahrgenommen werden, Entwicklungschancen fair verteilen möchtest, Leistungsgespräche nicht nach Bauchgefühl führen willst, verhindern möchtest, dass Remote-Arbeit zum Karrierenachteil wird, mehr Klarheit in hybride Zusammenarbeit bringen willst.
Das nimmst du aus der Folge mit
Präsenz ist nicht automatisch Leistung. Hybride Teams brauchen bewusstere Führung, weil informelle Wahrnehmung ungleich verteilt ist. Fairness entsteht nicht durch gleiche Anwesenheit, sondern durch gleiche Kriterien. Gute hybride Führung macht Leistung, Beitrag, Kommunikation und Entwicklung sichtbarer. Teamregeln helfen, wenn sie nicht Kontrolle erzeugen, sondern Erwartungen klären.
Keywords
Präsenz-Bias, hybrides Team führen, hybride Führung, Remote Leadership, Homeoffice Führung, Sichtbarkeit im Team, faire Leistungsbeurteilung, Mitarbeitergespräche hybrid, Teamregeln Hybridarbeit, Führung auf Distanz, Entwicklungsgespräche, Feedbackgespräche, Performance Management, Zusammenarbeit im hybriden Team, Führungskraft, Leadership, psychologische Sicherheit, Büropräsenz, Remote Work, Gleichbehandlung, faire Führung
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Denn im hybriden Team entsteht schnell ein Problem: Wer öfter im Büro ist, wird häufiger spontan angesprochen, bekommt mehr informelle Informationen, wirkt präsenter und ist in den Köpfen der Führungskraft oft stärker vertreten. Wer remote arbeitet, leistet vielleicht genauso viel oder mehr, wird aber leichter übersehen. Genau hier entsteht Präsenz-Bias.
In dieser Folge geht es darum, wie du als Führungskraft erkennst, ob Sichtbarkeit und Leistung in deinem Team vermischt werden. Du erfährst, wie Präsenz-Bias entsteht, welche Warnsignale es gibt und wie du Gespräche über Leistung, Entwicklung und Zusammenarbeit fairer führst.
Außerdem bekommst du konkrete Formulierungen, Teamregeln und Führungsroutinen, mit denen du dafür sorgst, dass hybride Zusammenarbeit nicht zur Gerechtigkeitsfalle wird.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen
Was ist Präsenz-Bias – und warum entsteht er gerade in hybriden Teams so leicht? Woran erkenne ich, dass einzelne Mitarbeitende im hybriden Team übersehen oder bevorzugt werden? Wie unterscheide ich tatsächliche Leistung von bloßer Sichtbarkeit? Wie führe ich faire Entwicklungs-, Feedback- und Leistungsgespräche im hybriden Kontext? Welche Teamregeln und Führungsroutinen helfen, damit hybride Zusammenarbeit fair und wirksam bleibt?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
ein hybrides Team führst, merkst, dass manche Mitarbeitende im Büro stärker wahrgenommen werden, Entwicklungschancen fair verteilen möchtest, Leistungsgespräche nicht nach Bauchgefühl führen willst, verhindern möchtest, dass Remote-Arbeit zum Karrierenachteil wird, mehr Klarheit in hybride Zusammenarbeit bringen willst.
Das nimmst du aus der Folge mit
Präsenz ist nicht automatisch Leistung. Hybride Teams brauchen bewusstere Führung, weil informelle Wahrnehmung ungleich verteilt ist. Fairness entsteht nicht durch gleiche Anwesenheit, sondern durch gleiche Kriterien. Gute hybride Führung macht Leistung, Beitrag, Kommunikation und Entwicklung sichtbarer. Teamregeln helfen, wenn sie nicht Kontrolle erzeugen, sondern Erwartungen klären.
Keywords
Präsenz-Bias, hybrides Team führen, hybride Führung, Remote Leadership, Homeoffice Führung, Sichtbarkeit im Team, faire Leistungsbeurteilung, Mitarbeitergespräche hybrid, Teamregeln Hybridarbeit, Führung auf Distanz, Entwicklungsgespräche, Feedbackgespräche, Performance Management, Zusammenarbeit im hybriden Team, Führungskraft, Leadership, psychologische Sicherheit, Büropräsenz, Remote Work, Gleichbehandlung, faire Führung
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16.05.2026
33 Minuten
Viele Führungskräfte wirken nach außen stabil, klar und belastbar. Doch innerlich sieht es oft anders aus: Termine jagen sich, Entscheidungen bleiben liegen, Konflikte kosten mehr Kraft als früher, und nach Feierabend ist nicht wirklich Feierabend. Wer führt eigentlich die Führungskraft, wenn sie selbst erschöpft ist?
In dieser Folge geht es darum, wie Führungskräfte ihre eigene Erschöpfung ernst nehmen, ohne sofort alles infrage zu stellen. Du erfährst, woran du erkennst, dass es nicht mehr nur um eine stressige Woche geht, warum Führungskräfte besonders anfällig für dauerhafte Überlastung sind und welche Fehler die Situation oft verschlimmern. Außerdem sprechen wir darüber, wie du deine Belastung gegenüber deinem Vorgesetzten, HR oder relevanten Schnittstellen professionell ansprichst, ohne dich kleinzumachen. Und du bekommst konkrete Schritte, wie du kurzfristig wieder Stabilität gewinnst und langfristig deine Führungsrolle gesünder gestaltest.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen
Woran erkenne ich, dass ich als Führungskraft nicht nur gestresst, sondern erschöpft bin? Warum geraten gerade Führungskräfte so leicht in eine dauerhafte Überlastungsdynamik? Welche typischen Fehler mache ich, wenn ich erschöpft weiterführe? Wie spreche ich meine eigene Belastung professionell an, ohne schwach oder unzuverlässig zu wirken? Welche konkreten Schritte helfen mir kurzfristig zu stabilisieren und langfristig wieder wirksam zu führen?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
als Führungskraft merkst, dass du nur noch funktionierst, dein Team stabil führen willst, obwohl du selbst unter Druck stehst, dich zwischen Verantwortung, Loyalität und Selbstschutz aufreibst, lernen möchtest, Überlastung professionell nach oben anzusprechen, konkrete Wege suchst, wieder klarer, ruhiger und wirksamer zu führen.
Das nimmst du aus der Folge mit
Stress und Erschöpfung sind nicht dasselbe. Führungskräfte geraten oft in eine Sandwich-Belastung zwischen Erwartungen von oben und Bedürfnissen des Teams. Erschöpfte Führung führt häufig zu Rückzug, Reizbarkeit, Mikromanagement oder Entscheidungsvermeidung. Eigene Belastung anzusprechen ist kein Jammern, wenn du sie mit Beobachtungen, Auswirkungen und Lösungsvorschlägen verbindest. Stabilisierung beginnt mit Prioritäten, Grenzen, Rollenklärung und regelmäßigen Entlastungsgesprächen.
Keywords
Führungskraft erschöpft, Überlastung Führungskraft, Burnout Prävention Führung, Selbstführung, Führungskräfte entlasten, Führung unter Druck, Führungskraft funktioniert nur noch, Stressmanagement Führung, Mitarbeitergespräche, Teamleitung, Führungsrolle, psychologische Sicherheit, Prioritäten setzen, Grenzen setzen, HR Gespräch, Vorgesetzten Gespräch, mittleres Management, Leadership, Resilienz Führungskraft
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In dieser Folge geht es darum, wie Führungskräfte ihre eigene Erschöpfung ernst nehmen, ohne sofort alles infrage zu stellen. Du erfährst, woran du erkennst, dass es nicht mehr nur um eine stressige Woche geht, warum Führungskräfte besonders anfällig für dauerhafte Überlastung sind und welche Fehler die Situation oft verschlimmern. Außerdem sprechen wir darüber, wie du deine Belastung gegenüber deinem Vorgesetzten, HR oder relevanten Schnittstellen professionell ansprichst, ohne dich kleinzumachen. Und du bekommst konkrete Schritte, wie du kurzfristig wieder Stabilität gewinnst und langfristig deine Führungsrolle gesünder gestaltest.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen
Woran erkenne ich, dass ich als Führungskraft nicht nur gestresst, sondern erschöpft bin? Warum geraten gerade Führungskräfte so leicht in eine dauerhafte Überlastungsdynamik? Welche typischen Fehler mache ich, wenn ich erschöpft weiterführe? Wie spreche ich meine eigene Belastung professionell an, ohne schwach oder unzuverlässig zu wirken? Welche konkreten Schritte helfen mir kurzfristig zu stabilisieren und langfristig wieder wirksam zu führen?
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als Führungskraft merkst, dass du nur noch funktionierst, dein Team stabil führen willst, obwohl du selbst unter Druck stehst, dich zwischen Verantwortung, Loyalität und Selbstschutz aufreibst, lernen möchtest, Überlastung professionell nach oben anzusprechen, konkrete Wege suchst, wieder klarer, ruhiger und wirksamer zu führen.
Das nimmst du aus der Folge mit
Stress und Erschöpfung sind nicht dasselbe. Führungskräfte geraten oft in eine Sandwich-Belastung zwischen Erwartungen von oben und Bedürfnissen des Teams. Erschöpfte Führung führt häufig zu Rückzug, Reizbarkeit, Mikromanagement oder Entscheidungsvermeidung. Eigene Belastung anzusprechen ist kein Jammern, wenn du sie mit Beobachtungen, Auswirkungen und Lösungsvorschlägen verbindest. Stabilisierung beginnt mit Prioritäten, Grenzen, Rollenklärung und regelmäßigen Entlastungsgesprächen.
Keywords
Führungskraft erschöpft, Überlastung Führungskraft, Burnout Prävention Führung, Selbstführung, Führungskräfte entlasten, Führung unter Druck, Führungskraft funktioniert nur noch, Stressmanagement Führung, Mitarbeitergespräche, Teamleitung, Führungsrolle, psychologische Sicherheit, Prioritäten setzen, Grenzen setzen, HR Gespräch, Vorgesetzten Gespräch, mittleres Management, Leadership, Resilienz Führungskraft
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11.05.2026
28 Minuten
Wenn der Druck steigt, wird Führung schnell eng: der Ton wird kürzer, Entscheidungen werden hektisch, und plötzlich führst du im Reaktionsmodus. In dieser Folge bekommst du ein praxisnahes 5-Fragen-Framework, mit dem du Stress früh erkennst, ihn sauber sortierst – und in kritischen Situationen handlungsfähig bleibst, ohne unecht zu wirken.
Wir gehen Leitfrage für Leitfrage durch typische Szenen aus dem Führungsalltag, schauen auf psychologische Modelle (Stressreaktion, Kontrollierbarkeit, Emotionsregulation, kognitive Last, emotionale Ansteckung) und übersetzen das in konkrete Führungshandlungen: Satzbausteine für Meetings, Konflikte und Stakeholder-Druck, Mini-Routinen für akute Situationen und Struktur-Prinzipien, die Druck reduzieren, bevor er eskaliert.
Das nimmst du konkret mit
Frühwarnsystem: Körper-, Gedanken- und Verhaltenssignale, die Stress früh anzeigen Druck-Map: Einfluss / Mitwirkung / Akzeptanz – und wie du daraus Entscheidungen machst Akut-Tools: Pause, Tempo, Fokusfragen – ohne „esoterisch“ zu wirken Struktur, die entlastet: Top-3 der Woche, Entscheidungsschienen, Puffer im Kalender Stabil bleiben in Gesprächen: Emotionen anerkennen, Rahmen geben, Verantwortung trennen
SEO Keywords: gelassen führen, Stressmanagement Führungskraft, Druck aushalten, Resilienz im Management, Emotionsregulation, Konfliktgespräch, Prioritäten setzen, Delegation, Erwartungsmanagement, Selbstführung, Nervensystem regulieren, Containment, psychologische Sicherheit, Führungskommunikation, High-Pressure Leadership.
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Wir gehen Leitfrage für Leitfrage durch typische Szenen aus dem Führungsalltag, schauen auf psychologische Modelle (Stressreaktion, Kontrollierbarkeit, Emotionsregulation, kognitive Last, emotionale Ansteckung) und übersetzen das in konkrete Führungshandlungen: Satzbausteine für Meetings, Konflikte und Stakeholder-Druck, Mini-Routinen für akute Situationen und Struktur-Prinzipien, die Druck reduzieren, bevor er eskaliert.
Das nimmst du konkret mit
Frühwarnsystem: Körper-, Gedanken- und Verhaltenssignale, die Stress früh anzeigen Druck-Map: Einfluss / Mitwirkung / Akzeptanz – und wie du daraus Entscheidungen machst Akut-Tools: Pause, Tempo, Fokusfragen – ohne „esoterisch“ zu wirken Struktur, die entlastet: Top-3 der Woche, Entscheidungsschienen, Puffer im Kalender Stabil bleiben in Gesprächen: Emotionen anerkennen, Rahmen geben, Verantwortung trennen
SEO Keywords: gelassen führen, Stressmanagement Führungskraft, Druck aushalten, Resilienz im Management, Emotionsregulation, Konfliktgespräch, Prioritäten setzen, Delegation, Erwartungsmanagement, Selbstführung, Nervensystem regulieren, Containment, psychologische Sicherheit, Führungskommunikation, High-Pressure Leadership.
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04.05.2026
20 Minuten
Wenn Führung nur noch Kraft kostet, braucht es Klarheit statt vorschneller Rückzugsentscheidungen.
Viele Führungskräfte erleben irgendwann einen Moment, in dem sie denken: Ich möchte kein Teamleiter mehr sein. Doch was steckt wirklich hinter diesem Wunsch? Ist es die Führungsrolle selbst – oder sind es Überlastung, Personalmangel, Konflikte im Team, fehlende Rückendeckung oder ein Umfeld, das gute Führung fast unmöglich macht?
In dieser Folge geht es darum, wie Führungskräfte den Gedanken, aus der Führung auszusteigen, ernsthaft und differenziert prüfen können. Es geht um die Unterscheidung zwischen Rolle und Rahmenbedingungen, zwischen akuter Erschöpfung und grundsätzlicher fehlender Passung. Außerdem zeigt die Episode, wie man systematisch herausarbeitet, welche Teile der Führungsarbeit Energie kosten, welche noch Sinn geben und welche Handlungsoptionen es vor einer endgültigen Entscheidung gibt.
Die Folge ist besonders relevant für Teamleiter, Abteilungsleiter und andere Menschen mit Führungsverantwortung, die unter Führungsdruck, Überforderung in der Führungsrolle, Erschöpfung im Job, innerer Kündigung als Führungskraft oder dem Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung leiden. Wer sich fragt, ob ein Rollenwechsel, der Schritt zurück aus der Personalverantwortung oder eine Rückkehr in die Fachkarriere sinnvoll sein könnte, bekommt hier Orientierung, Reflexionshilfen und konkrete Denkwerkzeuge.
Keywords:
Führungskraft, Teamleiter, Führungsrolle, Personalverantwortung, Führungsmüdigkeit, Überforderung als Führungskraft, Erschöpfung im Job, Teamleitung abgeben, Rücktritt als Führungskraft, Fachkarriere, berufliche Neuorientierung, Leadership, Führung im mittleren Management, Konflikte im Team, Rollenklärung, Karriereentscheidung, Burnout Prävention Führungskraft, Führungsalltag, Entscheidungshilfe Führung
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Viele Führungskräfte erleben irgendwann einen Moment, in dem sie denken: Ich möchte kein Teamleiter mehr sein. Doch was steckt wirklich hinter diesem Wunsch? Ist es die Führungsrolle selbst – oder sind es Überlastung, Personalmangel, Konflikte im Team, fehlende Rückendeckung oder ein Umfeld, das gute Führung fast unmöglich macht?
In dieser Folge geht es darum, wie Führungskräfte den Gedanken, aus der Führung auszusteigen, ernsthaft und differenziert prüfen können. Es geht um die Unterscheidung zwischen Rolle und Rahmenbedingungen, zwischen akuter Erschöpfung und grundsätzlicher fehlender Passung. Außerdem zeigt die Episode, wie man systematisch herausarbeitet, welche Teile der Führungsarbeit Energie kosten, welche noch Sinn geben und welche Handlungsoptionen es vor einer endgültigen Entscheidung gibt.
Die Folge ist besonders relevant für Teamleiter, Abteilungsleiter und andere Menschen mit Führungsverantwortung, die unter Führungsdruck, Überforderung in der Führungsrolle, Erschöpfung im Job, innerer Kündigung als Führungskraft oder dem Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung leiden. Wer sich fragt, ob ein Rollenwechsel, der Schritt zurück aus der Personalverantwortung oder eine Rückkehr in die Fachkarriere sinnvoll sein könnte, bekommt hier Orientierung, Reflexionshilfen und konkrete Denkwerkzeuge.
Keywords:
Führungskraft, Teamleiter, Führungsrolle, Personalverantwortung, Führungsmüdigkeit, Überforderung als Führungskraft, Erschöpfung im Job, Teamleitung abgeben, Rücktritt als Führungskraft, Fachkarriere, berufliche Neuorientierung, Leadership, Führung im mittleren Management, Konflikte im Team, Rollenklärung, Karriereentscheidung, Burnout Prävention Führungskraft, Führungsalltag, Entscheidungshilfe Führung
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03.05.2026
24 Minuten
Schlecht geführt von oben? Was du als Führungskraft tun kannst
Was tun, wenn nicht das eigene Team die größte Herausforderung ist, sondern der eigene Vorgesetzte? Viele Führungskräfte erleben genau das: fehlende Klarheit, widersprüchliche Erwartungen, Kontrollverhalten, mangelnde Rückendeckung oder ein Umgang, der Kraft kostet.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Führungskräfte mit schlechter Führung von oben professionell umgehen können, ohne in Ohnmacht, Dauerfrust oder blinden Widerstand zu geraten. Es geht darum, problematische Muster sauber zu erkennen, die eigene Belastung besser einzuordnen und die eigene Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Du erfährst, warum schwierige Führung von oben psychologisch so belastend ist, welche typischen Fehler viele Führungskräfte in solchen Konstellationen machen und wie man die Zusammenarbeit mit dem eigenen Vorgesetzten aktiver und klarer gestalten kann. Außerdem geht es um die entscheidende Frage, wann Anpassung nicht mehr reicht und Grenzen, Unterstützung oder Konsequenzen notwendig werden.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen:
Woran erkenne ich, was genau an der Führung meines Vorgesetzten problematisch ist? Was macht diese Konstellation psychologisch so belastend? Welche typischen Fehler mache ich als Führungskraft im Umgang mit einer schlechten Führung von oben? Wie kann ich meinen Vorgesetzten konstruktiv führen, ohne meine Rolle zu verlassen? Wann muss ich Grenzen ziehen und Unterstützung oder Konsequenzen suchen?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
dich von deinem Vorgesetzten eher ausgebremst als geführt fühlst zwischen Loyalität, Selbstschutz und Führungsverantwortung stehst dein Team stabil führen willst, obwohl dir selbst Orientierung fehlt lernen willst, wie du professionell nach oben führst klären möchtest, wann du weiter gestalten kannst und wann du Grenzen ziehen solltest
Kernaussage der Folge:
Du bist einer schlechten Führung von oben nicht hilflos ausgeliefert. Aber du brauchst Klarheit darüber, was genau problematisch ist, was du beeinflussen kannst und wo Anpassung endet und Selbstschutz beginnt.
Keywords:
schlechte Führung, Vorgesetzter, Führungskraft, schlechte Chefs, Leadership, Managing Up, psychologische Sicherheit, Konflikte mit dem Chef, Führung von oben, Selbstwirksamkeit, Grenzen setzen, Teamführung, HR, Führungsalltag, Mitarbeiterführung
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Was tun, wenn nicht das eigene Team die größte Herausforderung ist, sondern der eigene Vorgesetzte? Viele Führungskräfte erleben genau das: fehlende Klarheit, widersprüchliche Erwartungen, Kontrollverhalten, mangelnde Rückendeckung oder ein Umgang, der Kraft kostet.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Führungskräfte mit schlechter Führung von oben professionell umgehen können, ohne in Ohnmacht, Dauerfrust oder blinden Widerstand zu geraten. Es geht darum, problematische Muster sauber zu erkennen, die eigene Belastung besser einzuordnen und die eigene Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Du erfährst, warum schwierige Führung von oben psychologisch so belastend ist, welche typischen Fehler viele Führungskräfte in solchen Konstellationen machen und wie man die Zusammenarbeit mit dem eigenen Vorgesetzten aktiver und klarer gestalten kann. Außerdem geht es um die entscheidende Frage, wann Anpassung nicht mehr reicht und Grenzen, Unterstützung oder Konsequenzen notwendig werden.
In dieser Folge beantworten wir 5 Leitfragen:
Woran erkenne ich, was genau an der Führung meines Vorgesetzten problematisch ist? Was macht diese Konstellation psychologisch so belastend? Welche typischen Fehler mache ich als Führungskraft im Umgang mit einer schlechten Führung von oben? Wie kann ich meinen Vorgesetzten konstruktiv führen, ohne meine Rolle zu verlassen? Wann muss ich Grenzen ziehen und Unterstützung oder Konsequenzen suchen?
Diese Folge ist relevant für dich, wenn du …
dich von deinem Vorgesetzten eher ausgebremst als geführt fühlst zwischen Loyalität, Selbstschutz und Führungsverantwortung stehst dein Team stabil führen willst, obwohl dir selbst Orientierung fehlt lernen willst, wie du professionell nach oben führst klären möchtest, wann du weiter gestalten kannst und wann du Grenzen ziehen solltest
Kernaussage der Folge:
Du bist einer schlechten Führung von oben nicht hilflos ausgeliefert. Aber du brauchst Klarheit darüber, was genau problematisch ist, was du beeinflussen kannst und wo Anpassung endet und Selbstschutz beginnt.
Keywords:
schlechte Führung, Vorgesetzter, Führungskraft, schlechte Chefs, Leadership, Managing Up, psychologische Sicherheit, Konflikte mit dem Chef, Führung von oben, Selbstwirksamkeit, Grenzen setzen, Teamführung, HR, Führungsalltag, Mitarbeiterführung
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Über diesen Podcast
Zuhören, Fragen, Führen - Der Mitarbeitergesprächepodcast für
Führungskräfte
Herzlich Willkommen zu “Zuhören, Fragen,
Führen”, dein Podcast über die Kunst der
Mitarbeitergespräche, mit mir Michael Zocholl. Ich bin Berater,
Coach und Trainer und ich setze in meiner Arbeit auf
selbstbewusste Führungskräfte und offene Kommunikation. In diesem
Podcast gebe ich dir realistische und hilfreiche Tipps für eine
bessere Kommunikation mit deinen Mitarbeitern.
Weißt Du Michael, wenn ich meinen Mitarbeiter kritisiere, dann
bekomme ich am nächsten Tag einen gelben Schein.
Ehrliches Feedback steht bei uns nur im Leitbild, weil es da
stehen muss.
Ich müsste einfach standfester bleiben, aber bevor es
eskaliert, gebe ich lieber klein bei.
Na, erkennst du dich hier wieder? Diese Aussagen höre ich
unzählige Male in meinen Beratungsgesprächen und es wird Zeit
Deinen Führungsalltag leichter zu machen. Hi, ich bin Michael
Zocholl und der Host dieses Podcasts.
Ich habe eine Leidenschaft für gute Mitarbeitergespräche. Ich
will dir unter die Arme greifen, wenn es darum geht,
Mitarbeitergespräche gut vorzubereiten und sie souverän
durchzuführen. Das stärkt dich in deiner Rolle als Führungskraft
und das ist mein Ziel mit diesem Podcast. Einmal die Woche
spreche ich über Stolperfallen und Fettnäpfchen, über
Best-Practices und Lessons learned.
Und warum ist das wichtig? Alle deine Mitarbeiter wollen
erfahren, wie Du als Führungskraft über sie denkst. Also musst du
es ihnen sagen. Objektives und kritisches Feedback geben, Ziele
festlegen und Leistung beurteilen, Emotionen aushalten und in
richtige Bahnen lenken. Alles nicht so einfach. Und genau deshalb
sind Mitarbeitergespräche der falsche Ort für eine “Wird schon
gut gehen”-Haltung. Es ist eben kein Plausch in der Kaffeeküche,
egal ob du mit hochmotivierten Overworkern, ungehorsamen
Underperformern, kleinen familiären Teams oder großen
Schichtdiensten zu tun hast.
Dieser Podcast heißt Zuhören, Fragen, Führen und
hier erfährst du alles, was Du brauchst, um deinen Werkzeugkoffer
mit Tipps, Tricks und Tools zu füllen. Angefangen vom Prozess
eines Mitarbeitergesprächs über gängige Gesprächsstile. Von guten
und schlechten Argumenten bis hin zu erfolgreichen
Feedbacktechniken.
Und warum solltest Du mir zuhören?
Weil ich vor genau den gleichen Fragen gestanden habe wie Du. Und
in meiner Rolle als Berater und Coach treffe ich regelmäßig auf
Menschen, die ähnliche Fragen plagen und die ebenfalls eine
Antwort suchen, damit sie zufriedener mit sich und ihrem Job sein
können. Es wird also Zeit das Wissen zu teilen und
Mitarbeitergespräche besser zu machen.
Also legen wir los: Zuhören, Fragen, Führen - der
Mitarbeitergespräche Podcast mit mir Michael Zocholl. Jede Woche
neu - überall dort, wo es Podcasts gibt.
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