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Fühlen anstatt Funktionieren! Dein Psychologiepodcast Archiv

187 Episoden
26 Minuten
Wenn du als Kind erlebt hast, dass in deinen verletzlichsten Momenten niemand da war, glaubst du heute oft noch, dass auch jetzt niemand da sein wird, wenn du ehrlich, offen und verletzlich bist. Und so ziehst du dich zurück, versuchst alles allein zu schaffen und nicht zu fordern – während du innerlich stark von den Gefühlen und Bewertungen anderer abhängig bist.

In der Tiefe glaubst du: So wie du bist, liebt dich niemand. Und wenn jemand wirklich sehen würde, wer du bist, wäre niemand mehr da.

Dein Körper glaubt das in jeder Zelle. Und du handelst danach. Du unterdrückst Gefühle, baust Mauern, gehst in den Überlebensmodus. Nicht, weil du schwach bist – sondern weil du als Kind geschworen hast, diesen Schmerz nie wieder zu fühlen.

Dein Nervensystem glaubt heute noch: Wenn die Mauer fällt, bist du in Gefahr.

Und ein Teil in dir glaubt: Ich darf nicht erkannt werden.

Die Folge ist Rückzug, innere Einsamkeit, Überforderung in Beziehungen, fehlende Grenzen, Dissoziation. Du vermeidest oder hältst durch – „Augen zu und durch“.

Doch frage dich: Soll das weiterhin dein Weg sein?

Die Lösung ist nicht, diese Muster einfach zu stoppen. Dein System tut alles für dein Überleben.

Die Lösung ist, deinem Körper neue Sicherheit zu zeigen. Neue Regulation. Ohne Anpassung. Ohne Weggehen von dir.

Wenn dein Körper Sicherheit spürt, kannst du dir selbst die Mama und der Papa sein, die dir gefehlt haben.

Du kannst dir selbst die Hand reichen.

Ist es nicht zutiefst menschlich, erst sich selbst und dann anderen die Hand zu reichen?

Und ist es nicht mutig, sie zu nehmen?

Das Leben reicht sie dir jeden Tag.

Die Frage ist: Nimmst du sie heute?

Alles Liebe

Deine Jennifer

PS: Mein neues Buch ist rausgekommen: „Wenn alles zu viel ist“ Du kannst es hier und heute vorbestellen.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich hier supportest Denn je mehr Bücher vorbestellt werden, desto mehr wird es bei Veröffentlichung in die Welt getragen.

Trauma, dieses tiefe Gefühl von Einsamkeit und dieses Alleine-schaffen-müssen, das so oft zu dem Empfinden führt „Mir ist alles zu viel“, kann dadurch wirklich in der Tiefe verändert werden.

⁠ Hier⁠ findest du mein Buch

Alles Liebedeine Jennifer 🤍
17 Minuten
Warum hast du so oft das Gefühl, dass du alles alleine schaffen musst?

Warum fällt es dir so schwer, um Hilfe und Unterstützung zu bitten?

Genau darüber spreche ich heute mit dir. Lass uns gemeinsam tiefer eintauchen.

Denn dieses Thema hat ganz viel mit Verletzlichkeit, Trauma und echtem Kontakt zu tun.

Wenn ich an das Gefühl denke „Ich muss es alleine schaffen“, dann fallen mir einige Gründe ein. Und der Grund liegt fast nie an der Oberfläche – sondern immer an dem, was dahinter liegt:

an der Angst

an dem, was du fürchtest, was passieren könnte, wenn du es wirklich tust

Vielleicht magst du dich einmal fragen:

Was könnte im schlimmsten Fall passieren, wenn du wirklich um Unterstützung bittest?

Mir fallen dazu drei ganz häufige Befürchtungen ein:

Dass der andere nicht antwortet, nicht da ist – dass du keine Rückmeldung bekommst.

Dass du das Gefühl hast, du müsstest die Hilfe ausgleichen – als wärst du in der Schuld des anderen.

Dass du dich ehrlich, wahrhaftig und verletzlich zeigen müsstest – und genau das als Schwäche empfindest.

All diese Punkte hängen eng zusammen mit dem, wie du dieses Thema als Kind mit anderen Menschen erlebt hast. 🤍

Denn ganz häufig passiert Folgendes:

Wenn wir uns wirklich öffnen, uns verletzlich zeigen und um wahre Hilfe bitten, werden wir zu etwas sehr Offenem, sehr Feinfühligem.

Und wenn dann ein anderer Mensch darüber hinweggeht, Ratschläge gibt oder von sich selbst erzählt, statt wirklich da zu sein, dann hinterlässt das Spuren.

 Lausche jetzt der Folge und tauche mit mir tiefer in dieses Thema ein.

Und wenn du für dich das Gefühl hast, du möchtest genau das auflösen –

dieses Gefühl von „Ich muss es alleine schaffen“ –

und wenn du lernen möchtest, um Hilfe zu bitten und Verletzlichkeit nicht mehr als Schwäche, sondern als Stärke zu sehen ,

dann komm hier mit mir ins Gespräch.

Wir schauen gemeinsam, was die nächsten Schritte für dich sein können, um genau das zu verändern.

PS:

Mein neues Buch ist rausgekommen: „Wenn alles zu viel ist“ 

Du kannst es hier und heute vorbestellen.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mich hier supportest

Denn je mehr Bücher vorbestellt werden, desto mehr wird es bei Veröffentlichung in die Welt getragen.

Trauma, dieses tiefe Gefühl von Einsamkeit und dieses Alleine-schaffen-müssen, das so oft zu dem Empfinden führt „Mir ist alles zu viel“, kann dadurch wirklich in der Tiefe verändert werden.

 Hier findest du mein Buch

Alles Liebe

deine Jennifer 🤍
21 Minuten
Wenn du dich heute schnell in der Stimmung anderer verlierst,

wenn Beziehung für dich anstrengend ist,

wenn du morgens die Augen öffnest und tausend Gedanken da sind

und der Tag dir lange nachhängt,

wenn du einfach keinen Zugang zu dir findest –

dann ist diese Folge besonders für dich. 🤍

Denn als Kind hast du dir etwas geschworen.

In Momenten von Schmerz.

In Momenten, in denen deine Liebsten nicht wirklich anwesend waren.

In denen du nicht bedingungslos geliebt wurdest.

In denen du zu wenig Liebe, Aufmerksamkeit oder Sicherheit bekommen hast.

Und in denen du gespürt hast: Die Welt ist mir gerade nicht wohlgesonnen.

In all diesen Momenten hast du dir – oft unbewusst – eines geschworen:

Nie wieder diesen Schmerz zu fühlen.

Diesen alten Schmerz hast du in dir vergraben, in deinem Körper.

Und genau dieser Schmerz leitet dich heute noch –

in Beziehungen, im Leben, im Alltag.

Er hält dich im Überleben, auch wenn du dir eigentlich Nähe, Ruhe und Verbundenheit wünschst.

In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf das Thema Kindheitsschwüre.

Ich lade dich ein, sie bewusst zu erkennen und für dich aufzulösen –

damit du heute nicht mehr aus alten Schutzmechanismen heraus leben musst,

sondern wirklich bei dir ankommen kannst.

Und wenn du spürst, dass du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest

oder du – wie so viele Menschen – einfach keinen Zugang findest:

WOLKENWEICH  ist die Begleitung, die dich genau dort an die Hand nimmt.

Damit du heute spüren kannst:

Du kannst Schmerz halten.

Und dieser Schmerz hält dich nicht mehr im Überleben,

sondern führt dich in ein liebevolles, gehaltenes Spüren von dir selbst.

So darf sich das Leben nach und nach wieder gut anfühlen.

Von innen heraus.

Melde dich einfach hier.

Ich freue mich auf dich von Herzen. 🤍

Alles Liebe,

deine Jennifer ️

P.S. Mein neues Buch 'Wenn alles zu viel wird: Schenke Kopf und Körper eine Pause ist jetzt vorstellbar. Du erhältst bei Bestellung eine Traumaorientierte Körpezentrierte Hypnose zum Download für dich. Hole dir gleich hier dein Buch.
17 Minuten
Obwohl ich ständig von Menschen umgeben bin fühle ich mich einsam, sagte ich die vergangene Tage nach Weihnachten Nadja zu mir, welche ich begleite. 

Und ich antwortete ihr auf ihre Frage, weshalb sie sich so alleine fühlt, wenn sie doch mit ihrer Familie und ihren Liebsten umgeben ist mit dieser Folge. 

Wenn auch du für dich bemerkst, dass du der Fehler bist, dass du im Kontakt zum anderen dich verlierst, Stimmungen von anderen sehr ungefiltert, intensiv und direkt wahrnimmst ️und versucht deinen Gegenüber dann direkt wieder auszugleichen 🫴.

Und manchmal das Gefühl hast nicht dazuzugehören, nicht liebenswert zu sein und keinen Platz zu haben, dann ist diese Folge die Antwort auf deine Frage. ️

Wenn du über diese Folge hinaus dieses Gefühl von ‚Ich bin einsam, ich bin der Fehler, ich passe nicht dazu, egal wie ich mich verhalte...‘ 🫥verändern und dem heilsam begegnen möchtest, um endlich tief in deinem Körper ankommen zu lassen und zu spüren, dass du das Liebste bist, ohne in Gedanken beim anderen oder im Zweifeln zu sein. 

Dann ist WOLKENWEICH die Begleitung, welche dich genau das fühlen lässt. Klicke einfach HIER und entscheide dich direkt oder gebe deinen Gefühlen hier in einem gemeinsamen Gespräch vorab Raum.

Ich freue mich auf dich. Schön, dass es dich gibt. Ich fühle mit dir.

Alles Liebe 

Deine Jennifer 

P.S. Mein neues Buch 'Wenn alles zu viel wird' ist jetzt vorbestellbar. Und für dich, wenn du es vorbestellt erhältst du eine Traumaorientierte Körperzentrierte Hypnose zum Download. Klicke einfach hier und bestelle jetzt dein Buch.
20 Minuten
Wenn Tun dein Grundmodus ist, dein Kopf voller Gedanken 🫨 und du in jedem Moment dich bereits in Gedanken im nächsten Moment befindest ist diese Podcastfolge genau richtig für dich. 

Denn wonach du dich eigentlich sehnst ist: Sicherheit. 

Diese stellst du bisher in Form des Tuns her. Doch wirklich geerdete, zurückgelehnte, ankommende Sicherheit findest du nicht. Denn was du dir auch das Tun gibst ist: Scheinsicherheit. 

So kannst du dich dann mal einen Moment ausruhen bis wieder die Gedanken deinen Kopf fluten, um dir dann zu denken: Dann kann ich eigentlich auch gleich wieder tun, denn entspannen kann ich schließlich auch nicht. 

Dein Körper befindet sich im Überlebensmodus in der Überregulation. Das hast du so gelernt und seither wohl unterbewusst und auch bewusst so gelebt. 

Doch was du eigentlich brauchst ist körperliche Regulation, sodass du stehen bleiben kannst und spürst: Alles ist ruhig. Es muss nichts passieren. Es gibt nichts zu tun. 

Und vor allem: Es ist sicher nichts zu tun. 

In dieser Podcastfolge tauche ich am Ende mit dir in eine einfache Körperarbeit ein in dem du praktisch deinen Körper regulierst und nicht bereits wieder tust oder mit dem Kopf im Tun hängst. 

Wenn du für dich merkst es darf über diese Podcastfolge hinausgehen und du möchtest in die Tiefe endlich dauerhaft in einen Zustand der inneren Sicherheit und damit alias dem Gefühl: Es gibt nichts zu tun und das ist per se für mich entspannend, dann ist WOLKENWEICH die Begleitung, die dich dorthin geleitet. 

Ich wünsche dir einen zauberhaften Tag. 

Alles Liebe 

Jennifer
30 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Ahmad über ein Thema, das viele von uns betrifft: Wie unser inneres Kind unsere Beziehungen und Partnerschaften beeinflusst.

Wir lassen uns hier von folgenden Fragen leiten:

Was brauche ich wirklich?

Wo liegen meine Grenzen?

Was tut mir gut – und wie setze ich das durch?

Wie höre ich auf, mich ständig rechtfertigen zu müssen?

Wie stehe ich für mich und meine Bedürfnisse ein?

Ahmad teilt seine Gedanken und Erfahrungen zu:

Bedürfnisse, Grenzen & Harmoniebedürftigkeit

Gefühle und Stimmungen nicht auf sich selbst zu beziehen

Den Umgang mit Menschen, die scheinbar keine Rücksicht nehmen

Sicherheit fühlen, auch wenn der andere anderer Meinung ist

Kindliche Gefühle von Enttäuschung und das Gefühl, nicht gesehen zu werden

Den Druck, dem anderen gerecht werden zu wollen, und wie man lernt, das auszudrücken, was einem wichtig ist

Eine Folge für alle, die lernen wollen, sich selbst besser zu verstehen, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und gesunde, erfüllende Beziehungen zu führen.

Ich freue mich auf dein Lauschen und dein Dabei sein.  

Wenn du wie Ahmad die Gefühle anderer nicht mehr auf dich beziehen möchtest und aufhören möchtest anderen gerecht zu werden & sich das dann auch noch wunderbar, sicher und heilsam anfühlen soll, kannst du dich heute für das ⁠WOLKENWEICH-Mentoring⁠ entscheiden.

Wir begleiten dich sehr gerne.

Alles Liebe

Deine Jennifer

P.S. Mein neues Buch "Wenn alles zu viel wird" ist jetzt vorstellbar für dich. Und als Geschenk erhältst du von uns eine Traumaorientierte Körperzentrierte Hypnose, welche dich sicher & wertvoll fühlen lässt.
8 Minuten
Ich danke dir so sehr, dass du mir gelauscht hast und würde mich von Herzen freuen, wenn du mich supportest mein Wirken zu teilen, um Traumata & Minderwertigkeit in unserer Gesellschaft in ein Heilsames bewegen zu können.

Hier findest du den Link zu meinem neuen Buch :

https://jennifersubke.de/wenn-alles-zu-viel-wird/

ich würde mich sehr freuen, wenn du diese Folge mit 3 deiner Herzenswünschen teilst.

Danke für deine Zeit & dein Teilen

Alles Liebe

Deine Jennifer
17 Minuten
Du wünschst dir Nähe und verlierst dich im Kontakt mit anderen – Beziehungen befriedigen dich nie ganz.

Du beziehst Stimmungen anderer auf dich, versuchst Harmonie herzustellen, hältst dich zurück und verstellst dich. Situationen hängen lange nach, mit der Frage: War ich ok?

So kennst du dein Erleben. Und dieses basiert auf früheren, oft verletzenden Bindungserfahrungen. Du hast zu wenig erfahren und versuchst heute, dieses Zu-wenig durch mehr vom anderen auszugleichen. Du suchst im Kontakt immer noch die Liebe und Aufmerksamkeit, die dir einst gefehlt hat – und gibst dich und deine Bedürfnisse dafür auf. Gedanken und innere Unruhe machen es dir unmöglich, wirklich präsent zu sein.

Und du bist damit nicht allein.

Ich stelle dir vor: Ich vor 7 Jahren.

In einer narzisstischen Beziehung. Mit Aufmerksamkeit und Gedanken bei anderen. Morgens mit innerer Unruhe und einem vollen Kalender, um mich selbst nicht spüren zu müssen.

Heute, 7 Jahre später, bin ich einfach da. In heilsamen Kontakten, bei mir bleibend. Beziehungen sind entspannt, Ruhe ist mein Grundmodus.

Und ich bin keine Ausnahme – diese Veränderung erlebe ich seit Jahren täglich in meinen Begleitungen.

Doch das kam nicht einfach so.

Ich wachte nicht eines Tages auf und es war ruhig.

Ich konnte nicht plötzlich Konflikte halten.

Ich zweifelte nicht von heute auf morgen weniger.

All das war die natürliche Konsequenz eines neuen Umgangs mit mir selbst und dem Leben.

Wo ich früher Netflix schaute, begann ich traumaorientierte körperzentrierte Hypnose.

Wo ich durch den Tag raste, begann ich mich in kleinen Happen zu regulieren.

Wo ich meinen Gedanken glaubte, nahm ich sie wahr – ohne mich mit ihnen zu identifizieren.

Ich hörte auf, mein Leben auf andere auszurichten, um Liebe, Aufmerksamkeit und Lob zu bekommen.

Die Konsequenz war, dass ich meinen alten Wunden und dem tiefen Schmerz, nicht liebenswert zu sein, körperlich begegnete – nicht im Kopf.

Ich habe nie lange über meine Themen gesprochen.

Ich habe nicht meditiert, kein Yoga gemacht, war nie in Psychotherapie.

Das Einzige, was ich tat: mich regulieren und mir – erst mit Mentorin, später alleine – wirklich begegnen.

Dadurch erfuhr ich Sicherheit.

Ich fühlte mich gesehen.

Ich entwickelte Liebe und Verständnis für mich.

Und konnte alte Strategien, Ablenkung und Austauschgeschäfte loslassen.

Es gibt keine Abkürzung – aber wir können Umwege sparen.

Spare dir den Umweg über den Kopf, endloses Reden, Meditation oder das Hoffen, es werde von allein.

Wenn es gestern nichts wurde, wird es morgen auch nichts – ohne neue heilsame Ursachen.

Hätte ich vor 7 Jahren meine Mentorin nicht getroffen und mich nicht für körperliche Begleitung entschieden, hätte ich mich vermutlich im Wunsch nach Anerkennung selbst verloren – so wie Frauen vor mir in meiner Familie.

Doch ich traf eine andere Entscheidung.

Mehr da denn je

Deine Jennifer

P.S.

Wenn du diesen Wunsch nach Liebe nicht mehr über andere oder Tun stillen willst, kannst du dich heute für das WOLKENWEICH-Mentoring entscheiden.

Ich feiere dich. Dein Zukunfts-Ich feiert dich. Mutig bist du – denn mutig ist es, Illusionen aufzulösen.
21 Minuten
Dieses tiefe Gefühl, nicht geliebt zu sein, nicht erwünscht zu sein…

…bringt dich dazu, dir deinen Platz und dein Recht, in Beziehung zu sein – dass der*die andere bleibt, dass du geliebt bist – zu erarbeiten und zu erkämpfen.

Und du tust das jeden Tag:

In den kleinen Momenten, in denen du an dir zweifelst…

In denen du Stimmungen von anderen wahrnimmst…

In denen du deine Bedürfnisse unterordnest…

In denen du versuchst, mit allen gut zu sein…

In denen du um jeden Preis vermeiden möchtest, dass dich jemand ablehnt oder sichtbar wird, dass du nicht erwünscht bist.

Und all diese Themen führen dazu, dass Symptome wie Unruhe, Ängste oder Kopflastigkeit dein Leben dominieren…

Dass du mit tausend Gedanken aufwachst und abends nur schwer zur Ruhe kommst.

Obwohl du bereits meditierst…

Obwohl du Bücher liest…

Obwohl du Yoga machst…

Obwohl du in Psychotherapie bist und darüber sprichst…

…hat sich nicht viel verändert.

Weil das körperliche Existenzthemen sind.

Weil es um Sicherheit geht.

Weil es um Traumata geht, die nicht über den Kopf gelöst werden können.

Weil es darum geht, diesem alten Schmerz endlich die Sicherheit und Liebe zu geben, die ihm einst gefehlt hat, als er dich als Kind überwältigt hat. 🤍

Und genau darüber sprechen wir jetzt in dieser Podcast-Folge

Ich lade dich herzlich ein, zu lauschen und mitzugehen.

Und um diesen Themen wirklich heilsam begegnen zu können…

Sodass du spürst, dass du bei dir bleiben kannst

Sodass du spürst, dass die ständige Habachtstellung nachlässt…

Sodass du dich und deine Bedürfnisse wahrnehmen und zu dir stehen kannst…

Sodass du wirklich fühlst, dass du ein geliebtes, erwünschtes Wesen bist

…habe ich RUHEFUNKEN – die 5 heilsamen Tage – für dich ins Leben gerufen.

Klicke hier und erlebe in 5 Tagen die Veränderung in dir:

Hin zu einem sicheren, wertvollen, geschätzten Menschen.

Hin zu dir.

Ich freue mich so sehr, dich dabei zu haben.

Klicke einfach hier auf starte gleich.

Alles Liebe,

deine Jennifer

P.S. Mein neues Buch: Wenn alles zu viel wird, kannst du hier vorbestellen erhältst eine kostenfreie Traumaorientierte Körperzentrierte Hypnose, welche dich in Sicherheit und Halt geleitet als Download dazu.
25 Minuten
Früher habe ich geglaubt, dass mein Wert davon abhängt, wie ich aussehe, wie viel ich leiste, wie sehr ich mich anpasse. Ich jagte Schönheitsidealen hinterher, zählte Kalorien, passte mich Menschen an, verlor mich selbst – nur um das Gefühl von Wertlosigkeit nicht spüren zu müssen.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch:

das nagende „Ich bin nicht liebenswert“,

das stille „Ich habe kein Recht zu existieren“,

das ständige Bemühen, im Außen Halt zu finden, damit es innen nicht auseinanderfällt.

Wenn Liebe zum Tauschgeschäft wird.

Wenn Leistung zur Existenzberechtigung wird.

Wenn Anpassung zum Überlebensmuster wird.

Doch was passiert, wenn all das nicht mehr funktioniert?

Wenn Yoga, Meditation, Selbstoptimierung, Therapie oder Anerkennung dich noch weiter von dir entfernen?

Wenn der Körper signalisiert: Du kannst dich nicht mehr vor dir selbst wegducken.

In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber:

warum wir uns zutiefst wertlos fühlen

wie früh wir lernen, unseren Wert an Bedingungen zu knüpfen

warum wir glauben, wir müssten Existenz rechtfertigen

wie sich Wertlosigkeit im Körper zeigt – und warum wir dissoziieren

wie du den Weg zurück zu deinem inneren Wert findest

warum deine Existenz nie ein Tauschgeschäft hätte sein dürfen

Es geht um die Frage, die viele nie laut aussprechen – aber tief in sich tragen:

„Welchen Wert habe ich … wenn ich nichts leiste, nichts tue, niemandem gefalle?“

Und die Antwort ist viel heilsamer, als du vielleicht glaubst.

Diese Folge ist für dich, wenn du dich im Außen verloren hast, um im Inneren zu überleben.

Wenn du wieder spüren willst, dass du ein Recht darauf hast, zu sein – allein weil du bist.

Hör rein, wenn du bereit bist, dich selbst wiederzufinden.

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🤍 Weil Sprechen allein nicht ausreicht:

Über das Sprechen hinaus kannst du dieses Thema nicht rein mental lösen.

Wertlosigkeit ist im Körper entstanden, sie ist im Körper gespeichert – und genau dort darf sie sich auch wieder auflösen.

Genau dafür gibt es WOLKENWEICH.

Die Begleitung in der dein Nervensystem Halt findet, dein Körper Sicherheit erfahren darf und tief abgespeicherte Muster sich regulieren und auflösen können.

Hier kannst du dein Erstgespräch mit uns buchen.

Ein erster Schritt zurück zu dir.

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Und noch etwas Wunderschönes:

Mein neues Buch „Wenn alles zu viel wird“ ist jetzt im Vorverkauf erschienen.

Wenn du es dir heute holst, bekommst du als Geschenk eine

Traumorientierte Körperzentrierte Hypnose zum Thema Sicherheit & Halt –

als liebevolle Begleitung für deinen Alltag.

Hier kannst du dein Exemplar vorbestellen.

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Alles Liebe,

deine Jennifer.
24 Minuten
In dieser Folge: Warum du so viel Angst hast einen Fehler zu machen und dann verlassen zu werden – und was dein Nervensystem damit zu tun hat

Du glaubst, dass du dich in irgendeiner Art und Weise verhalten könntest oder etwas falsch machen könntest und der andere dann weg ist. Und dieses Gefühl macht so viel Angst in dir, dass du zweifelst und Situationen lange nachhängst, dass du dich verbiegst und sobald du mit anderen Menschen in Kontakt gehst, in diese hineinschlüpfst.

Du nimmst Stimmungen und Veränderungen bei anderen Menschen stark wahr, du rechtfertigst dich, du wachst morgens mit innerer Unruhe auf und gehst mit einer Grundanspannung durch dein Leben.

Und du hast tausende Gedanken im Kopf und versuchst, Situationen mit dem anderen gut hinzubiegen, es ihm recht zu machen und ihm eine gute Zeit zu bescheren – weil du Angst hast, dass der andere sonst gehen könnte. Weil du Angst hast, am Ende allein dazustehen.

Und all das sind alte Traumata.

All das sind Überlebensmechanismen.

All das sind Anzeichen einer Bindungsverletzung, die sich heute in deinem Nervensystem zeigt.

Und genau darüber sprechen wir in der heutigen Podcast-Folge:

Wie du das Ganze auflösen kannst, wie es sich zeigt und wie du dem Heilsam begegnen kannst.

Ich freue mich sehr, dass du dabei bist. 🤍

Mein neues Buch, „Wenn alles zu viel ist“ (Erscheinungstermin März 2026), ist jetzt für dich vorbestellbar!

Und wir haben uns etwas Wundervolles für dich überlegt:

Wenn du es vorbestellst, erhältst du von uns eine traumorientierte, körperzentrierte Hypnose  – damit du schon jetzt Sicherheit, Halt und Grenzen in dir bewegen kannst.

 Klicke einfach hier und bestelle dein Buch vor.

Wenn du das Gefühl hast, du möchtest diese Themen tiefer bewegen, sodass dieses Gefühl von „Ein Fehler – und der andere ist weg“ gehen kann, dann findest du hier unsere Begleitungen für dich.

Wir freuen uns auf dich.

Alles Liebe, deine Jennifer 🤍
21 Minuten
In dieser Folge spreche ich darüber, wie leicht wir uns im Kontakt mit anderen verlieren können. Wie wir spüren, dass unsere Grenzen verschwimmen, weil wir so sehr möchten, dass es anderen gut geht – manchmal auf Kosten von uns selbst. Vielleicht kennst du das: Du übernimmst Verantwortung, du hältst, du gibst, und irgendwann merkst du, dass du erschöpft bist.

Gleichzeitig ist da dieses Bedürfnis nach Nähe, nach Verbindung – weil es sich allein mit dir selbst manchmal leer oder unsicher anfühlt. Du weißt nicht so recht, wo dein Raum ist, wo dein Halt beginnt, und suchst Sicherheit im Außen, während du dich innerlich ein Stück weit verlierst.

Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wieder zu spüren. Deinen eigenen Raum, deine Grenzen, deine Sicherheit in dir.

Wenn du Bock hast, das in der Tiefe zu bewegen – mit mir an deiner Seite, mit der traumorientierten, körperzentrierten Diagnose – dann findest du hier alles dazu.

Ich freue mich auf dich.

Alles Liebe,

deine Jennifer 🤍
19 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass du schon so vieles ausprobiert hast – Meditation , Therapie , Sprechen ️– und trotzdem scheinst du innerlich nicht wirklich weiterzukommen?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Veränderung manchmal ausbleibt, obwohl du dich ehrlich bemühst, und was es wirklich braucht, damit sich dein inneres Erleben nachhaltig wandeln kann.

Wir schauen gemeinsam hin, was dich vielleicht bisher blockiert hat, wie du einen neuen Zugang zu dir selbst findest und warum Sprechen, Meditieren und am Symptom Kopf & Problem ansetzen dich weiter von dir wegbringt, anstatt dein Erleben zu verändern.

Und wenn du merkst, du möchtest körperlich werden und dich mit der Traumorientierten Körperzentrierten Hypnose begleiten lassen, dann findest du hier alles zu mir und meiner Begleitung für dich.

Ich freue mich auf dich!

Deine

Jennifer 
21 Minuten
 Wenn andere ständig über deine Grenzen gehen...

Vielleicht kennst du das:

Andere latschen ständig über deine Grenzen.

Du merkst, dass du dich immer wieder an letzte Stelle stellst.

Und wenn du einmal etwas forderst, fühlst du dich sofort wie eine Egoistin.

Sobald du dir Raum und Zeit für dich nimmst, tauchen tausend To-dos auf.

Und du merkst: Du weißt gar nicht so richtig, wie du mit dir selbst in einen tiefen, ruhigen Kontakt kommen kannst.

Und all das ist nicht verwunderlich.

Denn dein Nervensystem assoziiert Ruhe, Grenzen und Zeit für dich mit Drohung.

Mit dem Gefühl: Der andere ist dann nicht mehr da.

Mit der Angst, Anerkennung, Bestätigung und Liebe zu verlieren – genau das, was du dir eigentlich so sehr sichern möchtest.

Also willst du nicht fordern.

Nicht viel sein.

Du willst leicht und brav sein, weil du glaubst, dann bist du ein besserer Mensch.

Doch tief in dir spürst du:

Du kannst mit dir selbst oft wenig anfangen, weil dein Kopf immer dazwischen schießt.

All das sind Symptome einer tiefen Überzeugung, dass du keine Daseinsberechtigung hast, wenn du einfach nur bist.

Dass du nicht geliebt bist, einfach so.

Doch in der Tiefe bist du ein geliebtes Wesen.

Alte Verletzungen lassen dich glauben, jemand im Außen könnte dir Halt, Sicherheit und Liebe geben.

Und sie lassen dich glauben, du müsstest um jeden Preis Beziehung halten.

Aber das ist nicht so.

Es wird nie der Zeitpunkt kommen, an dem jemand deine Grenzen respektiert, wenn du sie nicht setzt.

Doch – und das ist wichtig – das geht nicht über den Kopf, nicht über Bücher oder Meditation.

Das ist reine körperliche Nervensystemarbeit.

Denn wenn du beginnst, deinem Körper wieder zu vertrauen, wirst du merken:

Grenzen, Ruhe, Raum – das wird zu einer natürlichen Konsequenz deines Inneren.

Etwas, das von selbst entsteht, ohne dass du es on top machen musst.

️ In dieser Folge erfährst du, warum und wie das gehen kann –

wie du endlich deinen eigenen Rahmen bekommst

und wie sich das stimmig und heilsam anfühlt.

Und wenn du spürst, dass du das wirklich körperlich angehen möchtest –

denn es ist und bleibt ein körperlicher Weg –

dann findest du mich hier 🤍

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und dich zu begleiten.

Alles Liebe,

deine Jennifer 
14 Minuten
Du spürst, dass du dich im Kontakt mit anderen schnell verlierst? Dass du andere ausgleichst, um dich wohler zu fühlen – damit Harmonie da ist?

Vielleicht merkst du, dass du nach Gesprächen oft zweifelst: War ich okay? War’s okay, was ich gesagt habe? 

Und dass du dich stattdessen im Grübeln und Zweifeln verlierst, anstatt wirklich das Hier und Jetzt voll und ganz einzunehmen.

Du bemerkst, dass du in einer Art Hab-Acht-Stellung bist, sobald Kontakt zu anderen Menschen entsteht… und dass du dich in Beziehungen gar nicht so richtig hinein entspannen kannst.

Wenn das genau so ist, dann hat das so viel mehr mit deinem Körper, deiner Vergangenheit und deinem Nervensystem zu tun, als du jetzt vielleicht glauben magst.

Und genau dahin nehme ich dich jetzt mit — wir decken gemeinsam auf, warum das so ist und wie du es auflösen kannst. Damit du endlich in Kontakt wirklich Vertrauen, Hingabe und Loslassen spüren kannst.

Damit du merkst, dass Kontakt mehr Entspannung als Anspannung ist — und dieses ständige Gefühl, dich selbst in Frage zu stellen, endlich gehen darf.

Ich freue mich, wenn du da bist. Danke, dass du zuhörst. 🤍

Und du weißt: Wenn du Lust hast, genau diese Themen zu bewegen und zu verändern, kannst du hier ein Erstgespräch mit mir anfragen.

Ich freue mich auf dich und sende dir ganz liebe Grüße

Schön, dass es dich gibt – und dass du lauscht.

Deine Jennifer