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2 Minuten
Wer wird neuer Oberbürgermeister in Ehingen? Am 11. Oktober habt ihr die Wahl! Sechs Kandidaten treten an – einer von ihnen ist Tobias Huber, aktuell Sozialbürgermeister in Ehingen. Warum will er Oberbürgermeister werden? Was möchte er in Ehingen verändern? Und welche Pläne hat er für die Zukunft der Stadt? Hört rein und macht euch selbst ein Bild! Auch die anderen Kandidaten haben die Möglichkeit, sich bei uns vorzustellen. Damit ihr am 11. Oktober wisst, wem ihr eure Stimme geben wollt!
3 Minuten
Oberschwaben kann Kino! Vom 8. bis 11. Oktober 2026 dreht sich in Ravensburg und Weingarten wieder alles um Filme, Geschichten und Menschen aus der Region. Bei den sechsten Filmtagen Oberschwaben stehen insgesamt 38 Filmproduktionen auf dem Programm. 19 davon stammen direkt aus Oberschwaben oder spielen hier. Gezeigt werden Spielfilme, Dokumentationen und Kurzfilme. Die Vorführungen finden im Kinozentrum Frauentor in Ravensburg und im Kulturzentrum Linse in Weingarten statt. Das Besondere: Nach den Filmen können die Zuschauer wieder direkt mit den Filmemachern ins Gespräch kommen. Oberschwaben-Kurzfilmtour: Filme direkt aus der Nachbarschaft Ein besonderer Programmpunkt wartet am Samstag, 10. Oktober, auf die Besucher. Um 20:30 Uhr startet im Kulturzentrum Linse in Weingarten die Oberschwaben-Kurzfilmtour. Gezeigt werden sechs Kurzfilme von Filmschaffenden aus der Region, unter anderem aus Ulm, Bergatreute, Ravensburg und Weingarten. Von ganz unterschiedlichen Geschichten bis hin zu ungewöhnlichen Filmideen ist einiges dabei. Und nach dem Festival geht es für die Filme weiter: Im Frühjahr 2027 soll die Kurzfilmtour durch mehrere Gemeinden in Oberschwaben ziehen. So kommen die regionalen Produktionen auch abseits der großen Kinos auf die Leinwand. Kinofilm aus Blaubeuren kommt ganz ohne Worte aus Auch der Blaubeurer Regisseur Marius Fischer ist beim Festival vertreten. Sein erster Langfilm „Snow Leopard“ feiert am Freitag, 9. Oktober, um 18:30 Uhr im Frauentorkino seine Kinopremiere. Das Besondere daran: Der Film kommt komplett ohne gesprochene Worte aus. Stattdessen erzählen die Bilder die Geschichte eines zurückgezogen lebenden Mannes in einer einsamen Berglandschaft. Ein weiteres regionales Thema liefert der Dokumentarfilm „7 Tage am Limit“. Darin begleitet Filmemacher Michael Scheyer den Radfahrer Daniel Steinhauser bei seiner Weltrekordfahrt rund um Bad Waldsee. Der Film feiert am Samstag, 10. Oktober, um 18 Uhr im Frauentorkino Weltpremiere. Steinhauser wird selbst vor Ort sein. Von „Block 10“ bis zu Filmen über die Region Auch bekannte Schauspieler sind bei den Filmtagen Oberschwaben wieder vor und auf der Leinwand zu sehen. Im historischen Drama „Block 10“ spielen unter anderem Christian Berkel, Axel Prahl und Bibiana Beglau mit. Der Film von Regisseur Marcus O. Rosenmüller erzählt von jüdischen Frauen, die im Konzentrationslager Auschwitz Opfer grausamer medizinischer Experimente wurden. Zu sehen ist er am Freitag, 9. Oktober, in Ravensburg und am Samstag, 10. Oktober, in Weingarten. Auch der Regisseur wird beim Festival erwartet. Außerdem feiert die Ravensburger Filmemacherin Anna Schubert am 9. Oktober mit ihrem Film „Vaterstadt“ Weltpremiere. Die Dokumentation „Cinema Utopia“ beschäftigt sich mit der Geschichte eines außergewöhnlichen Filmfestivals im kleinen Ort Ballmertshofen bei Heidenheim. Das komplette Programm, alle Spielzeiten und Informationen zu den Tickets findet ihr hier.
6 Minuten
Vom 7. bis 10. Oktober 2026 wird Ulm zur Filmstadt! Im Cocomo Club steigt das erste Internationale Filmfestival Ulm. Gezeigt werden Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus aller Welt. Los geht's mit der preisgekrönten spanisch-deutschen Produktion „Strange River“, die teilweise direkt in Ulm gedreht wurde. Und wie kommt Ulm eigentlich zu einem eigenen Filmfestival? Die Idee stammt von der jungen Filmemacherin Shaam Joli, die das Projekt im Internationalen Ausschuss der Stadt Ulm angestoßen hat. Gemeinsam mit der Film Commission Region Ulm und weiteren Partnern wurde daraus ein viertägiges Festival. Warum Hollywood beinahe in Ulm gedreht hätte Im Gespräch mit DONAU 3 FM Moderator Paolo Percoco erzählt Sybille Gänßlen-Zeit, Leiterin der Film Commission Region Ulm, von ihrer Arbeit hinter den Kulissen. Und da gibt es einiges zu erzählen! Zum Beispiel von einer außergewöhnlichen Anfrage für eine Hollywood-Produktion, die beinahe in Ulm gedreht worden wäre. Außerdem geht es darum, warum Filme nicht nur Kultur, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind, weshalb junge Filmemacher in der Region bessere Perspektiven bekommen sollen und warum es aus Sybilles Sicht gar nicht genug Filmfestivals geben kann. Ulm soll wieder zur Filmstadt werden Dass Ulm eine echte Filmgeschichte hat, zeigt schon die legendäre Hochschule für Gestaltung, an der unter anderem Alexander Kluge und Edgar Reitz den Neuen Deutschen Film prägten. Und auch der Cocomo Club war früher ein Kino: die Kammerlichtspiele. Jetzt soll das neue Festival frischen Schwung in die Ulmer Filmszene bringen. Und eine Fortsetzung ist bereits geplant: Im Frühjahr 2027 soll das zweite Internationale Filmfestival Ulm stattfinden.
16 Minuten
Wer wird neuer Oberbürgermeister in Ehingen? Am 11. Oktober habt ihr die Wahl! Sechs Kandidaten wollen ins Rathaus – aber wer sind die Menschen dahinter? Damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, lassen wir sie bei DONAU 3 FM zu Wort kommen. Heute sprechen wir mit dem Ehinger Rechtsanwalt Christoph Lang. Was hat er mit Ehingen vor und warum will er Oberbürgermeister werden? Das hat ihn D3FM Programmchef Marco Worms gefragt.
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Biberach wird wieder zum Treffpunkt der deutschen Filmszene! Vom 28. Oktober bis zum 1. November gehen die Biberacher Filmfestspiele in die 48. Runde. Rund 60 deutschsprachige Filme, viele bekannte Schauspieler, spannende Premieren und jede Menge Gespräche mit den Menschen hinter der Kamera stehen auf dem Programm. Zwei Tatort-Stars in Biberach: Adele Neuhauser und Maria Furtwängler Gleich zwei bekannte Tatort-Gesichter stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt. Die österreichische Schauspielerin Adele Neuhauser, bekannt als Ermittlerin Bibi Fellner aus dem Wiener Tatort, wird mit dem Ehrenbiber ausgezeichnet. Schon 2024 begeisterte sie das Biberacher Publikum mit ihrem Film „Ungeschminkt“, der damals den Publikumspreis gewann. Auch Maria Furtwängler, die Millionen Fernsehzuschauer als Hannoveraner Tatort-Kommissarin Charlotte Lindholm kennen, wird in Biberach erwartet. Gemeinsam mit Adele Neuhauser ist sie im Fernsehfilm „Glückspilze isst man nicht“ zu sehen. Neuhauser ist außerdem in „Wenn das Licht gefriert“ und im Rahmen eines Specials in „Überleben in Brandenburg“ auf der Leinwand vertreten. Weitere angekündigte Gäste sind unter anderem Philipp Hochmair, Petra Schmidt-Schaller, Henriette Confurius und Andreas Pietschmann. Rund 60 Filme und eine Weltpremiere Los geht es am Mittwoch, 28. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadthalle Biberach. Eröffnungsfilm ist die Komödie „Lieblingsmenschen“ von Helena Hufnagel. Darin treffen eine 101-jährige Frau und ein 31-jähriger Geflüchteter aufeinander und gründen eine ziemlich ungewöhnliche Wohngemeinschaft. In den Hauptrollen sind Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld zu sehen. Auch Krimifans kommen auf ihre Kosten. Neben dem „Tatort – Zwischenwelten“ feiert der Fernsehfilm „Der Geier – Blut und Zweifel“ mit Philipp Hochmair seine Weltpremiere in Biberach. Dazu kommen zahlreiche Dokumentarfilme, sechs Debütfilme, sechs mittellange Filme und insgesamt 26 Kurzfilme, die in vier Blöcken gezeigt werden. Hauptspielort ist wieder das Cineplex-Kino in der Biberacher Innenstadt. Geschichten von Familie, Vergangenheit und Neuanfang Ein Schwerpunkt des diesjährigen Programms sind Geschichten über Familiengeheimnisse, persönliche Krisen und Neuanfänge. Dazu gehört auch „Frieda – Kalter Krieg“ von Autor und Regisseur Felix Hassenfratz mit Julia Jentsch in einer der Hauptrollen. Die bekannte Schauspielerin feierte mit „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ ihren internationalen Durchbruch und spielte unter anderem im Kinohit „Die fetten Jahre sind vorbei“ und in der erfolgreichen Krimiserie „Der Pass“. „Frieda“ erzählt von einem Mädchen, das 1984 in der süddeutschen Provinz mit einem verdrängten Familiengeheimnis konfrontiert wird. Für Regisseur Felix Hassenfratz ist es eine Rückkehr an einen vertrauten Ort: Bereits 2018 gewann er mit seinem Kinodebüt „Verlorene“ den Debüt-Biber. Ein Jahr später saß er selbst in der Biberacher Jury. Auch „Eurotrash“ von Frauke Finsterwalder beschäftigt sich mit einer schwierigen Familiengeschichte. In der Verfilmung des Romans von Christian Kracht begibt sich ein Schriftsteller gemeinsam mit seiner todkranken Mutter auf einen ebenso absurden wie schmerzhaften Roadtrip durch die Schweiz. Nachwuchstag, Tickets und große Abschlussgala Schon vor dem offiziellen Festivalstart gibt es am Sonntag, 25. Oktober, einen Nachwuchstag. Wer selbst einmal vor oder hinter der Kamera arbeiten möchte, bekommt bei Workshops zu Schauspiel, Kamera, Schnitt und Drehbuch Einblicke in die Filmbranche. Auch das Rahmenprogramm wird erweitert. Geplant sind unter anderem Gespräche über Drehbücher, Casting und unabhängige Filmproduktionen. Natürlich darf auch die Filmfestparty am Freitagabend im Hotel Kapuzinerhof nicht fehlen. Am Sonntag, 1. November, endet das Festival um 19 Uhr mit der großen Preisverleihung in der Stadthalle. Insgesamt werden acht Preise im Gesamtwert von 27.000 Euro vergeben. Das vollständige Programm gibt es auf Website der Biberacher Filmfestspiele. Der Ticketverkau
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Über diesen Podcast

Was ist los in Schwaben? Wo brennt die Kuh, wann tanzt die Maus? Wer sagt was, und warum ist das wichtig? Unsere DONAU 3 FM Schwabenreporter wissen Bescheid. Kurz, knapp und schnittig wird einsortiert und publiziert. Brandaktuell und täglich im Radio und hier in unserem Mini-Podcast hört Ihr brandheiße News aus Schwaben.
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