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30 Minuten
Aus einer Mittagspause wird eine neue Sportart: Kreiselball mit Patrick Holz

Wie entsteht eigentlich eine neue Sportart? Manchmal braucht es dafür keine große Erfindung, sondern einen Kreisel, einen Softball und eine gute Idee.

In dieser Folge von ON’R’ – dem Podcast des Regionssportbundes Hannover sprechen wir mit Patrick Holz, dem Erfinder und Entwickler von Kreiselball. Wir sprechen darüber, wie aus einer Koordinationsübung eine eigene Sportart wurde, warum Kreiselball Menschen unterschiedlichen Alters zusammenbringt und wo die Reise noch hingehen könnte.

Was ist Kreiselball?

Ein Therapiekreisel, ein besonders weicher und dennoch gut springender Softball und ein Netz – mehr braucht es für die Grundidee zunächst nicht.

Gespielt wird auf einem 10 x 4,50 Meter großen Feld mit einem 1,10 Meter hohen Netz. Kreiselball verbindet Elemente verschiedener Rückschlagsportarten mit Koordination, Bewegung und Reaktionsfähigkeit. Das Spiel ist leicht erlernbar und lässt sich an das eigene Spielniveau anpassen.

Von der Koordinationsübung zur Sportart

Die Geschichte beginnt 2010 in einem Gesundheitszentrum. Patrick wollte gemeinsam mit Kollegen eine neue Übung für einen Koordinationskurs entwickeln. Ein Therapiekreisel und ein Softball wurden kombiniert – zunächst ohne den Gedanken, daraus eine eigene Sportart zu machen.

Doch die Übung kam so gut an, dass daraus zunächst ein eigener Kurs und schließlich Kreiselball entstand. Seitdem wurden Regeln weiterentwickelt, Spielfelder angepasst und Turniere organisiert. Der TSV Neustadt ist bis heute eng mit der Entwicklung verbunden.

Für wen ist Kreiselball geeignet?

Patrick berichtet von einer Altersspanne von elf bis über 70 Jahren und von Trainingseinheiten, in denen mehrere Generationen gemeinsam spielen.

Auch andere Sportvereine entdecken Kreiselball für sich: als Aufwärmangebot im Tennis oder Fußball, als Alternative im Tischtennis oder als Bewegungsangebot für Schulen und Ganztag.

Kreiselball und das Sportabzeichen?

Eine Idee, die Patrick schon länger beschäftigt: ein sportartspezifisches Kreiselball-Abzeichen. Denn Kreiselball verbindet unter anderem Koordination, Beweglichkeit, Kraft, Schnelligkeit und technisches Geschick.

Wo geht die Reise hin?

Patricks großer Wunsch ist ein engmaschigeres Netz von Kreiselball-Standorten, damit Interessierte möglichst kurze Wege zum Training haben. Und natürlich sprechen wir auch über die Frage: Wann wird Kreiselball olympisch?

In dieser Folge geht es unter anderem um:

die Entstehung von Kreiselball

das besondere Zusammenspiel von Kreisel und Softball

Regeln, Spielfeld und Turniere

Kreiselball für Jung und Alt

die Entwicklung außerhalb von Neustadt und Niedersachsen

Chancen für Vereine, Schulen und Ganztag

die Idee eines Kreiselball-Abzeichens

und Patricks ganz persönliche Vorstellung von „Olympia“.

Kreiselball selbst sehen

Du möchtest wissen, wie Kreiselball aussieht? Dann schau Dir unser Video mit Patrick beim TSV Neustadt an:

Kreiselball beim TSV Neustadt – unser Video auf YouTube:

https://youtu.be/Ojg1yQTg7_8

Kreiselball ausprobieren

Du möchtest Kreiselball selbst kennenlernen oder Dein Verein hat Interesse an einem Kennenlerntraining?

Patrick Holz

0171 6844464

lebensfeelfalt@gmx.de

Weitere Informationen und Trainingsmöglichkeiten gibt es beim TSV Neustadt:

https://www.tsv-neustadt.net/sportarten-gruppiert/ballsport/kreiselball

Instagram:

https://www.instagram.com/tsv_neustadt_1862_kreiselball/

Mehr über Patrick und Kreiselball:

HAZ-Reportage: „Vereinshelden: Patrick Holz vom TSV Neustadt hat Kreiselball erfunden“

https://www.haz.de/lokales/umland/neustadt/vereinshelden-patrick-holz-vom-tsv-neustadt-hat-kreiselball-erfunden-WQGQDMQMJ5HO5BSXDT7AMEKDH4.html

ON’R’ – der Podcast des Regionssportbundes Hannover

Für Dich und Deinen Verein!

Jetzt reinhören, Kreiselball entdecken und vielleicht selbst einmal ausprobieren.
35 Minuten
Nachhaltigkeit im Sportverein – wie Vereine zukunftsfähig handeln können

Nachhaltigkeit – ein großes Wort, das viele zunächst mit Klimaschutz verbinden. Doch im Sportverein steckt viel mehr dahinter: soziale Verantwortung, wirtschaftliches Denken und die Chance, den Verein langfristig stark aufzustellen.

In dieser Folge sprechen wir mit Thomas Lehmann – Vereinsberater, Coach und langjähriges Mitglied im Ausschuss Vereinsentwicklung – über konkrete Wege, wie Nachhaltigkeit im Vereinsalltag gelingen kann.

„Nachhaltigkeit beginnt oft mit kleinen Schritten – aber sie kann eine enorme Wirkung entfalten.“

Darum geht’s in der Folge:

Was Nachhaltigkeit im Sportverein wirklich bedeutet

Warum es nicht nur um Umwelt, sondern auch um Soziales und Wirtschaft geht

Wie Vereine ganz einfach starten können

Welche Rolle Ehrenamt und Gemeinschaft spielen

Warum Kooperationen ein echter Gamechanger sind

Wie Fördermittel und Sponsoring sinnvoll genutzt werden können

Weshalb Vereine ihre Wirkung stärker sichtbar machen sollten

Konkrete Impulse für Vereine:

Bestehende Aktivitäten unter dem Blickwinkel Nachhaltigkeit prüfen

Kleine Maßnahmen umsetzen (z. B. Müllvermeidung, Energie sparen)

Mitglieder aktiv einbinden und sensibilisieren

Kooperationen mit Umweltorganisationen oder Partnern eingehen

Neue Angebote außerhalb klassischer Sporträume denken

Besonderes Highlight: Das Planspiel

Thomas stellt ein innovatives Planspiel zur Nachhaltigkeit im Sportverein vor:

Vereine simulieren reale Situationen

entwickeln gemeinsam kreative Lösungen

und erarbeiten konkrete Maßnahmen für die Praxis

Ein spielerischer Ansatz mit echtem Mehrwert für die Vereinsentwicklung.

https://www.rsbhannover.de/angebote/projekte/planspiel-nachhaltigkeit

️ Besonders relevant für Vereine:

Nachhaltigkeit als Chance zur Mitgliedergewinnung

Sichtbarkeit gegenüber Sponsoren und Öffentlichkeit erhöhen

Gesellschaftliche Verantwortung aktiv gestalten

Engagement auf mehr Schultern verteilen

Weiterführende Infos:

Nachhaltigkeit im Sport (RSB Hannover)

Fördermöglichkeiten (z. B. Umwelt- & Sportförderprogramme)

Kooperationen mit Organisationen wie NABU

Fazit:

Sportvereine sind weit mehr als Orte für Bewegung – sie sind wichtige gesellschaftliche Akteure. Wer Nachhaltigkeit mitdenkt, stärkt nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Verein.

Kleine Schritte reichen, um Großes zu bewegen.

Viel Spaß beim Hören!
25 Minuten
 Geschlechtergerechte Sprache – warum sie uns alle angeht

Sprache begleitet unseren Vereins- und Verbandsalltag ständig – in E-Mails, auf Flyern, der Website, Social Media, Zeitungen und Magazinen, in Reden und Satzungen. Doch ist sie wirklich so neutral, wie wir oft denken? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum geschlechtergerechte Sprache mehr ist als Sternchen oder Doppelpunkte und weshalb sie eine zentrale Rolle für Respekt, Sichtbarkeit und Willkommenskultur spielt.

Ausgangspunkt ist ein Infoabend des RSB, der viele Fragen, Diskussionen und Aha-Momente ausgelöst hat. Ein Abend – und diese Folge – wurden maßgeblich geprägt von unserem Gast:

 Zu Gast Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger

Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen (Universität Hamburg) und derzeit Vertretungsprofessor an der Universität Kiel

„Geschlechtergerechte Sprache ist vor allem eins: ein Zeichen von Respekt und Willkommenskultur.“

Er forscht zu Sprache, Geschlecht und Gesellschaft – und schafft es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich, praxisnah und unaufgeregt zu erklären.

 Darum geht’s in der Folge:

Was bedeutet geschlechtergerechte bzw. inklusive Sprache eigentlich?

Warum das generische Maskulinum wissenschaftlich nicht so neutral ist, wie oft angenommen

Welche Alternativen es gibt – von Neutralformen bis zu Sternchen & Doppelpunkt

Warum es nicht die eine richtige Lösung gibt

Wie Sprache sich verändert – und warum das oft Widerstände auslöst

Typische Stolperfallen wie „Hyperkorrekturen“ (z. B. Mitgliederinnen)

Konkrete Tipps für Vereine, Verbände und die redaktionelle Praxis

Wie ein guter Einstieg in geschlechtergerechte Sprache gelingen kann

Wünsche für eine sachlichere, wissenschaftlich fundierteöffentliche Debatte

️ Besonders relevantfür Vereine & Organisationen:

Geschlechtergerechte Sprache als Teil einer offenenWillkommenskultur

Praktische Lösungen für Texte, Reden, Websites und Publikationen

Warum Angemessenheit oft wichtiger ist als Perfektion

 Weiterführende Infos:

RSB Hannover – Infos & FAQ: 

www.rsbhannover.de/gendern

Externe Infos & Praxisbeispiele:

www.genderleicht.de

 Fazit:

Geschlechtergerechte Sprache ist kein starres Regelwerk, sondern ein Werkzeug. Sie hilft dabei, Menschen mitzudenken, anzusprechen und willkommen zu heißen – und darf sich dabei genauso weiterentwickeln wie unsere Sprache insgesamt.

Viel Spaß beim Hören! 
36 Minuten
In der neuesten Folge von ON’R‘ haben wir Christoph Dannowski zu Gast. Der langjährige Sportreporter und Moderator der Neuen Presse (NP), teilt seine persönlichen Geschichten und Erfahrungen, die ihn als Sportjournalist geprägt haben. Seine Leidenschaft für den Sport ist unverkennbar, und er erzählt von seinen Anfängen und den verschiedenen Sportarten, die er ausprobiert hat.

Christoph, ein Göttinger Sohn, hat sich über die Jahre in Hannover niedergelassen und ist tief mit der Sportkultur der Region verwurzelt. Von seinen ersten Schritten im Sport bis hin zu seiner Rolle als Sportredakteur bei der Neuen Presse hat er die sportlichen Entwicklungen in der Region hautnah verfolgt. Besonders hervorzuheben ist seine Verbindung zu Hannover 96, dem Verein, der ihm emotional am meisten bedeutet.

Ein weiterer interessanter Aspekt in Christophs Leben ist seine Leidenschaft für das Laufen. Er berichtet von seinen persönlichen Laufstrecken und den Prominenten, mit denen er über die Jahre gelaufen ist. Diese Erfahrungen haben nicht nur seine sportliche Reise bereichert, sondern auch tiefe Freundschaften hervorgebracht. Besonders berührend ist sein Rückblick auf die NP-Sportgala, die er über viele Jahre moderiert hat, und die Bedeutung dieser Veranstaltung für die lokale Sportgemeinschaft. Ein zentrales Thema der Folge ist das Ehrenamt im Sport. Christoph betont, wie wichtig es ist, die Menschen zu würdigen, die sich unermüdlich für den Sport und die Gemeinschaft engagieren. Er spricht über die Herausforderungen, die Ehrenamtliche oft erleben, und die Notwendigkeit, Dankbarkeit und Wertschätzung für deren Arbeit auszudrücken. Letztlich sei auch die NP-Sportgala ein Dankeschön an alle Vereinsengagierten in der Region Hannover.

Abschließend gibt Christoph einen Ausblick auf seine Zukunftspläne nach der NP und seiner Sportgala und seine Wünsche, weiterhin aktiv in der Gesellschaft zu bleiben. Diese Folge ist nicht nur eine Hommage an den Sport, sondern auch eine Aufforderung, sich zu engagieren und die Gemeinschaft zu stärken. Verpasse nicht die Gelegenheit, in diese inspirierenden Geschichten einzutauchen und mehr über die Person hinter den Kulissen zu erfahren!

Impressionen und mehr:

www.christoph-dannowski.de

P.S.: Über Feedback freuen wir uns natürlich auch. Sowie Ideen und Anregungen für Themen, die wir mit unserem Podcast oder der Sport-Info aufgreifen sollen.

seidel(at)rsbhannover.de

Vielen Dank!
1 Stunde 21 Minuten
In der Folge 44 unseres Podcasts ON’R‘ widmen wir uns dem Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Verein. In einer Zeit, in der sich die Medienlandschaft rasant verändert, stehen viele Vereine vor der Herausforderung, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und neue Mitglieder zu gewinnen.

Hilke Häuser und Philipp Seidel haben dafür ein kompetentes Expert:innen-Team eingeladen, bestehend aus Carsten Bergmann (Neue Presse), Till Uhlig (Radio Hannover) sowie den beiden jungen engagierten Vereinsvertreterinnen Ronja Kampmann und Klara Leibold (Ruderverein für das Große Freie Lehrte-Sehnde).

Die Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die klassischen Methoden der Pressearbeit, die für viele Vereine lange Zeit die einzige Möglichkeit darstellten, ihre Nachrichten zu verbreiten.

Doch die Realität hat sich geändert: Printmedien stehen vor der größten Herausforderung ihrer Zeit und die Konkurrenz durch diverse digitale Plattformen und soziale Medien ist enorm. Ein Weiter so kann es vor diesem Hintergrund nicht geben. Vereine müssten daher auch neue Wege finden müssen, um ihre Zielgruppe zu erreichen.

Carsten Bergmann erklärt, dass man sich als wirtschaftlich-agierendes Medien-Unternehmen vor der Herausforderung stehe, sich verändern zu müssen, damit möglichst der komplette Inhalt für die Zeitungsbeziehenden eine Relevanz hat. Der Inhalt werde künftig an dem Leseverhalten der Online-Artikel angepasst (Klickzahlen). Und hier erkennt man leider klar und deutlich, dass Artikel aus dem Breitensport nur eine geringe Nachfrage haben und diesbezüglich bei allen Beteiligten ein Umdenken passieren müsse.

So wurde deutlich, dass emotionale Geschichten und persönliche Erfahrungen von Bedeutung seien, um das Interesse der Lesenden zu wecken. „Wir müssen uns von der reinen Ergebnisberichterstattung lösen und stattdessen die Menschen und Ereignisse hinter den Ergebnissen zeigen!“, erklärt Carsten Bergmann. Um den Prozess besser nachvollziehen zu können, schlug er vor: "Löst Euch von allen Befindlichkeiten, allem Drumherum und fragt Euchselbst: würdet Ihr das selber bei einem anderen Verein lesen wollen? Und wenn Ihr da auch nur die kleinsten Zweifel habt, dass das irgendwie ausreicht, lasst es bitte bleiben."

Grundsätzlich lud er als Lösungsansatz alle Teilnehmendendazu ein, mit seinen Kolleg:innen der Redaktionen in den Austausch zu gehen. Insbesondere jedoch bei den Anzeigenblättern freue man sich ab sofort über Input aus den Vereinen, weil dort viel granularer berichtet werden könne. Die Blätter hätten genau den Effekt, den Vereinsgeschichten eine mögliche Plattform zu bieten, diees so bei den Premiumprodukten HAZ/NP nicht mehr gebe.

Letztlich bat er aber auch hier um Verständnis darum, dassTexte nicht 1:1 abgedruckt werden könnten. Gerade wenn Texte sehr lang sind, müssten sie gekürzt werden, um in eine lesegerechte Form gebracht zu werden und am Ende auch dem journalistischen Grundsatz gerecht zu werden. Wichtige Daten und Fakten sollten dabei natürlich nicht verloren gehen oder verfälscht werden. Aber ein 7-seitiger Bericht werde auch in Zukunft keinen Platz finden. Solltees Fragen zur Aufbereitung geben, schlug er vor, mit den verantwortlichen Redakteurinnen ins Gespräch zu gehen.

Ein interessanter Punkt der Folge ist der offerierte Ankündigungsjournalismus vom Radio. Till Uhlig beschreibt diesen als effektives Mittel, um Veranstaltungen sichtbar zu machen. „Wenn es besondere Veranstaltungen gibt, sollten Vereine diese aktiv bewerben“, ermutigt er die Zuhörer:innen.

Die beiden Vertreterinnen des Rudervereins bringen frische Perspektiven ein, indem sie ihre eigenen Erfahrungen teilen. U.a. haben sie erfolgreich eigene Social-Media-Kanäle etabliert und zeigen, wie wichtig es ist, die eigene Jugend in die Öffentlichkeitsarbeit miteinzubeziehen.

Zudem beantworten alle Referent:innen die interessanten Fragen aus dem Publikum.

Hören Sie rein und entdecken Sie, wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit auf das nächste Level heben können!
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Über diesen Podcast

Der RSB-Podcast ON'R' ist eine kurzweilige Audio-Wissensplattform. Einmal im Monat lädt Philipp Seidel Partnerinnen und Partner des organisierten Sports vors Mikro zu aktuellen Themen, Angeboten und Fördermöglichkeiten für Vereine des Regionssportbundes Hannover (RSB). Mit dabei sind RSB-Vorstandsmitglieder und ihre Tandempartner:innen aus der Geschäftsstelle im Haus des Sports, Vertreter:innen von anderen (Sport-)Organisationen, wie Vereinen, Sportringen und Fachverbände sowie Stiftungen, weiteren Förderern sowie Politiker:innen. Lauschen erwünscht! Gerne mit Feedback und Themenvorschlägen!
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„ON 'R'“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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