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Trick 77 Archiv

50 Episoden
2 Minuten
Ou nein! Für den Zmorge hat es keine Butter mehr und das Mödeli aus dem Tiefkühler ist steinhart. Keine Sorge, nun hilft der Sparschäler oder ein Rüstmesser. Wie beim Schälen von Gemüse, werden hauchdünne Butterlocken ab dem Mödeli geschnitten. Die Butterlocken beginnen sofort zu schmelzen. Sie kommen direkt aufs Brot oder dekorativ in eine kleine Schale mit Eiswürfeln.
3 Minuten
Ein feiner Zopf zum Zmorge ist schlicht ein Traum! Die Freude ist umso grösser, wenn der Butterzopf noch selbst gemacht ist. Die «Trick 77» Hörerinnen und Hörer verraten ihre Tipps. Teig -Hefe erwärmen aber nicht zu stark. Bei über 40 °C beginnen Hefebakterien abzusterben und der Zopfteig geht nicht optimal auf. Daher auch die Milch und je nach Rezept auch die Butter nur sachte erwärmen. -Teig gut kneten. Von Hand kann es 15 -30 Minuten dauern, bis der Teig geschmeidig und elastisch. Wenn man mit dem Finger reindrückt, sollte der Teig zurückfedern. Zubereitung -Zopfteig vor dem Flechten ruhen und um das doppelte aufgehen lassen. Tipp vom Profi-Beck: Die optimale Teigtemperatur für die ganze Verarbeitung liegt bei 24 °C. -Zopfstränge ohne oder nur mit ganz wenig Mehl rollen. So bleiben sie rundum geschlossen, straff und der Zopf geht gleichmässig auf. In Grossbäckereien werden die Zopfstränge mit der Maschine gerollt, darum sehen diese Butterzöpfe immer gleich schön aus. Backen -Zopf vor dem Backen zwei Mal mit Eigelb bestreichen. Wenn er fertig auf dem Backblech liegt und ruht. Zum zweiten Mal kurz vor dem Backen. -Im Handel gibt es spezielle Zopfbleche mit einem gelochten Boden. Diese Löcher sorgen für eine noch regelmässigere Hitzeverteilung. Auch in Grossbäckereien werden diese Bleche verwendet. Bei Backwaren aus dem Supermarkt, sind auf der Unterseite die Lochspuren zu erkennen.
3 Minuten
Die Privathaushalte verbrauchen etwa einen Drittel vom Strom der Schweiz. Stromsparen in den eigenen vier Wänden schon die Ressourcen und das eigene Portemonnaie. Hier ein paar Beispiele der «Trick 77» Hörerschaft. Allgemein * Die grössten Stromverbraucher im Haushalt: Tumbler, Waschmaschine, Herd und Backofen. Hier ist der Spareffekt am grössten. * Effiziente und stromsparende Geräte anschaffen. * Geräte, die man nicht braucht, ganz ausschalten. * Alte Glühbirnen durch LED ersetzen. * Ein Grad weniger heizen spart sechs bis sieben Prozent des gesamten Heizverbrauchs. Bad/ Waschen * Wäsche bei niedriger Temperatur waschen. * Wäsche an der Luft trocknen statt im Tumbler. * Sparbrausen und Spardüsen verwenden. * Weniger heiss duschen. Auch hier haben ein paar Grad bereits einen Spareffekt. * Haare an der Sonne trocknen. Küche * Beim Kochen Deckel auf den Topf. * Beim Backofen die Umluft nutzen statt Ober- und Unterhitze. Sowie die Resthitze nutzen und das Gerät frühzeitig abschalten. * Geschirrspüler im Ökoprogramm und vollgefüllt laufen lassen. * Den Kühlschrank auf minimal 5-7 Grad einstellen. Kühlzonen richtig nutzen – Gemüse in die Schubladen unten (10-13 Grad), schnell Verderbliches wie Fleisch ins Fach darüber (5-7 Grad), Milchprodukte darüber (7-8 Grad), Zubereitetes ganz oben (7-10 Grad). Den Tiefkühler auf -18 Grad einstellen. * Gekochte Speisen erst in den Kühlschrank oder Tiefkühler stellen, wenn sie abgekühlt sind. Lebensmittel im Kühlschrank auftauen, dies kühlt ihn.
3 Minuten
Silberfische sind nachtaktiv und leben verborgen. Sieht man die Insekten tagsüber, sollte man handeln. Die bis zu 12 Millimeter grossen Ur-Insekten übertragen keine Krankheiten und stechen die Menschen nicht. Sie gelten daher nicht als Schädlinge, sondern als «Lästlinge».  Wer in der Küche oder im Bad Silberfische entdeckt, sollte primär die Ursache bekämpfen. Silberfische können auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, feuchte Stellen, undichte Wasserrohre oder Schimmel hinweisen. Mehr Papierfischchen wegen Onlinebestellungen Papierfischchen und Silberfische sehen für das ungeschulte Auge gleich aus. Während sich Silberfische von Hausmilben und Schimmel ernähren, haben es Papierfischchen auf Papier und Textilien abgesehen. Meistens werden Papierfische mit der Post in Kartonschachteln ins Haus geliefert. Einfangen und bekämpfen -Kartonstreifen mit Honig bestreichen und auslegen. Die Tiere bleiben darauf kleben. -Eine eingerollte Zeitung befeuchten und auslegen. Die Tiere sammeln sich in der Zeitung. -Zitronen-, Lavendelöl und Zedernholz sollen eine abweisende Wirkung haben. -Lockstoff-Fallen aus dem Handel aufstellen. -Wer mit Giftsprays hantiert, sollte sich vor der Anwendung unbedingt beraten lassen. Wenn alles nichts nützt Bei starkem Befall ist der Kontakt zu einer Fachstelle ratsam. «Silberfische, Papierfischchen oder Kammfischchen sind kein Indiz, dass man unsauber lebt. In vielen Fällen werden die Insekten in die Wohnräume eingeschleppt. Daher muss man keine Hemmungen haben, externe Hilfe zu holen», sagt Pascal Frei vom Verband Schweizerischer Schädlingsbekämpfer.
3 Minuten
Taubenpaare bleiben ein Leben lang zusammen. Genau so treu bleiben sie ihrem Nistplatz. Unternimmt man nichts, kommen die Tauben immer und immer wieder zurück.  Stadttauben stammen ursprünglich von den Felsentauben ab. Daher lieben sie von Wetter und Licht geschützte Nischen. Halb zugeklappte Fensterläden, verwaiste Balkonmöbel oder leere Blumentöpfe seien beliebte Nistplätze, sagt Iris Baumgartner von der Fachstelle «Tauben Bern». Ungewollte Tauben soll man verjagen und den Nistplatz sofort so verändern, dass die Tiere keinen Zugang mehr finden. Bei Fragen bieten viele Städte und Gemeinden Hilfe an. Die Tipps der Hörerschaft * Auf dem Fenstersims Bleche mit einer Neigung von mindestens 45 Grad montieren. * In geringem Abstand ein paar straffe Schnüre oder Drähte spannen. * Attrappen von Rabenvögeln oder Windräder aufstellen.
2 Minuten
Wer kennt das nicht? Man giesst ausgiebig die Topfpflanzen und prompt strömt überschüssiges Wasser aus den Pflanzenuntersetzern. Unschöne Flecken können die Folgen sein.  Ein selbst gemachter Wassersauger aus einer stabilen PET-Flasche kann helfen. Mit diesem entfernt man das Wasser aus den Untersetzern. * Ein Loch in den Deckel der PET-Flasche bohren. * Trinkhalm durch das Loch schieben und das Loch mit Leim abdichten. * Deckel und Trinkhalm auf die Flasche drehen. * Flasche etwas zusammendrücken und den Trinkhalm in das Wasser halten. Beim Loslassen strömt das Wasser in die Flasche.
2 Minuten
Die «Trick 77»-Hörerinnen und Hörer kennen unterschiedliche Tipps, wie sie sich Zecken vom Leibe halten. Mit dieser einfachen Methode können Zecken im Garten eingesammelt werden.  Um einen Besen wird ein getragenes, altes T-Shirt gestülpt. Mit diesem fährt man über das Gras und die umliegenden Pflanzen. Zecken in Lauerstellung würden so am Stoff hängen bleiben. «Auf die Idee mit dem Stoff bin ich gekommen, nachdem ich im Wald Biologen beobachtet habe, wie diese mit weissen Leintüchern durchs Unterholz gezogen sind», berichtet Hörer Guy Birrer. Der Zecken-Wischmopp gibt keine Garantie, dass man nun alle Zecken aus dem Garten entfernt hat, er ist aber eine pragmatische Art der Vorsorge.
4 Minuten
Viele Menschen haben regelmässig Mühe, den Schlaf zu finden. Hier ein paar Tipps, wie Hörerinnen und Hörer gut Einschlafen können. * Muskeln anspannen und wieder lösen. * Zur Entspannung die Augen schliessen, und mit den Augen der Silhouette der Zahl 8 nachfahren. * Atemübungen: 7 Sekunden einatmen, 4 Sekunden ausatmen, 8 Sekunden den Atem anhalten. Alles wiederholen. * Bewusst verfolgen, wie der Pulsschlag durch den Körper pocht. * Von 1 bis 100 zählen und sich die Zahlen bildlich vorstellen, Gedichte oder Gebete aufsagen und auch hier Wort für Wort bildlich vorstellen. Schlafforscher Claudio Bassetti rät * Ein wiederkehrender Schlafrhythmus ist eine gute Grundlage für rasches Einschlafen. * Fahren Sie vor dem Zubettgehen die Aktivität des Körpers herunter. Vermeiden Sie Stress und geistigen Anstrengungen. * Das Bett ist das Bett, das Büro das Büro. Wer sich kurz vor dem Einschlafen noch mit Laptop, Handy und Akten beschäftigt, kann sich schlecht entspannen. * Hörern Sie auf sich. Wenn Sie in der Nacht lange wach liegen, stehen Sie auf, ordnen Sie ihre Gedanken und bringen Sie Ruhe in den Körper.
3 Minuten
Grosse und starke Pflanzen sind gegen einen nicht zu starken Befall von Blattläusen robust. Bei zarten Pflanzen sollte man reagieren und die Blattläuse stoppen. «Trick 77»-Hörer setzen vermehrt auf natürliche Helfer. Blattläuse haben in der Natur diverse Feinde: Gartenvögel, Spinnen, Marienkäfer, Fliegen-, Wespen- und Käferlarven. Heimische Käferlarven sind im Fachhandel erhältlich. Als Unterschlupf für Ohrwürmer werden Blumentöpfe mit Holzwolle gefüllt und mit der Öffnung nach unten aufgehängt. Brutkästen für Blaumeisen sind ebenfalls ein guter Tipp. Als natürliches Spritzmittel hat sich verdünntes Neebaumöl bewährt. Das Extrakt des indischen Neebaumes ist im Fachhandel erhältlich Auch reines Wasser soll helfen. Rosen am frühen Morgen, bevor die Sonne auf die Pflanzen scheint, mit einem kalten, starken Wasserstrahl von den Läusen befreien. Andere Hörer setzen auf Milch oder ein Gemisch aus Wasser und Milch. Prävention mit Brennnesselbrühe Zur präventiven Wirkung Pflanzen mit Brennnesselbrühe abspritzen: in einen Liter kaltes Wasser 100 Gramm grob geschnittene Brennnesseln geben. Ein bis zwei Tage (nicht länger) stehen lassen. Ein Liter Brühe mit zehn Liter Wasser verdünnen. Auch hier gilt: am Morgen oder am Abend anwenden.
4 Minuten
Ob im Freien oder zu Hause: Wer ein Feuer mit Holz oder Kohle entfacht, ist froh, wenn dieses rasch brennt.  Die Hörerinnen und Hörer haben ganz unterschiedliche Tipps auf Lager.
4 Minuten
Die Pfadi boomt. Aktuell gibt es in der Schweiz über 50000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Viele Kniffs, die man in der Pfadi lernt, begleiten einem das Leben lang. Ein paar Beispiele aus der Hörerschaft.  * Ein Zelt nicht direkt unter einem Baum aufstellen. Wer schon einmal eine Zeltblache reinigen musste weiss warum. Auch das erhöhte Blitzrisiko und laute Tropfgeräusche bei Regen sprechen dagegen. Das Zelt in den Nachmittags-Schatten eines Baumes zu stellen ist cleverer. * Mithilfe einer Armbanduhr die Himmelsrichtung bestimmen. Den Stundenzeiger gegen die Sonne richten. Während der Sommerzeit liegt Süden zwischen dem Stundenzeiger und der Ein-Uhr-Markierung, in der Winterzeit zwischen dem Stundenzeiger und der Zwölf-Uhr-Markierung. * Wenn die Haut am Landjäger klebt, hält man die Wurst etwa zehn Sekunden unter warmes Wasser oder umwickelt sie mit einem nassen Lappen. Nach ein bis zwei Minuten sollte sich die Haut besser abziehen lassen. * Sollte der Fall eintreten, dass man ohne Öffner oder Sackmesser eine Dose öffnen muss: Am Rand des Dosendeckels mit einer Löffelschaufel und viel Kraft hin und her fahren. Nach ein paar Minuten entsteht ein Loch. Mit dem Löffel und Hebelbewegungen den Deckel Stück für Stück öffnen. Oder die Dose mit Deckel nach unten auf dem Asphalt mit Kraft hin und her reiben. Nach ein paar Minuten lässt sich der Deckel eindrücken. * Ein Merksatz zum Erstellen einer festen Seilschlaufe, dem «Palstek» Knoten: «Zuerst entsteht das Mauseloch. Dann kommt die Maus aus dem Loch, läuft um den Baum und verschwindet wieder Loch.»
4 Minuten
Ein «Trick77»-Hörer hat auf seinem Dachboden Schellackplatten gefunden. Diese sind zum Teil über 110 Jahre alt und verschmutzt. Wie sollen solche Platten gereinigt werden? Hier ein paar Tipps. Die ersten Schallplatten Schellackplatten sind die Vorläufer der Vinyl-Schallplatten. Die ersten Schellackplatten wurden in den 1890er Jahren produziert, die Letzten um 1970. Im Unterschied zum Kunststoff Vinyl (PVC), ist Schellack eine natürliche, weit weniger robuste Substanz. Schellack ist brüchig, wasserlöslich und verträgt keine Putzmittel auf Alkoholbasis. So wird geputzt Zuerst Staub und Dreck sachte mit dem Mund wegblasen. Schellackplatten mit destilliertem Wasser und einem Mikrofasertuch kurz abwaschen und sofort mit einem frischen Tuch trocknen. Kein Leitungswasser verwenden, da sich auch bei geringem Kalkgehalt Rückstände bilden können. Für klebrige und sehr stark verschmutze Platten sind im Handel spezielle Reinigungsprodukte erhältlich. Fachleute empfehlen, das Konzentrat «LArt du Son» mit destilliertem Wasser zu mischen. Beim Einsatz von Reinigungsmitteln die Platten immer mit klarem Wasser abspülen, dass keine Rückstände von Putzmitteln auf der Platte bleiben. Saubere Platten nicht über längere Zeit auf dem Plattenspieler liegen lassen, sondern wieder zurück in die Hülle versorgen. Schellackplatten können vor dem Abspielen mit einer speziellen Plattenbürste gereinigt werden. Diese Carbon- oder Kohlefaserbürsten sind vom Einsatz bei Vinylplatten bekannt.
3 Minuten
Ofenfrites sind eine beliebte Alternative zu Pommes frites aus der Fritteuse. Das Backen der gefrorenen Kartoffelstäbchen gelingt jedoch nicht immer. Ein Hörer möchte wissen: «Wie werden Ofenfrites schön knusprig?» Heisse Tipps * Nicht zu viele Ofenfrites auf einmal backen. Die Pommes sollten sich nicht berühren. Bei grösseren Mengen zwei Bleche belegen. * Vor dem Backen die Ofenfrites pro 500 g mit einem Esslöffel Öl vermengen. * Während den letzten 2-3 Minuten Backzeit die Backofentüre einen Spalt öffnen oder eine Holzkelle zwischen Türe und Ofen klemmen. * Auch folgender Trick wird genannt: Ofenfrites vor dem Backen mit kaltem Wasser abspülen oder kurz in heisses Wasser mit etwas Natron einlegen, trocken tupfen und mit etwas Öl und Salz vermengen. * Ofenfrites würden in einer Heissluftfritteuse besser gelingen als im Backofen, berichten verschiedene Hörer. * Das Angebot an Ofenfrites ist gross. Kartoffelsorte, Bearbeitung, Form und Grösse der Pommes variieren. Daher darf auch mit den genannten Tipps experimentiert werden. * Weniger Lebensmittelabfall: Eine Ladung labbriger Ofenfrites, kann in einen Kartoffelauflauf oder einem Kartoffelsalat integriert werden.
4 Minuten
Kräuter sind das Gold der Küche. Sie veredeln den Geschmack der Speisen. Besonders interessant sind überraschende Kombinationen, mit denen unsere Sinne neue Pfade erklimmen. Ein paar Beispiele von «Trick 77»-Hörerinnen und Hörern. Basilikum Basilikum und Kokosnuss. Ein paar frische Basilikumblätter verleihen Gerichten mit Kokosnuss eine besondere Note, einem Thai-Curry zum Beispiel. Mit Basilikum lässt sich gut experimentieren. Es gibt über 60 verschiedene Sorten, auch solche die nach einem Hauch Zimt oder Lakritze riechen. Basilikum mit Himbeersorbet. Einige geschnittene Basilikumblätter mit Himbeeren, Zucker, Zitronen- oder Limettensaft und eventuell etwas Gin zu einem Sorbet verarbeiten. Rosmarin Je nach Rosmarin-Sorte und ob man das Gewürz frisch oder getrocknet verwendet, erhält man andere Geschmacksnuancen. Hörer berichten, die eukalyptusartige Grundnote passe zu Aprikosen, Orangen, Rhabarber, Zitronen oder Wassermelonen. Und zwar bei warmen, aber auch kalten Gerichten wie Desserts. Lavendel Lavendel mit Zwetschgen. Lavendelblüten im Sommer in Zucker einlegen. Nach der Zwetschgenernte Lavendel-Zucker über frische Zwetschgenwähen oder Zwetschgenkompott streuen. Salbei Salbei überrascht mit Ananas in einem Fruchtsalat oder einem Drink. Als Beilage zu Geflügel oder Schweinefleisch wird die Kombination Salbei und Apfel empfohlen. Das Zusammenspiel von Salbei und Tomaten findet man oft in der italienischen Küche. Es muss also nicht immer Tomaten-Basilikum sein. Thymian Thymian und dunkle Schokolade. Das kräftige Kräuteraroma sorge bei süssen Schokoladen Desserts für ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis. Die Krönung sei Thymianeis zusammen mit einem warmen Schokoladenkuchen, schwärmt ein Hörer.
3 Minuten
Urinstein ist eine gelbliche Ablagerung in der Toilette, bestehend aus Kalk und Harnstoffen. Hat sich Urinstein gebildet, sollte er rasch beseitigt werden. Je länger man mit der Reinigung wartet, umso aufwendiger wird die Entfernung. Leichte Verfärbungen können mit Hausmitteln beseitigt werden. Hörer verwenden: Essig, Zitronensäure, Gebissreiniger, Javel-Tabs, Natron oder Backpulver. Diese Mittel kommen über Nacht ins Toilettenwasser, oder man benetzt damit WC-Papier und klebt die nasse Packung für ein paar Stunden direkt auf die Ablagerung. Ganz ohne Chemie funktionieren Putzsteine oder spezielle Schaber (Entkalkerstäbe). Mit diesen Hilfsmitteln wird der Kalk weg gescheuert, ohne die glatte Keramikoberfläche der Toilette zu beschädigen.  Wird als letztes Mittel die Reinigung mit scharfen Chemikalien in Betracht gezogen, ist eine Beratung in der Drogerie oder einer anderen Fachstelle unumgänglich. 
Trick 77

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