Podcaster
Episoden
03.03.2026
24 Minuten
Die Grenzen der endoskopischen Resektion von Frühkarzinomen
verschieben sich. Die endoskopisch-intermuskulären Dissektion ist
eine neue Methode, mit der auch tief die Submukosa infiltrierende
Neoplasien minimalst-invasiv abgetragen werden können. Über das
technische Vorgehen, die bisherigen Ergebnisse und Perspektiven der
EID berichtet Jürgen Pohl aus Hamburg.
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17.02.2026
23 Minuten
Die Fortsetzung von Folge 108. Edris Wedi aus Offenbach steht
weiter zur Verfügung zur Diskussion der Relevanz endoskopischer
Begleitbefunde. Dieses Mal eine Etage tiefer bis zum Analkanal.
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03.02.2026
21 Minuten
Endoskopische Zufalls-/Begleitbefunde wie Glygenakanthosen,
Magenschleimhautinseln oder Rötungen sind relativ häufig. Unklar
ist jedoch deren Relevanz. Müssen wir alle diese Befunde
beschreiben? Im Zweifelsfall sogar biopsieren? Hierüber spreche ich
mit Edris Wedi, Chefarzt am Klinikum Offenbach.
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20.01.2026
22 Minuten
Obwohl das Thema nicht mehr so en vogue ist, besteht das Problem
der mangelhaften Nachhaltigkeit in der Endoskopie weiterhin. Mit
Herrn Römmele aus Augsburg möchte ich daher erörtern, welche
Maßnahmen sich bisher durchgesetzt haben, bzw. welche Schritte
weiterhin sinnvoll sind und daher individuell berücksichtigt werden
sollten.
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23.12.2025
15 Minuten
Unmittelbar vor Weihnachten die letzte Folge des Jahres: Ein
Überblick über Notfälle zu Weihnachten, ein Blick zurück auf
vergangene Podcast-Folgen und der Ausblick auf Zukünftiges 2026.
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Über diesen Podcast
In diesem Podcast plaudern die Gastgeber Thomas Rösch und seit
Staffel 2 Alexander Meining zusammen mit wechselnden Expert*innen
über aktuelle Themen in der Endoskopie. Alle zwei Wochen teilen
Fachleute im Endo Podcast ihr Wissen – von neuen Forschungen,
Studien, Leitlinien, praktische Tipps, Medizintechnik bis hin zu
Live Events und Fortbildungen. Disclaimer: Die im Podcast
besprochenen Themen sind sorgfältig recherchiert. Die dargestellten
Inhalte erheben jedoch in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch
auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit.
Sie sind in keiner Weise ein Ersatz für Leitlinien und andere
Quellen evidenzbasierten medizinischen und wissenschaftlichen
Wissens, professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen
durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Ebenso bleiben
die behandelnden Ärzte/Ärztinnen verantwortlich für jede
diagnostische und therapeutische Applikation, Medikation und
Dosierung.
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