ENDO Podcast - Good Morning Endoscopy! Archiv
122 Episoden
22 Minuten
Neue Daten zeigen, dass beim malignen Verschlussikterus der endosonographische Zugang technisch erfolgreicher und weniger riskant als die konventionelle ERCP ist. Brauchen wir dann überhaupt noch die ERCP? Aber dann gibt es ja auch noch die EUS-gesteuerte Drainage der Gallenblase und der intrahepatischen Gallengänge, die PTCD und diverse Rendezvousverfahren. Ein komplexes Thema also, welches kompetent von Alexander Arlt aus Hamburg erläutert wird.
14 Minuten
Das Sommerspecial zum Ende der 5. Staffel. Ein Blick zurück auf Highlights und Enttäuschungen. Ein Dank an alle Beteiligten, an die Hörer weltweit und ein gespannter Blick nach vorne.
25 Minuten
Die Papillektomie ist ein etablierter Teil der interventionellen Endoskopie, Dennoch gibt es keine einheitlichen Standards. Welche Diagnostik ist vor Entfernung notwendig? Gibt es Limitationen hinsichtlich der Größe und der Histologie? Markus Dollhopf aus München gibt Tipps und Tricks.
21 Minuten
Mit der endoskopischen Vollwandresektion von Adenomen, welche im Appendix lokalisiert sind, begannen wir den Wurmfortsatz zumindest partiell von endoluminal zu entfernen. Mittlerweile gibt es jedoch auch Ansätze der endoskopischen Therapie einer Appendizitis. Wie verlässlich sind diese? Gibt es alternative Möglichkeiten und vor allem auch Indikationen? Hierüber spreche ich mit Karel Caca aus Ludwigsburg.
23 Minuten
Mit Remimazolam steht seit Anfang des Jahres ein ultrakurzwirksames Benzodiazepin-Sedativum zur Sedierung während der Endoskopie zur Verfügung. Ist Propofol nun überflüssig, oder bringt das „Neue“ nur einen marginalen Benefit zu höheren Kosten? Hierüber spreche ich mit Stefan von Delius aus Rosenheim.
21 Minuten
In einer aktuellen, randomisierten Studie aus England wurde festgestellt, dass die geplante Überwachungsendoskopie beim Barrett-Ösophagus nicht zu einer Reduktion der Sterblichkeit führt. Sollen wir nun auf die Überwachung verzichten? Sicherlich nicht, nur etwas differenzierter vorgehen. Wie? Darüber berichtet Oliver Pech aus Regenburg.
27 Minuten
Die chronische Pankreatitis manifestiert sich oft durch Schmerzen und eine Insuffizienz des Organs. Ursächlich hierfür sind Stenosen und oft auch Steine im erweiterten Gang. Wann qualifiziert sich jedoch ein Patient für eine endoskopische Therapie? Wie erfolgt diese? Wer sollte diese durchführen und, last not least, wann sollte eine chirurgische Therapie erfolgen? Hierüber berichtet Christian Gerges aus Krefeld.
24 Minuten
Die Inspektion des Analkanals sollte Teil der Koloskopie sein. Aber welche Relevanz und vor allem auch Konsequenz hat der Nachweis von Hämorrhoiden. Wie verlässlich ist überhaupt die endoskopische Diagnose? Und wann sollte der Proktologe ins Spiel gebracht werden? Hierüber unterhalte ich mich mit Daniel Sterzing, Viszeralchirurg und Proktologe aus Berlin.
24 Minuten
Endoskopisch-medizinische Innovationen gibt es zuhauf. Die Frage ist jedoch, welche Idee sich tatsächlich vermarkten lässt. Thomas Gottwald, Viszeralchirurg, Unternehmer sowie Mentor und Investor, schildert seine Erfahrungen.
25 Minuten
Endoskopieren erfordert manuelles Geschick, jedoch auch umfangreiche theoretische Kenntnisse. Wie lernt man das am besten? Ist es alles nur eine Frage der Fallzahl und Erfahrung? Welche Rolle spielt der Tutor/ Mentor und wie läuft das in anderen Ländern? Hierüber spreche ich mit Nikolas Krapp, "Clinical Educator" mit gastroenterologischem Schwerpunkt am Universitätsklinikum Augsburg.
24 Minuten
Die Grenzen der endoskopischen Resektion von Frühkarzinomen verschieben sich. Die endoskopisch-intermuskulären Dissektion ist eine neue Methode, mit der auch tief die Submukosa infiltrierende Neoplasien minimalst-invasiv abgetragen werden können. Über das technische Vorgehen, die bisherigen Ergebnisse und Perspektiven der EID berichtet Jürgen Pohl aus Hamburg.
23 Minuten
Die Fortsetzung von Folge 108. Edris Wedi aus Offenbach steht weiter zur Verfügung zur Diskussion der Relevanz endoskopischer Begleitbefunde. Dieses Mal eine Etage tiefer bis zum Analkanal.
21 Minuten
Endoskopische Zufalls-/Begleitbefunde wie Glygenakanthosen, Magenschleimhautinseln oder Rötungen sind relativ häufig. Unklar ist jedoch deren Relevanz. Müssen wir alle diese Befunde beschreiben? Im Zweifelsfall sogar biopsieren? Hierüber spreche ich mit Edris Wedi, Chefarzt am Klinikum Offenbach.
22 Minuten
Obwohl das Thema nicht mehr so en vogue ist, besteht das Problem der mangelhaften Nachhaltigkeit in der Endoskopie weiterhin. Mit Herrn Römmele aus Augsburg möchte ich daher erörtern, welche Maßnahmen sich bisher durchgesetzt haben, bzw. welche Schritte weiterhin sinnvoll sind und daher individuell berücksichtigt werden sollten.
15 Minuten
Unmittelbar vor Weihnachten die letzte Folge des Jahres: Ein Überblick über Notfälle zu Weihnachten, ein Blick zurück auf vergangene Podcast-Folgen und der Ausblick auf Zukünftiges 2026.