adsdiesdas - Social Media Ads Podcast | Facebook, Instagram, TikTok & mehr
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Podcaster
Episoden
18.08.2026
37 Minuten
Schluss mit dem planlosen Bauchgefühl-Brainstorming!In dieser Folge klären wir auf, warum klassische Ideen-Meetings in und Marketingteams oft reine Ressourcenverschwendung sind. Wir zeigen dir, wie du echte Market Research betreibst, warum du und dein Team zu Detektiven werden müsst und wie du die ungefilterte Sprache deiner Kunden nutzt, um hochkonvertierende Meta Ads zu bauen, die wirklich skalieren.
Die Themen:
Das Gold liegt im Internet: Warum dein eigenes Bauchgefühl nicht deine Zielgruppe ist. Verabschiede dich von unstrukturierten Meetings und lerne, wie du Reddit, Foren und Co. als unerschöpfliche Quelle für deine stärksten Headlines nutzt. Vom Markt zum Produkt (nicht andersrum!): Warum sich kein Mensch für deine biozertifizierten USPs oder rein technischen Features interessiert. Lerne, wie du den echten Schmerz deiner Kunden (z. B. die Scham beim Nagelpilz oder der durchdrehende Hund beim Staubsaugen) in den Fokus rückst, um den Klick zu erzwingen. Die Detektiv-Arbeit deiner Designer: Warum erstklassige Creatives heute echte Recherchearbeit erfordern. Lass dich nicht länger von Kunden oder Produktmanagern briefen – die Zielgruppe gibt dir den exakten Fahrplan für deine Visuals vor. Guidelines & persönliche Meinung als Umsatzkiller: „Das gefällt mir nicht!“ – der Satz, der Accounts killt. Warum zu strikte Brand-Vorgaben und der persönliche Geschmack des Brand-Inhabers oft die Skalierung verhindern und wie du dich davon befreist.
Der 1-Sterne-Hack bei der Konkurrenz: Wie du die Schwachstellen deiner Mitbewerber über 1- bis 3-Sterne-Bewertungen analysierst und diese echten Frustrationen direkt in unschlagbare Einwandbehandlungs-Ads verwandelst.
Unsere Empfehlungen aus der Folge (Wem du folgen musst):
Daniel empfiehlt: Josh / @psychologyofads auf Instagram (Werbepsychologie & Awareness-Level auf den Punkt gebracht). Julian empfiehlt: @einfach_d0m_ auf TikTok (Herausragendes Beispiel für organischen Reichweitenaufbau durch humorvollen Content). Matthias empfiehlt: Den YouTube-Kanal Blue Horizon / @bluehorizon_exploration (Spannende Atlantiküberquerung – Abseits vom Marketing, aber Balsam für die Seele).
Die Themen:
Das Gold liegt im Internet: Warum dein eigenes Bauchgefühl nicht deine Zielgruppe ist. Verabschiede dich von unstrukturierten Meetings und lerne, wie du Reddit, Foren und Co. als unerschöpfliche Quelle für deine stärksten Headlines nutzt. Vom Markt zum Produkt (nicht andersrum!): Warum sich kein Mensch für deine biozertifizierten USPs oder rein technischen Features interessiert. Lerne, wie du den echten Schmerz deiner Kunden (z. B. die Scham beim Nagelpilz oder der durchdrehende Hund beim Staubsaugen) in den Fokus rückst, um den Klick zu erzwingen. Die Detektiv-Arbeit deiner Designer: Warum erstklassige Creatives heute echte Recherchearbeit erfordern. Lass dich nicht länger von Kunden oder Produktmanagern briefen – die Zielgruppe gibt dir den exakten Fahrplan für deine Visuals vor. Guidelines & persönliche Meinung als Umsatzkiller: „Das gefällt mir nicht!“ – der Satz, der Accounts killt. Warum zu strikte Brand-Vorgaben und der persönliche Geschmack des Brand-Inhabers oft die Skalierung verhindern und wie du dich davon befreist.
Der 1-Sterne-Hack bei der Konkurrenz: Wie du die Schwachstellen deiner Mitbewerber über 1- bis 3-Sterne-Bewertungen analysierst und diese echten Frustrationen direkt in unschlagbare Einwandbehandlungs-Ads verwandelst.
Unsere Empfehlungen aus der Folge (Wem du folgen musst):
Daniel empfiehlt: Josh / @psychologyofads auf Instagram (Werbepsychologie & Awareness-Level auf den Punkt gebracht). Julian empfiehlt: @einfach_d0m_ auf TikTok (Herausragendes Beispiel für organischen Reichweitenaufbau durch humorvollen Content). Matthias empfiehlt: Den YouTube-Kanal Blue Horizon / @bluehorizon_exploration (Spannende Atlantiküberquerung – Abseits vom Marketing, aber Balsam für die Seele).
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11.08.2026
35 Minuten
Schluss mit dem wirkungslosen Farb- und Headline-Spielkram!
In dieser Folge klären wir auf, warum kleine Anpassungen (Iterationen) dein Budget verbrennen und nur radikal unterschiedliche visuelle Ansätze (Variationen) deinen Account skalieren.
Die Themen:
Iteration vs. Variation: Finger weg vom bloßen Hintergrundfarbe-Tauschen. Nur große visuelle Änderungen bringen große Performance-Sprünge. Die KI ist deine erste Zielgruppe: Der Meta-Algorithmus analysiert deine Creatives visuell. Er braucht echte, unterschiedliche Bildsignale (Variationen), statt kosmetischer Textänderungen (Iterationen), um neue Zielgruppen zu erschließen. Das Nagelpilz-Beispiel (Hooks): Wie man für dieselbe Botschaft drei völlig verschiedene Einstiege dreht – vom wimmernden Mann bis zu den Socken im Bett. Mehr visuelle Köder fürs Aufmerksamkeitsmeer. Die "Winning-Creative"-Lüge: Die blinde Jagd nach dem einen Wunder-Creative ist gefährlich. Jede Ad braucht ihren Platz im Media Mix (z.B. Einwandbehandlung im Remarketing). Struktur schlägt Chaos: Niemals aktive Ads anpassen (Never change a running system). Neue Testings immer sauber in duplizierten Anzeigengruppen aufsetzen.
Wem muss man wo folgen?
Jan Böhmermann („Bömi brutzelt“) (ZDF Mediathek / YouTube) – Erstklassiges, modernes Entertainment zum Abschalten. Gregor Kura (@rogerg_kura) (Instagram) – Standup-Comedy und herrlich ehrliche Reels über den Wahnsinn des Vaterseins. Alexander Van der Bellen (TikTok / Instagram) – Österreichs Bundespräsident, der mit herrlich nahbarem Content (und schulfreien Appellen) begeistert.
In dieser Folge klären wir auf, warum kleine Anpassungen (Iterationen) dein Budget verbrennen und nur radikal unterschiedliche visuelle Ansätze (Variationen) deinen Account skalieren.
Die Themen:
Iteration vs. Variation: Finger weg vom bloßen Hintergrundfarbe-Tauschen. Nur große visuelle Änderungen bringen große Performance-Sprünge. Die KI ist deine erste Zielgruppe: Der Meta-Algorithmus analysiert deine Creatives visuell. Er braucht echte, unterschiedliche Bildsignale (Variationen), statt kosmetischer Textänderungen (Iterationen), um neue Zielgruppen zu erschließen. Das Nagelpilz-Beispiel (Hooks): Wie man für dieselbe Botschaft drei völlig verschiedene Einstiege dreht – vom wimmernden Mann bis zu den Socken im Bett. Mehr visuelle Köder fürs Aufmerksamkeitsmeer. Die "Winning-Creative"-Lüge: Die blinde Jagd nach dem einen Wunder-Creative ist gefährlich. Jede Ad braucht ihren Platz im Media Mix (z.B. Einwandbehandlung im Remarketing). Struktur schlägt Chaos: Niemals aktive Ads anpassen (Never change a running system). Neue Testings immer sauber in duplizierten Anzeigengruppen aufsetzen.
Wem muss man wo folgen?
Jan Böhmermann („Bömi brutzelt“) (ZDF Mediathek / YouTube) – Erstklassiges, modernes Entertainment zum Abschalten. Gregor Kura (@rogerg_kura) (Instagram) – Standup-Comedy und herrlich ehrliche Reels über den Wahnsinn des Vaterseins. Alexander Van der Bellen (TikTok / Instagram) – Österreichs Bundespräsident, der mit herrlich nahbarem Content (und schulfreien Appellen) begeistert.
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21.07.2026
36 Minuten
In dieser Folge räumen Daniel, Julian und Matthias mit dem Mythos der „Winning Creatives“ auf.
Sie erklären, warum Werbekonten niemals von einer einzigen Anzeige abhängig gemacht werden sollten und warum der wahre Hebel im Performance-Marketing ein durchdachter Media-Mix ist.
Die wichtigsten Takeaways:
Media-Mix statt Winning Creative: Es geht nicht darum, die eine magische Anzeige zu finden. Marken brauchen eine „Mannschaft von Creatives“, die verschiedene Aufgaben im Werbekonto übernehmen.
Die Möbius-Schleife: Der lineare Funnel ist tot. Nutzer steigen an völlig unterschiedlichen Punkten (Awareness-Stufen) in die Customer Journey ein – der Media-Mix muss wie eine Rennstrecke all diese Punkte abdecken.
Ads nicht voreilig abschalten: Wenn die Gesamtperformance einer Kampagne gut ist, sollten einzelne (scheinbar teure) Ads nicht abgeschaltet werden, da sie oft den ersten Kontaktpunkt bilden und den Rest des Funnels füttern.
Headline bestimmt Format, nicht umgekehrt: Blind 100 Formate pro Woche (z. B. willkürliche Straßeninterviews) zu testen, bringt nichts. Jede Ad braucht eine auf Marktrecherche basierende Hypothese – und die Headline gibt dann das Format vor.
Rubrik: Wem muss man wo folgen?
Matthias empfiehlt: Baltic Search auf YouTube. Ein Dokumentarfilm über eine Crew, die mit einem Segelboot den rauen Nordatlantik überquert.
Julian empfiehlt: Hanor Sing auf TikTok. Ein Account für Sales-Coaching, der echte, lange Verkaufsgespräche abspielt und seine eigenen Taktiken detailliert analysiert.
Daniel empfiehlt: Interflo_Speedy (TikTok/Instagram). Ein Getränkelieferant aus Tirol, der aufgrund seines starken Dialekts völlig unverständlich, aber extrem sympathisch und unterhaltsam ist.
Sie erklären, warum Werbekonten niemals von einer einzigen Anzeige abhängig gemacht werden sollten und warum der wahre Hebel im Performance-Marketing ein durchdachter Media-Mix ist.
Die wichtigsten Takeaways:
Media-Mix statt Winning Creative: Es geht nicht darum, die eine magische Anzeige zu finden. Marken brauchen eine „Mannschaft von Creatives“, die verschiedene Aufgaben im Werbekonto übernehmen.
Die Möbius-Schleife: Der lineare Funnel ist tot. Nutzer steigen an völlig unterschiedlichen Punkten (Awareness-Stufen) in die Customer Journey ein – der Media-Mix muss wie eine Rennstrecke all diese Punkte abdecken.
Ads nicht voreilig abschalten: Wenn die Gesamtperformance einer Kampagne gut ist, sollten einzelne (scheinbar teure) Ads nicht abgeschaltet werden, da sie oft den ersten Kontaktpunkt bilden und den Rest des Funnels füttern.
Headline bestimmt Format, nicht umgekehrt: Blind 100 Formate pro Woche (z. B. willkürliche Straßeninterviews) zu testen, bringt nichts. Jede Ad braucht eine auf Marktrecherche basierende Hypothese – und die Headline gibt dann das Format vor.
Rubrik: Wem muss man wo folgen?
Matthias empfiehlt: Baltic Search auf YouTube. Ein Dokumentarfilm über eine Crew, die mit einem Segelboot den rauen Nordatlantik überquert.
Julian empfiehlt: Hanor Sing auf TikTok. Ein Account für Sales-Coaching, der echte, lange Verkaufsgespräche abspielt und seine eigenen Taktiken detailliert analysiert.
Daniel empfiehlt: Interflo_Speedy (TikTok/Instagram). Ein Getränkelieferant aus Tirol, der aufgrund seines starken Dialekts völlig unverständlich, aber extrem sympathisch und unterhaltsam ist.
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01.07.2026
51 Minuten
In dieser Folge haben Daniel und Matthias den Co-Founder von replient.ai, Markus Danninger, zu Gast. Markus gibt tiefe Einblicke, wie sein KI-Tool das Social Media Community Management für E-Commerce- und B2B-Brands automatisiert und auf Performance trimmt.
Die wichtigsten Themen der Folge:
Die Kommentarspalte ist das digitale Schaufenster: Kommentare unter Ads werden oft vernachlässigt, wirken aber im Grunde wie Kundenrezensionen. Werden Einwände oder Fragen (z.B. "Kann ich auf Rechnung zahlen?") nicht schnell beantwortet, springen kaufbereite User ab und wertvolles Werbebudget verpufft.
Aus der Not geboren: Das Tool entstand aus einem eigenen Pain Point in Markus' Performance-Marketing-Agentur. Weil am Wochenende niemand Kommentare moderierte, brach regelmäßig die Ad-Performance ein.
Wie das KI-Tool funktioniert: Die KI analysiert vergangene Interaktionen, verinnerlicht den "Tone of Voice" der Brand und macht bei neuen Kommentaren automatisch drei passende Antwortvorschläge. Die Beantwortung dauert so im Schnitt nur noch drei Sekunden.
Umsatztreiber & Support-Entlastung: Durch clevere Automatisierungen lassen sich Spam-Bots sperren, Lieferfragen ("Wo bleibt mein Paket?") proaktiv per Direktnachricht (DM) klären und begeisterte Kunden automatisiert zu einer positiven Trustpilot-Bewertung navigieren.
Das Gold in den Kommentaren: Die Sprache der Zielgruppe aus der Kommentarspalte liefert die besten und authentischsten Text-Ideen (Angles) für neue Werbeanzeigen.
Blick in die Zukunft: replient.ai will nicht zum überladenen Ticketing-System werden, sondern konzentriert sich voll auf "Conversational Commerce", also darauf, Nutzer in den DMs im 1-zu-1-Chat automatisiert bis zum Kaufabschluss zu führen.
"Wem muss man wo folgen?"
Markus empfiehlt: Gary Vaynerchuk (Gary Vee). Für Markus ist er der "GOAT", wenn es um das Verständnis für User und Plattformen geht. Gary steht für das "Long Game": Man muss der Community erst unzählig oft reinen Mehrwert bieten ("give, give, give"), bevor man überhaupt an einen Verkauf ("Sale") denken darf.
Matthias empfiehlt: Josivaldo Santos. Ein "Groove Perfektionist" und Schlagzeuger auf Instagram mit 1,2 Millionen Followern. Er nimmt normale Lieder, zerlegt sie komplett und spielt sie technisch extrem anspruchsvoll.
Daniel empfiehlt: Timo Hannemann. Ein Creator, der perfektes Storytelling betreibt und einen extrem lockeren Umgang mit Content-Erstellung pflegt. Er nimmt seine Follower mit auf seine Journey, redet entspannt über Instagram sowie Marketing und inspiriert dazu, sich beim Posten einfach mal weniger Gedanken zu machen ("darauf zu scheißen").
Die wichtigsten Themen der Folge:
Die Kommentarspalte ist das digitale Schaufenster: Kommentare unter Ads werden oft vernachlässigt, wirken aber im Grunde wie Kundenrezensionen. Werden Einwände oder Fragen (z.B. "Kann ich auf Rechnung zahlen?") nicht schnell beantwortet, springen kaufbereite User ab und wertvolles Werbebudget verpufft.
Aus der Not geboren: Das Tool entstand aus einem eigenen Pain Point in Markus' Performance-Marketing-Agentur. Weil am Wochenende niemand Kommentare moderierte, brach regelmäßig die Ad-Performance ein.
Wie das KI-Tool funktioniert: Die KI analysiert vergangene Interaktionen, verinnerlicht den "Tone of Voice" der Brand und macht bei neuen Kommentaren automatisch drei passende Antwortvorschläge. Die Beantwortung dauert so im Schnitt nur noch drei Sekunden.
Umsatztreiber & Support-Entlastung: Durch clevere Automatisierungen lassen sich Spam-Bots sperren, Lieferfragen ("Wo bleibt mein Paket?") proaktiv per Direktnachricht (DM) klären und begeisterte Kunden automatisiert zu einer positiven Trustpilot-Bewertung navigieren.
Das Gold in den Kommentaren: Die Sprache der Zielgruppe aus der Kommentarspalte liefert die besten und authentischsten Text-Ideen (Angles) für neue Werbeanzeigen.
Blick in die Zukunft: replient.ai will nicht zum überladenen Ticketing-System werden, sondern konzentriert sich voll auf "Conversational Commerce", also darauf, Nutzer in den DMs im 1-zu-1-Chat automatisiert bis zum Kaufabschluss zu führen.
"Wem muss man wo folgen?"
Markus empfiehlt: Gary Vaynerchuk (Gary Vee). Für Markus ist er der "GOAT", wenn es um das Verständnis für User und Plattformen geht. Gary steht für das "Long Game": Man muss der Community erst unzählig oft reinen Mehrwert bieten ("give, give, give"), bevor man überhaupt an einen Verkauf ("Sale") denken darf.
Matthias empfiehlt: Josivaldo Santos. Ein "Groove Perfektionist" und Schlagzeuger auf Instagram mit 1,2 Millionen Followern. Er nimmt normale Lieder, zerlegt sie komplett und spielt sie technisch extrem anspruchsvoll.
Daniel empfiehlt: Timo Hannemann. Ein Creator, der perfektes Storytelling betreibt und einen extrem lockeren Umgang mit Content-Erstellung pflegt. Er nimmt seine Follower mit auf seine Journey, redet entspannt über Instagram sowie Marketing und inspiriert dazu, sich beim Posten einfach mal weniger Gedanken zu machen ("darauf zu scheißen").
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02.06.2026
51 Minuten
Willkommen zur 150. Jubiläumsfolge!
Anstatt einfach nur zu feiern, haben wir uns entschieden, in dieser Episode so viel Mehrwert wie noch nie zuvor zu liefern.
Wir verraten euch die exakten 3 Schritte, mit denen E-Commerce Brands, die aktuell bei rund einer Million Euro Umsatz feststecken, erfolgreich auf 10 Millionen skalieren können.
In dieser Folge erfahrt ihr:
Schritt 1: Warum ihr den klassischen ROAS ignorieren solltet. Der traditionelle ROAS ist eine extrem trügerische Kennzahl, da er Steuern, Fixkosten sowie variable Kosten ignoriert. Außerdem vermischt er Neukunden mit Bestandskunden.
Schritt 2: Warum ihr aufhören müsst, blind Creatives zu testen. Werft die "Schrotflinte" weg und hört auf, unzählige Creatives wahllos an die Wand zu werfen. Meta versteht euer Creative mittlerweile wie einen Prompt. Ein erfolgreiches Creative basiert auf Marktforschung und drei einfachen Elementen: dem größten Verlangen der Zielgruppe, dem Bewusstseinsgrad und der Marktsättigung.
Schritt 3: Wie ihr das Silo-Denken beendet. Meta Ads dürfen niemals isoliert betrachtet werden, da sie direkte Auswirkungen auf all eure anderen Kanäle wie Google oder E-Mail-Marketing haben.
Wem muss man wo folgen?
Markus Repetschnig (LinkedIn): Folgt ihm für extrem wertvolle Insights zum Thema Tracking und dem Tool admetrics.
Nikola Urbini (Instagram): Er liefert heftige, KI-generierte Edits (z.B. Interviews mit Mark Zuckerberg), die für einen garantierten Serotonin-Schub im Hirn sorgen.
mischalala2023 (Instagram): Pures Entertainment für die Couch! Ein unfassbar authentischer Typ aus dem Ruhrgebiet, der einfach nur rauchend auf dem Fahrrad unterwegs ist und die Plattform erobert.
Anstatt einfach nur zu feiern, haben wir uns entschieden, in dieser Episode so viel Mehrwert wie noch nie zuvor zu liefern.
Wir verraten euch die exakten 3 Schritte, mit denen E-Commerce Brands, die aktuell bei rund einer Million Euro Umsatz feststecken, erfolgreich auf 10 Millionen skalieren können.
In dieser Folge erfahrt ihr:
Schritt 1: Warum ihr den klassischen ROAS ignorieren solltet. Der traditionelle ROAS ist eine extrem trügerische Kennzahl, da er Steuern, Fixkosten sowie variable Kosten ignoriert. Außerdem vermischt er Neukunden mit Bestandskunden.
Schritt 2: Warum ihr aufhören müsst, blind Creatives zu testen. Werft die "Schrotflinte" weg und hört auf, unzählige Creatives wahllos an die Wand zu werfen. Meta versteht euer Creative mittlerweile wie einen Prompt. Ein erfolgreiches Creative basiert auf Marktforschung und drei einfachen Elementen: dem größten Verlangen der Zielgruppe, dem Bewusstseinsgrad und der Marktsättigung.
Schritt 3: Wie ihr das Silo-Denken beendet. Meta Ads dürfen niemals isoliert betrachtet werden, da sie direkte Auswirkungen auf all eure anderen Kanäle wie Google oder E-Mail-Marketing haben.
Wem muss man wo folgen?
Markus Repetschnig (LinkedIn): Folgt ihm für extrem wertvolle Insights zum Thema Tracking und dem Tool admetrics.
Nikola Urbini (Instagram): Er liefert heftige, KI-generierte Edits (z.B. Interviews mit Mark Zuckerberg), die für einen garantierten Serotonin-Schub im Hirn sorgen.
mischalala2023 (Instagram): Pures Entertainment für die Couch! Ein unfassbar authentischer Typ aus dem Ruhrgebiet, der einfach nur rauchend auf dem Fahrrad unterwegs ist und die Plattform erobert.
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Über diesen Podcast
adsdiesdas – der Podcast für alle, die Werbung machen, aber dabei
ganz leise schreien. Meta down? Tracking kaputt? Launch versemmelt?
We feel you. Daniel & Julian reden über Social Media, Ads,
Performance Marketing + all den anderen Zirkus zwischen Funnels,
Kundenbriefings und „kann das noch jemand freigeben pls“. Wenn du
Social Media machst und innerlich kündigen willst, bist du hier
genau richtig. Jeden adsdienstag (theoretisch). Abonniere, damit
dein Algorithmus wenigstens EINMAL was Gutes tut.
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