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Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv

1293 Episoden
21 Minuten
Höre in diesem Vortrag von Sukadev über die Gründe, warum eine vegane Ernährung auch für dich und alle gut ist - und wie du selbst auch Teil dessen sein kannst, unvorstellbares Tierleid zu verhindern und ethisch sowie ökologisch sinnvoll und verantwortungsvoll zu handeln. Warum vegan? Vegan leben bedeutet, auf Milchprodukte zu verzichten, heißt auf Eier und natürlich auch auf Fleisch zu verzichten. Hierbei geht Sukadev auch besonders auf Produkte aus Tieren ein. Warum sollte man auch auf Wolle, Honig, Eier, Leder und Milch verzichten? Erfahre weitere Hintergründe in diesem Videovortrag, der Teil der Vortragsreihe über Yoga Ernährung ist, welcher wiederum ein Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ ist.
20 Minuten
Erfahre von Sukadev Hintergründe zu dem großen, indischen Yoga Meister Swami Sivananda, z.B. von seinem Werdegang und seinem Standpunkt und Tipps zur gesunden Ernährung. Hier ein paar Tipps als Vorschau:

Iss mäßig und überfülle deinen Magen nicht

Iss nur, wenn du tatsächlich hungrig bist

Iss nicht zwischen den Mahlzeiten

Dieses sind nur ein paar von vielen weiteren Tipps und weiteren Hintergründen von Swami Sivananda zum Thema Ernährung, auch unter ayurvedischen Gesichtspunkten. Erfahre weitere Hintergründe in diesem Videovortrag, der Teil der Vortragsreihe über Yoga Ernährung ist, welcher wiederum ein Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ ist.
22 Minuten
In diesem Podcast erfährst du von Sukadev Wissenswertes zur Yoga Ernährung - die sattwige Ernährung, die sich in vier Nahrungsgruppen beziehungsweise in 4 Nahrungsmittel-Kategorien einteilen läßt. Da ist zum einen die Nahrungsgruppe der Kohlenhydratespender, wie z.B. Getreide, Kartoffeln. Dann kann man die Nahrungsmittel-Kategorie der Eiweißspender, wie z.B. Hülsenfrüchte, Nüsse definieren und es folgt als dritte Kategorie die Gruppe von Salat und Gemüse und schließlich die Nahrungsgruppe \"Obst\". Sukadev gibt dir in dem Vortrag viele weitere Tipps, Informationen und Beispiele für den Alltag rund um die Ernährung. Erfahre weitere Hintergründe in diesem Audiovortrag, der Teil der Vortragsreihe über Yoga Ernährung ist, welcher wiederum ein Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ ist.
32 Minuten
Im Yoga bzw. Ayurveda wird alles in 3 Gunas eingeteilt, die 3 Eigenschaften, anhand derer man u.a. die Wirkung der Nahrung in ihrer Wirkung auf den Körper einteilen kann. Hierüber berichten schon die alten Schriften, wie z.B. die Bhagavad Gita. Die 3 Gunas Sattwa, Rajas und Tamas sind die drei Eigenschaften der Natur. Hier ein paar erste Grundlagen der Einteilung von sattwiger, rajasiger und tamasiger Nahrung: Sattwige Nahrung: - Gesunde, reine Ernährung - Ethisch einwandfreie Nahrung - Erhebende, leichte Nahrung Rajasige Nahrung: - Nahrung, die den Geist unruhig macht Tamasige Nahrung: - Unethische Nahrung - Ungesunde Nahrung - Nahrung, die schlecht für die Psyche und die Energie ist Erfahre weitere Hintergründe in diesem Audiovortrag, der Teil der Vortragsreihe über Yoga Ernährung ist, welcher wiederum ein Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ ist.
33 Minuten
Erfahre in diesem Vortrag von Sukadev mehr über die Gründe, warum es sich durchaus für einen selbst lohnt, über eine vegetarische Ernährung – oder gar auch vegane Ernährung nachzudenken und warum es gut sein kann, die eigene Ernährung darauf umzustellen. Darüber hinaus erzählt Sukadev, wie er selbst zum Vegetarier geworden ist. Hier eine Auswahl an Gründen, die im Vortrag näher erläutert werden: - Gesundheitliche Gründe für vegetarische Ernährung sind z.B.: o Kopfschmerzen, Allergien, Heuschnupfen, Magen-Darm-Probleme o Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall o Diabetes o Autoimmunerkrankungen: Asthma, Neurodermitis, Rheuma, Morbus Crohn o Krebs o Wissenschaftlich erwiesen: Adventistenstudie, China Studie und zig andere Studien - Ethische Gründe – aus dem Aspekt des Tierschutzes: o Mitgefühl mit Tieren, Ahimsa (Gewaltlosigkeit) o Tiere sind fühlende und denkende Lebewesen o Auch Tiere wollen leben o Auch Öko-Tierhaltung ist nicht gewaltlos und ethisch sehr bedenklich - Ethische Gründe – aus ökologischen Gesichtspunkten: o Anbauflächen für Reis, etc. werden geringer durch Tierhaltung o Methangase bei Massentierhaltung wirken sich negativ auf das Klima aus o Verschwendung von Ressourcen, z.B. extremer Wasserverbrauch im Bereich der Tierhaltung o Die meisten Weltprobleme könnten gelöst werden, wenn alle Menschen vegan oder zumindest vegetarisch leben würden. - Psychische Gründe: o Was wir essen hat auch Auswirkung auf Psyche, da sich unbewusst das Leid der Tiere auf unsere Psyche auswirkt, u.a. bspw. durch Stresshormone, die die Tiere vor dem Schlachten ausstoßen. o Je höher der Fleischkonsum einer Gesellschaft, je höher ist der Anteil an psychischen Störungen. o Erhöhung von Aggressivität o Unwohlsein und Depressionserkrankungen steigen - Energetische Gründe: Energielevel o Prana, die Lebensenergie, wird durch das Essen beeinflusst. Fleisch macht dumpfer und blockiert die Energiekanäle. o Der Energielevel ist dadurch geringer, als wenn die Energie frei durch die Energiekanäle fließen könnte. - Spirituelle Gründe: Meditation o Fleisch verhindert bzw. erschwert, dass wir höhere, spirituelle Erfahrungen oder gar Gotteserfahrungen machen können, u.a. durch die Blockaden der Energiekanäle. o Meditationen gehen nicht in die Tiefe o Vegetarische oder vegane Lebensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit Überbewusstsein zu erreichen Hier nur einige Beispiele. Die Liste ließe sich um viele weitere Beispiele fortführen.
40 Minuten
Die meisten Rückenschmerzen sind eher funktionaler bzw. unspezifischer Natur. Hierzu zählen:

Verspannungen der Muskeln,

Verklebungen von Bindegewebe;

Blockaden der Zwischenwirbelgelenke

Risikofaktoren:

Stress

Allgemein: psychische Probleme: Geistige Haltung und körperliche Haltung gehen einher

Mangelnde Bewegung: Schwache Muskeln, mangelnde Flexibilität, mangelnde Versorgung im Zwischenwirbelbereich

Rückkopplungseffekte: Stress > Verspannung > Schmerzen im Rückenbereich > wenig Bewegung > Verkrampfung > Schmerzen im Rückenbereich > mehr Stress > Rückzug > schlechterer Stressumgang > stärkere Fixierung auf Schmerzen im Rücken > Rückenschmerzen > schlechte Ernährung (Frustessen) > weitere Schmerzen im Rückenbereich.

Behandlung von Rückenschmerzen: Schulmedizinisch: Multimodal:

Tiefenentspannung

Besserer Umgang mit Stress

Bewegung: Mobilisieren, Muskelstärke, Flexibilität

Gesunde Ernährung

Schmerztherapie: Schmerzmittel, TCM, Massage

Yoga:

Tiefenentspannung, Meditation

Pranayama: Neue Energie

Ständige Bewegung auch im Alltag

Stärkung der Muskeln, insbesondere Halsmuskeln, Muskeln des oberen Rückens, des mittleren Rückens, des unteren Rückens, des Bauches

Dehnen der Muskeln, auch Psoas

Konkret:

Nackenbereich

Oberer Rücken

Unterer Rücken

Kreuzbereich
47 Minuten
Rückenprobleme sind nach Erkältungen und psychischen Erkrankungen die dritthäufigste Ursache für Krankschreibungen. Darüber hinaus sind Probleme mit dem Rücken nach den psychischen Erkrankungen die Hauptursache für Frühverrentung. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand momentan Rückenschmerzen hat, ist so hoch wie sein Alter. Rückenschmerzen sind also sehr weit verbreitet. Ein Grund für die Anfälligkeit des Menschen für Rückenprobleme: Der 2-beinige Stand ist sehr komplex, wodurch sehr schnell etwas aus dem Gleichgewicht oder Lot geraten kann. Die meisten Probleme mit dem Rücken sind unspezifische Rückenbeschwerden, auch funktionale Rückenbeschwerden genannt: Verspannungen Verklebungen Bindegewebe Die wenigsten Rückenprobleme sind spezifisch, d.h. das sie eine konkrete, behandelbare Ursache haben. Selbst Haltungsabweichungen, degenerative Veränderungen in der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenverkümmerung hat typischerweise nichts mit Rückenschmerzen zu tun. Allerdings sollte man Rückenschmerzen, die länger anhalten, medizinisch abklären, weil es auch die Möglichkeit für Knochentumore, Erkrankungen der Bauchorgane gibt, z.B. Verdauungsorgane und Nieren, wo die Schmerzen in den Rücken ausstrahlen. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
30 Minuten
Meditation ist etwas Natürliches. Ist der Geist ruhig, geschieht die Meditation ganz von selbst. Man muss die Hindernisse in der Meditation aus dem Weg räumen, dann wird die Meditation immer tiefer. So, wie im 4. Kapitel von Patanjali in den Raja Yoga Sutras der Bauer die Steine beiseite räumt, um Wasser aus einem Bewässerungskanal auf sein Feld fließen zu lassen. Hierzu findest du auch viele weitere Tipps und Anregungen aus dem Buch von Swami Sivananda: Konzentration und Meditation sowie über unsere Internetseiten viele Artikel über Hindernisse der Meditation - z.B. über die 5 Hindernisse beim Meditieren. Hier ein paar einfache Hindernisse:

Unregelmäßigkeit

Zu viel Ehrgeiz in der Meditation

Zu wenig Engagement in der Meditation: Falsche Zufriedenheit

Zu wenig Praxis: Meditation, Asana, Pranayama

Zu wenig Sattwa

Zu wenig Inspiration: Satsang, Viveka, Vairagya, Vicharana

Konflikte spirituelles Leben - weltliches Leben

Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
29 Minuten
In diesem Podcast von Sukadev erfährst du viel Wissenswertes über die verschiedensten Meditationserfahrungen - über Erfahrungen in der Meditation. Wenn du meditierst, wirst du verschiedene Erfahrungen machen. Wenn du weist, was diese bedeuten, dann wirst du deine Meditation gut entwickeln können und Fortschritte in der Meditation machen. So gibt es die nachfolgenden Erfahrungen: Hinderniserfahrungen: - Körperliche (Knie, Hüften, Rücken, Schultern; eingeschlafene Beine) - Unruhe des Geistes - Trägheit des Geistes Reinigungserfahrungen: - Körperliche - Energetische - Emotionale Astralerfahrungen: - Energetische Reinigungserfahrungen - Prana-Erfahrungen - Hellsehen - Astralwesen - Hellhören - Out-of-Body-Experience; Astralreise Spirituelle Erfahrungen: - Satchidananda - Vision von Deva, Engel, Meister/in - Reines Licht, Kosmischer Klang, Unendliche Ruhe Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
19 Minuten
Erfahre in diesem Podcast von Sukadev über die Grundlagen des Yoga und dessen Bedeutung, insbesondere Einheit, Harmonie sowie über Hatha Yoga Unterrichtstechniken. Yoga kann in 5 Punkte unterteilt werden: Richtige Körperübung (Asanas)Richtige Atmung (Pranayama)Richtige Entspannung (Shavasana)Richtige ErnährungPositives Denken und Meditation Darüber hinaus erhältst Du Tipps zum Lehren von Yoga und wie du die richtige Atmosphäre für eine Yogastunde schaffen kannst. Allgemeine Prinzipien des Lehrens von Yoga Yoga lehren bedeutet, eine Einstellung bei den Schülern zu schaffen, die eine innere Erfahrung von Einheit ermöglicht. Der Yogalehrer ist bescheiden und fühlt sich als Instrument der göttlichen Energie. Immer wenn Du lehrst, solltest Du die Schüler auf die Grundlagen einer Yoga-Stunde hinweisen, dass die Yoga Stunde aus diesen 5 Bestandteilen besteht: Pranayama (Atemübungen), um Sauerstoff und Prana zu erhöhenAufwärmübungen und Vorbereitungsübungen (Augenübungen und Nackenübungen, Surya Namaskar (Sonnengruß), Beinübungen)Asanas (Yoga-Stellungen, Yoga-Übungen)Endentspannung bzw. Tiefenentspannungkurze Meditation Während einer Yogastunde müssen 4 Aspekte zusammen kommen: Körperliche Korrektheit einer ÜbungGeistige und körperliche Entspannung (kein Wettbewerb, kein Zwang)Rhythmische BauchatmungGeistige Konzentration und Aufmerksamkeit Der Yogalehrer wird ein Teil der Gurukula-Tradition und der Guru Parampara nach dem Gurukula-System. In dem Moment, in dem Du zu lehren beginnst, wirst Du diese Energie spüren. Die körperlichen Aspekte zu kennen, ist wichtig, aber die innere Einstellung während des Unterrichtens der Hatha Yoga Unterrichtstechniken ist am wichtigsten. Ein Yogalehrer ist ein Übender, nicht ein Prediger. Er sollte selbst die Verkörperung dessen sein, was er/sie lehrt. So sollten alle YogalehrerInnen mindestens vegetarisch leben, nicht rauchen, keinen Alkohol trinken und täglich Asanas, Pranayama und Meditation üben. Yoga heißt Einheit, Harmonie. Die Yogastunde soll die Voraussetzungen schaffen, daß der/die SchülerIn die Erfahrung einer tiefen Harmonie und Einheit macht. Yoga ist zwar auch eine ausgezeichnete Übung zur Entwicklung von Flexibilität, Muskelstärke, Kreislauf, etc. Aber in der Hauptsache ist eine Yogastunde eine Gelegenheit für den Yogaschüler, zum ursprünglichen Gefühl der Einheit, der Ganzheit, der Vollkommenheit zurückzukehren. Yoga lehren bedeutet, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, damit die göttliche Energie fl
22 Minuten
Sukadev spricht in diesem Podcast über die 7 Yoga Vidya Unterrichtsprinzipien. Die 7 Grundpfeiler des Yoga Vidya Unterrichtsstils sind:

Aufbau auf der Yoga Vidya Grundreihe für körperliche, energetische, geistig-emotionale und spirituelle Wirkung (korrekte Ausführung der Stellung)

Starke Anpassung an Zielsetzung und Zielgruppe

Asanas werden gehalten (Die klassische Definition: Eine Asana ist eine Asana, wenn sie mind. 10 Atemzüge gehalten wird.)

Entspannung, Atmung, Konzentration Respekt vor innerer Intelligenz der Teilnehmer (Spürgenauigkeit statt äußerer, \"sichtbarer\" Genauigkeit sowie Ansagen so gestalten, dass das Körperbewusstsein der Teilnehmer entwickelt wird.)

Yogalehrer/-in unterrichtet mit Stimme, Händen und Füßen, Prana und Liebe.

Einstellung des Lehrers/Lehrerin: ist selbst Schüler sowie Liebe zu den Schülern und zur göttlichen Kraft, fühlt sich als Instrument und der Lehrer/die Lehrerin unterrichtet, was er/sie praktiziert und praktiziert, was er/sie unterrichtet - \"teach what you practice, practice what you teach\" - Der Lehrer/die Lehrerin praktiziert selbst regelmäßig Yoga.

Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
31 Minuten
Sukadev spricht über die verschiedenen Yogastile. Was ist überhaupt ein Yoga Stil? Und was ist der Yoga Vidya Stil? Wie ist er im Verhältnis zu anderen Yoga Stilen? Der Ausdruck Yoga Stil ist relativ neu. Zuvor hatte man im Allgemeinen über Hatha Yoga gesprochen. Man hat dann aber festgestellt, unterschiedliche Lehrer unterrichten unterschiedlich. Nach einigen inhaltlichen Auseinandersetzungen ist man schließlich zu dem Schluss gekommen: unterschiedliche Yogalehrende unterrichten etwas unterschiedliches aus guten Gründen und so ist man dazu übergangen, von Stilen zu sprechen. So kann man sagen, dass alle unterschiedliche Yoga-Stile unterschiedliche Formen des Hatha Yoga sind. So werden also die unterschiedlichen Formen des Hatha Yoga die Yoga Stile darstellen. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
32 Minuten
In diesem Podcast spricht Sukadev über die höheren Entwicklungsstufen auf dem spirituellen Weg - die höheren Bhumikas. Diese höheren Entwicklungsstufen sind: Sattvapatti Asamsakti Padarthabhavani Turiya Diese Bhumikas entsprechen quasi den zukünftigen Schritten eines spirituellen Aspiranten. Sattvapatti ist die vierte Bhumika, die vierte Stufe der sieben Stufen zur höchsten Verwirklichung. In Sattvapatti bist du dir der Gegenwart Gottes bewusst. Du hast Savikalpa Samadhi erreicht. In Sattvapatti manifestieren sich die Siddhis, die außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sattvapatti ist also das Erlangen von Wahrheit bzw. das Verankert-Sein in der Reinheit. Asamsakti wird unterschiedlich interpretiert. Eine der Interpretationen, der wir bei Yoga Vidya folgen, ist: In Asamsakti ist das Selbst verwirklicht, ist Nirvikalpa Samadhi erreicht. Daher gibt es keine Anhaftung mehr, daher gibt es keine Erwartungen mehr. Es ist bedingungslose Liebe, es ist bedingungslose Wahrnehmung der Einheit. In Asamsakti handelt aber der Weise, die Verwirklichte ganz normal. Äußerlich betrachtet scheint da kein Unterschied zu sein. Nur innerlich ist er, sie vollkommen ohne Anhaftung, dafür umso mehr mit Liebe. Padarthabhavini ist die Bewusstseinsebene eines Heiligen, eines Selbstverwirklichten, eines Jivanmukti, der sein Karma weitestgehend abgeschlossen hat. Padarthabhavini ist der Bewusstseinszustand, Bhavani, jenseits aller Dinge, außen und innen. In Turiya erfährt der Weise die höchste Wirklichkeit, die absolute Wahrheit. Das Wissen und die Erfahrungen der drei anderen Welten sind relativ. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
17 Minuten
Sukadev spricht in diesem Podcast über die dritte der sieben Bhumikas \"Tanumanasa\" sowie über spirituelle Flitterwochen. Die sieben Bhumikas heißen: Shubheccha - Sehnsucht nach WahrheitVicharana - rechtes Streben, rechte PraxisTanumanasa - durchlässig werden, transparent werden, dass du die göttliche Wirklichkeit wahrnimmst, sie durch dich wirken lässtSattvapatti - das Erlangen von ReinheitAsamsakti - bedeutet an nichts verhaftet seinPadarthabhavini - dieses ist der Bewusstseinszustand, Bhavani, jenseits aller Dinge, außen und innenTuriya - die vollständige Befreiung und Einheit mit Gott. Kennzeichen von Tanumanasa sind:

Sattwa

Ananda und Prema

Man mag, was gut ist

Liebe zu spirituellen Praktiken

Dhyana, tiefe Meditation

Liebe zu Gott und zu den Menschen

Eine Erfahrung von Tanumanasa kann über einen unterschiedlich langen Zeitraum erfahrbar sein. Man nennt sie auch \"spirituelle Flitterwochen\". Auch darüber spricht Sukadev in diesem Vortrag sowie auch darüber, dass du die spirituellen Aufgaben dabei nicht außer Acht lassen solltest. Spirituelle Aufgaben sind: - Hochmut vermeiden - Identifikation vermeiden Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
17 Minuten
Erfahre in diesem Podcast von Sukadev mehr über Toleranz und die Gefahren von Intoleranz und welche Fallen und Stolpersteine es auf dem spirituellen Weg gibt. Toleranz ist eine wichtige Eigenschaft auf dem spirituellen Weg. Um Gutes zu erreichen gilt es, mit anderen zusammen zu wirken. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit - nicht nur ich habe meine eigenen Vorstellungen. Gehe wertschätzend damit um, dass andere anderes machen wollen. Es ist wichtig, für sich selbst hohe Werte zu haben, aber im Umgang mit anderen sollte man tolerant sein. So erfährst in diesem Vortrag zum Beispiel über die Aspekte:

Toleranz und Wertschätzung

die 4 Purushatas

Streben nach Dharma

Streben nach Moksha

Und erfahre vieles mehr. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
Yoga, Meditation und spirituelles Leben

Yoga, Meditation und spirituelles Leben

Inspirierende Vorträge zu dem, was wirklich wichtig ist