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Positionierung: Spitz oder Witz?
30.07.2026
23 Minuten
Sie nehmen mit, …

 


…warum mangelnde Sichtbarkeit oft nur ein Symptom ist – und die eigentliche Ursache in der Strategie liegt. Wie Sie die Customer Journey Ihrer Zielgruppe systematisch analysieren, statt Marketing nach Bauchgefühl zu betreiben. Weshalb Positionierung nicht zwangsläufig möglichst spitz sein muss, sondern zu Ihren Kunden und Ihrem Geschäftsmodell passen sollte. Warum es den einen perfekten Marketingkanal nicht gibt – und wie Sie erkennen, an welchen Touchpoints Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen. Wie Suchdaten aus Google und KI-Systemen wertvolle Hinweise für Positionierung, Content und Angebotsentwicklung liefern können. Interviewpartnerin: Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Im Interview: Chantal Sebrantke Spitz oder Witz? Warum klare Positionierung manchmal in die Irre führt – mit Chantal Sebrantke

Positionierung ist das A und O im Marketing? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht. In dieser Folge sprechen wir mit Chantal Sebrantke über eine These, die provoziert: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Was meint sie damit? Wo liegt die Grenze zwischen Fokussierung und Selbstverkleinerung? Und was können Unternehmer und Selbstständige daraus lernen?


Sichtbarkeit ist selten das eigentliche Problem


Viele Unternehmen investieren in eine neue Website, modernisieren ihr Logo oder werden auf LinkedIn aktiver – und wundern sich trotzdem, warum sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt.


Marketing-Strategin Chantal Sebrantke ist überzeugt: Das Problem liegt meist viel tiefer.


In dieser Folge erklärt sie, warum Positionierung nicht mit einem Slogan beginnt und schon gar nicht beim Corporate Design. Der eigentliche Ausgangspunkt ist die Unternehmensstrategie: Wer sind meine profitabelsten Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Wie sieht ihre Customer Journey aus? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, macht es Sinn, über Kanäle, Inhalte oder Social Media nachzudenken.


Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation aus der eigenen Perspektive entwickeln statt aus Sicht ihrer Kunden, weshalb Suchdaten oft ehrlicher sind als Kundenbefragungen und warum Positionierung niemals losgelöst von der Customer Journey betrachtet werden sollte.


Das nehmen Sie aus dieser Folge mit:


Warum Sichtbarkeit oft nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem ist. Weshalb Positionierung immer mit der Unternehmensstrategie beginnt. Wie Sie Ihre Customer Journey systematisch entwickeln. Warum Google- und KI-Suchanfragen wertvolle Hinweise für Ihre Positionierung liefern. Weshalb LinkedIn, Social Media und Websites nur dann funktionieren, wenn die strategischen Grundlagen stimmen.


Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die ihr Marketing strategischer ausrichten und ihre Kunden besser verstehen möchten. Der Mensch

Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Sie bricht mit alten Regeln – etwa mit der These: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Mit frischem Blick und fundierter Erfahrung inspiriert sie Unternehmen zu mehr Klarheit und Relevanz.


Kontakt zu Chantal über LinkedIn. Chantals Website „MarketingFee„
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Narrative für eine bessere Zukunft
20.05.2026
32 Minuten
Was Sie erwarten können…

Warum die Zukunft besser erzählt werden muss. Wie Narrative Menschen, Unternehmen und Wandel in Bewegung bringen. Verhinderungsnarrative: Wann Sprache Fortschritt blockiert. Optimismus, Anastrophe und Aufbruch: Wie erzählt man Zukunft besser? Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt. Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema

Heute spreche ich zum dritten Mal mit Anne M. Schüller – und wer ihre Arbeit kennt, weiß: Wenn es um Zukunft, Unternehmen, Kunden, Menschen und Veränderung geht, bleibt es bei ihr nie bei wohlklingenden Schlagworten. Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft“. Der Untertitel bringt den Anspruch auf den Punkt: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Kommunikation oder Storytelling. Tatsächlich geht es um viel mehr: um die Frage, welche Geschichten wir uns über die Zukunft erzählen, welche Geschichten Unternehmen prägen, warum Zahlen allein Menschen nicht bewegen – und weshalb Verhinderungsnarrative Fortschritt blockieren können. Anne M. Schüller sagt: Menschen denken, entscheiden und handeln in Geschichten. Gute Narrative können Angst in Mut verwandeln, Orientierung geben und Aufbruch ermöglichen. Schlechte Narrative dagegen können lähmen, spalten und Innovation verhindern. Hören Sie rein, es lohnt sich.


Zum Buch


Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere ZukunftUntertitel: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln Verlag: Franz Vahlen, München, 231 Seiten ISBN: 978-3-8006-7998-0 Erscheinungsjahr: 2026


Zusammenfassung des Buches


Anne M. Schüller stellt gleich zu Beginn eine starke These auf: „Die Story zuerst!“ Menschen speichern ihr Leben nicht als Datenpaket, sondern in Form von Geschichten. Geschichten setzen Emotionen in Gang, schaffen Orientierung und machen Komplexität greifbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen KI, Informationsflut, Krisenrhetorik und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, gewinnen authentische und konstruktive Narrative an Bedeutung.


Das Buch unterscheidet dabei zwischen bloßem Storytelling und Narrativen. Eine Story kann unterhalten. Ein Narrativ gibt Bedeutung, Richtung und Deutungsrahmen. Narrative entscheiden mit darüber, ob Menschen Angst vor der Zukunft haben oder Lust bekommen, sie aktiv zu gestalten. Schüller warnt zugleich vor toxischen Narrativen: Desinformation, Clickbait, Empörungslogik, Verhinderungsphrasen und negative Zukunftsbilder können Menschen lähmen, Unternehmen blockieren und Gesellschaften spalten.


Der erste Teil widmet sich Narrativen für mehr Lebensqualität. Hier geht es um Selbstbilder, Glaubenssätze, Optimismus, Selbstermächtigung und die Frage, welche Geschichten wir uns über uns selbst erzählen. Besonders stark ist Schüllers Gegensatz von Katastrophe und Anastrophe: Statt Zukunft als fortlaufende Abwärtsbewegung zu erzählen, braucht es Geschichten einer Kehrtwende zum Guten. Optimismus versteht sie dabei nicht als Naivität, sondern als menschliche Superkraft, die Möglichkeitsräume öffnet.


Der zweite Teil überträgt diesen Gedanken auf die Arbeitswelt. Unternehmen entstehen, leben und verändern sich durch Geschichten: Purpose, Kultur, Führung, Fehlerkultur, Gründungsgeschichten, Symbole, Change-Projekte und Zukunftsbilder sind narrative Felder. Besonders interessant für Management-Hörer: Schüller kritisiert eine reine Zahlenmanie in Unternehmen. Zahlen sind wichtig, aber sie legitimieren nicht automatisch kluge Entscheidungen. Erst durch die Geschichten um Zahlen herum entsteht Bedeutung. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur KPI-Kompetenz, sondern Erzählexpertise.


Im dritten Teil geht es um Narrative für eine bessere Zukunft. Zukunftsmanagement braucht Bilder, Storyboards, Future Labs und positive, glaubwürdige Zukunftserzählungen. Gerade bei Nachhaltigkeit und Transformation entscheidet nicht nur, was Unternehmen tun, sondern wie sie das Neue erzählbar machen. Green Storytelling darf nicht moralinsauer, belehrend oder angstgetrieben sein, sondern muss zeigen, was Menschen gewinnen können.


Der praktische Anhang bündelt den Storykosmos: Storylistening, Storymaking und Storytelling. Schüller liefert damit nicht nur ein Plädoyer für bessere Geschichten, sondern auch Werkzeuge, um solche Geschichten zu finden, zu entwickeln und in Umlauf zu bringen. Besonders anschlussfähig für ein Interview ist ihr Dreiklang aus narrativem Mind-Set, Skill-Set und Tool-Set: Haltung, Fähigkeit und Werkzeugkasten gehören zusammen, wenn Narrative Veränderung bewirken sollen.


Weitere Infos


Kontakt zur Autorin bei LinkedIn Link zur Website und zu den Büchern Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools inklusive dem Killerphrasenfriedhof
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Themenplanung - Mit Daten zur Medienplatzierung
07.05.2026
20 Minuten
Sie erfahren…

 


warum Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen in der Kommunikation oft unterschätzt werden, wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. Interviewpartner: Fabian Gerstenberg, Gründer von Mountbarley Publishing und Entwickler der Mediendatenbank TopicPro  Im Interview: Fabian Gerstenberg

Worüber Medien morgen berichten – und wie Sie heute davon profitieren


Kommunikation ist kein Zufall. Zumindest sollte sie das nicht sein. Denn während viele Unternehmen noch anlassgetrieben arbeiten, planen Redaktionen ihre Themen oft Wochen oder Monate im Voraus. Mit TopicPro hat Fabian Gerstenberg eine Datenbank entwickelt, die genau diese Planung sichtbar macht: Welche Themen setzen Medien wann? Welche Schwerpunkte sind geplant? Und wo ergeben sich Anknüpfungspunkte für die eigene Kommunikation? Im Gespräch erklärt er, • warum Timing in der Kommunikation oft unterschätzt wird, • wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, • und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. Für alle, die Kommunikation strategischer, effizienter und erfolgreicher gestalten wollen. Der Mensch

Fabian Gerstenberg ist Gründer und Entwickler von TopicPro und bewegt sich an der Schnittstelle von Medienanalyse, Daten und strategischer Kommunikation. Fokus: Transparenz in redaktionellen Prozessen schaffen Mission: Kommunikationsverantwortlichen helfen, besser zu verstehen, wie Medien denken und planen Ansatz: Datengetrieben, praxisnah, mit klarem Nutzen für PR, Content und Marketing


Seine Perspektive: Nicht nur Inhalte entscheiden über Erfolg – sondern Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen.


Kontakt zu Fabian über LinkedIn. Die Datenbank

TopicPro ist eine spezialisierte Mediendatenbank für die strategische Kommunikationsplanung. Im Kern geht es nicht um klassische Presseverteiler, sondern um redaktionelle Themenplanung als Datenbasis.


Was TopicPro besonders macht:


Erfasst und strukturiert Themenspecials, Redaktionspläne und Schwerpunkte deutscher Medien Ermöglicht Filter nach: Branche Thema Medium Zeitraum Zeigt wann welche Themen in welchen Medien geplant sind Unterstützt PR- und Marketingverantwortliche dabei, Themen und Inhalte frühzeitig zu platzieren


Kurz gesagt: TopicPro verschiebt Kommunikation von reaktiv („wir haben eine Meldung“) zu strategisch („wir treffen den richtigen Zeitpunkt“).


Weitere Informationen von Mountbarley-Publishing über  TopicPro. HIER
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Smarter texten mit KI - Textprofi werden
24.04.2026
25 Minuten
Wir sprechen über…

 


…wie Sie KI gezielt im Schreibprozess einsetzen Warum gute Prompts der Schlüssel zu besseren Texten sind Wie Sie bis zu 50 % Schreibzeit sparen können Wie Sie KI-Texte prüfen, veredeln und authentisch machen Wie ein konkreter Workflow für moderne Content-Erstellung aussieht Interviewpartnerin: Ursula Martens, Expertin für Content und verständliche Kommunikation. Im Interview: Ursula Martens

Smarter texten mit KI: Wie Mensch und Maschine gemeinsam bessere Inhalte schaffen


Künstliche Intelligenz verändert das Schreiben – aber nicht so, wie viele denken. Denn gute Texte entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern im Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technischer Unterstützung.


In dieser Folge von Themen-Radio spricht Wolfgang Eck mit Ursula Martens über ihr Buch „Smarter texten mit KI – Auf den Punkt“. Sie zeigt, wie Tools wie ChatGPT sinnvoll in den Schreibprozess integriert werden können – als Sparringspartner, nicht als Ersatz.


Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden: strukturierte Workflows, klare Prompt-Techniken und konkrete Anwendungsfälle für unterschiedliche Textformate – von Social Media bis Website-Content. Der Mensch

Ursula Martens ist Expertin für Content, Kommunikation und verständliches Schreiben. Sie unterstützt Unternehmen und Selbstständige dabei, ihre Botschaften klar, präzise und wirkungsvoll zu formulieren – insbesondere im digitalen Kontext.


Ihr Fokus liegt auf:


verständlicher Sprache zielgruppengerechter Kommunikation effizientem Content-Workflow


Mit „Smarter texten mit KI“ verbindet sie ihre Erfahrung im klassischen Texten mit den neuen Möglichkeiten der KI – und übersetzt diese in konkrete, sofort anwendbare Praxis.


Felix Beilharz (Herausgeber) ist bekannter Experte für Online-Marketing und digitale Kommunikation und bringt die strategische Perspektive auf Reichweite und Wirkung ein. Das Buch

Ursula Martens / Felix Beilharz (Hrsg.) Smarter texten mit KI – Auf den Punkt 302 Seiten | 2025 Preis: 24,90 € (auch als Bundle verfügbar) ISBN: 978-3-96009-275-9


Das Buch zeigt, wie künstliche Intelligenz – insbesondere Tools wie ChatGPT oder Claude – den Schreibprozess nicht ersetzt, sondern verbessert. Im Mittelpunkt steht die Idee: KI als Sparringspartner statt als Automat. Ursula Martens und Felix Beilharz liefern einen praxisnahen Leitfaden für alle, die regelmäßig Texte erstellen – von Social Media über Website-Content bis hin zu Fachartikeln.


Zentrale Inhalte:


Strukturierte Mensch-KI-Workflows: Wie man den Schreibprozess in sinnvolle Schritte gliedert – von der Idee bis zum Feinschliff Prompt-Techniken: Konkrete Anleitungen, wie man KI gezielt „führt“, um bessere Ergebnisse zu erhalten Effizienzsteigerung: Bis zu 50 % Zeitersparnis durch kluge Kombination aus menschlicher Kreativität und KI-Unterstützung Use Cases für unterschiedliche Textformate: Social Posts, Newsletter, Website-Texte, Fachartikel Qualitätssicherung: Wie man KI-Texte prüft, veredelt und authentisch macht Kernbotschaft: Gute Texte entstehen nicht durch KI allein – sondern durch kluge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
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TikTok - Teenie-Belustigung oder Marketing-Booster?
20.03.2026
17 Minuten
Wir sprechen über…

…die Relevanz für Unternehmen,   wie sich die Zielgruppen auf TikTok verändert haben,   warum klassische Werbung dort nicht funktioniert,   welche Chancen sich für Markenaufbau, Reichweite und Recruiting ergeben   und wo die Grenzen und Risiken liegen Interviewpartnerin: Prof. Dr. Nanette Aimée Besson, Hochschullehrerin für Unternehmenskommunikation und Public Relationsw Im Interview: Prof. Dr. Nanette Besson

TikTok für Unternehmen – Spielerei oder strategischer Kanal?


TikTok ist längst mehr als eine Plattform für Tanzvideos und Trends. Mit über einer Milliarde Nutzer weltweit entwickelt sich der Kanal zunehmend zu einem relevanten Kommunikationsinstrument – auch für Unternehmen. Doch lohnt sich der Einstieg wirklich für Entscheider im B2B-Umfeld, für Mittelständler oder für etablierte Marken?


In dieser Folge von Themen-Radio – Podcasts für Beruf & Management sprechen wir mit Prof. Dr. Nanette Besson, ausgewiesene Expertin für Marketing, Markenführung und digitale Kommunikation, über die strategische Bedeutung von TikTok im Unternehmenskontext.


Gemeinsam ordnen wir ein: • Wie sich die Zielgruppen auf TikTok verändert haben • Warum klassische Werbung dort nicht funktioniert • Welche Chancen sich für Markenaufbau, Reichweite und Recruiting ergeben • Und wo die Grenzen und Risiken liegen


Nanette Besson beschäftigt sich in Forschung und Praxis intensiv mit der Transformation von Kommunikation und Markenführung im digitalen Zeitalter. In ihren Veröffentlichungen und Vorträgen zeigt sie immer wieder, wie sich Plattformlogiken verändern – und warum Unternehmen umdenken müssen: weg von reiner Botschaft, hin zu relevanten Inhalten, Storytelling und authentischer Präsenz. Gerade Plattformen wie TikTok stehen exemplarisch für diesen Wandel: Aufmerksamkeit entsteht nicht mehr durch Budget, sondern durch Relevanz, Kreativität und Geschwindigkeit.


Für wen ist diese Folge besonders interessant? • Geschäftsleitungen und Entscheider • Marketing- und Kommunikationsverantwortliche • HR- und Recruiting-Teams • Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit ausbauen wollen


Ihr Mehrwert: Nach dieser Folge können Sie einschätzen, ob TikTok für Ihr Unternehmen ein sinnvoller Kanal ist – oder eben nicht. Der Mensch

Prof. Dr. Nanette Aimée Besson ist Hochschullehrerin für Unternehmenskommunikation und Public Relations an der  „Media University of Applied Sciences“.  Sie hat mehrere Fachbücher zu diesen Themen veröffentlicht, darunter:


„Unternehmenskommunikation und PR konzipieren: Methoden zur strategischen Planung, Steuerung und Evaluation“ (siehe unten). Dieses Buch bietet einen praxisorientierten Ansatz zur Entwicklung von Kommunikationsstrategien für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. narr.de „Strategische PR-Evaluation: Erfassung, Bewertung und Kontrolle von Öffentlichkeitsarbeit“ (2008). Hierin werden Methoden zur Evaluierung der Effektivität von PR-Maßnahmen vorgestellt. thalia.de


Aktuell konzentriert sich Prof. Dr. Besson auf die strategische Planung und Evaluation in der Unternehmenskommunikation. Sie vermittelt Methoden und Techniken, die sowohl in Wirtschaftsunternehmen als auch in Non-Profit-Organisationen angewendet werden können. Ihr Ansatz integriert Elemente aus Soziologie, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre, um effektive Kommunikationsstrategien zu entwickeln. 


Kontakt zu Prof. Dr. Nanette Besson bei LinkedIn


Prof. Dr. Nanette Besson Unternenskommunikation und PR konzipierenMethoden zur strategischen Planung, Steuerung und Evaluation. 1. Auflage Umfang: 291 S., 75 Abb., 12 Tab. UVK Verlag, ISBN: 9783825255480
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Über diesen Podcast

Verschiedene Autoren äußern sich zu dem Thema PR und Kommunikation im Studio von Themen-Radio.de

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