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32 Minuten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseurin Susanne Frieling spricht mit dem Dramaturgen Alexander Leiffheidt über »Der Abend vor dem Danach«. . Eigentlich hätte Irene Besseres vor, als ihren Mann Luca zu einem intimen Abendessen bei dessen Chef Gabriel zu begleiten. Doch Gabriel ist reich, kultiviert und hat einen Job zu vergeben, der Luca schlagartig in eine neue Einkommensklasse katapultieren könnte. Außerdem wird Gabriels neue Freundin Alexandra dabei sein, auf die Irene neugierig ist. Sie kommt also mit – wer weiß, was der Abend bringen wird? Niemand. Aber irgendwann wird Irene klar: Sie wird an diesem Abend etwas erfahren, was sie nie wieder vergessen kann. Für Luca steht weit mehr auf dem Spiel als nur Geld. Und Alexandra? . TEAM Regie: Susanne Frieling Bühne, Musik & Licht: Florian Schaumberger Kostüme: Elisabeth Weiß Dramaturgie: Alexander Leiffheidt . BESETZUNG Manja Kuhl, Eva Maria Nikolaus, Isaak Dentler, Sebastian Kuschmann . PREMIERE 12. September 2026, Kammerspiele . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
21 Minuten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseur Jan-Christoph Gockel spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk«. Schwejk – eine Till Eulenspiegel-Figur im Krieg: Mit anarchischem Witz untergräbt »der brave Soldat« die Kriegsmaschinerie des Ersten Weltkriegs: Er zieht trotz Rheuma in den Krieg, der sich bei Hašek in aberwitzigen Episoden als Chaos darstellt. Bertolt Brecht war begeistert von der Schwejk-Figur und schrieb im amerikanischen Exil das Stück »Schweyk im zweiten Weltkrieg«. Der brave Soldat wird darin - bei allem Witz – zum dienstbaren Rädchen des deutschen Faschismus. Am Ende trifft Schwejk, »der kleine Mann«, der sich freiwillig gemeldet hat, in Stalingrad auf Hitler. Regisseur Jan-Christoph Gockel spannt in seiner Trilogie den Bogen vom Ersten über den Zweiten Weltkrieg ins Heute. Der dritte Teil zeigt »Schwejk in Bachmut«. Textliche Grundlage hierfür bilden Interviews mit ehemaligen Wagner-Söldnern, die an der Schlacht um Bachmut beteiligt waren. Sie werfen einen Blick auf die »kleinen Rädchen« innerhalb der Kriegsmaschinerie. . TEAM Regie: Jan-Christoph Gockel Bühne: Julia Kurzweg Kostüme: Janina Brinkmann Musik & Hörspiel: Matthias Grübel Video: Eike Zuleeg Puppenbau: Michael Pietsch Dramaturgie: Katrin Spira Licht: Marcel Heyde . MIT Torsten Flassig, Wolfram Koch, Anabel Möbius, Annie Nowak, Michael Pietsch, Christoph Pütthoff, Sebastian Reiß, Lotte Schubert, Melanie Straub und Eike Zuleeg (Live-Kamera) . Premiere 11. September 2026, Schauspielhaus . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
32 Minuten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseurin Tina Lanik spricht mit dem Dramaturgen Alexander Leiffheidt über »Viel Lärm um nichts«. . Siegreich kehrt der Fürst Don Pedro mit seinen Offizieren Claudio und Benedikt nach Messina zurück: Der Krieg ist aus, das will gefeiert werden! Claudio verliebt sich in Hero, die er bald heiraten will. Doch Pedros evil twin John spinnt eine boshafte Intrige, die Hero vor dem Altar öffentlich zu Fall bringt. Währenddessen liefern sich Heros Cousine Beatrice und Benedikt geistreiche Wortgefechte, bis eine List sie einander näherbringt. Erst durch Zufall und mutige Aufklärung wird die Täuschung entlarvt – und nach Schmerz, Zweifel und Scham erhält die Liebe vielleicht eine zweite Chance. Männer- und Frauenwelten treffen aufeinander in Shakespeares berühmter Komödie, die einen Lieblingsstoff der Renaissanceliteratur verarbeitet. Die Fragen, die der Text stellt, sind auch heute noch nicht leicht zu beantworten: Wo endet der Krieg, wenn der Frieden beginnt? Was (oder wen) lieben wir, wenn wir zu lieben meinen? Tina Lanik zeigt Shakespeares Stück als Spiel um die Liebe in bedrohlicher Zeit. . TEAM Regie: Tina Lanik Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier Musikalische Einrichtung/ Komposition: Cornelius Borgolte Dramaturgie: Alexander Leiffheidt Licht: Marcel Heyde . MIT Sebastian Kuschmann, Arash Nayebbandi, Miguel Klein Medina, André Meyer, Sebastian Reiß, Michael Schütz, Annie Nowak, Nina Wolf, Eva Maria Nikolaus, Frauenchor Frankfurt, Chorwerk Frankfurt e.V. . PREMIERE 23. Mai 2026, Schauspielhaus . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
9 Minuten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Dramaturgin Katrin Spira gibt eine Einführung in Thomas Manns »Buddenbrooks«. . »Mein Sohn, sei mit Lust bei den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bei Nacht ruhig schlafen können.« Das Credo des alten Johann Buddenbrook war für die wohlhabende Familie heilig. Mitte des 19. Jahrhunderts steht Johanns Urenkel Thomas anlässlich des Firmenjubiläums vor dem in Stein gemeißelten Leitspruch – und hat das Unternehmen gerade durch eine allzu gewagte Spekulation aus der Bahn geworfen: Der Kauf einer unreifen Ernte zum halben Preis, anschließend vom Hagel zerstört, bedeutet den Anfang vom Ende des Handelshauses. Der Verfall der Familie geht mit dem gesellschaftlichen Umbruch einher. Erschienen 1901, wurde der Roman direkt zum Erfolg und brachte Thomas Mann 1929 den Nobelpreis ein. Johanna Wehner, die für ihre vielstimmigen Romanbearbeitungen bekannt ist, gibt der detailverliebten, humorvollen Sprache von Thomas Mann Raum. . TEAM Regie: Johanna Wehner Bühne: Daniel Wollenzin Kostüme: Ellen Hofmann Musik: Vera Mohrs Dramaturgie: Katrin Spira Licht: Ellen Jaeger . MIT Christoph Bornmüller, Heidi Ecks, Stefan Graf, Tanja Merlin Graf, Anna Kubin, Johanna Link, Christoph Pütthoff, Matthias Redlhammer . PREMIERE 25. April 2026, Schauspielhaus . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
18 Minuten
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseur Max Lindemann spricht mit Dramaturgin Jana Fritzsche über »Süßer Vogel Jugend« von Tennessee Williams. . Die Nachricht über die heimliche Rückkehr von Chance Wayne in seine Heimatstadt St. Cloud verbreitet sich unter den Stadtbewohnern wie ein Lauffeuer. Eigentlich wollte der ungebetene Gast seine Jugendliebe Heavenly wiedersehen. Stattdessen liegt er mit seiner Reisebegleiterin Alexandra del Lago, einer bekannten Filmdiva, im Hotelzimmerbett. Während sich der junge Hoffnungsträger und die vom Ruhm erschöpfte Schauspielerin in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis Halt schenken, kesselt die reaktionäre Gesellschaft um Boss Finley den vermeintlichen Feind Chance Wayne ein. Die fremdenfeindliche Atmosphäre spitzt sich zu, als der in der Stadtpolitik bekannte Finley eine rassistische Hetzrede hält. Max Lindemanns feines Regiegespür für psychologisches Figurenspiel trifft auf das Personal des realistischen Dramas von Tennessee Williams. Mit dem Blick des Protagonisten, der im Rausch die bedrohliche Realität zu verdrängen versucht, legt die Inszenierung den Finger in die allzu menschliche Wunde aus Begehren, Sehnsucht und Abgrund. . TEAM Regie: Max Lindemann Bühne: Signe Raunkjær Holm Kostüme: Eleonore Carrière Dramaturgie: Jana Fritzsche Licht: Jan Walther Video: Kaethe Olt . MIT Arash Nayebbandi Katharina Linder Sebastian Kuschmann Torsten Flassig Lotte Schubert Angelika Bartsch Anabel Möbius Andreas Vögler Mitja Over . PREMIERE 20. März 2026, Schauspielhaus . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
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Über diesen Podcast

Willkommen am Schauspiel Frankfurt! In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet. Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Anselm Weber Intendant des Hauses. In den vier Spielstätten – Schauspielhaus, Kammerspiele, Box und Bockenheimer Depot – bringen renommierte Regisseur:innen wie Jan Bosse, Felicitas Brucker, Barbara Bürk, Jan-Christoph Gockel, Mateja Koležnik, Claudia Bauer und Johanna Wehner sowohl Klassiker als auch zeitgenössische Dramatik auf die Bühne.
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