Vorgehört: »Morgen ist (vorläufig) immer da« von Iva Brdar / Regie: Vincent Schlarbaum
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseur Vinc…
20 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück Regisseur Vincent Schlarbaum
spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Morgen ist (vorläufig)
immer da«. . Was wäre wenn? Was wäre, wenn nach reiflicher
Überlegung, nach etlichen positiven Selbstgesprächen, nachdem wir
das komplette Netz nach dem richtigen Plan fürs richtige Leben
durchsucht hätten. Was wäre, wenn dann das Leben anfangen würde?
»Ich werde es morgen tun / Denn man kann alles morgen tun / Morgen
wird unendlich lange andauern / Und morgen ist (vorläufig) immer
da«. Das sagt sich die Protagonistin in Iva Brdars Monolog und sie
schmiedet etliche Pläne. Sie durchdenkt ihr zukünftiges Leben bis
ins kleinste Detail. Dabei holt sie sich die Antworten auf ihre
Fragen aus dem Internet, sie lernt sie auswendig und lässt sie zu
einem Teil von sich werden. Alles ist bereit dafür, wenn sie
wirklich mit dem Leben beginnen könnte. Doch je genauer der Plan,
umso stärker wächst die Einsamkeit. Die Kluft zwischen dem Wunsch
nach Perfektion und der realen Welt »da draußen« mit all ihren
Unwägbarkeiten und Unsicherheiten, die normalerweise das Leben
ausmachen wird unüberbrückbar. Der Weg nach draußen scheint
versperrt. . TEAM Regie: Vincent Schlarbaum Bühne: Swenja
Trebeljahr Kostüme: Henrike Reller Musik: Lucas Lejeune
Dramaturgie: Katrin Spira . MIT Annie Nowak . PREMIERE 18. Januar
2026, Box . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir
Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen
hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick,
gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber,
was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Morgen ist (vorläufig)
immer da«. . Was wäre wenn? Was wäre, wenn nach reiflicher
Überlegung, nach etlichen positiven Selbstgesprächen, nachdem wir
das komplette Netz nach dem richtigen Plan fürs richtige Leben
durchsucht hätten. Was wäre, wenn dann das Leben anfangen würde?
»Ich werde es morgen tun / Denn man kann alles morgen tun / Morgen
wird unendlich lange andauern / Und morgen ist (vorläufig) immer
da«. Das sagt sich die Protagonistin in Iva Brdars Monolog und sie
schmiedet etliche Pläne. Sie durchdenkt ihr zukünftiges Leben bis
ins kleinste Detail. Dabei holt sie sich die Antworten auf ihre
Fragen aus dem Internet, sie lernt sie auswendig und lässt sie zu
einem Teil von sich werden. Alles ist bereit dafür, wenn sie
wirklich mit dem Leben beginnen könnte. Doch je genauer der Plan,
umso stärker wächst die Einsamkeit. Die Kluft zwischen dem Wunsch
nach Perfektion und der realen Welt »da draußen« mit all ihren
Unwägbarkeiten und Unsicherheiten, die normalerweise das Leben
ausmachen wird unüberbrückbar. Der Weg nach draußen scheint
versperrt. . TEAM Regie: Vincent Schlarbaum Bühne: Swenja
Trebeljahr Kostüme: Henrike Reller Musik: Lucas Lejeune
Dramaturgie: Katrin Spira . MIT Annie Nowak . PREMIERE 18. Januar
2026, Box . In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir
Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen
hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick,
gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber,
was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
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