Eisbrecher WM-Edition

Eisbrecher WM-Edition

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Episoden

Bastian Baker: ein Leben mit Gitarre und Eishockeystock
02.04.2026
1 Stunde 14 Minuten
«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. Alle Infos dazu findet ihr hier.


Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April.


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Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.


Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen.


Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum.


Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern.


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Jan Cadieux, mehr als nur der Sohn einer Legende
12.03.2026
1 Minute
Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser neunter Gast ist Jan Cadieux. Der 45-Jährige wird nach der Heim-WM 2026 Patrick Fischer als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer beerben. In dieser Saison ist er bereits Assistent Fischers und betreute die U20-Auswahl an der WM. Jan ist der Sohn der in Kanada geborenen Schweizer Eishockey-Legende Paul-André Cadieux. Im «Eisbrecher» spricht er auch über Fluch und Segen, als junger Spieler der Sohn einer so grossen Persönlichkeit gewesen zu sein. Cadieux erzählt, warum dies auch eine Rolle spielte, als er für ein paar Jahre nach Kanada ging, um Hi-School- und Junioren-Eishockey zu spielen. Mit den prominenten Mitspielern Brad Richards und Vincent Lecavalier schrieb er als Schweizer Spieler Sportgeschichte. Und wir diskutieren über seinen Werdegang als Trainer, das einem Schritt für Schritt nach oben führenden Masterplan gleicht. Dazu gehörten Jobs bei den Junioren, solche in der Anonymität in Biasca, solche als Assistenzcoach und schliesslich als Headcoach des Genève-Servette HC, mit dem er als Krönung den Meistertitel holte sowie die Champions Hockey League gewann.


Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger


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Patrick Schöb und die Zukunft des Schweizer Eishockeys
19.02.2026
1 Stunde 15 Minuten
Die NHL-Spieler sind der Stolz des Schweizer Eishockeys. Auch bei Olympia in Mailand prägen Nico Hischier, Roman Josi und Co. die Mannschaft Patrick Fischers in grossem Ausmasse. Doch es gibt viele Stimmen, die in ein paar Jahren das Ende der goldenen Jahre für die Schweiz befürchten. «In den letzten NHL-Drafts haben wir nicht brilliert», sagt auch Patrick Schöb. Der 39-jährige Ostschweizer ist einer der ganz wenigen Trainer in der Schweiz, die von den Allerjüngsten bis zu den Profis auf fast allen Stufen gearbeitet haben. Der aktuelle U18-Nationaltrainer ist seit dieser Saison auch Assistent bei der 1. Mannschaft des SC Bern. Warum Schöb trotzdem nicht in den Schwanengesang des Schweizer Eishockeys einstimmen will und warum er Jahrgänge generell nicht gerne kategorisiert, verrät er in der aktuellen Folge des «Eisbrecher»-Podcasts. Dort geht es aber noch um vieles mehr. Zum Beispiel: Wie trainiert man am besten Kinder? Sollten mehr ehemalige Profispieler ganz unten anfangen mit dem Trainerjob? Warum zieren sich aber viele? Wechseln Nachwuchsspieler zu früh von kleinen zu grossen Clubs? Selektioniert man im Schweizer Eishockey zu früh? Wie wächst man polysportiv auf, wenn schon nur eine Sportart dem Kind viel abverlangt?


Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger


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Martin Gerber und der längste Umweg in die NHL
29.01.2026
58 Minuten
Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.


Unser siebter Gast ist Martin «Tinu» Gerber. Der 51-Jährige arbeitet mittlerweile als Nachwuchstrainer in Langnau. Als Goalie schrieb der Emmentaler Geschichte, indem er es aus den Niederungen der 2. Liga zum Nationalspieler, Meister in Schweden und Nummer-1-Goalie in der NHL schaffte.


Gerbers Karrierestart war kompliziert. Bei seinem Stammclub Langnau sah man in ihm keinen Goalie für die 1. Mannschaft, und so erkämpfte er sich auf Umwegen und in tieferen Ligen seinen Platz im NLB- und später NLA-Team der Emmentaler. Danach ging es plötzlich schnell: Nummer-1-Goalie in der höchsten Liga, Wechsel nach Schweden, NHL-Draft, Nationalmannschaft inklusive Grosstaten bei Olympia, zwei Teilnahmen am Stanley-Cup-Final inklusive Triumph mit Carolina.


Im «Eisbrecher»-Podcast spricht Gerber über seine wilde Reise. Er blickt dabei auch auf seine erste NHL-Station in Anaheim zurück, wo er unter dem damals jungen und später stark umstrittenen Trainer Mike Babcock spielte. Und auf die Gehirnerschütterungen, die seine Karriere beendeten und deren Folgen er auch zehn Jahre danach noch spürt.


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Nino Niederreiter und der Schweizer NHL-Rekord
08.01.2026
52 Minuten
Unser sechster Gast ist Nino Niederreiter. Der 33-jährige Stürmer hat im Dezember 2025 Sportgeschichte geschrieben: Als erster Schweizer erreichte er die Marke von 1000 Qualifikationsspielen in der NHL.


Der Weg des Churers in die beste Eishockey-Liga der Welt war indes kein einfacher. Es begann zwar mit viel Vorschusslorbeeren und dem zu jener Zeit höchsten NHL-Draft eines Schweizers: Niederreiter wurde 2010 nach zwei Jahren in der kanadischen Juniorenliga von den New York Islanders an fünfter Stelle ausgewählt.


Doch dann wurde die erste richtige NHL-Saison des Stürmers zur grossen mentalen Herausforderung: In 55 Spielen, zumeist in der 4. Linie mit nur wenig Eiszeit, erzielte er nur ein Tor. «Bin ich gut für diese Liga?», fragte sich der Bündner damals.Wie aus ihm doch der erfahrenste Schweizer NHL-Spieler wurde, sein 1000. Spiel, seine Karriere, die Bedeutung der Familie und sein Umgang mit Krisen – all dies sind Themen im Eisbrecher-Podcast mit Nino Niederreiter.


 


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Über diesen Podcast

Der Eishockey-Podcast von Tamedia zur Eishockey-WM 2026 in Zürich und Freiburg.
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