Patrick Schöb und die Zukunft des Schweizer Eishockeys
Der U18-Nationaltrainer gilt als einer der besten Experten
betreffend Spielerausbildung. Er spricht über das Training für
Kinder, Spätzünder, frühe Clubwechsel und die Aussicht auf die
kommende Generation in der Schweiz.
1 Stunde 15 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die NHL-Spieler sind der Stolz des Schweizer Eishockeys. Auch bei
Olympia in Mailand prägen Nico Hischier, Roman Josi und Co. die
Mannschaft Patrick Fischers in grossem Ausmasse.
Doch es gibt viele Stimmen, die in ein paar Jahren das Ende der
goldenen Jahre für die Schweiz befürchten. «In den letzten
NHL-Drafts haben wir nicht brilliert», sagt auch Patrick
Schöb.
Der 39-jährige Ostschweizer ist einer der ganz wenigen Trainer in
der Schweiz, die von den Allerjüngsten bis zu den Profis auf fast
allen Stufen gearbeitet haben. Der aktuelle U18-Nationaltrainer
ist seit dieser Saison auch Assistent bei der 1. Mannschaft des
SC Bern.
Warum Schöb trotzdem nicht in den Schwanengesang des Schweizer
Eishockeys einstimmen will und warum er Jahrgänge generell nicht
gerne kategorisiert, verrät er in der aktuellen Folge des
«Eisbrecher»-Podcasts.
Dort geht es aber noch um vieles mehr. Zum Beispiel: Wie
trainiert man am besten Kinder? Sollten mehr ehemalige
Profispieler ganz unten anfangen mit dem Trainerjob? Warum zieren
sich aber viele? Wechseln Nachwuchsspieler zu früh von kleinen zu
grossen Clubs? Selektioniert man im Schweizer Eishockey zu früh?
Wie wächst man polysportiv auf, wenn schon nur eine Sportart dem
Kind viel abverlangt?
Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger
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