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Episoden

53 Minuten
Warum fällt es so vielen Frauen schwer, sich sichtbar zu machen? Was hält sie zurück und wie gelingt es trotzdem? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Kerstin Sommer, Expertin für authentische Sichtbarkeit und Personal Branding. Wir sprechen zunächst über die Gedanken und Ängste, die Frauen davon abhalten können, sich zu zeigen. Über die Frage, was andere denken könnten, über Selbstzweifel, die Angst, sich zu blamieren, und über Perfektionismus, der uns immer wieder davon abhält, einfach anzufangen. Kerstin erzählt sehr offen von ihrem eigenen Weg und davon, was ihr geholfen hat, mit diesen Hürden umzugehen und immer sichtbarer zu werden. Doch Sichtbarkeit auf Social Media bedeutet auch, zu wissen, womit man eigentlich sichtbar werden möchte. Was ist mein Thema? Wofür möchte ich bekannt werden? Für wen möchte ich da sein? Und welche Menschen möchte ich mit meiner Botschaft erreichen? Wir sprechen darüber, warum es wichtig ist, das eigene Thema wirklich zu kennen und dafür zu brennen, warum nicht möglichst viele Menschen die richtigen Menschen sein müssen und weshalb die Botschaft wichtiger ist als eine perfekte Inszenierung. Und wir sprechen darüber, was passiert, wenn wir uns tatsächlich zeigen. Denn Sichtbarkeit kann nicht nur verändern, wie andere uns wahrnehmen, sondern auch, wie wir uns selbst erleben. Wir können mutiger werden, mehr Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten entwickeln und lernen, unseren Platz einzunehmen. Eine persönliche Folge über Frauen, Social Media, Sichtbarkeit, Personal Branding und die Frage, was uns zurückhält und was uns dabei helfen kann, unseren eigenen Weg in die Sichtbarkeit zu gehen.
55 Minuten
In dieser Podcastfolge ist Laura Dee zu Gast, Chansonsängerin, Liedermacherin und Pianistin aus Berlin. Laura hat mit ihrer französischsprachigen Musik ihren ganz eigenen künstlerischen Weg gefunden. In ihrem Album „Courageuses“ widmet sie sich mutigen Frauen und gesellschaftlich relevanten Themen. Dabei gibt sie unter anderem der französischen Paralympics-Athletin Marie-Amélie Le Fur und Gisèle Pelicot eine musikalische Stimme. Im Gespräch erzählt Laura, wie aus persönlichen Erfahrungen der Wunsch entstanden ist, mit ihrer Musik über die eigene Lebenswelt hinauszublicken. Sie spricht darüber, warum sie Frauen sichtbar machen möchte, die Herausforderungen gemeistert haben, und weshalb Kunst auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann. Ein weiterer Schwerpunkt unseres Gesprächs ist die Kraft von Netzwerken: Mit ihrer Konzertreihe „French & Female Vibes“ bringt Laura Künstlerinnen zusammen und schafft Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Verbindungen. Wir sprechen über den Mut, einen eigenen künstlerischen Weg zu gehen. Musik als Möglichkeit, gesellschaftliche Themen anzusprechen. Lauras Engagement für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Musik. Die Bedeutung von Netzwerken und Frauen, die sich gegenseitig stärken. Ein Gespräch über Kunst mit Haltung, mutige Lebenswege und die Frage, wie wir gemeinsam mehr bewegen können. Jetzt reinhören und Laura Dee kennenlernen
1 Stunde 9 Minuten
Was bedeutet Queerness eigentlich? Wofür stehen die Buchstaben LGBTIQA+? Warum sind Pronomen wichtig und weshalb spielen Sprache und Sichtbarkeit eine so große Rolle? Was bedeutet Queerness eigentlich? Wofür stehen die Buchstaben LGBTIQA+? Warum sind Pronomen wichtig und weshalb spielen Sprache und Sichtbarkeit eine so große Rolle? In dieser Folge ist Astrid zu Gast, Lehrerin, Sexualpädagogin, Autorin und Beraterin. Gemeinsam sprechen wir über Queerness, Identität, Sprache und gesellschaftliche Vielfalt. Astrid teilt sowohl ihr fachliches Wissen als auch persönliche Erfahrungen und gibt Einblicke in ihre Arbeit mit queeren Menschen. Wir sprechen darüber, was hinter den Begriffen LGBTIQA+ steckt, warum die Unterscheidung zwischen sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck wichtig ist und welche Bedeutung Begriffe wie trans, cis, nicht-binär oder intergeschlechtlich haben. Außerdem geht es um Pronomen, diskriminierungsfreie Sprache und den respektvollen Umgang miteinander. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge sind Vorurteile, gesellschaftliche Herausforderungen und Diskriminierungserfahrungen, die queere Menschen erleben können. Dabei sprechen wir auch über Intersektionalität, Inklusion und die Frage, wie wir Räume schaffen können, in denen sich Menschen gesehen, gehört und angenommen fühlen. Diese Folge richtet sich an alle, die mehr verstehen möchten, Fragen haben oder sich dem Thema Queerness offen und neugierig nähern wollen. Es ist ein Gespräch über Vielfalt, Selbstbestimmung und Menschlichkeit und darüber, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann
55 Minuten
Sara Telek ist Schiedsrichterin und behauptet sich auf einer der lautesten und von Männern dominierten Bühnen des Sports. 18 Jahre Erfahrung, viele Spiele, Entscheidungen in Sekunden und ein Weg, der alles andere als geradlinig war. Denn eigentlich kommt Sara aus der Kunstwelt: Musik, Tanz, Bühne. Wie kam sie zum Fußball? Mit 14 begann alles auf dem Schulhof, und genau ab da wurde es spannend. Aus einer kreativen Jugendlichen wird eine Pionierin in der österreichischen Männer-Bundesliga. Aber, wie fühlt es sich an, als erste Frau dort auf dem Platz zu stehen? Und was passiert, wenn du plötzlich nicht nur Entscheidungen treffen musst, sondern auch ständig beweisen musst, dass du überhaupt „dorthin gehörst“? Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge: Ihr erstes Spiel als Schiedsrichterin (inklusive „Abseits“ Moment). Den Sprung vom Kicken im Park zur FIFA-Ebene. Über Sexismus am Spielfeldrand und wie sie damit umgeht. Warum Sichtbarkeit im Frauensport alles verändert und was sie heute jungen Menschen raten würde, die „einfach anfangen“ wollen Ein Satz aus dem Gespräch bleibt besonders hängen: „Wenn du es nicht siehst, glaubst du auch nicht, dass du es sein kannst.“ Sara ist nicht nur Schiedsrichterin, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Sichtbarkeit und Mut dazu beitragen, traditionelle Rollenbilder im Sport zu verändern.
47 Minuten
Stillen gilt als etwas „Natürliches“. Etwas, das einfach funktioniert. Etwas, das irgendwie dazugehört. Und genau darüber müssen wir sprechen. Denn was passiert eigentlich, wenn die Realität ganz anders aussieht als die Vorstellung? Wenn auf einmal Erwartungen, Druck, Unsicherheit, gesellschaftliche Bilder und die eigene Selbstbestimmung aufeinandertreffen? In der neuen Folge spreche ich mit Autorin Britta Fuchs über ihr Buch „Unstillbar“. Ein Buch, das weit über das Thema Stillen hinausgeht. Wir sprechen darüber, warum Stillen so unsichtbar ist. Warum viele Frauen das Gefühl haben, vorbereitet zu sein und dann doch überrascht werden. Warum Mutterschaft, Fürsorge, Rollenbilder und Gleichberechtigung untrennbar miteinander verbunden sind. Es geht nicht nur um Milcheinschuss, Wochenbett und Unterstützung, es geht um Scham und Öffentlichkeit. Um die Frage, warum der Fokus oft auf dem Baby liegt und so selten auf der Mutter. Und um einen Gedanken, der mich besonders berührt hat: „Je weniger Informationen wir haben, desto weniger selbstbestimmt können wir entscheiden.“ Diese Folge macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt. Für Stillende. Für Eltern. Für alle, die verstehen möchten, wie tief gesellschaftliche Erwartungen in unser Leben hineinwirken.
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um die Sichtbarkeit von Frauen, um Gleichstellung, um Expert*innenwissen und um Themen die inspirieren, Mut machen und zeigen, was möglich ist.
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„Frauenstimmen - Interviewpodcast mit Anita Pitsch“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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