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Episoden
01.03.2026
12 Minuten
Freiheit ist kein Ausstieg – Mutig leben mit Gott im Rücken Was
bedeutet eigentlich evangelische Freiheit? Oft klingt Freiheit
nach: keine Regeln, keine Erwartungen, keine Grenzen. Hauptsache
unabhängig. Hauptsache ich muss nichts mehr. Aber die Freiheit, von
der das Evangelium spricht, ist keine Fluchtbewegung. Sie ist kein
„Endlich raus hier“. Und sie ist auch kein Wegducken. Evangelische
Freiheit ist gefüllte Freiheit. Sie entsteht nicht dadurch, dass
wir alles hinter uns lassen – sondern dadurch, dass wir wissen, wer
hinter uns steht. In dieser Folge geht es um eine Freiheit, – die
nicht leer ist, – die nicht nur verneint, – die nicht im Rückzug
lebt, sondern um eine Freiheit, die dich ins Leben schickt. Mit
Gott im Rücken darfst du dich stellen: deinen Fragen, deinen
Beziehungen, deinen Aufgaben, deinen Ängsten. Nicht, weil alles
leicht ist. Sondern weil du getragen bist. Freiheit heißt nicht:
Ich brauche niemanden. Freiheit heißt: Ich bin gehalten – und
deshalb kann ich mutig sein. Für alle, die ihren Glauben nicht als
Ausstieg aus der Welt verstehen, sondern als Kraftquelle für ein
echtes, verantwortliches Leben. Zum Nachlesen pack ich euch den
Josua nochmal in die Shownotes und den wunderbaren Psalm 31, 8.9:
Psalm 31: Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du
mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele und übergibst
mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf
weiten Raum.
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24.02.2026
10 Minuten
Wir leben im Dauerrauschen. Meinungen sind schnell. Urteile noch
schneller. Es ist oft genug notwendig, sich selbst zu schützen.
Denn offen zu bleiben ist riskant. Wer fühlt, kann verletzt werden.
Wer Mitgefühl zulässt, macht sich angreifbar. Also schützen wir
uns. Mit Distanz. Mit Ironie. Mit schnellen Antworten. Was, wenn
ein hörendes Herz kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von echter
Weisheit? Mein Vorbild ist König Salomo, der sich genau das
wünscht: Ein hörendes Herz - wie großartig. In dieser Folge geht es
um den Mut, innerlich weich zu bleiben in einer harten Welt und um
meinen ganz persönlichen Wunsch: Ich wünsche mir, dass Mitgefühl
sich lohnt. Dass Fühlen, Hören und Lieben am Ende mein Leben
wertvoll machen.
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10.02.2026
12 Minuten
Die Tage sind grau, die Energie fehlt, alles fühlt sich schwer an.
Da ist er der Winterblues – und mit ihm eine innere Durststrecke.
Was tun, wenn Gebete leer klingen und der Glaube müde wirkt? Wenn
Fragen lauter sind als Antworten? In dieser Predigt geht es um
genau diese Zeiten. Um das Durchhängen, das Zweifeln – und um die
leise Suche nach Hoffnung. Wie kann Gott mir in einer Durststrecke
begegnen? Was kann ich tun, um zu spüren: Auch in schweren Zeiten
ist Veränderung möglich? Diese Folge lädt dich ein, deine
Durststrecke nicht zu verdrängen, sondern sie vor Gott zu bringen.
Denn manchmal beginnt neues Leben genau dort, wo wir unsere Leere
eingestehen und ehrlich nach Hoffnung fragen.
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22.12.2025
10 Minuten
Woran kannst du dich im Leben festhalten? Ich erzähle von der
Weihnachtszeit, wie ich sie vor 2 Jahren erlebt habe. Schwanger und
mit Sorgen vor der Geburt. Eine Sache hat mir ganz besonders
geholfen. Außerdem verrate ich, was das mit Gottes Liebe zu tun hat
und frage: Wie kann das gelingen, sich an Gottes Liebe
festzuhalten?
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11.12.2025
9 Minuten
Ich möchte euch über einen Mann erzählen, der es im Advent nicht
schafft, eine Kerze anzuzünden. Und merkt: Mein Leben ist genauso.
Lasst uns gemeinsam eine Lösung für ihn finden. Denn: schwer
entflammbar ist nur für Gegenstände gut - wenn wir selbst das
innere Licht nicht spüren, ist das kein gutes Gefühl. Und das im
Advent. Advent soll schön sein. Kerzen, Lebkuchen, Lachen. Manchmal
kommt aber auch ein Gefühl der Leere auf: Leere Herzen, leere
Wünsche, leere Zimmer im Haus. Kein Leuchten, das es ausfüllt.
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Über diesen Podcast
Ich veröffentliche ausgewählte Predigten für euch zum Nachhören und
Hinhören. Besucht mich auf meiner Seite:
https://theotabea.home.blog Eure Theotabea
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