Vom Überleben zum Leben - Impulse für Heilung, emotionale Prozesse und innere Verbindung Archiv
158 Episoden
43 Minuten
Was, wenn dein Körper gar nicht verlernt hat, wie Gleichgewicht funktioniert? Was, wenn er sich über Jahre einfach unglaublich gut an Bedingungen angepasst hat, die ihm auf Dauer nicht gutgetan haben?
In dieser Folge sprechen wir über drei spannende Begriffe: Homöostase, Allostase und allostatische Last.
Du erfährst, wie dein Körper sein inneres Gleichgewicht aufrechterhält, warum unser Nervensystem sich ständig an die Anforderungen des Lebens anpasst und welche Folgen es haben kann, wenn wir über lange Zeit funktionieren, unsere Bedürfnisse zurückstellen und Gefühle unterdrücken.
Wir schauen uns außerdem an, warum unser Nervensystem bereits über natürliche Selbstregulationsmechanismen verfügt und weshalb der ständige Versuch, uns zu kontrollieren und zu regulieren, manchmal selbst zu einer zusätzlichen Belastung werden kann.
Und wir gehen einer entscheidenden Frage nach: Warum kann gerade das Erlauben so wertvoll sein, wenn wir über Jahre gelernt haben, bestimmte Gefühle, Bedürfnisse und Körperempfindungen nicht zuzulassen?
Auch darüber, warum Symptome nach einer guten Phase manchmal wieder auftreten können und weshalb das nicht automatisch bedeutet, dass alle Fortschritte verloren sind, sprechen wir in dieser Folge.
Eine Folge über die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers, die möglichen Kosten dauerhafter Belastung und darüber, warum weniger innerer Kampf manchmal mehr Raum für Regulation schaffen kann.
Vielleicht musst du deinem Körper nicht beibringen, wie Balance funktioniert. Vielleicht darfst du lernen, ihm dabei weniger im Weg zu stehen.
Viel Spaß beim Hören.
Dein Timo
In dieser Folge sprechen wir über drei spannende Begriffe: Homöostase, Allostase und allostatische Last.
Du erfährst, wie dein Körper sein inneres Gleichgewicht aufrechterhält, warum unser Nervensystem sich ständig an die Anforderungen des Lebens anpasst und welche Folgen es haben kann, wenn wir über lange Zeit funktionieren, unsere Bedürfnisse zurückstellen und Gefühle unterdrücken.
Wir schauen uns außerdem an, warum unser Nervensystem bereits über natürliche Selbstregulationsmechanismen verfügt und weshalb der ständige Versuch, uns zu kontrollieren und zu regulieren, manchmal selbst zu einer zusätzlichen Belastung werden kann.
Und wir gehen einer entscheidenden Frage nach: Warum kann gerade das Erlauben so wertvoll sein, wenn wir über Jahre gelernt haben, bestimmte Gefühle, Bedürfnisse und Körperempfindungen nicht zuzulassen?
Auch darüber, warum Symptome nach einer guten Phase manchmal wieder auftreten können und weshalb das nicht automatisch bedeutet, dass alle Fortschritte verloren sind, sprechen wir in dieser Folge.
Eine Folge über die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers, die möglichen Kosten dauerhafter Belastung und darüber, warum weniger innerer Kampf manchmal mehr Raum für Regulation schaffen kann.
Vielleicht musst du deinem Körper nicht beibringen, wie Balance funktioniert. Vielleicht darfst du lernen, ihm dabei weniger im Weg zu stehen.
Viel Spaß beim Hören.
Dein Timo
51 Minuten
Sind Symptome ein Schutzmechanismus, oder der Versuch unseres Systems, etwas zu vollenden?
Auf den ersten Blick scheint sich das zu widersprechen. Denn wenn Schmerz, Erschöpfung oder andere chronische Symptome Gefahrensignale unseres Gehirns und Nervensystems sind, wie können sie dann gleichzeitig Teil eines Prozesses sein, durch den unser System wieder in Balance kommen möchte?
In dieser Folge verbinde ich genau diese beiden Perspektiven.
Wir sprechen über Predictive Processing, allostatische Last und darüber, warum Erfahrungen, Emotionen oder Fight-/Flight-Impulse, die früher keinen sicheren Raum hatten, auch heute noch eine Rolle spielen können.
Dafür nehme ich dich mit in eine meiner zentralen Metaphern: den Raum und die Tür.
Was landet im Laufe unseres Lebens in diesem Raum? Warum musste die Tür irgendwann geschlossen werden? Was passiert, wenn sie sich Jahre oder Jahrzehnte später wieder öffnet? Und warum kann genau dann unser altes Schutzsystem Alarm schlagen?
Du erfährst außerdem, welche Rolle unsere 7 Fs – Fixing, Fighting, Fear, Frustration, Figure it out & Co., dabei spielen und warum der Versuch, Symptome unbedingt loswerden zu wollen, dem Nervensystem möglicherweise genau die Botschaft vermittelt, die wir eigentlich verändern wollen:
„Das hier ist gefährlich.“
Und schließlich geht es um einen der wichtigsten Aspekte meiner Arbeit: ERLAUBEN.
Nicht kämpfen. Nicht ständig reparieren. Nicht alles verstehen müssen. Sondern unserem System im Hier und Jetzt eine neue Erfahrung ermöglichen.
Vielleicht besteht Heilung nicht darin, den Raum in dir irgendwann vollständig leer zu bekommen.
Vielleicht besteht sie darin, keine Angst mehr davor haben zu müssen, dass seine Tür aufgeht.
Eine Folge über Symptome, Schutz, Vollendung und darüber, warum dein Körper vielleicht sehr viel mehr Sinn ergibt, als du bisher dachtest.
Dein Timo
Auf den ersten Blick scheint sich das zu widersprechen. Denn wenn Schmerz, Erschöpfung oder andere chronische Symptome Gefahrensignale unseres Gehirns und Nervensystems sind, wie können sie dann gleichzeitig Teil eines Prozesses sein, durch den unser System wieder in Balance kommen möchte?
In dieser Folge verbinde ich genau diese beiden Perspektiven.
Wir sprechen über Predictive Processing, allostatische Last und darüber, warum Erfahrungen, Emotionen oder Fight-/Flight-Impulse, die früher keinen sicheren Raum hatten, auch heute noch eine Rolle spielen können.
Dafür nehme ich dich mit in eine meiner zentralen Metaphern: den Raum und die Tür.
Was landet im Laufe unseres Lebens in diesem Raum? Warum musste die Tür irgendwann geschlossen werden? Was passiert, wenn sie sich Jahre oder Jahrzehnte später wieder öffnet? Und warum kann genau dann unser altes Schutzsystem Alarm schlagen?
Du erfährst außerdem, welche Rolle unsere 7 Fs – Fixing, Fighting, Fear, Frustration, Figure it out & Co., dabei spielen und warum der Versuch, Symptome unbedingt loswerden zu wollen, dem Nervensystem möglicherweise genau die Botschaft vermittelt, die wir eigentlich verändern wollen:
„Das hier ist gefährlich.“
Und schließlich geht es um einen der wichtigsten Aspekte meiner Arbeit: ERLAUBEN.
Nicht kämpfen. Nicht ständig reparieren. Nicht alles verstehen müssen. Sondern unserem System im Hier und Jetzt eine neue Erfahrung ermöglichen.
Vielleicht besteht Heilung nicht darin, den Raum in dir irgendwann vollständig leer zu bekommen.
Vielleicht besteht sie darin, keine Angst mehr davor haben zu müssen, dass seine Tür aufgeht.
Eine Folge über Symptome, Schutz, Vollendung und darüber, warum dein Körper vielleicht sehr viel mehr Sinn ergibt, als du bisher dachtest.
Dein Timo
36 Minuten
Kennst du dieses Hin und Her?
An einem Tag bist du überzeugt: Meine Symptome sind neuroplastisch. Mein Nervensystem steckt im Überlebensmodus.
Und am nächsten Tag kommt die Angst zurück:
Was, wenn doch etwas in meinem Körper kaputt ist? Was, wenn es doch ME/CFS, POTS, MCAS, Long Covid, die Mitochondrien, das Immunsystem oder etwas ganz anderes ist? Was, wenn ich die Arschkarte gezogen habe?
Willkommen beim Tanz auf der Rasierklinge, oder dem, was in der amerikanischen Mind-Body-Welt gerne als „sitting on the fence“ bezeichnet wird.
In dieser Folge schauen wir uns genau diesen inneren Konflikt an.
Ich erkläre dir, warum reale körperliche Symptome nicht automatisch bedeuten, dass dein Körper geschädigt ist, welche Rolle Gehirn, Nervensystem, gelernte Schutz- und Alarmprozesse dabei spielen können und was mit neuroplastischen Symptomen bzw. TMS eigentlich gemeint ist.
Und dann setzen wir gemeinsam dein Puzzle zusammen:
Symptomgeschichte, Lebensstress, Kindheit und Prägung, Persönlichkeitsmuster, mögliche Funktionen der Symptome, funktionale und inkonsistente Muster sowie Trigger und Konditionierung.
Nicht, um am Ende möglichst viele Häkchen zu haben.
Nicht als Diagnose.
Und schon gar nicht, um aus TMS das nächste Kontrollprojekt zu machen.
Sondern um einmal einen Schritt zurückzutreten und zu fragen:
Welches Bild entsteht eigentlich, wenn ich meine Symptome nicht mehr isoliert betrachte, sondern meine ganze Geschichte mit einbeziehe?
Denn vielleicht ist dein Körper nicht dein Gegner.
Vielleicht versucht dein System schon sehr lange, dich zu beschützen.
Und vielleicht geht es irgendwann nicht mehr darum, noch mehr Sicherheit zu finden, sondern darum, die Rasierklinge zu verlassen.
Vom Überleben zum Leben.
Über das Erlauben des aktuellen Erlebens im Hier und Jetzt – im Innen und Außen.
TMS-Puzzle kostenlos herunterladen:
https://drive.google.com/file/d/1RFYSczr-GwDG6usHrGQqwa1BXK6QSS-C/view?usp=sharing
An einem Tag bist du überzeugt: Meine Symptome sind neuroplastisch. Mein Nervensystem steckt im Überlebensmodus.
Und am nächsten Tag kommt die Angst zurück:
Was, wenn doch etwas in meinem Körper kaputt ist? Was, wenn es doch ME/CFS, POTS, MCAS, Long Covid, die Mitochondrien, das Immunsystem oder etwas ganz anderes ist? Was, wenn ich die Arschkarte gezogen habe?
Willkommen beim Tanz auf der Rasierklinge, oder dem, was in der amerikanischen Mind-Body-Welt gerne als „sitting on the fence“ bezeichnet wird.
In dieser Folge schauen wir uns genau diesen inneren Konflikt an.
Ich erkläre dir, warum reale körperliche Symptome nicht automatisch bedeuten, dass dein Körper geschädigt ist, welche Rolle Gehirn, Nervensystem, gelernte Schutz- und Alarmprozesse dabei spielen können und was mit neuroplastischen Symptomen bzw. TMS eigentlich gemeint ist.
Und dann setzen wir gemeinsam dein Puzzle zusammen:
Symptomgeschichte, Lebensstress, Kindheit und Prägung, Persönlichkeitsmuster, mögliche Funktionen der Symptome, funktionale und inkonsistente Muster sowie Trigger und Konditionierung.
Nicht, um am Ende möglichst viele Häkchen zu haben.
Nicht als Diagnose.
Und schon gar nicht, um aus TMS das nächste Kontrollprojekt zu machen.
Sondern um einmal einen Schritt zurückzutreten und zu fragen:
Welches Bild entsteht eigentlich, wenn ich meine Symptome nicht mehr isoliert betrachte, sondern meine ganze Geschichte mit einbeziehe?
Denn vielleicht ist dein Körper nicht dein Gegner.
Vielleicht versucht dein System schon sehr lange, dich zu beschützen.
Und vielleicht geht es irgendwann nicht mehr darum, noch mehr Sicherheit zu finden, sondern darum, die Rasierklinge zu verlassen.
Vom Überleben zum Leben.
Über das Erlauben des aktuellen Erlebens im Hier und Jetzt – im Innen und Außen.
TMS-Puzzle kostenlos herunterladen:
https://drive.google.com/file/d/1RFYSczr-GwDG6usHrGQqwa1BXK6QSS-C/view?usp=sharing
29 Minuten
„Ich will mein altes Leben zurück.“
Diesen Satz habe ich auf meinem eigenen Weg verdammt oft gedacht. Aber irgendwann kam eine andere Frage dazu:
Will ich eigentlich wirklich der Mensch von früher sein?
Denn vieles von dem, was wir irgendwann für unsere Persönlichkeit halten, haben wir vielleicht einmal gelernt: funktionieren, stark sein, es allen recht machen, niemanden enttäuschen, kontrollieren, Verantwortung übernehmen, die eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Ich nenne das heute gerne unser Kostüm.
Nicht, weil daran etwas falsch ist. Im Gegenteil: Vielleicht hat uns dieses Kostüm einmal geschützt. Vielleicht war es sogar verdammt intelligent. Aber was passiert, wenn wir beginnen zu erkennen, dass wir dieses Kostüm tragen?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie alte Schutzstrategien zu einem Teil unserer Identität werden können, warum Trigger nicht unbedingt unser Feind sein müssen und wie sich alte Muster auch in unserer Beziehung zu unserem Körper und unseren Symptomen zeigen können.
Und vor allem geht es um eine Frage:
Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr ständig funktionieren, kontrollieren, gefallen oder stark sein muss?
Vielleicht geht es bei Heilung gar nicht darum, endlich eine bessere Version von uns zu werden.
Vielleicht geht es darum, unser Kostüm ein bisschen lockerer werden zu lassen und neugierig darauf zu werden, wer darunter zum Vorschein kommt.
Dein Timo
Diesen Satz habe ich auf meinem eigenen Weg verdammt oft gedacht. Aber irgendwann kam eine andere Frage dazu:
Will ich eigentlich wirklich der Mensch von früher sein?
Denn vieles von dem, was wir irgendwann für unsere Persönlichkeit halten, haben wir vielleicht einmal gelernt: funktionieren, stark sein, es allen recht machen, niemanden enttäuschen, kontrollieren, Verantwortung übernehmen, die eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Ich nenne das heute gerne unser Kostüm.
Nicht, weil daran etwas falsch ist. Im Gegenteil: Vielleicht hat uns dieses Kostüm einmal geschützt. Vielleicht war es sogar verdammt intelligent. Aber was passiert, wenn wir beginnen zu erkennen, dass wir dieses Kostüm tragen?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie alte Schutzstrategien zu einem Teil unserer Identität werden können, warum Trigger nicht unbedingt unser Feind sein müssen und wie sich alte Muster auch in unserer Beziehung zu unserem Körper und unseren Symptomen zeigen können.
Und vor allem geht es um eine Frage:
Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr ständig funktionieren, kontrollieren, gefallen oder stark sein muss?
Vielleicht geht es bei Heilung gar nicht darum, endlich eine bessere Version von uns zu werden.
Vielleicht geht es darum, unser Kostüm ein bisschen lockerer werden zu lassen und neugierig darauf zu werden, wer darunter zum Vorschein kommt.
Dein Timo
24 Minuten
Wir verbringen oft Jahre damit, unsere Emotionen verstehen zu wollen.
Warum fühle ich mich so?
Woher kommt diese Angst?
Warum reagiert mein Körper immer wieder so?
Verstehen kann unglaublich wertvoll sein. Es kann Orientierung schenken, Zusammenhänge sichtbar machen und Mitgefühl entstehen lassen.
Doch was, wenn Verstehen allein gar nicht ausreicht?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Emotionen nicht nur Gedanken sind, sondern vor allem körperliche Prozesse. Warum unser Körper häufig schneller reagiert als unser Verstand – und weshalb Heilung vielleicht weniger mit Analysieren und mehr mit Erleben zu tun hat.
Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, alles sofort verstehen zu müssen.
Wenn dich dieses Thema berührt und du tiefer eintauchen möchtest, findest du in meiner Videoreihe „Vom Überleben zum Leben – Wenn Emotionen sich im Körper vollenden dürfen“ vier ausführliche Video-Inputs, begleitende Meditationen und Handouts, die dich Schritt für Schritt durch diesen Prozess begleiten.
Alle Informationen zur Videoreihe erhältst du, wenn du mir eine Nachricht schreibst.
Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst oder mit einem Menschen teilst, für den diese Worte gerade hilfreich sein könnten.
Dein Timo
Warum fühle ich mich so?
Woher kommt diese Angst?
Warum reagiert mein Körper immer wieder so?
Verstehen kann unglaublich wertvoll sein. Es kann Orientierung schenken, Zusammenhänge sichtbar machen und Mitgefühl entstehen lassen.
Doch was, wenn Verstehen allein gar nicht ausreicht?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Emotionen nicht nur Gedanken sind, sondern vor allem körperliche Prozesse. Warum unser Körper häufig schneller reagiert als unser Verstand – und weshalb Heilung vielleicht weniger mit Analysieren und mehr mit Erleben zu tun hat.
Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, alles sofort verstehen zu müssen.
Wenn dich dieses Thema berührt und du tiefer eintauchen möchtest, findest du in meiner Videoreihe „Vom Überleben zum Leben – Wenn Emotionen sich im Körper vollenden dürfen“ vier ausführliche Video-Inputs, begleitende Meditationen und Handouts, die dich Schritt für Schritt durch diesen Prozess begleiten.
Alle Informationen zur Videoreihe erhältst du, wenn du mir eine Nachricht schreibst.
Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst oder mit einem Menschen teilst, für den diese Worte gerade hilfreich sein könnten.
Dein Timo
33 Minuten
In dieser Folge spreche ich über einen Mythos, der meiner Erfahrung nach viele Menschen unbewusst davon abhält, wieder Vertrauen in ihren Körper zu entwickeln.
Viele von uns glauben, dass jede Körperempfindung automatisch eine exakte Abbildung dessen ist, was gerade im Körper passiert. Doch genau das muss nicht immer stimmen.
Ich erkläre, warum unser Gehirn nicht einfach nur wahrnimmt, sondern ständig Vorhersagen trifft (Predictive Processing), welche Rolle die anteriore Insula bei der Wahrnehmung von Körperempfindungen spielt und weshalb sich unser innerer „Gefahrenkompass“ nach langanhaltendem Stress oder belastenden Erfahrungen verändern kann.
Du erfährst, warum Symptome absolut real sein können, ohne automatisch ein Zeichen von Schaden oder Gefahr zu sein, weshalb Wissen allein selten ausreicht und warum kleine, wiederholte Erfahrungen der Schlüssel dafür sind, dass unser System wieder Vertrauen entwickeln kann.
Wenn du dich manchmal fragst, ob du deinem Körper überhaupt noch vertrauen kannst, dann ist diese Folge genau für dich.
Ich wünsche dir viele wertvolle Impulse beim Zuhören.
Von Herzen
Timo
Viele von uns glauben, dass jede Körperempfindung automatisch eine exakte Abbildung dessen ist, was gerade im Körper passiert. Doch genau das muss nicht immer stimmen.
Ich erkläre, warum unser Gehirn nicht einfach nur wahrnimmt, sondern ständig Vorhersagen trifft (Predictive Processing), welche Rolle die anteriore Insula bei der Wahrnehmung von Körperempfindungen spielt und weshalb sich unser innerer „Gefahrenkompass“ nach langanhaltendem Stress oder belastenden Erfahrungen verändern kann.
Du erfährst, warum Symptome absolut real sein können, ohne automatisch ein Zeichen von Schaden oder Gefahr zu sein, weshalb Wissen allein selten ausreicht und warum kleine, wiederholte Erfahrungen der Schlüssel dafür sind, dass unser System wieder Vertrauen entwickeln kann.
Wenn du dich manchmal fragst, ob du deinem Körper überhaupt noch vertrauen kannst, dann ist diese Folge genau für dich.
Ich wünsche dir viele wertvolle Impulse beim Zuhören.
Von Herzen
Timo
24 Minuten
Viele Menschen leiden nicht nur unter ihren Symptomen, sondern auch unter der Überzeugung, selbst das Problem zu sein. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Schuld und Scham Heilung erschweren, wie Selbstverurteilung das Nervensystem belastet und weshalb wahre Veränderung oft dort beginnt, wo wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen. Eine liebevolle Erinnerung für alle, die noch kämpfen: Du bist nicht kaputt. Du hast nicht versagt. Und es ist nicht deine Schuld. Dein Timo
20 Minuten
Die meisten von uns haben verlernt, einfach nur zu sein.
Wir versuchen ständig, etwas zu verändern, zu kontrollieren oder zu reparieren. Unsere Gedanken, Gefühle, Symptome oder uns selbst.
Diese geführte Praxis ist eine Einladung, für einen Moment damit aufzuhören.
Keine Technik. Keine Leistung. Kein Ziel.
Nur Raum zum Atmen, Spüren und Sein.
Eine sanfte Meditation für alle, die erschöpft sind vom ständigen Tun. Dein Timo
Wir versuchen ständig, etwas zu verändern, zu kontrollieren oder zu reparieren. Unsere Gedanken, Gefühle, Symptome oder uns selbst.
Diese geführte Praxis ist eine Einladung, für einen Moment damit aufzuhören.
Keine Technik. Keine Leistung. Kein Ziel.
Nur Raum zum Atmen, Spüren und Sein.
Eine sanfte Meditation für alle, die erschöpft sind vom ständigen Tun. Dein Timo
26 Minuten
In dieser Folge knüpfe ich direkt an „Du bist nicht kaputt“ an und gehe einen Schritt weiter:
Was, wenn deine Symptome nicht das Problem sind…
sondern der Zugang?
Ich spreche darüber,
warum Heilung nicht im „Reparieren“ liegt, sondern im Erlauben.
Warum dein Körper nichts falsch macht, sondern versucht, etwas zu Ende zu bringen.
Und warum viele von uns ein „Kostüm“ tragen, das uns zwar durchgebracht hat… uns aber gleichzeitig von uns selbst entfernt hat.
In dieser Folge geht es darum:
* warum Symptome wie Erschöpfung, Druck oder Unruhe Sinn machen
* weshalb „gegen den Körper arbeiten“ oft alles verstärkt
* wie unterdrückte Emotionen im Körper gespeichert bleiben
* was es bedeutet, wieder ins Fühlen zu kommen
* und warum Heilung weniger mit Tun – und mehr mit Erlauben zu tun hat
Diese Folge ist keine Anleitung zum Optimieren.
Sondern eine Einladung, dich selbst wieder zu spüren.
Was, wenn deine Symptome nicht das Problem sind…
sondern der Zugang?
Ich spreche darüber,
warum Heilung nicht im „Reparieren“ liegt, sondern im Erlauben.
Warum dein Körper nichts falsch macht, sondern versucht, etwas zu Ende zu bringen.
Und warum viele von uns ein „Kostüm“ tragen, das uns zwar durchgebracht hat… uns aber gleichzeitig von uns selbst entfernt hat.
In dieser Folge geht es darum:
* warum Symptome wie Erschöpfung, Druck oder Unruhe Sinn machen
* weshalb „gegen den Körper arbeiten“ oft alles verstärkt
* wie unterdrückte Emotionen im Körper gespeichert bleiben
* was es bedeutet, wieder ins Fühlen zu kommen
* und warum Heilung weniger mit Tun – und mehr mit Erlauben zu tun hat
Diese Folge ist keine Anleitung zum Optimieren.
Sondern eine Einladung, dich selbst wieder zu spüren.
27 Minuten
Vielleicht hast du schon oft gehört,
dass dein Nervensystem „dysreguliert“ ist.
Dass du im Überlebensmodus feststeckst.
Dass etwas in dir repariert werden muss.
In dieser Folge hinterfrage ich genau dieses Narrativ.
Was, wenn dein Körper nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich?
Was, wenn Erschöpfung, Brain Fog, Schwindel oder dieses „Crashen“ nach Belastung keine Fehler sind… sondern Botschaften?
Ich spreche darüber,
warum Symptome Sinn machen,
wie unser Nervensystem eigentlich funktioniert, und was wirklich hinter CFS, Long Covid und anderen Mind-Body-Zuständen steckt.
Du erfährst:
• warum dein Nervensystem nicht kaputt ist
• was Symptome wie Fatigue, Brain Fog oder PEM bedeuten können
• welche Rolle unterdrückte Emotionen und der „Schatten“ spielen
• warum viele Betroffene ähnliche Persönlichkeitsmuster haben
• und was es bedeutet, vom Überleben zurück ins echte Leben zu kommen
Diese Folge ist keine Anleitung zum „Fixen“.
Sondern eine Einladung, deinen Körper neu zu verstehen. Ich wünsch dir ganz
viel Spaß beim Zuhören.
Dein Timo
dass dein Nervensystem „dysreguliert“ ist.
Dass du im Überlebensmodus feststeckst.
Dass etwas in dir repariert werden muss.
In dieser Folge hinterfrage ich genau dieses Narrativ.
Was, wenn dein Körper nicht gegen dich arbeitet, sondern für dich?
Was, wenn Erschöpfung, Brain Fog, Schwindel oder dieses „Crashen“ nach Belastung keine Fehler sind… sondern Botschaften?
Ich spreche darüber,
warum Symptome Sinn machen,
wie unser Nervensystem eigentlich funktioniert, und was wirklich hinter CFS, Long Covid und anderen Mind-Body-Zuständen steckt.
Du erfährst:
• warum dein Nervensystem nicht kaputt ist
• was Symptome wie Fatigue, Brain Fog oder PEM bedeuten können
• welche Rolle unterdrückte Emotionen und der „Schatten“ spielen
• warum viele Betroffene ähnliche Persönlichkeitsmuster haben
• und was es bedeutet, vom Überleben zurück ins echte Leben zu kommen
Diese Folge ist keine Anleitung zum „Fixen“.
Sondern eine Einladung, deinen Körper neu zu verstehen. Ich wünsch dir ganz
viel Spaß beim Zuhören.
Dein Timo
31 Minuten
Viele Menschen leben in einem Zustand, in dem ihr Nervensystem ständig auf Gefahr eingestellt ist. Der Körper scannt permanent nach Bedrohung, Symptome werden interpretiert, Gedanken kreisen und das Leben fühlt sich irgendwann mehr wie ein Überleben an.
Gerade bei chronischem Stress, Trauma, Long Covid oder ME/CFS bleibt das Nervensystem häufig in diesem inneren Alarmmodus stecken, selbst dann, wenn die eigentliche Gefahr längst vorbei ist.
In dieser Folge teile ich die erste Session aus meiner Videoreihe „Vom Überleben zum Leben“.
Du erfährst, was die sogenannte Orientierungsreaktion ist, ein grundlegender Mechanismus unseres Nervensystems, mit dem der Körper überprüft, ob tatsächlich Gefahr da ist oder ob wieder Sicherheit entstehen darf.
Wenn dieser Prozess stecken bleibt, kann ein Zustand von Hypervigilanz entstehen: Der Körper sucht permanent nach Bedrohung, der Verstand versucht zu kontrollieren, und selbst kleine Empfindungen wirken plötzlich gefährlich.
Nach dem Input erwartet dich eine geführte Meditation, mit der dein Nervensystem wieder einen Moment von Orientierung, Kontakt und Sicherheit im Hier und Jetzt erleben kann.
Wenn du merkst, dass dich diese Arbeit mit deinem Nervensystem anspricht und du tiefer in diesen Prozess einsteigen möchtest, dann schreib mir einfach bei Instagram das Wort „LEBEN“.
Dann schicke ich dir alle Infos zur Videoreihe „Vom Überleben zum Leben“.
Instagram:
https://www.instagram.com/timoschiemann?igsh=MTRtc3J1OWZxZXZi&utm_source=qr
Gerade bei chronischem Stress, Trauma, Long Covid oder ME/CFS bleibt das Nervensystem häufig in diesem inneren Alarmmodus stecken, selbst dann, wenn die eigentliche Gefahr längst vorbei ist.
In dieser Folge teile ich die erste Session aus meiner Videoreihe „Vom Überleben zum Leben“.
Du erfährst, was die sogenannte Orientierungsreaktion ist, ein grundlegender Mechanismus unseres Nervensystems, mit dem der Körper überprüft, ob tatsächlich Gefahr da ist oder ob wieder Sicherheit entstehen darf.
Wenn dieser Prozess stecken bleibt, kann ein Zustand von Hypervigilanz entstehen: Der Körper sucht permanent nach Bedrohung, der Verstand versucht zu kontrollieren, und selbst kleine Empfindungen wirken plötzlich gefährlich.
Nach dem Input erwartet dich eine geführte Meditation, mit der dein Nervensystem wieder einen Moment von Orientierung, Kontakt und Sicherheit im Hier und Jetzt erleben kann.
Wenn du merkst, dass dich diese Arbeit mit deinem Nervensystem anspricht und du tiefer in diesen Prozess einsteigen möchtest, dann schreib mir einfach bei Instagram das Wort „LEBEN“.
Dann schicke ich dir alle Infos zur Videoreihe „Vom Überleben zum Leben“.
Instagram:
https://www.instagram.com/timoschiemann?igsh=MTRtc3J1OWZxZXZi&utm_source=qr
27 Minuten
Diese Folge zeigt dir, warum dein Gehirn alte Gedanken- und Symptommuster immer wieder abspielt und wie genau der Moment, in dem eine Schleife auftaucht, zum Schlüssel für Veränderung werden kann.
In dieser Folge sprechen wir über einen Moment, den fast jeder kennt, den Moment, in dem alte Gedanken, Gefühle oder Symptome plötzlich wieder auftauchen und sich alles vertraut anfühlt.
Warum passiert das?
Und warum scheint unser Gehirn immer wieder dieselben Schleifen zu wiederholen?
Du erfährst:
• warum dein Gehirn als Vorhersagemaschine arbeitet
• wie emotionale Erfahrungen alte Muster verstärken
• weshalb Symptome und Reaktionen oft keine Fehler, sondern Schutzprogramme sind
• und warum genau der Moment, in dem ein Muster auftaucht, der Schlüssel zu Veränderung ist.
Diese Folge verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit einem sanften, körpernahen Zugang zu Heilung und Nervensystem-Regulation.
Es geht nicht um Kampf oder Kontrolle.
Sondern um Präsenz. Beobachten. Und darum, alte Schleifen nicht weiter zu füttern.
Eine Einladung, vom Überleben wieder mehr ins Leben zu kommen.
In dieser Folge sprechen wir über einen Moment, den fast jeder kennt, den Moment, in dem alte Gedanken, Gefühle oder Symptome plötzlich wieder auftauchen und sich alles vertraut anfühlt.
Warum passiert das?
Und warum scheint unser Gehirn immer wieder dieselben Schleifen zu wiederholen?
Du erfährst:
• warum dein Gehirn als Vorhersagemaschine arbeitet
• wie emotionale Erfahrungen alte Muster verstärken
• weshalb Symptome und Reaktionen oft keine Fehler, sondern Schutzprogramme sind
• und warum genau der Moment, in dem ein Muster auftaucht, der Schlüssel zu Veränderung ist.
Diese Folge verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit einem sanften, körpernahen Zugang zu Heilung und Nervensystem-Regulation.
Es geht nicht um Kampf oder Kontrolle.
Sondern um Präsenz. Beobachten. Und darum, alte Schleifen nicht weiter zu füttern.
Eine Einladung, vom Überleben wieder mehr ins Leben zu kommen.
28 Minuten
Viele Menschen mit chronischen Symptomen verbringen Monate oder Jahre damit, ihr Nervensystem zu regulieren.Sie atmen, beruhigen, trainieren, beobachten, optimieren.
Und trotzdem bleiben Schmerz, Erschöpfung, Schwindel, Darmprobleme, Angst, Reizüberflutung und viele weitere Symptome bestehen.
Nicht, weil sie etwas falsch machen.Sondern weil sie auf der falschen Ebene ansetzen.
In dieser Folge erfährst du, warum Mind-Body-Symptome nichts mit einem „kaputten Gehirn“ oder einem „falsch funktionierenden Nervensystem“ zu tun haben und warum Heilung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch etwas völlig anderes.
Du wirst verstehen, was mit „Mind“ wirklich gemeint ist, warum Symptome sinnvolle Ausdrucksformen sind und weshalb so viele Menschen in der Regulationsfalle stecken bleiben.
Diese Folge verändert die zentrale Frage von„Wie beruhige ich mein Nervensystem?“zu„Was versucht mein Geist durch meinen Körper auszudrücken?“
Wenn du das Gefühl hast, alles für dein Nervensystem zu tun und trotzdem nicht weiterzukommen, ist diese Folge für dich.
Viel Spaß beim Zuhören.
Dein Timo
Und trotzdem bleiben Schmerz, Erschöpfung, Schwindel, Darmprobleme, Angst, Reizüberflutung und viele weitere Symptome bestehen.
Nicht, weil sie etwas falsch machen.Sondern weil sie auf der falschen Ebene ansetzen.
In dieser Folge erfährst du, warum Mind-Body-Symptome nichts mit einem „kaputten Gehirn“ oder einem „falsch funktionierenden Nervensystem“ zu tun haben und warum Heilung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch etwas völlig anderes.
Du wirst verstehen, was mit „Mind“ wirklich gemeint ist, warum Symptome sinnvolle Ausdrucksformen sind und weshalb so viele Menschen in der Regulationsfalle stecken bleiben.
Diese Folge verändert die zentrale Frage von„Wie beruhige ich mein Nervensystem?“zu„Was versucht mein Geist durch meinen Körper auszudrücken?“
Wenn du das Gefühl hast, alles für dein Nervensystem zu tun und trotzdem nicht weiterzukommen, ist diese Folge für dich.
Viel Spaß beim Zuhören.
Dein Timo
18 Minuten
Warum hört der Körper manchmal nicht auf, nach Gefahr zu suchen, selbst dann, wenn objektiv gerade nichts passiert?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Überleben kein Gedanke und kein Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern ein körperlicher Zustand. Ein Zustand, der entsteht, wenn Emotionen, Reaktionen und innere Bewegungen über längere Zeit keinen Raum hatten.
Es geht um innere Wachsamkeit, um Symptome als Ausdruck von aufgestauter Energie, um Denken als Schutz und um die leise Möglichkeit, wieder in Kontakt mit dem eigenen Erleben zu kommen. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Wahrnehmen. Nicht durch Reparieren, sondern durch Neugier.
Eine Einladung zum Lauschen, zum Spüren und zu einem sanften Perspektivwechsel:
Dein Körper ist nicht kaputt. Er hat nur lange versucht, dich zu schützen.
Viel Spaß beim Zuhören. Dein Timo
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Überleben kein Gedanke und kein Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern ein körperlicher Zustand. Ein Zustand, der entsteht, wenn Emotionen, Reaktionen und innere Bewegungen über längere Zeit keinen Raum hatten.
Es geht um innere Wachsamkeit, um Symptome als Ausdruck von aufgestauter Energie, um Denken als Schutz und um die leise Möglichkeit, wieder in Kontakt mit dem eigenen Erleben zu kommen. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Wahrnehmen. Nicht durch Reparieren, sondern durch Neugier.
Eine Einladung zum Lauschen, zum Spüren und zu einem sanften Perspektivwechsel:
Dein Körper ist nicht kaputt. Er hat nur lange versucht, dich zu schützen.
Viel Spaß beim Zuhören. Dein Timo
11 Minuten
Diese Folge ist kein klassischer Einstieg, sondern ein Ankommen. Ich teile, warum der Podcast einen neuen Namen trägt und was dieser Übergang für mich bedeutet: Vom Funktionieren zurück ins Spüren. Vom Überleben zum Leben, Schritt für Schritt, ohne Versprechen, aber mit ehrlicher Begleitung