IQ – Wissen und Forschung
Eine Ode auf den Mittagsschlaf
Mittagsschlaf ist großartig, und alle außer Kleinkindern wissen das. Aber was genau passiert im Gehirn, wenn wir uns mittags kurz hinlegen? Der Podcast 'IQ - Wissenschaft und Forschung' präsentiert eine interessante Studie dazu.
Mittagsschlaf klingt nach purer Faulheit? Nicht im Geringsten! In IQ – Wissenschaft und Forschung diskutieren Franzi Konitzer und Johannes Roßteuscher neueste Studien rund um das Power Napping. Frische wissenschaftliche Erkenntnisse aus Genf und Freiburg decken auf, wie ein kurzes Nickerchen das Gehirn effizient aufräumt – und damit sogar die Lernfähigkeit steigert.
IQ-Podcast: Was ein Nickerchen im Gehirn bewirkt
Mit Hilfe moderner Methoden wie EEG und transkranieller Magnetstimulation wurde untersucht, was ein Mittagsschlaf mit unseren Synapsen macht. Das überraschende Ergebnis: Der Mittagsschlaf „entrümpelt“ das Gehirn, indem er die Gesamtstärke der Synapsen reduziert – und schafft so frischen Platz für neue Informationen.
Die Wissenschaftler bleiben zwar vorsichtig bei allgemeingültigen Empfehlungen, aber Schlafforscher Prof. Christoph Nissen sieht im Nickerchen großes Potenzial für Lernende, Sportler und Kreative. Bereits 20 bis 45 Minuten Schlaf können reichen, um positive Effekte zu erzielen. Doch wer tagsüber schläft, sollte seine Nachtschlafzeit anpassen. Alle Infos dazu in der Episode: Mittagsschlaf - So entrümpelt er Euer Gehirn
*Erstellt mithilfe von KI