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Prompt und Antwort
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Beschreibung
vor 1 Tag
Wir sind zurück aus der Sommerpause — und diese Folge klingt aus
einem anderen Werkzeug als alles davor. Statt ein fertiges
Hörspiel zu bestellen, haben wir uns ein eigenes Tonstudio
gebaut: mit Mischpult, eigenen Stimmen und einem Papierkorb, in
dem rund hundert verworfene Aufnahmen liegen.
Warum wir das gemacht haben, was dabei schiefgeht und was wir bis
heute nicht gelöst bekommen, erzählen wir ausnahmsweise am
eigenen Beispiel.
Darum geht es:
Warum uns nicht die Stimmen gestört haben, sondern die
fehlenden Inhalte: ganze Gedanken, die im fertigen Audio schlicht
nicht mehr vorkamen
Warum der naheliegende Weg — Satz für Satz vorlesen lassen
und zusammenkleben — krachend gescheitert ist
Was eine automatische Qualitätssicherung misst, bevor eine
Folge jemand zu hören bekommt
Warum wir jetzt in Stücken von drei Minuten produzieren statt
in einem Rutsch
Was als Nächstes kommt: drei Folgen pro Woche, Montag und
Mittwoch gesetzt, und Gespräche zu dritt
Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte
stammen von uns.
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