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AI to the DNA ist der Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen.
AI to the DNA
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Muss wirklich jeder KI-generierte LinkedIn-Post gekennzeichnet
werden? Wann braucht ein Bild oder Avatar ein KI-Label? Und
reicht bei einem Voicebot der Hinweis, dass du gerade mit einer
Maschine sprichst?
Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von
„AI to the DNA: Update“ mit Dr. Sebastian Kraska. Sebastian ist
Rechtsanwalt, Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der IITR
Datenschutz GmbH. Als externer Datenschutzbeauftragter begleitet
er Unternehmen und Behörden bei der praktischen Umsetzung von
Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
„AI to the DNA: Update“ ist das kompakte Format für aktuelle
Entwicklungen und relevante Themen aus der KI-Welt. Gemeinsam mit
Expert ordne ich ein, was dahintersteckt, warum es gerade wichtig
ist und was es für die Praxis bedeutet. Die Updates erscheinen
unregelmäßig - immer dann, wenn ein Thema einen genaueren Blick
verdient.
Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube
Kanal.
Wir klären zunächst, für wen die neuen Transparenzpflichten
gelten und warum zwischen privater und geschäftlicher KI-Nutzung
unterschieden werden muss. Außerdem geht es um die verschiedenen
Rollen im AI Act: Was müssen Anbieter von KI-Systemen vorbereiten
– und wofür sind Unternehmen verantwortlich, die diese Systeme
einsetzen?
Sebastian erklärt anhand konkreter Beispiele, wann Chatbots und
Voice Agents gekennzeichnet werden müssen. Wir sprechen darüber,
warum nicht jeder KI-unterstützte Text automatisch ein Label
braucht, welche Rolle redaktionelle Kontrolle und Verantwortung
spielen und wo die Grenze zu autonom postenden KI-Agenten
verläuft.
Darüber hinaus schauen wir auf KI-generierte Bilder, Deepfakes
und Avatare. Was unterscheidet eine harmlose Bildbearbeitung von
einer täuschend echten KI-Darstellung? Wann ist offensichtlich,
dass wir es mit einem Avatar zu tun haben – und wann muss ein
Unternehmen transparent machen, dass Bild, Stimme oder Video
künstlich erzeugt wurden?
Zum Schluss diskutieren wir den größeren Konflikt zwischen
Anonymität und Authentizität im Netz, die Nachverfolgbarkeit
autonomer Agenten und die Frage, ob wir irgendwann nicht mehr
KI-Inhalte, sondern nur noch rein menschliche Inhalte
kennzeichnen werden.
Weiterführende Infos: https://deepfake-recht.de
Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in
die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man
KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie
funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die
Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer
DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist zu echten
AI-Anwendungsweltmeister.
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️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine
5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm,
den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit
unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support!
(00:00) - AI Act wird konkret: Was Unternehmen jetzt wissen
müssen
(01:42) - Privat oder geschäftlich: Für wen die
Kennzeichnungspflicht gilt
(03:21) - Chatbots und Voice Agents: Wann ein KI-Hinweis
ausreicht
(04:38) - Anbieter oder Betreiber: Wer welche Verantwortung
trägt
(06:57) - Regulierung in der Praxis: Orientierung statt
pauschaler KI-Labels https://deepfake-recht.de/
(07:56) - KI-generierte Texte: Redaktionelle Kontrolle statt
Kennzeichnung
(09:40) - AI Slop und Red Flag Laws: Kann Regulierung Schritt
halten?
(11:03) - Kennzeichnung statt Verbot: Vertrauen,
Wasserzeichen und Selbstverpflichtung
(13:42) - KI-Bilder und Deepfakes: Wo die Täuschung beginnt
(15:46) - Avatare, Video und Audio: Wann ein KI-Label nötig
wird
(17:23) - Identität für KI-Agenten: Nachverfolgbarkeit und
Haftung
(19:57) - Der praktische Einstieg: KI zur Compliance-Prüfung
nutzen
(21:30) - KI beim Gesetzgeber: Warum der eigene Gedanke
unersetzbar bleibt
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