Ikonendämmerung: Heinz Rühmann, Wim Wenders und die Macht der Bilder

Ikonendämmerung: Heinz Rühmann, Wim Wenders und die Macht der Bilder

vor 5 Tagen
Falsche Schlagzeilen, Falsche Bewegungen, Falsche Heimaten: Alexander van Dülmen im Gespräch
1 Stunde 59 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Tagen

"Heinz Rühmann war in der NS-Elite tief verankert und vernetzt.
Er hat alles mitgemacht", sagt Alexander van Dülmen. Der
Filmproduzent kommt aus München und ist Anfang des Jahres nach 30
Jahren Berlin nach Bozen in Südtirol gezogen. Jetzt verfilmt er
das Leben der deutschen Schauspielikone Heinz Rühmann, der nicht
nur ein riesengroßer Opportunist war, sondern auch
NS-Sympathisant und die Verkörperung der Abgründe des "kleinen
Mannes". Im artechock-Gespräch sprechen Alexander van Dülmen und
Rüdiger Suchsland über Rühmanns Karriere, seine tränenreiche
Rührung über sich selbst, den Faschismus im schrecklich beliebten
Film "Die Feuerzangenbowle" sowie Parallelen und Unterschiede zur
sogenannten Wim-Wenders-Debatte.
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