Stimmen aus dem Iran: Vom Aufbruch in die Verzweiflung

Stimmen aus dem Iran: Vom Aufbruch in die Verzweiflung

vor 2 Tagen
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen ...
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International

Beschreibung

vor 2 Tagen
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit.
US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber
Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen
zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die
iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach
einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das
repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit
äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit
einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk
zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung.
Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je
zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus
nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische
Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der
wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist
im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen
Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie
ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im
Stich gelassen zu werden.
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