Monika Stauss-Joensen – Von den Bergen ans Meer
vor 5 Tagen
Eine Reise auf die Färöer-Inseln veränderte ihr Leben. Dort traf
Monika Stauss-Joensen ihre grosse Liebe und blieb. Seit über 40
Jahren lebt die Musikerin aus Zürich zwischen steilen Klippen,
rauem Atlantikwind und einer Dorfgemeinschaft, in der jeder ...
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 5 Tagen
Eine Reise auf die Färöer-Inseln veränderte ihr Leben. Dort traf
Monika Stauss-Joensen ihre grosse Liebe und blieb. Seit über 40
Jahren lebt die Musikerin aus Zürich zwischen steilen Klippen,
rauem Atlantikwind und einer Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden
kennt. Eine Studienfreundin brachte Monika Stauss-Joensen erstmals
auf die Färöer-Inseln. Was als Besuch begann, wurde zur
Lebensgeschichte: «Ich verliebte mich in ihren Bruder Ingvar und
fand meine neue Heimat.» Heute lebt die gebürtige Seuzacherin mit
ihrer Familie seit über 40 Jahren im kleinen Ort Leirvik. Ihr Mann
Ingvar betreibt eine Fischfabrik. Die Färöer-Inseln wirken wie aus
einer anderen Welt, sagt Monika Stauss-Joensen: «Grüne Bergspitzen
ragen aus dem Meer, Nebelschwaden ziehen über die Hänge, und der
Atlantik bestimmt das Leben der Menschen.» Als Geigerin hat sie das
Musikleben der Inseln mitgeprägt, Generationen von Kindern
unterrichtet und spielt bis heute im Kammerensemble des königlichen
Sinfonieorchesters. In ihrem Buch «Von den Bergen ans Meer»,
erzählt sie von Heimweh und Heimatgefühl, vom Familienleben und der
Inselwelt, die ihr Herz einst erobert hat. Zwischen Fjorden und
Dorfklatsch Die Färöer sind stolz auf ihre Eigenständigkeit und
ihre Kultur. Die Ortschaft Leirvik ist klein, familiär und
überschaubar. Man kennt sich und Neuigkeiten sprechen sich schnell
herum, sagt Monika Stauss-Joensen: «Manche Bewohner erinnern sich
sogar noch daran, dass ich bei meiner Ankunft vor über 40 Jahren
einen blauen Jupe getragen habe.» Ein Dorfleben, in dem jeder jeden
kennt und Erinnerungen erstaunlich lange halten. Die kleinen
Eigenheiten der Färöer nimmt Monika Stauss-Joensen längst mit
Humor.
Monika Stauss-Joensen ihre grosse Liebe und blieb. Seit über 40
Jahren lebt die Musikerin aus Zürich zwischen steilen Klippen,
rauem Atlantikwind und einer Dorfgemeinschaft, in der jeder jeden
kennt. Eine Studienfreundin brachte Monika Stauss-Joensen erstmals
auf die Färöer-Inseln. Was als Besuch begann, wurde zur
Lebensgeschichte: «Ich verliebte mich in ihren Bruder Ingvar und
fand meine neue Heimat.» Heute lebt die gebürtige Seuzacherin mit
ihrer Familie seit über 40 Jahren im kleinen Ort Leirvik. Ihr Mann
Ingvar betreibt eine Fischfabrik. Die Färöer-Inseln wirken wie aus
einer anderen Welt, sagt Monika Stauss-Joensen: «Grüne Bergspitzen
ragen aus dem Meer, Nebelschwaden ziehen über die Hänge, und der
Atlantik bestimmt das Leben der Menschen.» Als Geigerin hat sie das
Musikleben der Inseln mitgeprägt, Generationen von Kindern
unterrichtet und spielt bis heute im Kammerensemble des königlichen
Sinfonieorchesters. In ihrem Buch «Von den Bergen ans Meer»,
erzählt sie von Heimweh und Heimatgefühl, vom Familienleben und der
Inselwelt, die ihr Herz einst erobert hat. Zwischen Fjorden und
Dorfklatsch Die Färöer sind stolz auf ihre Eigenständigkeit und
ihre Kultur. Die Ortschaft Leirvik ist klein, familiär und
überschaubar. Man kennt sich und Neuigkeiten sprechen sich schnell
herum, sagt Monika Stauss-Joensen: «Manche Bewohner erinnern sich
sogar noch daran, dass ich bei meiner Ankunft vor über 40 Jahren
einen blauen Jupe getragen habe.» Ein Dorfleben, in dem jeder jeden
kennt und Erinnerungen erstaunlich lange halten. Die kleinen
Eigenheiten der Färöer nimmt Monika Stauss-Joensen längst mit
Humor.
Weitere Episoden
38 Minuten
vor 1 Woche
37 Minuten
vor 2 Wochen
41 Minuten
vor 3 Wochen
45 Minuten
vor 1 Monat
43 Minuten
vor 1 Monat
Abonnenten
Wien
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.