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Wie inhabergeführte KMU mit AI, Agents und Automations skalieren - echte Praxis-Cases statt Buzzword-Bingo.
Skalieren mit AI, Agents & Automations
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Beschreibung
vor 1 Woche
Zwei hundert Bewerbungen auf eine Stelle. Vier Wochen Vorbereitung
für eine eintägige Schulung. Das sind die zwei stillen Killer in
fast jeder H-R-Abteilung. In dieser Folge zeige ich dir, wie K-I
beide Probleme planbar löst. Im ersten Case geht es um
Bewerbungs-Vorfilter. Eine H-R-Abteilung mit vier und zwanzig
Stellen pro Jahr hat ihren Vorfilter-Aufwand von vier und sechzig
auf fünf Stunden pro Stelle reduziert. Und gleichzeitig sank die
Quote der Nicht-Pass-Erstgespräche von ein und vierzig auf zwölf
Prozent. Im zweiten Case bauen wir Schulungsunterlagen. Eine
Vertriebsorganisation hat aus vier hundert achtzig Stunden
jährlichem Erstellungsaufwand sechzig Stunden gemacht. Und die
Wissens-Test-Quote der Mitarbeiter ist um vier und dreißig Prozent
gestiegen. Drei Key-Takeaways. Erstens, K-I im H-R-Bereich ersetzt
nicht den Menschen, sondern den Berg an Vorarbeit. Zweitens, die
Match-Qualität wird höher, nicht niedriger, weil systematisch statt
selektiv gescannt wird. Drittens, Konsistenz schlägt Improvisation,
gerade bei Schulungen über mehrere Trainer hinweg. Mehr Cases und
Deep-Dives findest du auf autima.de.
für eine eintägige Schulung. Das sind die zwei stillen Killer in
fast jeder H-R-Abteilung. In dieser Folge zeige ich dir, wie K-I
beide Probleme planbar löst. Im ersten Case geht es um
Bewerbungs-Vorfilter. Eine H-R-Abteilung mit vier und zwanzig
Stellen pro Jahr hat ihren Vorfilter-Aufwand von vier und sechzig
auf fünf Stunden pro Stelle reduziert. Und gleichzeitig sank die
Quote der Nicht-Pass-Erstgespräche von ein und vierzig auf zwölf
Prozent. Im zweiten Case bauen wir Schulungsunterlagen. Eine
Vertriebsorganisation hat aus vier hundert achtzig Stunden
jährlichem Erstellungsaufwand sechzig Stunden gemacht. Und die
Wissens-Test-Quote der Mitarbeiter ist um vier und dreißig Prozent
gestiegen. Drei Key-Takeaways. Erstens, K-I im H-R-Bereich ersetzt
nicht den Menschen, sondern den Berg an Vorarbeit. Zweitens, die
Match-Qualität wird höher, nicht niedriger, weil systematisch statt
selektiv gescannt wird. Drittens, Konsistenz schlägt Improvisation,
gerade bei Schulungen über mehrere Trainer hinweg. Mehr Cases und
Deep-Dives findest du auf autima.de.
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