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Skalieren mit AI, Agents & Automations

Skalieren mit AI, Agents & Automations

René Tzschoppe 30 Episoden Neueste vor 4 Tagen

Wie inhabergeführte KMU mit AI, Agents und Automations skalieren - echte Praxis-Cases statt Buzzword-Bingo.

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Episoden

13 Minuten
Projektmanagement frisst Zeit. Nicht das eigentliche Arbeiten, sondern das Drumherum. Meeting-Nachbereitung, die niemand macht. Sprint-Plannings, die vier Stunden dauern und am Ende trotzdem nicht stimmen. In dieser Folge zeige ich dir, wie KI genau diese beiden Zeitfresser planbar und skalierbar löst. Case A ist ein Mittelständler mit achtzig Meetings pro Woche. Vorher acht Stunden Manager-Zeit für Nachbereitung pro Woche, eine Action-Item-Erledigungs-Quote von einundvierzig Prozent. Nachher dreißig Minuten Aufwand und achtundsiebzig Prozent Quote. Case B ist ein Software-Team mit acht Entwicklern. Vorher acht Stunden Sprint-Planning alle zwei Wochen. Nachher drei Stunden. Und die Sprint-Erfüllungs-Quote stieg von einundsiebzig auf neunundachtzig Prozent. Drei Takeaways nimmst du mit. Erstens, Meetings ohne automatische Action-Item-Verfolgung sind reine Zeitverschwendung. Zweitens, Velocity-Schätzung gehört in eine Datenpipeline, nicht in ein Bauchgefühl-Ritual. Drittens, die Tools existieren, die Frage ist nur, ob du sie verknüpfst. Mehr Cases und Frameworks findest du auf autima.de.
15 Minuten
Achtzig Prozent aller Projekt-Eskalationen sind Wochen vorher in den Daten sichtbar. Nur niemand hat hingesehen. In dieser Folge zeige ich dir, wie KI im Projektmanagement zwei der teuersten Baustellen lösbar macht: Risikomanagement und Ressourcenplanung. Im ersten Case bauen wir ein Frühwarnsystem für ein Portfolio mit fünfunddreißig parallelen Projekten. Velocity-Monitoring, Sentiment-Analyse von Statusberichten, Backlog-Wachstum, Vergleich mit historischen Mustern. Ergebnis: aus acht Eskalationen pro Quartal werden drei. Das sind rund zweihundertvierzigtausend Euro Schadensreduktion. Im zweiten Case räumen wir mit Excel-Voodoo in der Ressourcenplanung auf. Eine Agentur mit fünfundzwanzig Köpfen senkt Leerlaufzeiten von vierzehn auf vier Prozent und Überstunden von achtzehn auf sieben Prozent. Das sind zweihundertachtzigtausend Euro produktivere Stunden pro Jahr. Drei Key-Takeaways: Erstens, Eskalationen kündigen sich an, du musst die Signale nur lesen. Zweitens, Ressourcenplanung in Tabellen ist strukturell kaputt. Drittens, beide Probleme haben die gleiche Lösung: eine Datenpipeline plus eine Engine, die kontinuierlich rechnet. Mehr auf autima.de.
15 Minuten
Marketing-Operations im Jahr 2026. Wer heute noch alle Leads durch die gleiche Mail-Sequenz schickt, lässt locker 40 bis 60 Prozent Conversion liegen. Und wer A/B-Tests nach Bauchgefühl auswertet, trifft Millionen-Entscheidungen auf Sand. In dieser Folge gehe ich zwei Cases durch, die zeigen, wie KI deine Marketing-Operations auf ein neues Level hebt. Case A ist ein B2B-SaaS-Anbieter mit 3000 Trial-Usern pro Monat. Statt einer einheitlichen 14-Tage-Sequenz bekommt jetzt jeder User eine individuelle Customer-Journey. Ergebnis: Conversion von elf auf neunzehn Prozent, rund 240 zusätzliche zahlende Kunden im Quartal. Case B ist ein E-Commerce-Anbieter, der seine A/B-Tests von sechs auf zweiundzwanzig pro Quartal hochgefahren hat, mit besserer Statistik und elf Prozent kumulativer Conversion-Verbesserung über zwölf Monate. Drei Takeaways: Erstens, Massen-Marketing ist tot, 1:1-Orchestrierung ist machbar. Zweitens, A/B-Testing wird durch KI nicht schneller, sondern endlich richtig. Drittens, beide Hebel zahlen auf das gleiche Konto ein: planbare Conversion-Steigerung. Mehr auf autima.de.
14 Minuten
Marketing-Operations ist der Hebel, der über deinen Umsatz entscheidet. Und trotzdem behandeln die meisten Unternehmen ihre AdCopy und ihre Email-Listen wie Nebensache. In dieser Folge zeige ich dir zwei Cases aus der AUTIMA-Praxis, die beide den gleichen Effekt haben: mehr Output bei gleichem Input. Case A: Ein E-Commerce-Unternehmen mit 80.000 Euro Quartals-Werbe-Budget steigert seinen ROAS von 2,8 auf 6,1. Durch KI-generierte AdCopy, plattform-spezifisch, in 8 bis 15 Varianten pro Kampagne, kontinuierlich getestet. Ergebnis: 270.000 Euro Mehr-Umsatz im Quartal, ohne einen Euro mehr Budget. Case B: Ein B2B-Anbieter mit 8.000 Leads im CRM hebt seine monatliche Conversion von 2 auf 7 Prozent. Durch echte Email-Workflows statt isolierter Newsletter. Welcome-Sequenz, Nurturing, Reaktivierung, Win-Back. 24 zusätzliche qualifizierte Termine pro Monat. Drei Key-Takeaways: Erstens, eine 50 Prozent bessere Klickrate halbiert deinen effektiven Klickpreis und verdoppelt deinen ROAS. Zweitens, jeder Lead braucht eine Reise, kein einzelnes Mail. Drittens, KI macht beides planbar und skalierbar. Mehr auf autima.de.
15 Minuten
Dein Newsletter wird von achtzig Prozent der Empfänger ignoriert. Deine Landing-Page lässt achtundneunzig Prozent deiner Besucher wieder gehen. Das ist nicht normal. Das ist nur Standard. In dieser Folge zeigt Rene dir, wie du mit KI aus diesen Mittelmaß-Zahlen echte Performance-Hebel machst. Im ersten Case geht es um Email-Marketing-AI. Ein B-zu-B-Anbieter mit zwölftausend Empfängern verdoppelt die Öffnungsrate, vervierfacht die Klickrate und gewinnt achtunddreißig zusätzliche qualifizierte Leads pro Versand. Personalisiert auf Empfänger-Ebene, nicht auf Segment-Ebene. Im zweiten Case dreht sich alles um Landing-Pages. Ein SaaS-Anbieter steigert seine Conversion von eins Komma neun auf vier Komma vier Prozent und holt vierhundertachtzig tausend Euro A-R-R extra in zwölf Monaten heraus. Bei gleichem Werbebudget. Du lernst, wie KI Subject-Lines pro Empfänger schreibt, wie sie Send-Times pro Person optimiert, wie sie Hooks und Beweis-Bausteine für Landing-Pages baut und welche A-B-Test-Logik dahinter steht. Drei Key-Takeaways: Personalisierung auf Empfänger-Ebene schlägt jede Segmentierung. Landing-Pages sind kein Designthema, sondern ein Argumentations-System. KI macht beides skalierbar.
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Über diesen Podcast

Skalieren mit AI, Agents & Automations Der Podcast für inhabergeführte KMU, die KI nicht nur testen, sondern damit echte Hebel im eigenen Betrieb bauen wollen. Wer heute ein Unternehmen führt, kommt an einer Frage nicht vorbei: Wo im eigenen Betrieb übernimmt KI ab jetzt Arbeit, die bisher Menschen, Zeit und Geld gekostet hat? Genau darum geht es hier. In jeder Folge zeigen wir zwei konkrete Fallbeispiele aus einer Rubrik: Vertrieb, Marketing, HR, Service, Operations oder Finance. Du erfährst: - Welches Problem das Unternehmen gelöst hat - Welche Tools, Modelle und Workflows dahinter stecken, von n8n über Claude und OpenAI bis hin zu Voice-Agenten und RAG-Setups - Welche Zahlen sich verändert haben, Conversion, Antwortzeit, Personalkosten, Lead-Volumen - Was du sofort übernehmen kannst und wo die Stolperfallen liegen Kein Tutorial-Geschwurbel. Kein "Schau, wie einfach das mit KI ist." Wer KI als Easy-Button verkauft, hat noch keinen Prozess produktiv ausgerollt. In jeder Folge geht es um den Unterschied zwischen einem Prompt im Chatfenster und einem Agenten, der seit sechs Monaten unbeaufsichtigt im Backend läuft. Dieser Podcast ist Pflichtprogramm für Geschäftsführer, Inhaber und Macher im Mittelstand, die wissen wollen, was in zwei Jahren entscheidet, ob ein Betrieb weiter mithält oder von der Konkurrenz überholt wird, die längst still und leise automatisiert. Hinter dem Podcast steht AUTIMA®, Agents & Automations. Wir bauen die Setups, die du hier hörst, täglich für Kunden im deutschsprachigen Mittelstand. Die Cases stammen aus unserem Kurs und unserer Praxis. Wenn dir eine Folge gefällt, bau sie nach. Wenn du Hilfe brauchst, kommst du auf autima.de vorbei.
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