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Zwischen EIGENTLICH & Wirklich
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es uns – und
besonders vielen Frauen – oft so schwerfällt, Kritik zu äußern
oder für die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Warum haben wir so
häufig das Gefühl, lieb und unkompliziert sein zu müssen? Weshalb
fühlen wir uns schuldig, wenn wir ein kaltes Essen zurückgehen
lassen oder eine schlechte Matratze im Hotel reklamieren?
Wir schauen gemeinsam darauf, wann es sinnvoll ist, Dinge
anzusprechen und wann es vielleicht besser ist, sie einfach
loszulassen. Denn nicht jede Situation braucht einen Kampf – aber
unsere Bedürfnisse verdienen es, ernst genommen zu werden.
Außerdem sprechen wir darüber, warum konstruktive Kritik kein
Angriff ist, sondern eine Chance. Wer Rückmeldungen bekommt, kann
sich weiterentwickeln – ob als Mensch, Gastgeber oder
Unternehmer.
Eine Folge über Harmonie, Grenzen, Selbstfürsorge und den Mut,
freundlich klar zu sein. Denn für sich einzustehen macht uns
nicht zu einer “nörgelnden Zicke”, sondern zu Menschen, die sich
selbst wichtig nehmen.
In Stichpunkten:
Für die eigenen Bedürfnisse einstehen.
Der Unterschied zwischen Beschweren und konstruktiver Kritik.
Harmoniebedürfnis und die Angst, unbequem zu sein.
Warum Frauen sich oft schuldig fühlen, wenn sie Kritik
äußern.
Grenzen setzen – freundlich und klar.
Loslassen oder ansprechen – wann was sinnvoll ist.
Selbstfürsorge statt schlechtes Gewissen.
Den Mut finden, sich selbst ernst zu nehmen.
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de
Angela ist erreichbar über die
Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf
Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen
Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere
Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist
wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein
Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit
nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools
vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen
Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der
Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine
vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst
prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig
ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten
und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung,
Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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