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Episoden

19 Minuten
Warum glauben wir eigentlich so oft, dass wir nicht gut genug sind?

In dieser Folge sprechen wir darüber, woher dieser Gedanke überhaupt kommt – und warum dafür manchmal nicht einmal jemand zu uns gesagt haben muss: „Du bist nicht gut genug.“

Wir ziehen schon früh unsere eigenen Schlussfolgerungen aus dem, was wir erleben. Wir lernen, wofür wir Anerkennung bekommen, worin wir gut sind, wann wir dazugehören – und manchmal entsteht daraus irgendwann die Geschichte: Ich bin wertvoll, wenn ich etwas leiste, erfolgreich bin oder bestimmte Erwartungen erfülle.

Wir sprechen darüber, wie sehr unser Selbstwert von einzelnen Situationen abhängig werden kann, warum unser Gehirn ziemlich gut darin ist, alte Geschichten immer wieder zu bestätigen und welche Verantwortung wir als Erwachsene dafür übernehmen können, wie wir heute mit uns selbst sprechen.

Und wir fragen uns auch, was passieren würde, wenn wir als Gesellschaft ein bisschen entspannter miteinander wären. Wenn wir weniger bewerten, mehr wertschätzen und unseren Blick häufiger darauf richten würden, was Menschen bereits mitbringen und gut können, statt ständig danach zu suchen, was noch optimiert werden müsste.

Darüber sprechen wir:

wie Prägungen und frühe Schlussfolgerungen unser Selbstbild beeinflussen

warum Bezugspersonen dafür gar nichts „falsch gemacht“ haben müssen

was passiert, wenn wir unseren Selbstwert an Leistung und Erfolg knüpfen

welche Geschichten wir uns über uns selbst immer wieder erzählen

warum Wertschätzung und ein entspannterer Blick aufeinander so viel verändern können

weshalb es sich lohnt, unsere Stärken stärker zu fördern, statt ständig unsere vermeintlichen Schwächen verbessern zu wollen

Spiel: Cosy Sticker Ville

Kontaktaufnahme:

Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de

Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade

Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
21 Minuten
Müssen wir eigentlich bei jedem Menschen, den wir nicht mögen, sofort fragen: „Was hat das mit MIR zu tun?“ Oder dürfen wir manchmal einfach feststellen: Nee. Du bist nicht mein Mensch.

In dieser Folge wird’s persönlich, ziemlich ehrlich und vor allem sehr lustig. Wir erzählen von Begegnungen, bei denen wir irgendwann beschlossen haben: Den Menschen darf ich jetzt auch einfach mal doof finden. 

Natürlich schauen wir trotzdem genauer hin: Welche Werte passen vielleicht nicht zusammen? Warum stimmt manchmal einfach die Energie zwischen zwei Menschen nicht? Wann lohnt es sich, den eigenen Anteil zu reflektieren – und wann dürfen wir aufhören, jede Antipathie zu unserem persönlichen Entwicklungsthema zu machen?

Denn wir können respektvoll und freundlich miteinander umgehen und trotzdem entscheiden, um bestimmte Menschen lieber einen Bogen zu machen.

Darüber sprechen wir:

Warum wir nicht jeden Menschen mögen müssen

wann Selbstreflexion sinnvoll ist – und wann vielleicht auch mal genug

was unterschiedliche Werte und „Energie“ damit zu tun haben könneN

wie wir freundlich bleiben und trotzdem Abstand halten können

warum andere übrigens auch uns doof finden dürfen

und natürlich: Was um Himmels willen hat das alles mit „Tutsi Tutsi Nettinetti“ zu tun? 

Und jetzt interessiert uns: Gibt es einen Menschen, bei dem ihr irgendwann beschlossen habt: Ich muss dich nicht verstehen – ich darf dich einfach doof finden? 

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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen. 

Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
21 Minuten
Was passiert, wenn man sich für ziemlich vieles begeistern kann – und mit jeder neuen Leidenschaft auch ein bisschen mehr Material ins Haus einzieht?

In dieser Folge geht es um Kreativität, Neugier und die Freude an all den Möglichkeiten, die das Leben bietet, darum, diese Vielseitigkeit nicht als Problem zu sehen, sondern erst einmal wertzuschätzen: Wie schön eigentlich, wenn man sich immer wieder begeistern, Neues entdecken und ausprobieren kann.

Und gleichzeitig ist der Platz im Haus nun mal endlich. Also schauen wir genauer hin: Muss ich für jedes Hobby wirklich alles selbst besitzen? Was kann ich teilen, verleihen oder verschenken? Kann ich die Vorfreude auf all die Möglichkeiten genießen, ohne jede davon verwirklichen zu müssen? Und woran merke ich, dass Dinge, die einmal Freude gemacht haben, heute eher Energie kosten?

Denn Besitz braucht nicht nur Platz - viele Dinge bringen auch einen kleinen Auftrag mit: Benutz mich, mach endlich etwas mit mir, du wolltest doch noch …

In dieser Folge geht es um:

Kreativität, Neugier und Begeisterungsfähigkeit als Stärke

die Erlaubnis, vielseitig zu sein und nicht bei der einen Sache bleiben zu müssen

Freude an Möglichkeiten, ohne alles besitzen zu müssen

Teilen, Ausleihen und Weiterverschenken

die Frage, welche „Aufträge“ unsere Sachen mit sich bringen

Aussortieren nach Freude und Energie statt nur nach Vernunft

und vor allem darum, die eigene Art wertzuschätzen und Lösungen zu finden, die wirklich zu einem passen

Unsere kleine Challenge an euch: Schaut doch mal in ein Regal, eine Schublade oder eure Hobbykisten. Was macht euch noch Freude? Worauf habt ihr wirklich Lust? Und was trägt inzwischen eher einen Auftrag mit sich herum, den ihr gar nicht mehr erfüllen wollt?

Vielleicht darf genau das weiterziehen – und jemand anderem noch einmal richtig Freude machen.

Und jetzt seid ihr dran:

Schreibt uns gerne, was ihr aus der Folge mitnehmt, schickt uns eure Fragen oder Themen, die euch gerade beschäftigen - vielleicht ist eure Frage dann schon das Thema für die nächste Folge.

Kontaktaufnahme:

Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de

Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade

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Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.

Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
20 Minuten
Warum hängt diese eine Lederjacke eigentlich immer noch ungetragen im Schrank? Und warum besitzen wir Dinge, die wir wunderschön finden – benutzen sie aber nicht, weil wir auf den „richtigen“ Moment warten?

In dieser Folge schauen wir uns an, was hinter diesem "Das ist für gut! " eigentlich steckt. Wir sprechen über Prägungen, innere Blockaden und die kleinen Knoten in unserem Gehirn, über Vorfreude und Dopamin und darüber, warum wir einen besonderen Moment manchmal immer weiter in die Zukunft verschieben.

Und wir fragen uns: Was würden wir eigentlich anders machen, wenn heute unser letzter Tag wäre?

Darum geht’s:

warum wir schöne und besondere Dinge für später aufheben

welche psychologischen Effekte dabei eine Rolle spielen

was unsere Prägungen damit zu tun haben

warum Vorfreude so schön ist – uns aber auch zum Aufschieben bringen kann

wie wir uns selbst auf die Schliche kommen

Und am Ende gibt’s eine kleine Challenge: Schaut mal in eure Schränke, Schubladen - was wartet dort noch auf „irgendwann“ oder „für gut“?

Vielleicht ist der besondere Moment ja heute.

Schreibt uns auch gerne eine Mail mit euren Themenwünschen oder Fragen.

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Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.

Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.

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18 Minuten
Kennst du Menschen, bei denen irgendwie immer alles schlecht ist? Das Wetter, die Arbeit, die anderen Menschen, die Welt sowieso? Oder kennst du vielleicht auch von dir selbst Phasen, in denen dein Blick fast automatisch bei dem hängen bleibt, was gerade nicht funktioniert?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum unser Gehirn ohnehin eine gewisse Vorliebe für das Negative hat, wie daraus mit der Zeit ein richtiges Negativitätsmuster entstehen kann und wie sich dadurch unser Blick auf das Leben immer weiter verengt.

Wir fragen uns aber auch, was hinter ständigem Jammern und Schwarzsehen stecken kann. Denn manchmal hat das Verharren in einer bestimmten Haltung auch einen Nutzen, selbst wenn uns dieser gar nicht bewusst ist.

Und wir sprechen darüber, wo unsere Verantwortung endet. Denn wir können einem anderen Menschen Möglichkeiten zeigen, einen anderen Blick anbieten und da sein – aus seiner Negativität herausziehen können wir ihn nicht, wenn er selbst dort bleiben möchte.

Hauptthemen der Folge

Warum unser Gehirn Negatives besonders schnell wahrnimmt: der Negativity Bias

Wie aus wiederholten Gedanken und Bewertungen feste Wahrnehmungsmuster entstehen

Warum sich unser Blick in einer Negativspirale immer weiter verengen kann

Das Glas halb voll oder halb leer – und warum diese zwei Möglichkeiten vielleicht viel zu kurz gedacht sind

Jammern und Lästern als Möglichkeit, soziale Verbindung herzustellen

Sekundärer Krankheitsgewinn und die Frage: Was müsste sich verändern, wenn ich mein bisheriges Muster verlasse?

Warum wir andere Menschen nicht aus ihrer Negativität „retten“ können

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Über diesen Podcast

Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir eigentlich ins TUN kommen sollten.
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„Zwischen EIGENTLICH & Wirklich“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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