Podcaster
Episoden
11.07.2026
21 Minuten
In diesem Podcast unterhalten wir uns darüber, wie Schönheitsideale entstehen, uns prägen und welchen Einfluss die Bilder haben, die uns jeden Tag umgeben. Wir sprechen darüber, wie unser Gehirn Schablonen und Erwartungen entwickelt, warum bestimmte Merkmale als attraktiv gelten, welche Rolle Evolution, Medien und Mode spielen und weshalb es sich lohnt darauf zu achten, womit wir unser Gehirn täglich füttern.
Unsere Diskussion regt zum Nachdenken an und ermutigt, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen. Körper, Alter und Schönheit sind vielfältig, und die eigene Wahrnehmung verdient es, frei von Idealen zu sein.
Themen dieser Folge:
Wie Schönheitsideale entstehen Unser Gehirn bildet Schablonen und Prototypen Der Einfluss von Mode und Medien Evolutionsbiologische Perspektive auf Attraktivität Die Macht von Bildern Bewusster Umgang mit unseren eigenen Gedanken Denkfehler ertappen
Atemtechnik aus der Folge:
Die Sitali-Atmung (Sitali Pranayama) ist eine kühlende / beruhigende Atemtechnik - senkt die Körpertemperatur und baut mentalen Stress ab. Sie eignet sich für heiße Tage, zur Beruhigung nach intensiven körperlichen Aktivitäten oder emotionaler Aufregung.
Über die gerollte Zunge einatmen und durch die Nase einatmen.
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Übersichten oder Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Unsere Diskussion regt zum Nachdenken an und ermutigt, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen. Körper, Alter und Schönheit sind vielfältig, und die eigene Wahrnehmung verdient es, frei von Idealen zu sein.
Themen dieser Folge:
Wie Schönheitsideale entstehen Unser Gehirn bildet Schablonen und Prototypen Der Einfluss von Mode und Medien Evolutionsbiologische Perspektive auf Attraktivität Die Macht von Bildern Bewusster Umgang mit unseren eigenen Gedanken Denkfehler ertappen
Atemtechnik aus der Folge:
Die Sitali-Atmung (Sitali Pranayama) ist eine kühlende / beruhigende Atemtechnik - senkt die Körpertemperatur und baut mentalen Stress ab. Sie eignet sich für heiße Tage, zur Beruhigung nach intensiven körperlichen Aktivitäten oder emotionaler Aufregung.
Über die gerollte Zunge einatmen und durch die Nase einatmen.
Kontaktaufnahme:
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Übersichten oder Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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04.07.2026
22 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es sich lohnt, sich mit der eigenen Atmung zu beschäftigen, dass viele Menschen tatsächlich falsch atmen, was Nasen- und Mundatmung unterscheidet und wie wir unseren Atem ganz einfach nutzen können, um uns besser zu fühlen.
Eine Einladung, dem eigenen Atem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Main Topics:
Die Bedeutung des Atems für das autonome Nervensystem und Stressmanagement Falsche Atmung erkennen und korrigieren Besondere Atemtechniken: Box-Atmung, Gamma-Atmung, CO2-Toleranztraining Atemübungen für Kinder und Jugendliche, inklusive spielerischer Methoden Warum Nasenatmung effektiver ist als Mundatmung Schnelle Atemtechniken für den Alltag, Fokus und Konzentration
Timestamps:
00:00 - Vorstellung des Podcasts
02:00 - Warum Atemtraining für Resilienz und Stressreduktion sinnvoll ist
04:00 - Das vegetative Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus – die Rolle des Atems
06:00 - Falsch atmen: Bauch vs. Brustatmung – worauf achten?
08:30 - Die Vorteile der Nasenatmung inklusive Stickstoffmonoxid-Produktion
10:00 - Einfluss der Atmung auf Sauerstoffaufnahme und Gehirnfunktion
12:00 - Atemübungen für Kinder: Spielen und Lernen mit Atemspielen
14:00 - Tipps für den Einsatz im Schulunterricht und beim Gesundheitstag
15:00 - Techniken für den Alltag: Atemübungen für mehr Fokus und Entspannung
16:00 - Beliebte Atemtechniken: 4-6-8 Atem, Box-Atmung, Gamma-Atmung
18:00 - CO2-Toleranztraining: Warum mehr CO2 im Körper wichtig ist
20:00 - Auswirkungen des Atmens auf das autonome Nervensystem und die Gesundheit
22:00 - Abschluss und Hinweise zu Kursangeboten und weiteren Ressourcen
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Eine Einladung, dem eigenen Atem wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Main Topics:
Die Bedeutung des Atems für das autonome Nervensystem und Stressmanagement Falsche Atmung erkennen und korrigieren Besondere Atemtechniken: Box-Atmung, Gamma-Atmung, CO2-Toleranztraining Atemübungen für Kinder und Jugendliche, inklusive spielerischer Methoden Warum Nasenatmung effektiver ist als Mundatmung Schnelle Atemtechniken für den Alltag, Fokus und Konzentration
Timestamps:
00:00 - Vorstellung des Podcasts
02:00 - Warum Atemtraining für Resilienz und Stressreduktion sinnvoll ist
04:00 - Das vegetative Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus – die Rolle des Atems
06:00 - Falsch atmen: Bauch vs. Brustatmung – worauf achten?
08:30 - Die Vorteile der Nasenatmung inklusive Stickstoffmonoxid-Produktion
10:00 - Einfluss der Atmung auf Sauerstoffaufnahme und Gehirnfunktion
12:00 - Atemübungen für Kinder: Spielen und Lernen mit Atemspielen
14:00 - Tipps für den Einsatz im Schulunterricht und beim Gesundheitstag
15:00 - Techniken für den Alltag: Atemübungen für mehr Fokus und Entspannung
16:00 - Beliebte Atemtechniken: 4-6-8 Atem, Box-Atmung, Gamma-Atmung
18:00 - CO2-Toleranztraining: Warum mehr CO2 im Körper wichtig ist
20:00 - Auswirkungen des Atmens auf das autonome Nervensystem und die Gesundheit
22:00 - Abschluss und Hinweise zu Kursangeboten und weiteren Ressourcen
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Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
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27.06.2026
20 Minuten
In dieser Episode von "zwischen Eigentlich und Wirklich" tauchen wir in die oft unbemerkten Vergleiche ein, die wir machen, und deren Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und Wohlbefinden. Wir diskutieren gesellschaftliche Zwänge, evolutionäre Wurzeln und praktische Wege, um mehr Selbstakzeptanz und gegenseitige Unterstützung zu fördern, insbesondere unter jungen Menschen. Am Ende landen wir bei einer Erkenntnis, die heute vielleicht wichtiger ist, denn je: das Leben wir leichter, wenn wir aufhören, gegeneinander anzutreten und anfangen gemeinsam alle unsere Erfolge zu feiern.
Topics:
Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen? Die evolutionäre Basis von Vergleichs- und Wettbewerbsverhalten Gesellschaftliche Botschaften rund um "besser, schneller, höher" und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit Die Bedeutung von Aufwärts- und Abwärtsvergleichen Die Rolle von Gesellschaft und Familie bei der Förderung oder Reduzierung von Wettbewerb Die Bedeutung der Konzentration auf persönliches Wachstum statt auf externe Bestätigung Ein bisschen Aristoteles Förderung gegenseitiger Unterstützung und Freude an Erfolgen
Schreibt uns gerne, wenn Ihr Fragen oder Themenwünsche habt.
Kontaktaufnahme:
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Topics:
Warum vergleichen wir uns ständig mit anderen? Die evolutionäre Basis von Vergleichs- und Wettbewerbsverhalten Gesellschaftliche Botschaften rund um "besser, schneller, höher" und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit Die Bedeutung von Aufwärts- und Abwärtsvergleichen Die Rolle von Gesellschaft und Familie bei der Förderung oder Reduzierung von Wettbewerb Die Bedeutung der Konzentration auf persönliches Wachstum statt auf externe Bestätigung Ein bisschen Aristoteles Förderung gegenseitiger Unterstützung und Freude an Erfolgen
Schreibt uns gerne, wenn Ihr Fragen oder Themenwünsche habt.
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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20.06.2026
19 Minuten
In dieser Folge unterhalten wir uns über Affirmationen, positive Selbstaussagen und die Frage, warum manche Sätze uns stärken, während andere eher Widerstand auslösen.
Wir sprechen darüber, weshalb es hilfreich sein kann, die inneren Dialoge bewusster wahrzunehmen, welche Rolle unsere tatsächlichen Überzeugungen spielen und warum es oft sinnvoller ist, mit Aussagen zu arbeiten, die sich für uns wirklich stimmig anfühlen.
In diesem Podcast:
Was sind Affirmationen? Wann wirken Affirmationen, wann nicht? (Herkunft, Glauben und eigene Überzeugungen) Negative Selbstgespräche und ihr Einfluss auf die Wirksamkeit von Affirmationen Bedeutung der Nervensystemregulation bei Stress und Prüfungsangst Praktische Tipps zur Anwendung von affirmativen Statements
• Studienergebnisse: Wann können Affirmationen sogar schaden?
Schreibt uns gerne Eure Fragen und Themenwünsche
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Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Wir sprechen darüber, weshalb es hilfreich sein kann, die inneren Dialoge bewusster wahrzunehmen, welche Rolle unsere tatsächlichen Überzeugungen spielen und warum es oft sinnvoller ist, mit Aussagen zu arbeiten, die sich für uns wirklich stimmig anfühlen.
In diesem Podcast:
Was sind Affirmationen? Wann wirken Affirmationen, wann nicht? (Herkunft, Glauben und eigene Überzeugungen) Negative Selbstgespräche und ihr Einfluss auf die Wirksamkeit von Affirmationen Bedeutung der Nervensystemregulation bei Stress und Prüfungsangst Praktische Tipps zur Anwendung von affirmativen Statements
• Studienergebnisse: Wann können Affirmationen sogar schaden?
Schreibt uns gerne Eure Fragen und Themenwünsche
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Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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13.06.2026
21 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Familienrollen so schwer aufzulösen sind und wie Erwartungen sowie alte Muster unser Verhalten beeinflussen. Wir teilen persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Theorien, wie das „System Familie“ funktioniert und warum Konflikte manchmal notwendig sind, um Veränderung zu bewirken.
Key Topics
Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen System Warum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der Familie Situationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu Hause Strategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und Selbstreflexion Der Einfluss von Gerüchen, Umgebung und Ritualen Konflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechen Persönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der Familie Tipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern
Timestamps:
00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen
01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin)
02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen
03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen
05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen
06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein
08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden
09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc.
11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen
12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume)
14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken
15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen
16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem
17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener
18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten
20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter
21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge
Kontaktaufnahme:
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Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Key Topics
Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen System Warum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der Familie Situationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu Hause Strategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und Selbstreflexion Der Einfluss von Gerüchen, Umgebung und Ritualen Konflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechen Persönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der Familie Tipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern
Timestamps:
00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen
01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin)
02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen
03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen
05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen
06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein
08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden
09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc.
11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen
12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume)
14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken
15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen
16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem
17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener
18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten
20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter
21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
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Über diesen Podcast
Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf
Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über
Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir
eigentlich ins TUN kommen sollten.
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Negernbötel
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