Podcaster
Episoden
13.06.2026
21 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Familienrollen so schwer aufzulösen sind und wie Erwartungen sowie alte Muster unser Verhalten beeinflussen. Wir teilen persönliche Erfahrungen und wissenschaftliche Theorien, wie das „System Familie“ funktioniert und warum Konflikte manchmal notwendig sind, um Veränderung zu bewirken.
Key Topics
Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen System Warum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der Familie Situationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu Hause Strategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und Selbstreflexion Der Einfluss von Gerüchen, Umgebung und Ritualen Konflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechen Persönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der Familie Tipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern
Timestamps:
00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen
01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin)
02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen
03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen
05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen
06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein
08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden
09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc.
11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen
12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume)
14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken
15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen
16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem
17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener
18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten
20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter
21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Key Topics
Die Systemtheorie der Familie: Rollen als Zahnräder in einem komplexen System Warum wir unbewusst in alte Rollen zurückfallen, wie zum Beispiel das Kind in der Familie Situationen, die das Rollenverhalten aktivieren, etwa beim Besuch zu Hause Strategien, um bewusst aus alten Mustern auszusteigen, inklusive Kommunikation und Selbstreflexion Der Einfluss von Gerüchen, Umgebung und Ritualen Konflikte, um festgefahrene Rollen zu durchbrechen Persönliche Erfahrungen mit Konflikten und Grenzen in der Familie Tipps für eine bewusste Haltung und mehr Flexibilität im Kontakt mit den Eltern
Timestamps:
00:00 – Einführung in das Thema: Erwartungen und Familienrollen
01:11 – Vorstellung der Gastgeberinnen: Angela (Psychologin) und Ursula (Biologin)
02:24 – Alltagssituationen: Familienteile helfen, wieder in alte Rollen fallen
03:58 – Familienkonflikte: Grenzen setzen
05:09 – Systemtheorie: Familien als dynamische Rollen- und Systemstrukturen
06:40 – Individuelle Grenzen und Veränderungen: Kommunikation und Bewusstsein
08:10 – Klassentreffen: Rollen und alte Muster wiederfinden
09:44 – Rollen im Familiensystem: Eltern, Kind, Rebellen etc.
11:22 – Strategien, um aus den Rollen auszusteigen
12:43 – Bewusstwerden der Hinweisreize (Gerüche, Räume)
14:03 – Kommunikation: Eigene Positionen klar und liebevoll ausdrücken
15:37 – Akzeptanz und bewusste Entscheidungen
16:03 – Erste Bezugssysteme: Familie als primäres Lernsystem
17:01 – Eigene Erfahrungen mit elterlichen Rollen als Erwachsener
18:31 – Situationen in der Erziehung: Grenzen setzen, Konflikte aushalten
20:11 – Umgang mit unerwünschten Verhalten der Eltern im Erwachsenenalter
21:03 – Abschluss: Einladung, Fragen und Themenvorschläge
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
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06.06.2026
21 Minuten
In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum in Familien oft Druck entsteht und viele von uns das Gefühl kennen, etwas werden zu müssen oder den Erwartungen der Eltern zu folgen. Wir sprechen darüber, wie solche Botschaftenoft aus Liebe, Sorge und dem Wunsch entstehen, dass es den eigenen Eltern gut geht. Gleichzeitig können Eltern das Leben ihrer Kinder oft nur auf Basis ihrer eigenen Lebenserfahrungen nachvollziehen. Außerdem überlegen wir gemeinsam, wie wir einen liebevollen Blick auf unsere Eltern entwickeln und trotzdem unseren eigenen Weg gehen können.
In dieser Folge:
Warum in Familien Erwartungen bestehen Gut gemeinte Wünsche, die sich wie Druck anfühlen Weshalb hinter vielen Botschaften Liebe & Sorge stecken Wie ein liebevoller Blick auf die Eltern Entlastung bringen kann Wie Gespräche neue Perspektiven & Verbindung schaffen können Warum wir unseren eigenen Weg gehen dürfen und sollten
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
In dieser Folge:
Warum in Familien Erwartungen bestehen Gut gemeinte Wünsche, die sich wie Druck anfühlen Weshalb hinter vielen Botschaften Liebe & Sorge stecken Wie ein liebevoller Blick auf die Eltern Entlastung bringen kann Wie Gespräche neue Perspektiven & Verbindung schaffen können Warum wir unseren eigenen Weg gehen dürfen und sollten
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
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30.05.2026
26 Minuten
In dieser Folge unterhalten wir uns darüber, warum Lob manchmal gar nicht so leicht anzunehmen ist und weshalb Sichtbarkeit innerlich ganz schön unangenehm werden kann. Gemeinsam tauchen wir sehr emotional & persönlich in alte Erfahrungen aus der Kindheit ein und zeigen auf, wie wichtig es ist Kinder in ihren Stärken zu unterstützen, damit sie nicht lernen, sich nur zurückzuhalten.
Inhalte:
Warum fällt es schwer, Lob anzunehmen, und wie lässt sich das ändern? Kindheitserfahrungen und deren Einfluss Praktische Übungen: Journaling, imaginatives Überschreiben und bewusste Wahrnehmung von Gefühlen
Timestamps:
00:05 Einführung in das Thema Lob und Anerkennung
02:53 Die Herausforderung mit "Lob annehmen"
05:16 Ursachen für das Unbehagen bei Lob
07:58 Die Rolle der Kindheitserfahrungen
15:10 Imaginatives Überschreiben und therapeutische Ansätze
17:27 Abschluss und Ausblick
Kontaktaufnahme:
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Inhalte:
Warum fällt es schwer, Lob anzunehmen, und wie lässt sich das ändern? Kindheitserfahrungen und deren Einfluss Praktische Übungen: Journaling, imaginatives Überschreiben und bewusste Wahrnehmung von Gefühlen
Timestamps:
00:05 Einführung in das Thema Lob und Anerkennung
02:53 Die Herausforderung mit "Lob annehmen"
05:16 Ursachen für das Unbehagen bei Lob
07:58 Die Rolle der Kindheitserfahrungen
15:10 Imaginatives Überschreiben und therapeutische Ansätze
17:27 Abschluss und Ausblick
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
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23.05.2026
24 Minuten
Entdecke in dieser Episode, wie Journaling dein emotionales Wohlbefinden stärken und deine Gedanken neu sortieren kann. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man mit dem Journaling beginnen kann, wenn man bisher so gar keinen Zugang dazu hatte. Wir nehmen dich mit in ein Gespräch darüber, warum das Gedanken aufschreiben mit der Hand so kraftvoll sein kann, wie Journaling bei Stress, Grübeln und emotionalem Chaos helfen kann und warum wir glauben, dass dieses einfache Tool eigentlich jeder Mensch für sich nutzen sollte.
In dieser Episode:
Warum Journaling soviel mehr ist als "Tagebuch schreiben" Wie Schreiben helfen kann, Gedanken und Gefühle zu sortieren Warum handschriftliches Schreiben besonders wirksam ist Wie man nun wirklich ins Journaling einsteigen kann
Timestamps:
00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich
01:15 - Vorstellung der Schwestern
02:20 - Umgang mit "miesen Tagen"
03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch
04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen
06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst
08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken
09:29 - Wissenschaftliche Studien
10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten
11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern
12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen
13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken
15:02 - schrittweise Vorgehen
16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden
17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben
17:51 - Tipps für den Einstieg
20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag
22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen
23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte
Kontaktaufnahme:
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
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Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
In dieser Episode:
Warum Journaling soviel mehr ist als "Tagebuch schreiben" Wie Schreiben helfen kann, Gedanken und Gefühle zu sortieren Warum handschriftliches Schreiben besonders wirksam ist Wie man nun wirklich ins Journaling einsteigen kann
Timestamps:
00:00 - Begrüßung und Podcast-Format: Zwischen Eigentlich und Wirklich
01:15 - Vorstellung der Schwestern
02:20 - Umgang mit "miesen Tagen"
03:25 - Einstieg ins Journaling: Das 6-Minuten-Tagebuch
04:27 - Gedanken ordnen, Grübeln stoppen, Blockaden lösen
06:13 - Schreibprozess als Gespräch mit sich selbst
08:37 - Tiefen des eigenen Geistes durch Journaling entdecken
09:29 - Wissenschaftliche Studien
10:28 - Praktische Tipps: Mit einem Satz täglich starten
11:46 - Achtsamkeit, Dankbarkeitstagebuch und Stimmung verbessern
12:40 - Mit Gedanken und Gefühlen aktiv umgehen
13:37 - Distanzierung, Reflexion und Umformulierung von belastenden Gedanken
15:02 - schrittweise Vorgehen
16:37 - Bewusstes Schreiben - den Anfang finden
17:02 - Beispiel: Mit der Vergangenheit anders umgehen durch bewusstes Schreiben
17:51 - Tipps für den Einstieg
20:10 - Kreative Schreibübungen für den Alltag
22:30 - Studienergebnisse: Journaling bei Ängsten und Depressionen
23:19 - Fragen an die Community, Feedback und nächste Schritte
Kontaktaufnahme:
Gemeinsam über Mail: entwicklungspfade@web.de Angela ist erreichbar über die Webseite www.entwicklungspfade.com oder auf Instagram @entwicklungspfade
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
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16.05.2026
19 Minuten
In dieser Podcastfolge sprechen wir über diese Tage, an denen uns alles einfach zu viel ist - wenn wir genervt sind, uns einfach nicht gut fühlen und einfach nur määäkkk. Wir teilen praktische Tipps, um wieder zu innerer Balance zu finden und wir mit Überforderung, Wut und unerwarteten Situationen umgehen können, ohne uns selbst zu verlieren.
In diesem Podcast:
Umgang mit unerwarteten Ereignissen und Überforderung im Alltag Wie ein scheinbar harmloser Tag schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann Die Kraft des bewussten Annehmens und Akzeptierens von Stresssituationen Praktische Tipps wie kalte Duschen, Spaziergänge und körperliches Auspowern Den eigenen Tag im Voraus planen, um Überlastung zu vermeiden Hilfe bei Bedarf: Unterstützung / um Hilfe bitten Die Bedeutung von Pausen und Selbstfürsorge in stressigen Zeiten
Timestamps:
00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich
01:01 - Vorstellung der Gastgeberinnen
02:08 - Reflexion über das Thema Geschenke und das offene Kommunizieren von eigenen Wünschen
02:48 - Ein stressiger Tag mit unerwarteten Paketen und Anrufen
03:54 - Umgang mit unerwarteten Situationen
04:24 - Erkanntes Gefühl im Alltag teilen
05:05 - Der Einfluss eines anstrengenden Tages auf Energie und mentale Klarheit
06:09 - Umgang mit Erschöpfung und Frustration
06:50 - Der Moment des Eskalierens: wie Tools helfen können
07:39 - Akzeptanz und Neutralität im Umgang mit Stress
08:14 - Methoden: kalte Duschen, sportliche Aktivitäten, Atemübungen
09:03 - das liebevolle Akzeptieren von Gefühlen
10:12 - Chancen, verstehen und nutzen
11:02 - Entscheidungen treffen
12:15 - Alte Verhaltensmuster erkennen
13:00 - Planung im Voraus: Tagesstruktur und Unterstützung bei Überlastung
14:09 - Unterstützung von anderen suchen und Grenzen setzen
15:23 - Bedeutung von Pausen und Sport zur Stressreduktion
16:36 - Zusammenfassung
17:48 - Kreative Reset-Strategien: Tanzen, Wand anbrüllen, meditieren, Erden
18:28 - Abschluss
Kontaktaufnahme:
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Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
In diesem Podcast:
Umgang mit unerwarteten Ereignissen und Überforderung im Alltag Wie ein scheinbar harmloser Tag schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann Die Kraft des bewussten Annehmens und Akzeptierens von Stresssituationen Praktische Tipps wie kalte Duschen, Spaziergänge und körperliches Auspowern Den eigenen Tag im Voraus planen, um Überlastung zu vermeiden Hilfe bei Bedarf: Unterstützung / um Hilfe bitten Die Bedeutung von Pausen und Selbstfürsorge in stressigen Zeiten
Timestamps:
00:06 - Einführung: Der Podcast zwischen Eigentlich und Wirklich
01:01 - Vorstellung der Gastgeberinnen
02:08 - Reflexion über das Thema Geschenke und das offene Kommunizieren von eigenen Wünschen
02:48 - Ein stressiger Tag mit unerwarteten Paketen und Anrufen
03:54 - Umgang mit unerwarteten Situationen
04:24 - Erkanntes Gefühl im Alltag teilen
05:05 - Der Einfluss eines anstrengenden Tages auf Energie und mentale Klarheit
06:09 - Umgang mit Erschöpfung und Frustration
06:50 - Der Moment des Eskalierens: wie Tools helfen können
07:39 - Akzeptanz und Neutralität im Umgang mit Stress
08:14 - Methoden: kalte Duschen, sportliche Aktivitäten, Atemübungen
09:03 - das liebevolle Akzeptieren von Gefühlen
10:12 - Chancen, verstehen und nutzen
11:02 - Entscheidungen treffen
12:15 - Alte Verhaltensmuster erkennen
13:00 - Planung im Voraus: Tagesstruktur und Unterstützung bei Überlastung
14:09 - Unterstützung von anderen suchen und Grenzen setzen
15:23 - Bedeutung von Pausen und Sport zur Stressreduktion
16:36 - Zusammenfassung
17:48 - Kreative Reset-Strategien: Tanzen, Wand anbrüllen, meditieren, Erden
18:28 - Abschluss
Kontaktaufnahme:
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Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
Mehr
Über diesen Podcast
Zwei Schwestern - Psychologin & Psychotherapeutin trifft auf
Biologin & Philosophin - sprechen miteinander über
Alltagsthemen, in denen wir uns allzu gerne festbeißen, wo wir
eigentlich ins TUN kommen sollten.
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Negernbötel
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