Können (deutsche) Remakes Sinn machen?

Können (deutsche) Remakes Sinn machen?

vor 1 Tag
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Der Podcast über Filme, Musik und anderes Popkultur-Zeug

Beschreibung

vor 1 Tag

Wer schon immer wissen wollte, wie man mit (nicht durch) Arnold
Schwarzenegger schwanger sein kann, sollte unbedingt einschalten.
Wem das zu seltsam ist, der kann sich fünf Minuten später daran
erfreuen, dass James Camerons "Terminator" kurz wieder in den
Kinos der Republik lief, uns ganz nostalgisch zum Franchise
werden und von Zeitreise-Wirrwarr schwadronieren lässt.


Die anstehende Kultkino-Vorführung von "Roger Rabbit" löst
Verzückung aus, denn der Zeichentrick-Realfilm-Hybrid ist immer
noch eine sensationelle Erfahrung.


Remake überflüssig, könnte man sagen und ist direkt im Thema.
Ganz aktuell werden mit einem neuen Thomas Crown und einem neuen
Bad Lieutenant gleich zwei Filme neu interpretiert, die schon
mindestens eine Remake Interpretation hatten. Ein neuer
Körperfresser wäre eigentlich mal wieder an der Reihe. Wann
machen diese wiederholten Remakes Sinn? Und wäre das vielleicht
etwas, mit dem sich die deutsche Scheu vor Genres abschütteln
lässt, wenn das deutsche Kino gewisse internationale Titel neu
interpretiert? Ein deutscher "Oldboy" mit Benno Führmann? Oder
von Thomas Crown zu Thomas Krone?
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