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KI und Tech to Go - der Praxis-Pitch
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Beschreibung
vor 1 Woche
Drei Folgen lang haben wir es angekündigt, jetzt zeigt Yusuf es
endlich: den digitalen Zwilling des eigenen Unternehmens. Eine KI,
die 490.000 E-Mails, 17.600 Vorgänge und 27.000 Seriennummern
kennt, komplett auf zwei eigenen GPUs im eigenen Netz läuft und bei
der kein einziges Kundendatum das Haus verlässt. Es wird keine
Produktvorstellung, sondern eine ehrliche Bauanleitung mit echten
Messwerten – inklusive der sechs Fragen, die man beantworten
sollte, bevor man die erste Zeile Code schreibt. Davor die
Nachrichtenlage, und die hat es in sich. Google baut die Führung
von DeepMind um: Demis Hassabis rückt zum Chief Scientist von
Alphabet auf, Koray Kavukcuoglu übernimmt das operative Geschäft,
und mit Jeff Dean und Sanjay Ghemawat verlassen nach rund 27 Jahren
zwei der prägendsten Ingenieure das Haus, um mit Discovery Loop ein
eigenes Unternehmen zu gründen. Forscher aus Stanford und dem Arc
Institute haben mit den Genom-Modellen Evo 1 und Evo 2 vollständige
Bakteriophagen entworfen, von denen 16 tatsächlich E. coli abtöten
– medizinische Chance und Biosecurity-Debatte in einem. Dazu kommen
Anthropics neue Wasserzeichen, Nvidias schnelles
Open-Weights-Modell Nemotron 3.5 Lightning, OpenAIs
Sicherheitsmodell GPT-5.6 Cyber, ByteDances geplantes
10-Billionen-Parameter-Modell, Google DeepMinds
Wirbelsturm-Vorhersage WeatherNext Cyclones und das offene
Videomodell MiniMax H3. Der rote Faden: Während die großen Labore
vor allem Ankündigungen, Wasserzeichen und Propaganda produzieren,
entsteht der praktische Vorsprung woanders – im Engineering. Yusuf
erklärt die Evolution vom Prompt Engineering über Kontext, Harness
und Loops bis zum Graph Engineering und zeigt am eigenen System,
warum Halluzination kein Modellproblem ist, sondern ein
Architekturproblem. Wer wissen will, wie ein Mittelständler KI vom
Spielzeug zum Betriebssystem macht, bekommt hier die ungeschönte
Version.
endlich: den digitalen Zwilling des eigenen Unternehmens. Eine KI,
die 490.000 E-Mails, 17.600 Vorgänge und 27.000 Seriennummern
kennt, komplett auf zwei eigenen GPUs im eigenen Netz läuft und bei
der kein einziges Kundendatum das Haus verlässt. Es wird keine
Produktvorstellung, sondern eine ehrliche Bauanleitung mit echten
Messwerten – inklusive der sechs Fragen, die man beantworten
sollte, bevor man die erste Zeile Code schreibt. Davor die
Nachrichtenlage, und die hat es in sich. Google baut die Führung
von DeepMind um: Demis Hassabis rückt zum Chief Scientist von
Alphabet auf, Koray Kavukcuoglu übernimmt das operative Geschäft,
und mit Jeff Dean und Sanjay Ghemawat verlassen nach rund 27 Jahren
zwei der prägendsten Ingenieure das Haus, um mit Discovery Loop ein
eigenes Unternehmen zu gründen. Forscher aus Stanford und dem Arc
Institute haben mit den Genom-Modellen Evo 1 und Evo 2 vollständige
Bakteriophagen entworfen, von denen 16 tatsächlich E. coli abtöten
– medizinische Chance und Biosecurity-Debatte in einem. Dazu kommen
Anthropics neue Wasserzeichen, Nvidias schnelles
Open-Weights-Modell Nemotron 3.5 Lightning, OpenAIs
Sicherheitsmodell GPT-5.6 Cyber, ByteDances geplantes
10-Billionen-Parameter-Modell, Google DeepMinds
Wirbelsturm-Vorhersage WeatherNext Cyclones und das offene
Videomodell MiniMax H3. Der rote Faden: Während die großen Labore
vor allem Ankündigungen, Wasserzeichen und Propaganda produzieren,
entsteht der praktische Vorsprung woanders – im Engineering. Yusuf
erklärt die Evolution vom Prompt Engineering über Kontext, Harness
und Loops bis zum Graph Engineering und zeigt am eigenen System,
warum Halluzination kein Modellproblem ist, sondern ein
Architekturproblem. Wer wissen will, wie ein Mittelständler KI vom
Spielzeug zum Betriebssystem macht, bekommt hier die ungeschönte
Version.
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