Urs Furrer: Kampf um das Schweizerkreuz

Urs Furrer: Kampf um das Schweizerkreuz

vor 1 Woche
Das Schweizerkreuz steht für Qualität und Swiss Made. Doch neue Regeln sorgen für Streit in der Wirtschaft. Seit Frühling gelten gelockerte Vorgaben für die Verwendung des Schweizerkreuzes. Gewerbeverbandsdirektor Urs Furrer kritisiert die Änderungen: ...
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Tagesgespräch

Beschreibung

vor 1 Woche
Das Schweizerkreuz steht für Qualität und Swiss Made. Doch neue
Regeln sorgen für Streit in der Wirtschaft. Seit Frühling gelten
gelockerte Vorgaben für die Verwendung des Schweizerkreuzes.
Gewerbeverbandsdirektor Urs Furrer kritisiert die Änderungen: Er
warnt vor einer Verwässerung von Swiss Made. Der Schweizerische
Gewerbeverband präsentiert heute eine repräsentative Umfrage zum
Umgang mit dem Schweizerkreuz auf Produkten: Schweizer KMU
betrachten Swissness und die Herkunftsbezeichnung Schweiz als
wichtige Wettbewerbsfaktoren und lehnen eine Verwässerung des
Schweizerkreuzes ab. Bislang mussten bei Industrieprodukten
mindestens 60 Prozent der Herstellungskosten in der Schweiz
anfallen, damit das Schweizerkreuz auf Produkten angebracht werden
darf. Neu gilt: Wenn Produkte in der Schweiz entworfen oder
entwickelt werden, darf das Schweizerkreuz unter gewissen
Bedingungen verwendet werden. Urs Furrer, Direktor Schweizerischer
Gewerbeverband sgv, ist zu Gast bei David Karasek.
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