Episode 96: Gegen Fake & Hass im Netz: digitaler Humanismus

Episode 96: Gegen Fake & Hass im Netz: digitaler Humanismus

vor 4 Wochen
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Beschreibung

vor 4 Wochen

#science


Was, wenn Technologie nicht Teil des Problems wäre, sondern Teil
der Lösung?


Manipulierte Bilder, unrealistische Körperideale, Hass in den
Kommentaren – wer heute online ist, begegnet all dem fast
täglich. Besonders Jugendliche sind davon betroffen. 


Genau hier setzt der digitale Humanismus an: Er stellt den
Menschen in den Mittelpunkt und fragt, wie wir Technologien so
gestalten können, dass sie uns wirklich stärken – statt uns zu
schaden.


Zwei Forschungsprojekte der USTP wurden dafür mit dem Award
„Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Im Campus
Talk spricht Anna Michalski mit den Menschen dahinter:


Elisabeth Höld ist Senior Researcherin am Institut für
Gesundheitswissenschaften der USTP.

Matthias Zeppelzauer leitet die Forschungsgruppe Media
Computing am Institut für Creative\Media/Technologies.



Sie sprechen über:


Was Digitaler Humanismus in der Praxis bedeutet.

Wie ihre Forschung Fake-Bildern, Hass und problematischen
Gesundheits- und Schönheitsidealen im Netz begegnen.

Wie ein menschenzentrierter Umgang mit Technologie aussehen
kann.



Neugierig? Höre im Campus Talk, wie Forschung an der USTP zu
einem menschlicheren digitalen Raum beiträgt:


 


Links: 


Projekt Counter Speech - Young People Against Online Hate

Matthias Zeppelzauer

Projekt FIVE - #Fitspiration Image VErification

Elisabeth Höld

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