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Der Podcast aus Nerdistan
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier:
Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras,
vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und
rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von
c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und
Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre
Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat
seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten
ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis
zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte
tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung
und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche
Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu
wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China.
Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen
Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c’t
uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und
Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen –
und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die
Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen
außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und
darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget
hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure
Spielerei.
Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras,
vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und
rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von
c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und
Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre
Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat
seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten
ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis
zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte
tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung
und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche
Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu
wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China.
Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen
Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c’t
uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und
Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen –
und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die
Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen
außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und
darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget
hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure
Spielerei.
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