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RTS Unternehmertalk
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge spricht Carmen Aichinger mit Akin Aktas, Gründer
und Geschäftsführer von Quipster, über seine Familiengeschichte,
das Aufwachsen zwischen der Türkei und Österreich und den Weg vom
siebenjährigen Schulanfänger ohne Deutschkenntnisse zum
erfolgreichen Salzburger Unternehmer. Akin erzählt, wie sein Vater
unter schwierigen Bedingungen in Anatolien aufwuchs, bereits als
Kind als Hirte arbeitete, später in Hamburg Maschinenbau studierte
und schließlich mit seiner Familie in Österreich ein neues Leben
und mehrere Unternehmen aufbaute. Diese Geschichte prägte auch
Akins Verständnis von Disziplin, Verantwortung und
Durchhaltevermögen. Im Gespräch geht es um Vorurteile und das
Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu leben, aber auch um die Chancen,
die Vielfalt für Unternehmen und die Gesellschaft mit sich bringt.
Akin erklärt, warum es ihn zusätzlich motivierte, unterschätzt zu
werden, und weshalb nicht Schulnoten, sondern Widerstandsfähigkeit,
Leidenschaft und konsequentes Handeln über langfristigen Erfolg
entscheiden. Außerdem erzählt er, wie aus ersten gezeichneten
Figuren und selbst produzierten T-Shirts die Salzburger Marke
Quipster entstand. Vom ersten kleinen Geschäft mit zwölf
Quadratmetern über internationale Bestellungen bis hin zu mehreren
Standorten gibt Akin ehrliche Einblicke in schnelles Wachstum,
unternehmerische Risiken und die Zusammenarbeit mit seiner Frau.
Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters musste Akin zusätzliche
Verantwortung in den Familienunternehmen übernehmen. Heute führt er
gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Bruder das unternehmerische
Vermächtnis der Familie weiter. Dabei spricht er auch über seinen
Führungsstil, die wirtschaftliche Situation in der Salzburger
Altstadt und seinen Wunsch nach mehr Offenheit gegenüber Menschen,
Ideen und unternehmerischer Entwicklung.
und Geschäftsführer von Quipster, über seine Familiengeschichte,
das Aufwachsen zwischen der Türkei und Österreich und den Weg vom
siebenjährigen Schulanfänger ohne Deutschkenntnisse zum
erfolgreichen Salzburger Unternehmer. Akin erzählt, wie sein Vater
unter schwierigen Bedingungen in Anatolien aufwuchs, bereits als
Kind als Hirte arbeitete, später in Hamburg Maschinenbau studierte
und schließlich mit seiner Familie in Österreich ein neues Leben
und mehrere Unternehmen aufbaute. Diese Geschichte prägte auch
Akins Verständnis von Disziplin, Verantwortung und
Durchhaltevermögen. Im Gespräch geht es um Vorurteile und das
Gefühl, zwischen zwei Kulturen zu leben, aber auch um die Chancen,
die Vielfalt für Unternehmen und die Gesellschaft mit sich bringt.
Akin erklärt, warum es ihn zusätzlich motivierte, unterschätzt zu
werden, und weshalb nicht Schulnoten, sondern Widerstandsfähigkeit,
Leidenschaft und konsequentes Handeln über langfristigen Erfolg
entscheiden. Außerdem erzählt er, wie aus ersten gezeichneten
Figuren und selbst produzierten T-Shirts die Salzburger Marke
Quipster entstand. Vom ersten kleinen Geschäft mit zwölf
Quadratmetern über internationale Bestellungen bis hin zu mehreren
Standorten gibt Akin ehrliche Einblicke in schnelles Wachstum,
unternehmerische Risiken und die Zusammenarbeit mit seiner Frau.
Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters musste Akin zusätzliche
Verantwortung in den Familienunternehmen übernehmen. Heute führt er
gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Bruder das unternehmerische
Vermächtnis der Familie weiter. Dabei spricht er auch über seinen
Führungsstil, die wirtschaftliche Situation in der Salzburger
Altstadt und seinen Wunsch nach mehr Offenheit gegenüber Menschen,
Ideen und unternehmerischer Entwicklung.
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