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Wir streiten über das, was Deutschland bewegt
NZZ Machtspiel
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Beatrice Achterberg
mit Harald Martenstein über sein Plädoyer gegen ein AfD-Verbot und
darüber, was das für die Demokratie bedeutet. Martenstein hält ein
Verbot der größten Oppositionspartei für "extremes Harakiri" und
warnt vor "bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen", wenn es doch
passiere. Entscheidend sei, ob die Forderungen der AfD "legitim"
seien – etwa eine strengere Migrationspolitik – und ob sie
tatsächlich die Demokratie abschaffen wolle. Außerdem geht es um
Martensteins Rede beim "Prozess gegen Deutschland",
Cancel-Culture-Debatten und die Frage, ob der Meinungskorridor
enger wird. Martenstein nennt Hausdurchsuchungen wegen zugespitzter
Aussagen gegen Politiker "absurdes Theater" und plädiert für mehr
Austausch zwischen politischen Lagern: "Wir brauchen wirklich
Streit." (Wiederholung vom 26.2.2026) Gast: Harald Martenstein,
Kolumnist unter anderem bei "BILD" und "Welt am Sonntag"
Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland
Produzenten: Patricia Corniciuc und Dominik Schottner Foto Harald
Marteinstein: Vadim Gerske Du findest Podcasts wie diesen super und
möchtest noch mehr digitale Inhalte der NZZ für drei Monate testen?
[Hol dir unser Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/): Drei
Monate zu je 5 Euro! Mehr zum Thema: Die Rede von Harald
Martenstein zum [Nachlesen bei der
NZZ](https://www.nzz.ch/feuilleton/der-kampf-gegen-rechts-ist-eigentlich-ein-kampf-gegen-die-demokratie-sagt-harald-martenstein-ld.1924727)
Der komplette "Prozess gegen Deutschland" als [Video zum
Nachschauen](https://www.youtube.com/watch?v=ywnRSvyiwCI) [Studie
zur Meinungsfreiheit
](https://www.freiheit.org/de/deutschland/umfrage-zur-meinungsfreiheit-juengere-und-social-media-nutzer-fuehlen-sich-haeufiger)der
Friedrich-Naumann-Stiftung Feedback und Kontakt zur Redaktion:
machtspiel@nzz.de
mit Harald Martenstein über sein Plädoyer gegen ein AfD-Verbot und
darüber, was das für die Demokratie bedeutet. Martenstein hält ein
Verbot der größten Oppositionspartei für "extremes Harakiri" und
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passiere. Entscheidend sei, ob die Forderungen der AfD "legitim"
seien – etwa eine strengere Migrationspolitik – und ob sie
tatsächlich die Demokratie abschaffen wolle. Außerdem geht es um
Martensteins Rede beim "Prozess gegen Deutschland",
Cancel-Culture-Debatten und die Frage, ob der Meinungskorridor
enger wird. Martenstein nennt Hausdurchsuchungen wegen zugespitzter
Aussagen gegen Politiker "absurdes Theater" und plädiert für mehr
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