#021 Sinnstiftung braucht keinen Titel mit Dominik Heinrich

#021 Sinnstiftung braucht keinen Titel mit Dominik Heinrich

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Wer ist Dominik HeinrichDominik Heinrich ist
sportwissenschaftlicher Berater mit einem Master in Klinischer
Psychoneuroimmunologie und einemHintergrund in Sport- und
Eventmanagement. Er arbeitet in der betrieblichen, kommunalen und
schulischen Gesundheits- und Bewegungsförderung – mit dem Ansatz,
dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Leistungssportteams
geführt und begleitet werden sollten. Parallel dazu hat er ein
Gesundheitsförderungsprojekt in Sierra Leone mitkonzipiert und
aufgebaut, das lokale Health Coaches ausbildet und in einem der
ärmsten Länder der Welt nachhaltige Grundlagen für Prävention
schafft. Was Dominik auszeichnet: Er denkt in Lösungen, handelt
bevor alles perfekt ist – und findet Energie dort, wo andere
Erschöpfung suchen würden.


LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/dominik-heinrich-292921162/

Website: www.dominikheinrich.eu

Sierra Leone Projekt & Folder:
https://pdflink.to/6cfe0e06/






Worum es geht


Dominik macht vieles gleichzeitig – und hat dabei ein Geheimnis:
Er zählt keine Stunden, er zählt keine Meetings. Er macht, was
ihm Freude bereitet, und das mit einer Energie, die ansteckend
ist. In dieser Folge spricht er über betriebliche Gesundheit als
Leistungssport, über alte Laufschuhe, die in Sierra Leone eine
symbolische Bedeutung haben können, und über die Frage, was
wirklich zählt – wenn man am Ende des Tages einen Strich zieht.





Kernidee


Wer tut, was ihn erfüllt, braucht keine Work-Life-Balance mehr –
weil er gar keine Balance mehr sucht. Sinnstiftung istkein
Motivationskonzept. Sie ist das Ergebnis davon, dass du weißt,
warum du das tust, was du tust. Und dann spielt es keine Rolle
mehr, ob es Samstag oder Montag ist.





Was du mitnimmst


Die Basics sind überall dieselben. Ob Olympia-Vorbereitung,
betriebliche Gesundheitsförderung oder Public Health inSierra
Leone – über 70 % der Inhalte sind identisch. Schlaf, Bewegung,
Ernährung, Prävention. Das Einfachste ist meistens das
Wirksamste. Und das lässt sich überall umsetzen, von der
Konzernzentrale bis zum Slum in Freetown.


Dankbarkeit passiert in Kleinigkeiten.Dominik geht abends durch,
was gut war – der Hund auf der Gartencouch, das Telefonat in der
Sonne, das Gespräch, das etwas ausgelöst hat. Kein Ritual, keine
App, kein Druck. Einfach hinschauen, was da war. Diese
Kleinigkeiten akkumulieren sich – wie Münzen auf einem Stapel,
wie Holzklötze auf einem Turm.


Wer 100 Ideen hat, braucht Mut zur Umsetzung– und Toleranz für
Niederlagen. Dominik sucht sich gezielt Projekte, die ihn
begeistern, beginnt ohne zu wissen, wie alles funktioniert, und
bleibt dran, auch wenn es drei Jahre dauert. Das Sierra Leone
Projekt war drei Jahre in Planung, bevor jemand hinflog. Und es
funktioniert.





Mehr


Über den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite:
https://www.nikolauskleemann.com/





Teile diese Folge mit jemandem, der geradesehr viel tut – und
noch nicht herausgefunden hat, was davon ihn wirklich erfüllt.
Und wenn du alte Laufschuhe hast: check die Links in der
Folgenbeschreibung.
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