Privathaftpflicht: Was sie leistet – und was nicht nötig ist
vor 4 Tagen
Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen
überhaupt. Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt,
warum kaum jemand darauf verzichten sollte – und wo man trotzdem
Geld sparen kann, ohne sich zu gefährden.
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Die Privathaftpflicht gehört zu den wichtigsten Versicherungen
überhaupt. Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt,
warum kaum jemand darauf verzichten sollte – und wo man trotzdem
Geld sparen kann, ohne sich zu gefährden. Das Wichtigste zur
Privathaftpflicht: Unverzichtbar für alle: Die Privathaftpflicht
zahlt, wenn man anderen versehentlich Schaden zufügt. Ein kleiner
Kratzer kann sich zu einem teuren Folgeschaden entwickeln. Niemand
ist jeden Tag fehlerfrei – erst recht nicht in Haushalten mit
Kindern oder Tieren. Bei der Deckungssumme nicht knausern: Verletzt
man jemanden ernsthaft, können die Kosten enorm hoch werden. Eine
zu tiefe Deckungssumme kann teuer zu stehen kommen. Zusammenziehen?
Police überprüfen: Wer mit dem Partner, der Partnerin, mit
Kolleginnen oder Kollegen oder auch in eine WG zusammenzieht, hat
plötzlich zwei oder mehr Privathaftpflichten im Haushalt. Das
Risiko verdoppelt sich nicht – die Prämie schon. Darum: Vorige
kündigen und gemeinsam versichern. Nur versichern, was zum eigenen
Leben passt: · keine Drohnenversicherung ohne Drohne · kein
Haustierzusatz ohne Haustier · kein Zusatz für fremde Fahrzeuge,
wenn man nie fremde Autos fährt Privathaftpflicht ≠
Rechtsschutzversicherung: Die Privathaftpflicht wehrt Forderungen
gegen einen ab – passiver Schutz. Die Rechtsschutzversicherung
ermöglicht zusätzlich aktives Vorgehen, etwa wenn man selbst einen
Anwalt braucht. Merksatz: Nur versichern, was wirklich zum eigenen
Alltag gehört – nicht was man irgendwann vielleicht mal brauchen
könnte.
überhaupt. Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt,
warum kaum jemand darauf verzichten sollte – und wo man trotzdem
Geld sparen kann, ohne sich zu gefährden. Das Wichtigste zur
Privathaftpflicht: Unverzichtbar für alle: Die Privathaftpflicht
zahlt, wenn man anderen versehentlich Schaden zufügt. Ein kleiner
Kratzer kann sich zu einem teuren Folgeschaden entwickeln. Niemand
ist jeden Tag fehlerfrei – erst recht nicht in Haushalten mit
Kindern oder Tieren. Bei der Deckungssumme nicht knausern: Verletzt
man jemanden ernsthaft, können die Kosten enorm hoch werden. Eine
zu tiefe Deckungssumme kann teuer zu stehen kommen. Zusammenziehen?
Police überprüfen: Wer mit dem Partner, der Partnerin, mit
Kolleginnen oder Kollegen oder auch in eine WG zusammenzieht, hat
plötzlich zwei oder mehr Privathaftpflichten im Haushalt. Das
Risiko verdoppelt sich nicht – die Prämie schon. Darum: Vorige
kündigen und gemeinsam versichern. Nur versichern, was zum eigenen
Leben passt: · keine Drohnenversicherung ohne Drohne · kein
Haustierzusatz ohne Haustier · kein Zusatz für fremde Fahrzeuge,
wenn man nie fremde Autos fährt Privathaftpflicht ≠
Rechtsschutzversicherung: Die Privathaftpflicht wehrt Forderungen
gegen einen ab – passiver Schutz. Die Rechtsschutzversicherung
ermöglicht zusätzlich aktives Vorgehen, etwa wenn man selbst einen
Anwalt braucht. Merksatz: Nur versichern, was wirklich zum eigenen
Alltag gehört – nicht was man irgendwann vielleicht mal brauchen
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