Marco Solari: «Das Boccalinomonopol musste weg»

Marco Solari: «Das Boccalinomonopol musste weg»

vor 2 Wochen
In der Deutschschweiz nennt man ihn oft «Mister Ticino». Im Tagesgespräch erzählt Marco Solari, wie er den Tourismus im Tessin modernisierte und das Image des Südkantons veränderte, ohne dessen mediterranen Charakter zu verlieren.
21 Minuten
0
0
Podcast
Podcaster
Tagesgespräch

Beschreibung

vor 2 Wochen
In der Deutschschweiz nennt man ihn oft «Mister Ticino». Im
Tagesgespräch erzählt Marco Solari, wie er den Tourismus im Tessin
modernisierte und das Image des Südkantons veränderte, ohne dessen
mediterranen Charakter zu verlieren. Das Image des Tessins lag
Marco Solari stets besonders am Herzen. Das Klischee vom Boccalino,
von Mandolinen und Zoccoli sei ihm schon früh ein Dorn im Auge
gewesen. Als Solari Anfang der 1970er-Jahre im Alter von 27 Jahren
Tessiner Tourismusdirektor wurde, war für ihn klar: Das Tessin
braucht ein moderneres Gesicht. Auch das paternalistische Verhalten
der Deutschschweiz gegenüber dem lange isolierten Südkanton störte
ihn. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt Solari, wie er den
Tourismus neu positionierte und das Tessin moderner machte, ohne
die Sehnsucht nach Süden und mediterranem Flair zu verlieren.
15
15
Episode teilen
Marco Solari: «Das Boccalinomonopol musste weg»
Marco Solari: «Das Boccalinomonopol musste weg»

Close