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NED WUASCHT – WIR GEH’N FISCH’N
der Podcast fürs …
Ned Wuascht
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Beschreibung
vor 1 Woche
Schon seit Erscheinen des Sammelbandes "Rassismus im Film"
(kostenlos zum Download verfügbar - alle Links auf unserer
Website), den sie 2024 gemeinsam mit Ömer Alkin herausgegeben hat,
hatten wir vor mit Dr. Alena Stromaier zu sprechen. Nun ist es
soweit: von der Philipps-Universität Marburg zugeschaltet, gibt
Alena im Dialog mit Bianca Einblicke in Inhalte, Ansätze und
Entstehung dieser Publikation. Die Autor*innen weisen ein breites
Spektrum an interdisziplinären Ansätzen und Expert*innenfeldern
auf. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, rassistischen
Wissensanordnungen, die Filme und Serien (re)produzieren zu
analysieren, zu dekonstruieren und postkoloniale Theorien stärker
in der deutschsprachigen Forschung zu verankern. Alena erklärt wie
z.B. die Serie "Queen Charlotte – A Bridgerton Story" (Idee: Shonda
Rhymes, USA seit 2023) sich eignet, die mediale Herstellung von
Race und kolonialen Kontinuitäten zu verstehen. "Bridgerton" lädt
dazu ein, über die Verstrickung von Race, Genre, Massenphänomenen
und politischer Realität nachzudenken: „A problem is only a problem
if the palace says it is a problem“, zitiert Alena aus der Serie.
Über Critical Whiteness und der unsichtbaren Normierung von
Weißsein kommen auch die Texte “When we Are Capable of Stopping, We
Begin to See. Being White, Seeing Whiteness“ von Ruth Frankenberg
und „White“ von Richard Dyer zur Sprache. Zuletzt erzählt uns Alena
noch über ihre Forschung zu iranischen Diasporafilmen und die
Auffassung eines Medienraums als sozialen, affektiven und
kulturellen Raums, in dem sich Bedeutung konstituiert.
(kostenlos zum Download verfügbar - alle Links auf unserer
Website), den sie 2024 gemeinsam mit Ömer Alkin herausgegeben hat,
hatten wir vor mit Dr. Alena Stromaier zu sprechen. Nun ist es
soweit: von der Philipps-Universität Marburg zugeschaltet, gibt
Alena im Dialog mit Bianca Einblicke in Inhalte, Ansätze und
Entstehung dieser Publikation. Die Autor*innen weisen ein breites
Spektrum an interdisziplinären Ansätzen und Expert*innenfeldern
auf. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, rassistischen
Wissensanordnungen, die Filme und Serien (re)produzieren zu
analysieren, zu dekonstruieren und postkoloniale Theorien stärker
in der deutschsprachigen Forschung zu verankern. Alena erklärt wie
z.B. die Serie "Queen Charlotte – A Bridgerton Story" (Idee: Shonda
Rhymes, USA seit 2023) sich eignet, die mediale Herstellung von
Race und kolonialen Kontinuitäten zu verstehen. "Bridgerton" lädt
dazu ein, über die Verstrickung von Race, Genre, Massenphänomenen
und politischer Realität nachzudenken: „A problem is only a problem
if the palace says it is a problem“, zitiert Alena aus der Serie.
Über Critical Whiteness und der unsichtbaren Normierung von
Weißsein kommen auch die Texte “When we Are Capable of Stopping, We
Begin to See. Being White, Seeing Whiteness“ von Ruth Frankenberg
und „White“ von Richard Dyer zur Sprache. Zuletzt erzählt uns Alena
noch über ihre Forschung zu iranischen Diasporafilmen und die
Auffassung eines Medienraums als sozialen, affektiven und
kulturellen Raums, in dem sich Bedeutung konstituiert.
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