AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 2.8.26
vor 2 Tagen
Bruder Alexander Zeitmangel – da ist noch eine Aufgabe, die
erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist –
doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel,
sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Bruder Alexander Zeitmangel – da ist noch eine Aufgabe, die
erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist –
doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel,
sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier
"dockt das heutige Evangelium an", erklärt Bruder Alexander in
seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus,
Kapitel 14, Verse 13 bis 21] In jener Zeit, als Jesus hörte, dass
Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem
Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten
davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg,
sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte
ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und
sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden.
Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas
zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht
wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben
nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir
her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen.
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel
auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern;
die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt.
Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe
voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu
noch Frauen und Kinder. Abdruck des Evangelientextes mit
freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff.
2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist –
doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel,
sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier
"dockt das heutige Evangelium an", erklärt Bruder Alexander in
seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus,
Kapitel 14, Verse 13 bis 21] In jener Zeit, als Jesus hörte, dass
Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem
Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten
davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg,
sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte
ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und
sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden.
Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas
zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht
wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben
nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir
her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen.
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel
auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern;
die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt.
Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe
voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu
noch Frauen und Kinder. Abdruck des Evangelientextes mit
freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff.
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