Folge 6: Schwere Kost & Existenzkrisen in sechs Akten

Folge 6: Schwere Kost & Existenzkrisen in sechs Akten

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Schon einmal vorab: Unser geplanter Gast musste leider spontan
abspringen und wird stattdessen in der kommenden Folge auftreten.


Das gibt uns beiden noch einmal die Gelegenheit, unsere
mittlerweile ziemlich angewachsene Watchlist-Woche ausführlich
abzuarbeiten. Spoiler: Es wird ausgesprochen düster, traurig und
absurd.


Paul hat seine Woche in Bayern genutzt, um mit Twin Peaks endlich
eine neue Serie anzufangen. Über 30 Jahre alt und voller
Soap-Opera-Elemente – kann sich die Kultserie auch nach all
dieser Zeit noch behaupten?


Passend dazu hat Paul seine Reise durch die Welt von David Lynch
fortgesetzt und sich an Eraserhead gewagt. Warnung: Kann Spuren
von Surrealismus, verstörenden Geräuschen und maximaler
Verwirrung enthalten.


Into the Wild gehört mittlerweile zu den modernen Klassikern des
21. Jahrhunderts. Paul konnte den Film bei einem
Best-of-Cinema-Rewatch auf der großen Leinwand erleben und teilt
seine Eindrücke.


Wolo hat unterdessen zwei absolute Must-watches nachgeholt. Bei
Matrix erzählt er Paul zwar wenig Neues, bei Der Pianist ist er
ihm hingegen zuvorgekommen. Wie blickt er auf diese beiden
Filmklassiker?


Gemeinsam waren wir außerdem in Grave of the Fireflies, einem
Studio-Ghibli-Klassiker, der für wenige Vorstellungen noch einmal
im Kino gezeigt wurde. Da stellt sich natürlich die Frage: Kann
der Film auch Anime-Connaisseur Wolo überzeugen – oder war selbst
ihm diese Kost zu schwer?


Paul bringt ausnahmsweise auch einen deutschen Kinofilm mit in
die Diskussion. Etwas ganz Besonderes ist bislang wohl nur den
wenigsten aufgefallen. Ob sich der Film für einen Kinobesuch
lohnt? Paul erzählt es euch.
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