Teil 10: (Ultra) Fast Fashion (mit Mona Meyer von FEMNET e. V.)

Teil 10: (Ultra) Fast Fashion (mit Mona Meyer von FEMNET e. V.)

vor 1 Woche
Mode ist Ausdruck von Identität und Teil eines globalen Systems mit hohen ökologischen und sozialen Kosten. Über die klären wir in dieser Folge auf.
1 Stunde 4 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Jede Woche gelangen Millionen aussortierter Kleidungsstücke auf den
Kantamanto-Markt in Accra, Ghana. Das ist der größte
Second-Hand-Markt der Welt. Ein erheblicher Teil der Kleider stammt
aus Ländern des Globalen Nordens und lässt sich nicht
weiterverkaufen. Die Folgen tragen die Menschen vor Ort: Strände
und Flüsse werden mit Kleidungsmüll verschmutzt, Mülldeponien
wachsen. Yayra Agbofah erlebt diese Auswirkungen täglich. Mit
seiner NGO „The Revival“ entwickelt er deshalb Lösungen gegen die
wachsenden Textilmüllberge in seiner Heimatstadt: Die Organisation
betreibt Recycling und Upcycling ungewollter Stücke sowie
Bildungsarbeit. Doch wie entsteht diese Kleiderflut überhaupt?
Welche Konsequenzen hat es, wenn sie weiter zunimmt? Welche
Verantwortung tragen Modeunternehmen und wir als Konsument*innen
dafür, die Modeindustrie sozial und ökologisch gerechter zu machen?
Darüber spricht Jonas Ross mit Mona Meyer von FEMNET. Der Verein
setzt am anderen Ende der Lieferkette an: Seine Mitstreiterinnen
kämpfen seit vielen Jahren für die Rechte von Textilarbeiter*innen
und faire Arbeitsbedingungen entlang globaler Lieferketten.
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Teil 10: (Ultra) Fast Fashion (mit Mona Meyer von FEMNET e. V.)
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