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Beschreibung
vor 1 Tag
Ein Agent löscht eine komplette Datenbank. Ein anderer bekommt eine
Kreditkarte und kauft für mehrere Tausend Euro einen Marketingkurs.
Was wie ein KI-Fail klingt, zeigt ziemlich präzise, worauf es beim
Bau von Agenten ankommt: Fähigkeiten, Werkzeuge und Berechtigungen
müssen zusammenpassen. In Episode 14 von „Kreuz & Krone“ setzen
Hermann del Campo und Patrik Breitenmoser ihre Reihe „Agenten bauen
leicht gemacht“ fort. Nach Aufgabe und Kontext geht es diesmal um
Skills und Tools: Ein Skill beschreibt als wiederverwendbare
Arbeitsanweisung, wie ein Agent vorgehen soll. Ein Tool, Connector
oder MCP-Server gibt ihm die Möglichkeit, auf Daten und Systeme
zuzugreifen oder tatsächlich etwas auszuführen. Patrik erklärt drei
pragmatische Wege zum eigenen Skill – vom erprobten Chat-Ablauf bis
zur handgeschriebenen Skill.md. Hermann zeigt, warum er zusätzlich
mit Referenzen, Samples, Skripten und Constraints arbeitet.
Gemeinsam sprechen sie darüber, weshalb ein dedizierter Agent
möglichst wenige, klar getrennte Skills bekommen sollte, wie
bedarfsgeladenes Wissen das Kontextfenster schont und warum unter
zehn Skills eine brauchbare Orientierung sein können. Außerdem geht
es um Google-Drive-Anbindungen, Plugins, Function Calling und die
Qualitätsunterschiede bei MCP-Servern. Am Beispiel von Sentry und
MariaDB wird deutlich, wann eine fertige Integration hilfreich ist
und wann ein eigener Connector sinnvoller sein kann. Und bei der
Frage „Sandbox oder YOLO?“ treffen zwei sehr unterschiedliche
Arbeitsweisen aufeinander – mit einer klaren gemeinsamen Botschaft:
klein anfangen, Rechte begrenzen, Risiken verstehen und trotzdem
ins Machen kommen. Ideal für alle, die KI-Agenten nicht nur planen,
sondern ihnen konkrete, wiederholbare und sichere Fähigkeiten geben
wollen.
Kreditkarte und kauft für mehrere Tausend Euro einen Marketingkurs.
Was wie ein KI-Fail klingt, zeigt ziemlich präzise, worauf es beim
Bau von Agenten ankommt: Fähigkeiten, Werkzeuge und Berechtigungen
müssen zusammenpassen. In Episode 14 von „Kreuz & Krone“ setzen
Hermann del Campo und Patrik Breitenmoser ihre Reihe „Agenten bauen
leicht gemacht“ fort. Nach Aufgabe und Kontext geht es diesmal um
Skills und Tools: Ein Skill beschreibt als wiederverwendbare
Arbeitsanweisung, wie ein Agent vorgehen soll. Ein Tool, Connector
oder MCP-Server gibt ihm die Möglichkeit, auf Daten und Systeme
zuzugreifen oder tatsächlich etwas auszuführen. Patrik erklärt drei
pragmatische Wege zum eigenen Skill – vom erprobten Chat-Ablauf bis
zur handgeschriebenen Skill.md. Hermann zeigt, warum er zusätzlich
mit Referenzen, Samples, Skripten und Constraints arbeitet.
Gemeinsam sprechen sie darüber, weshalb ein dedizierter Agent
möglichst wenige, klar getrennte Skills bekommen sollte, wie
bedarfsgeladenes Wissen das Kontextfenster schont und warum unter
zehn Skills eine brauchbare Orientierung sein können. Außerdem geht
es um Google-Drive-Anbindungen, Plugins, Function Calling und die
Qualitätsunterschiede bei MCP-Servern. Am Beispiel von Sentry und
MariaDB wird deutlich, wann eine fertige Integration hilfreich ist
und wann ein eigener Connector sinnvoller sein kann. Und bei der
Frage „Sandbox oder YOLO?“ treffen zwei sehr unterschiedliche
Arbeitsweisen aufeinander – mit einer klaren gemeinsamen Botschaft:
klein anfangen, Rechte begrenzen, Risiken verstehen und trotzdem
ins Machen kommen. Ideal für alle, die KI-Agenten nicht nur planen,
sondern ihnen konkrete, wiederholbare und sichere Fähigkeiten geben
wollen.
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