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Generation X und die Zukunft des Mittelstands
X-Change – Gerald's World
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von Xchange nimmt Gerald Lembke ein Wort
auseinander, das jeder benutzt und kaum jemand erklären kann.
Ausgangspunkt ist der Tod eines engen Freundes und die Frage, was
von einer tiefen Verbindung bleibt, wenn ein Mensch geht. Die Folge
klärt unter anderem: Was macht eine Seelenverwandtschaft aus –
wissenschaftlich betrachtet, nicht esoterisch? Gerald arbeitet vier
Merkmale heraus: sofortige Vertrautheit (teils sogar körperlich
messbar), geteilte Grundwerte statt bloßer Vorlieben, gemeinsam
durchgestandene Erfahrungen und ein Selbstbild, das sich mit dem
anderen Menschen verwoben hat. Warum trifft uns der Verlust eines
Seelenverwandten anders als andere Verluste? Und warum kann eine
Trennung zu Lebzeiten psychisch sogar schwerer wiegen als ein
Todesfall – weil ihr der klare Schlusspunkt fehlt? Was bleibt von
der eigenen Identität, wenn der Mensch, der sie mitgeprägt hat,
nicht mehr da ist? Kann man eine Seelenverwandtschaft überhaupt
trennen – oder bleibt die Prägung, komme was wolle? Und ganz
praktisch: Was hilft wirklich, wenn man loslassen muss – vom
Kontaktstopp über das Erkennen der eigenen Projektion (mit Verweis
auf C. G. Jung) bis zur Frage, wie man die eigene Energie
zurückgewinnt, statt sie an jemanden zu verschwenden, der gegangen
ist. Eine ganz persönliche, unbequeme Folge über Verlust, Prägung
und die Kunst, trotzdem weiterzugehen.
auseinander, das jeder benutzt und kaum jemand erklären kann.
Ausgangspunkt ist der Tod eines engen Freundes und die Frage, was
von einer tiefen Verbindung bleibt, wenn ein Mensch geht. Die Folge
klärt unter anderem: Was macht eine Seelenverwandtschaft aus –
wissenschaftlich betrachtet, nicht esoterisch? Gerald arbeitet vier
Merkmale heraus: sofortige Vertrautheit (teils sogar körperlich
messbar), geteilte Grundwerte statt bloßer Vorlieben, gemeinsam
durchgestandene Erfahrungen und ein Selbstbild, das sich mit dem
anderen Menschen verwoben hat. Warum trifft uns der Verlust eines
Seelenverwandten anders als andere Verluste? Und warum kann eine
Trennung zu Lebzeiten psychisch sogar schwerer wiegen als ein
Todesfall – weil ihr der klare Schlusspunkt fehlt? Was bleibt von
der eigenen Identität, wenn der Mensch, der sie mitgeprägt hat,
nicht mehr da ist? Kann man eine Seelenverwandtschaft überhaupt
trennen – oder bleibt die Prägung, komme was wolle? Und ganz
praktisch: Was hilft wirklich, wenn man loslassen muss – vom
Kontaktstopp über das Erkennen der eigenen Projektion (mit Verweis
auf C. G. Jung) bis zur Frage, wie man die eigene Energie
zurückgewinnt, statt sie an jemanden zu verschwenden, der gegangen
ist. Eine ganz persönliche, unbequeme Folge über Verlust, Prägung
und die Kunst, trotzdem weiterzugehen.
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