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Beschreibung
vor 2 Tagen
Was überzeugt uns Muslime, dass Allah unser Schöpfer ist? Wonach
halten wir Ausschau, um die Rechtleitung zu erhalten, die sich so
viele wünschen? Die Antwort liegt im Wort Ayah - Was bedeutet es
und wie helfen uns Qur’an und die Schöpfung Allahs dabei sie zu
erkennen und wichtiger - zu schätzen? *Zur Präzisierung* ab Minute
29:27! Damit ist nicht der Lehrplan gemeint. Religiöse Werte sind
in Österreich ausdrücklich Teil des Bildungsauftrags (§ 2 Abs. 1
SchOG), Religionsunterricht ist Pflichtgegenstand. Ich spreche von
der gelebten Praxis, und die kenne ich aus zwei Perspektiven: als
Schüler, der das selbst erlebt hat, und heute als Religionslehrer
in Wien. Ich erlebe regelmäßig, dass Religion von einzelnen
Lehrpersonen vor SchülerInnen als Humbug oder rückständig
dargestellt wird. Kolleginnen und Kollegen berichten mir dasselbe,
SchülerInnen ebenso. Wichtiger ist mir aber der strukturelle Teil:
Vermittelt wird in jedem Unterricht nicht nur durch Inhalte,
sondern durch die Auswahl dessen, was als legitime Frage gilt. Wenn
Sinn- und Deutungsfragen in den Sachfächern nie gestellt werden,
lernen SchülerInnen nicht, dass sie dort nicht hingehören, sondern
dass sie nicht zum seriösen Wissen zählen. Auch das, was eine
Schule nicht unterrichtet, unterrichtet. Werteneutralität ist keine
Position außerhalb der Werte, sondern selbst eine. Das ist kein
Vorwurf einer bösen Absicht, sondern die Beschreibung einer
Wirkung. Hast du Feedback oder Fragen, dann schreib mir gerne per
DM auf Instagram! Hier geht es zu meinem Profil
https://www.instagram.com/omar_elattar/
halten wir Ausschau, um die Rechtleitung zu erhalten, die sich so
viele wünschen? Die Antwort liegt im Wort Ayah - Was bedeutet es
und wie helfen uns Qur’an und die Schöpfung Allahs dabei sie zu
erkennen und wichtiger - zu schätzen? *Zur Präzisierung* ab Minute
29:27! Damit ist nicht der Lehrplan gemeint. Religiöse Werte sind
in Österreich ausdrücklich Teil des Bildungsauftrags (§ 2 Abs. 1
SchOG), Religionsunterricht ist Pflichtgegenstand. Ich spreche von
der gelebten Praxis, und die kenne ich aus zwei Perspektiven: als
Schüler, der das selbst erlebt hat, und heute als Religionslehrer
in Wien. Ich erlebe regelmäßig, dass Religion von einzelnen
Lehrpersonen vor SchülerInnen als Humbug oder rückständig
dargestellt wird. Kolleginnen und Kollegen berichten mir dasselbe,
SchülerInnen ebenso. Wichtiger ist mir aber der strukturelle Teil:
Vermittelt wird in jedem Unterricht nicht nur durch Inhalte,
sondern durch die Auswahl dessen, was als legitime Frage gilt. Wenn
Sinn- und Deutungsfragen in den Sachfächern nie gestellt werden,
lernen SchülerInnen nicht, dass sie dort nicht hingehören, sondern
dass sie nicht zum seriösen Wissen zählen. Auch das, was eine
Schule nicht unterrichtet, unterrichtet. Werteneutralität ist keine
Position außerhalb der Werte, sondern selbst eine. Das ist kein
Vorwurf einer bösen Absicht, sondern die Beschreibung einer
Wirkung. Hast du Feedback oder Fragen, dann schreib mir gerne per
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